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Die Universalität
Diese allumfassende Gleichung lautet einfach:
\ U = 0 \
Hierbei ist U die sogenannte Universalität. Ihr müsst mir doch Recht geben, diese Gleichung besticht durch ihre Einfachheit und Schönheit. Deswegen muss es laut dem Zitat von Dirac doch unausweichleich sein, dass ich auf dem richtigen Weg bin, oder? Der Leser wird sich nun zu Recht fragen wie das gehen wird. Hierzu müssen wir uns nur die Konstruktion von der Universalität etwas genauer anschauen. Diese besteht als erstes aus ein paar Summanden:
\ U = U_1 + U_2 + U_3 + ... \
Das ist doch noch immer einfach? Addition lernt man schon in der Grundschule. Aber ihr werdet bemerkt haben die drei Punkte können es in sich haben. Da kommen nämlich noch eine ganze Menge mehr Summanden. Aber jetzt kommen wir erst zu den einzelnen Summanden. Die einzelnen Summanden erhält man nun über folgende Konstruktion. Als erstes nimmt man ein physikalisches Gesetz zum Beispiel das zweite Newtonsche Axiom. Dies lautet:
\ vec(F) = vec(p^*) \
Jetzt wird die rechte Seite der Gleichung auf beiden Seiten subtrahiert, und dann quadratriert, und man erhält einen der Summanden:
\ U_1 = (vec(F) - vec(p^*))^2 \
Für diesen Summand gilt, dass er immer grösser gleich 0 sein muss. Alle anderen Summanden werden auf ähnliche Weise konstruiert. Es ist nun leicht einzusehen, dass U = 0 nur erfüllt sein kann, wenn die einzelnen Summanden alle 0 sind. Natürlich ist es nicht unbedingt einfach die Universalität aufzustellen. Aber es ist auf jeden Fall machbar. Denn man betreibt erst seit einer endlichen Zeit Physik und konnte deswegen erst endlich viel Wissen ansammeln. Dies kann man dann in endlich vielen Summanden zusammenfassen, die dann die Universalität ergeben, wofür man natürlich nur endlich viel Zeit benötigt. Wenn ihr in Zukunft also an ein physikalisches Problem lösen wollt, geht nach folgenden Schritten vor: 1. Die Universalität aufstellen. 2. Mich verfluchen und die klassischen Methoden anwenden. Wie ich oben schon zugegeben habe, ist die Universalität nicht besonders praktisch, um konkrete Aufgaben zu lösen. Aber man sagt ja so schön "L'art pour l'art." und in diesem Sinne sollte sie gesehen werden: Sie ist doch einfach schön! Aber vielleicht sollte ich wirklich den hier gegeben Rat befolgen und die Theorie an einen Kunsthändler verkaufen. Inspiriert wurde ich hierzu übrigens durch Feynmans Vorlesungen zur Physik. In Band 2 stellt er das Konzept der Universalität da. Also kann ich nicht mal Originalität für mich verbuchen. Aber ich hoffe ich war in der Lage ein bisschen des Humors und der Kritik an Formalismen von Feynman rüber zu bringen, und hoffe, dass euch das Lesen Spass gemacht hat, cow_gone_mad
 
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