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Physik » Elektrodynamik » Energie aus feuchter Luft
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Kein bestimmter Bereich Energie aus feuchter Luft
doppelr
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Themenstart: 2017-11-15 08:18


Wer kann mir erklären, wie aus feuchter Luft elektrische Ladung entstehen kann, es wurde im folgenden Artikel beschrieben.   www.stromtip.de/News/23499/Elektrizitaet-aus-der-Luft-koennte-neue-Energiequelle-sein.html



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jacha2
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.1, eingetragen 2017-11-15 18:02


Salut et bienvenu sur la planète de la mathématique,

wie man  ...
2017-11-15 08:18 - doppelr im Themenstart schreibt: Wer kann mir erklären, wie aus feuchter Luft elektrische Ladung entstehen kann...
... in einem Zitat Galembecks nachlesen kann, ("Galembeck, who is a member of the IUPAC, told New Scientist that he does not dispute the principle of electroneutrality in theory, but that he believes real-life substances like water have ion imbalances that can allow it to produce a charge.") ist von belief die Sprache. Es handelt sich um Untersuchungen im Bereich zwischen Hygro- und Triboelektrizität, die noch keine Hinweise über deren apparativen Einsätze erkennen lassen.
Die elektrostatischen Potentiale der Atmosphäre ziehen schon seit Franklins Zeiten das Forschungsinteresse auf sich. Selbst wenn dieser Mechanismus in allen Détails bekannt wäre, sähe ich noch keinen Anlaß, meinem E-Versorger zu kündigen, weil ich auf Alu-Becherchen vom Discounter spekuliere, die ich an feucht-schwülen Sommertagen auf der Terrasse mit Quarzmehl dekoriere, um im Winter von der irgendwie  gewonnenen Elektroenergie zu zehren. Die Energiedichte dieser Phänomene dürfte nach heutigem Kenntnisstand so niedrig sein, daß man gigantische Anlagen mit jahrzehntelanger Amortisationsdauer benötigen dürfte, um sie abzuschreiben.
Adieu



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doppelr
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.2, vom Themenstarter, eingetragen 2017-11-16 09:44


Danke für die schnelle Antwort jacha2,

zu Franklins Zeiten war vieles noch unbekannt was wir heute wissen.
z.B.
-Halbleitertechnik
-Solarzelle
-LED
-Nanotechnik
-vielfältige Akku Technik

Da in feuchter Luft eine Menge Energie steckt, wie durch Gewitter und Wirbelstürme sichtbar wird, lohnt es sich darüber nachzudenken ob es nicht doch möglich ist, statt einer Solarzelle eine Kondensationszelle
zu entwickeln.

Gruß
Doppel-R



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jacha2
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.3, eingetragen 2017-11-16 18:48


Salut,

seit Franklins Zeiten ...
2017-11-16 09:44 - doppelr in Beitrag No. 2 schreibt: ...zu Franklins Zeiten war vieles noch unbekannt was wir heute wissen.
z.B.
-Halbleitertechnik
-Solarzelle
-LED
-Nanotechnik
-vielfältige Akku Technik

Da in feuchter Luft eine Menge Energie steckt, wie durch Gewitter und Wirbelstürme sichtbar wird, lohnt es sich darüber nachzudenken ob es nicht doch möglich ist, statt einer Solarzelle eine Kondensationszelle
zu entwickeln....
...hat man sich gefragt, ob nicht Blitze in Leydener Flaschen eingesperrt und nach Belieben nutzbar gemacht werden können. Alles bislang fruchtlos trotz Fortschritten der Werkstoffkunde.
Wenn Du die Vorstellung hast, daß die thermische und kinetische Energie feuchter Luft [die nur deswegen feucht ist, weil sie aus atmosphärischer Verdunstung über Ozeanen entstanden ist,] und deren Menge nur deswegen groß ist, weil sie sich über -zig Kubikkilometer Volumens erstreckt, also zugleich von sehr geringer Dichte, sich auf irgendeine Weise in elektrische Energie, die mE nur ein Nebeneffekt des Staubs der Atmosphäre ist, anders nutzen läßt als durch - eben wegen geringer Dichte - zwangsläufig sehr große Apparaturen, wie Wellenkonverter und Windenergieanlagen, die entsprechend lange Abschreibungsdauern haben, dann spricht nichts dagegen, daß Du Dir darüber Gedanken machst. Wenn dann eine Apparatur herauskommt, die 300 € kostet (incl MWSt) und bei heutigen Elektropreisen für Privatiers von 30 Cent/kwh 300 kWh zu liefern imstande ist, ohne mehr als 1m² Stellfläche zu beanspruchen, dann läßt sich deren Amortisationsdauer ermitteln. Zuzüglich Restwert der in ihr verbauten Seltenerdlegierungen oder so. Du kannst das natürlich beliebig skalieren, Betriebswirte haben damit keine Probleme. Ingenieure dagegen schon.

Adieu



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doppelr
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.4, vom Themenstarter, eingetragen 2017-11-17 08:14


...elektrische Energie, die mE nur ein Nebeneffekt des Staubs der Atmosphäre ist....,

Guten Morgen,

Nebeneffekte waren schon oft Schlüssel zu neuen Ideen.
Deshalb wäre es gut zu wissen wie diese Nebeneffekte funktionieren.
Welche Staubteilchen, bei welcher Dichte, werden positiv und welche negativ aufgeladen.
Zu den Kosten habe ich auch noch eine Anmerkung.
Den Hoover Staudamm hat man auch nicht gebaut um billigen Strom zu produzieren, sondern um Katastrophen zu verhindern.

Gruß
doppelr



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