buhs Montagsreport: Rückseite des Matheplanenten bewohnt
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Title Rückseite des Matheplanenten bewohnt
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Rückseite des Matheplanenten bewohnt [von buh]  
Sensation! Sensation! Sensation! Sensation! Sensation! Rbajla, Berlin. Wissenschaftliche Arbeit ist hart. Das weiß jeder, der auch nur einen einzigen Beweis nachempfunden, geschweige denn erfunden hat. Um so erfreulicher sind Lichtblicke, die am Ende Abschluss einer langen, langen Zeit voller Ent
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"buhs Montagsreport: Rückseite des Matheplanenten bewohnt" | 11 Comments
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Re: Rückseite des Matheplanenten bewohnt
von: Dirgis am: Mo. 02. September 2002 11:53:31
\(\begingroup\)Ich hatte das ungemeine Glück, einen ausgewanderten Witter kennenzulernen, der mir eine außerordentliche Seltenheit zur Verfügung stellte: Eine Ablichtung des Betschlertals

Bild\(\endgroup\)
 

Re: Rückseite des Matheplanenten bewohnt
von: matroid am: Mo. 02. September 2002 19:14:45
\(\begingroup\)Lieber buh,

das ist ja phänomenal. Nie hätte ich derart wichtige und konkrete Ergebnisse erwartet. Sogar eine Karte, die man interpretieren kann!

Anscheinend ist das Nalytische Gebirge sowohl für Mathematiker als auch für Alpinisten das Terrain der Träume.

Ver Wuenschmi ist ein wahrer Entdecker, ein Spurenleger, ein Pionier.
Auf seinen Spuren werden schon bald tausende dorthin ziehen, auf der Suche nach Freiheit und Glück, nach Naturschönheit und nach einem Leben im Einklang mit der Kraft der Logik.

Sind die Einwohner denn darauf gerichtet? Wenn ja, in welcher Weise?
Gibt es Hotels und Parkplätze und Vergnügungsparks und Schnellrestaurants?
Könnten wir uns - als Gäste - auch von R-Folgen ernähren?
Wie selten sind sie denn? Ich habe eine geniale Idee! Wir gründen eine Export-Firma und führen die R-Folgen im großen Stil in unsere Welt aus.
Damit sollten doch einige wesentliche Ernährungsprobleme gelöst sein.
Auf dem Rückflug (man muß doch fliegen?) könnten die Flieger dann - anstatt leer zu bleiben - Dinge mitnehmen, die man hier nicht haben will. Es ist dort doch nur dünn besiedelt, da wird sicher eine Schlucht zwischen Eisgipfeln zu finden sein, oder auch eine wüste Ebene, wo man z.B. Atommüll abschütten kann.

Ich bin so begeistert und habe so viele Ideen! Auf jeden Fall hat sich diese Expedition (nach anfänglicher Skepsis überall) nun als hoffnungsvoller Beginn einer wunderbaren neuen Entwicklung erwiesen.

Nein, dieses große neue Land wollen wir nicht den Romantikern (sprich: Mathematikern und Alpinisten) überlassen. Diese Land gehört ökonomisch entwickelt und gewinnbringend eingesetzt.

Sobald weitere Berichte von ver Wuenschmi eintreffen, sagst Du es uns bitte sofort, aber nur uns! Es darf uns keiner zuvorkommen!

In gieriger Erwartung
Matroid
\(\endgroup\)
 

 
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