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Objective-C

@Interface Objectiv-C : NSObject

{ Java geht überall, wenn es dann endlich einmal geht. Das ist ja praktisch. Aber es gibt für jede Plattform eine passende Sprache mit passendem Framework. Ist es ein PC, so kann man ja mal das Visual-Studio herunter laden und sich mit C-Gartenzaun anfreunden. Nicht dass ihr jetzt denkt, ich hätte etwas gegen Microsoft. Das Visual-Studio ist eine feine Sache und C# ist meiner Ansicht nach oft das bessere Java, wenigstens für den PC. Aber mein aktueller Computer ist ein Mac und seine Muttersprache ist Objectiv-C. Also CD nehmen und X-Code installieren. Damit kann man C, C++, Java, Python und Ruby programmieren. Aber ich will ja Objectiv-C. Auf OS-X gibt es das Cocoa (sprich Koko) Framework. Das ist so etwas, wie das dot-net unter Windows, aber nicht ganz so umfassend. Da Objectiv-C eine Erweiterung von C ist, funktioniert C-Code ohne Einschränkung. Aus diesem Grund war es auch nicht nötig alles neu zu erfinden, was mit C gut läuft. Man hat aber gut daran getan, eine komfortable Schnittstelle für GUIs zu schaffen. Mit dem Interface-Builder ist man wirklich schnell. Das MVC-Paradigma ist so implementiert, dass man es nur unter Anstrengung umgehen kann. Die Syntax ist zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig und weicht grundsätzlich von Java, C++ und C# ab. Es ist aber nicht nur die Syntax, sondern auch Verhalten und Möglichkeiten von Klassen und Objekten. Passt auch zum Apple Motto: "think different". } @end Objective-C

Und?

Was bleibt als Erkenntnis von dieser kurzen Reise durch die Programmiersprachen? Mit beliebig verschachtelten for-Schleifen und Rekursionen bis zum Grundwasserspiegel kommt Generation Pascal heute nicht mehr zum Ziel. Man hat nie ausgelernt, also: Die Sprache C bildet eine gute Grundlage, auch für Java. Außer, dass C nicht objektorientiert ist, bietet diese Sprache wirklich alles. (Man kann aber auch ohne Objekte programmieren und dabei bleiben.) Java kann für alles verwendet werden, man sollte sich aber besonders am Anfang etwas einschränken und nicht zu viele Tools installieren. Für Java kriegt man auch viel Unterstützung, nicht zuletzt hier auf dem Matheplaneten. Und Java läuft wirklich überall. Grafische Oberflächen sind in Objectiv-C (Mac-OS-X, Cocoa) und in C# (Windows, dot.net) sehr komfortabel zu programmieren. Wer sich auf eine dieser Plattformen festlegen kann oder will, sollte einer dieser Sprachen probieren oder auch beide. Welche Sprache auch immer: Ausprobieren und etwas herumspielen gehören auch dazu. Das war damals mit Pascal noch verboten.
 
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