Gibt es ein Schiez?
Von: Leonardo_ver_Wuenschmi
Datum: Mo. 20. Mai 2019 21:27:38
Thema: Bildung

Reverses Urlogo für buhs Montagsreport Gibt es ein Schiez? Eine Legende der Rückseite Zinbiel: Die Tiere der Rückseite sind vielgestaltig, ihr Wirken nicht immer erklärbar. Im weisen Haus lebt bis zum heutigen Tag das Zweifell, und so manch Einfelltiger musste erkennen, dass das Zweifell das Richtige mit den richtigen Fragen richten konnte. Die Rehe sind ausgestorben, aber es geht das Gerücht, dass man in den Tälern des Nalytischen Gebirges, speziell der Proximaten, noch vereinzelt Exemplare des Schiez’ antreffen könne. Das Schiez ist ein sehr eigenartiges Tier. Es soll, so sagen es die Legenden, geistreich sein wie die Demien, aber unkommunikativ wie der Wurm im Apfel. Es vermag der Marthermatik auch in verschlungenen Wegen durchaus klar zu folgen, aber wenn es vom Schlagbaum* frisst, und das tut es wie der Panda am Bambus, dann vergeht all sein Geist-Reichtum auf dem Wege der Wirrnis. In lichten Momenten neigen die Schiez zu stiller Demut und Wissensdrang, von unterwürfig bis bittend; danach jedoch, so beschreibt es ein Wort der FrontPage, “beißt der Hund die Hand, die ihn füttert”. Den beiden Skripten, die vor grauen Zeiten ein Schiez als Haustier hielten, musste man nach Monaten voller Geduld und Toleranz und Hoffnung Maulkörbe anlegen. Sie waren der Zweiwertigkeit des Schiez’ nicht gewachsen, sagt die Legende. Nicht alle Tiere sind böse, aber es sind auch nicht alle gut, meint ein nachdenklicher Leonardo ver Wuenschmi *: Ein Gewächs, dessen Früchte, Rinde, Blätter und Aufgüsse bei Genuss relativ schnell zu gravitativen Ausfällen (Schlagseite), verbunden mit geistigem Tiefflug, führen. Betroffene sind in der Regel kritikimmun und Dunning-Kruger**-anfällig. **: siehe Dunning-Kruger-Effekt
 


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