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Re: Neue Gravitationstheorien?
Hi, es gibt mittlerweise so viele Theorien über die Gravitation, das ich auch mal eine nicht-physikalische hinzufügen möchte. Es ist doch gar nicht so abwegig, es auch mal von dem Prinzip der Gesellschaftstheorie aus zu probieren. Mal angenommen jedes Teilchen, und sei es noch so klein, hat eine Seele ( kann man ebenso wenig beweisen wie, ob der Raum "tatsächlich" gekrümmt ist) Nun kennt man aus der Psychologie verschiedene Bindungsmuster menschlichen Verhaltens ( Liebe, Loyalität, Mitgefühl im Sinne von Teilhaben etc.)Warum sollte aus den selben Gründen ein Teilchen sich nicht binden wollen. Man spricht ja auch vom menschlichen Selbstfindungsprozess. Der Mensch betrachtet und respektiert sich als ganzes Wesen als Teil eines Ganzen. Dieser Selbstfindungsprozess dauert nach Carnegie ein ganzes Menschenleben dieses Menschen. Warum sollte dies bei Teilchen nicht ähnlich sein.
Jedes logische Erklärungsprinzip basiert doch auf Erkenntnissen oder Erfahrungen, die der Mensch selber auf der Erde sammelt. Jeder ist auf der Suche nach irgendeinem Sinn.
Die Physiker suchen nach der Methode, wie man etwas am besten Beschreiben kann. Es gibt allerdings viele Ansichten dabei( -> Gravitationstheorien). Da stellt sich doch die Frage: warum so oberflächlich? Warum so viel: Es könnte ja sein, dass..? ( Das soll kein Angriff auf die Physik darstellen, da mit Hilfe von Theorien und phys. Gesetzten ja viele Dinge hergestellt werden können, die das "Vorankommen" der Menschheit erleichtert)
Der Nachteil der Gesellschaftsdenkweise wäre das große Wagnis: Beschreibungslogik wegzulassen und ein Teil der Verhaltensstruktur des Menschen auf das Universum zu übertragen. Damit fühlt man sich als Teil des Ganzen noch mehr bestätigt und es gäbe mehr Arbeitslose.
Vom naturwissenschaftlichen ist dies natürlich sehr weit hergeholt, jedoch vom gesellschaftwissenschaftlichen incl. Psychologie nicht.
Bin ja mal auf die Reaktionen gespannt!
 
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