Neuer Le sieht in die Zukunft - Prophezeihungen
Von: buh
Datum: Mo. 19. Januar 2015 20:45:56
Thema: Matheplanet-Award

Reverses Urlogo für buhs Montagsreport Neuer Le sieht in die Zukunft Prophezeiung 2015 Zinbiel: Obwohl er sich immer fit gehalten hatte, stolperte der Le aus den Bergen der Proximaten vollkommen atemlos durch die Nacht. „Es gibt keinen Morgen danach“, kam ihm noch über die Lippen, bevor sich sein Geist von hier bis unendlich verströmte. In der verkrampften Hand hielt er nicht das erwartete interne Papier, sondern ……… ein intermediäres Tablet. Nach den obligatorischen Feierlichkeiten, die der Findung des neuen Le vorausgehen und bei der alle zum Schluss geheimnisvoll „Je suis Le“ murmeln, fand sich das Tablet in der Hand der nächsten Le*, deren Name mit He Le Ne in die Geschichte eingehen wird. Le Ne waltete trotz der schweren Stunde ihres Amtes und verkündete unmittelbar im Anschluss an die Transversion des Titels die vom geheimnisvollen intermediären Tablet dargestellten Futura. Wie fast immer hat auch diesmal buhs Montagsreport die Möglichkeit, in groben Zügen davon zu unterrichten, was Le Ne mit dem Tablet von sich gab: „Liebe Witten! (…) üblich, immer erst am 14. Lenzing von unseren R-Folgen zu sprechen, aber mal ganz ehrlich, (…) ..icht von dieser Welt (…) intermed… (...) Zettel ähh Tablet gefu(…) aha, … geb nie auf (Am Anf………Feuer), von unten lesbar (…) möglich, die Zukunft (…) Matheplan(…) sehen. Daher habe ich (…) Wo ist denn der ..kku...(…) ...verkünden: Januar: Drama: Dem amtierenden Le, der zwischen Himmel und Erde das Zeitliche segnet, folgt He Le Ne. Über diesem Drama, das sich wie Schatten im Regenbogenland zeigt, gerät die Verleihung der MP-AWARD-Krönchen zur Nebensache. So kann das Leben sein. Februar: Aufsatz: Im vierten Kurshalbjahr wird im Fach Deutsch die Abi-Probeklausur geschrieben. Zur Wahl stehen die Themen „Nur wer den Wahnsinn liebt“, „Nicht von dieser Welt“ sowie „Mitten im Paradies“. Vorgabe ist die Darstellung einer Anglerin. März: Fortissimo: Über 12000 Berliner versuchen sich an den Präsentationsprüfungen im Rahmen der Allgemeinen Hochschulreife-Prüfungen. Vier davon kommen zwar atemlos, aber ohne Helene-Fischer-Song erfolgreich durch, der Rest singt. April: Abflug: Gerno Twolte&Team© erfinden einen Flughafen, auf dem man beim Warten auf den Zug Konzerte genießen kann. Zur Eröffnung will Helene Fischer „Und morgen früh küss ich dich wach“ singen. Spontan wird daraufhin ein Frosch zum Bauleiter ernannt. Mai: Tätlichkeit: Während die Fahrer von „Oops“ im Akkord die aktuellen Abi-Aufgaben in die Schulen schleppen, werden zwei Austräger der „Pin-Sel“-Post überfallen. Selbige haben aber gar keine Lösungen dabei. Helene Fischer singt „So kann das Leben sein“ in der Aula des Goethe-Gymnasiums während der Mathe-Prüfung. Juni: Verwaltung: Bei Bauarbeiten an der Kanzler-U-Bahn in Berlin wird versehentlich die Senatsverwaltung für Büldung, Yugend und Spocht vom Strom getrennt. An allen Berliner Schulen geht daraufhin die Arbeit reibungslos voran. Abends singen alle Schulleiter „Willkommen in meinen Träumen“. Juli: Graus: In Bologna, einem traditionsbeladenen Ort europäischer Fehlleistungen, wird ein neuer Studienabschluss unterhalb des Bachelors beschlossen. Vorläufiger Arbeitstitel: „Mermaid“. Helene Fischer tritt bei „Käpt’n Iglo“ auf. August: RvS: Nachdem „Unser Sandelchen“** immer noch kein Inklusionskonzept hat, während schon fast alle Förderbedürftigen in der Regelschule*** rumhopsen, wird festgelegt, dass bis auf Weiteres alle Förderbedürftigen auf Wunsch (der Eltern oder selbst) in einer Förderschule beschult werden können; die notwendigen Kapazitäten werden in den nächsten 7 Jahren bereitgestellt. Titel der Gesetzesnovelle: „Vielleicht bin ich viel stärker als du denkst“. September: Abschuss: Wer selbst die stochastische Berufsbildungsreife verfehlt hat (So kann das Leben sein), darf sich beim OSZ (Oberstufenzentrum) anmelden, um dort mit Würfel und Handtuch im zweiten Versuch einen Schulabschluss zu gewinnen. Auf den Verpackungen von Rügen-Fisch prangt ein Foto mit dem Slogan „Unsere Fischer“. Oktober: Prävention: Planmäßig wird an den Vorbereitungen des 15. Geburtstages des MathePlaneten gearbeitet. Ein Herr Mehdorn wird den technisch-finanziellen Teil betreuen, für den logistisch-medialen Teil konnte Dieter Bohlen gewonnen werden. Im Showteil zum Annuum wird Florian Silbereisen „Jeden Morgen wird die Sonne neu gebor’n“ singen, während Helene Fischer am Trapez eine Korobuschka tanzt. November: Abschuss: Bei vorgezogenen Bundestagsneuwahlen wird Helene Fischer Bundeskanzlerin. Als erste Amtshandlung schafft sie die Fischer-Ei-Abgabe ab. Dezember: Zug: 1. Traditionell zieht der Le in die Berge der Proximaten, um ein weiteres futuristisches Papier zu suchen. Vermutlich ist es interessant, möglicherweise aber auch „Fehlerfrei“ oder „Geradeaus“. 2. Ebenso traditionell wird buhs Montagsreport zeigen, dass alles im Jahre 2015 genau so**** gekommen ist. Und der Teddy sitzt immer noch auf dem Monitor, weiß buh2k+15 *: Die Geschlechtsbestimmung der Reversianer ist diffizil; am häufigsten benutzt man die Form, die derdiedasjenige von sich selbst benutzt. Das war in diesem Fall eine feminine Form, daher also die Le. **: Kosename für die Berliner Bildungssenatorin Sandra Scheeres. Alternativ geht auch „die Erzieherin“ oder „all inclusion“. ***: Mangels Alternativen: Selbst wenn Eltern (und Kinder) den Besuch einer Förderschule wünschen, werden sie, bedingt durch den Mangel an Förderschulen, welche bereits in vorauseilendem Gehorsam geschlossen wurden, inkludiert regelbeschult. So genial kann man EU-Beschlüsse NUR in Berlin interpretieren. ****: …oder fast genau so oder ganz anders, auf jeden Fall aber…
 


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