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Die verlorene Gleichung
Buchtitel\(\newcommand{\IX}{\mathbb{X}} \newcommand{\IW}{\mathbb{M}} \newcommand{\politician}[1]{\text{Ich habe die Frage nicht verstanden. #1}} \)
Die verlorene Gleichung
Autor\(\newcommand{\IX}{\mathbb{X}} \newcommand{\IW}{\mathbb{M}} \newcommand{\politician}[1]{\text{Ich habe die Frage nicht verstanden. #1}} \)
Petit, Marc / Gittinger, Antoinette
Beschreibung\(\newcommand{\IX}{\mathbb{X}} \newcommand{\IW}{\mathbb{M}} \newcommand{\politician}[1]{\text{Ich habe die Frage nicht verstanden. #1}} \)
Kurzbeschreibung:

Der Schriftsteller Alfred Döblin und der Mathematiker Wolfgang Döblin: Marc Petit zeichnet in dieser literarischen Biografie ein fesselndes Doppelportrait von Vater und Sohn.



Als sich die deutschen Truppen im Sommer 1940 dem Vogesendorf Houseras nähern, erschießt sich Wolfgang Döblin, der Sohn des Autors von Berlin Alexanderplatz, als Soldat der französischen Armee. Sein Vater, dem die Flucht in die USA gelingt, erfährt erst nach dem Krieg von seinem Tod. Und es dauert noch viele Jahre, bis man in der Akademie der Wissenschaften in Paris auf einen Umschlag stößt, den der Mathematiker kurz vor seinem Tod dorthin verschickt hat. Der Inhalt offenbart die Lösung für die berühmte Gleichung des Mathematikers Kolmogorow und entpuppt sich so als einer der wichtigsten Beiträge zur Wahrscheinlichkeitsrechnung.



Mit dem Öffnen des Umschlags beginnt eine Spurensuche, die vom Berlin der Weimarer Republik ins Pariser Exil der Familie Döblin führt. Mit literarischer Raffinesse und detektivischem Spürsinn öffnet uns Marc Petit die Tür in eine Welt, in der vergilbte Papiere, zu mysteriösen Chiffren geronnene Tintenkleckse und wiederentdeckte Fotos so faszinierend sind wie die Lebensläufe der Protagonisten selbst. Diese fundierte Familienbiografie zeigt die spannungsgeladene Beziehung zwischen den beiden Genies und steht gleichsam exemplarisch für das Schicksal einer deutsch-jüdischen Familie im 20. Jahrhundert.



Matroid meint: Dieser Kurzbeschreibung verspricht eine spannende Lektüre, aber eine andere Besprechung des Buches (Deutschlandfunk) deutet auf eine eher literarisch anspruchsvolle Ambition beim Leser dieses Buches. Dort steht u.a. zu lesen: "Marc Petit ist Literaturwissenschaftler, Romancier, Übersetzer deutscher Lyrik ins Französische und kein Mathematiker. Deshalb verschont er seine Leser mit Mathematik-Details, die diese nicht verstünden. Er hat sich eines Stoffes angenommen hat, der ihn zu lautmalerischen Mathematik-Jargon-Kompositionen treibt und zu kühnen Spekulationen über die Beziehung von Mathematik und Literatur. " Möglicherweise soll das eine Warnung sein? Mal schauen, ob ich das zu Weihnachten bekommen werde.
Bewertung\(\newcommand{\IX}{\mathbb{X}} \newcommand{\IW}{\mathbb{M}} \newcommand{\politician}[1]{\text{Ich habe die Frage nicht verstanden. #1}} \)
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