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Matheplanet
  
Thema eröffnet von: matroid
5 neue Senioren  
Beitrag No.7 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-08-02 18:39
Bilbo
 

Herzlichen Glückwunsch an die neuen Senioren! Namentlich von mir besonders an Zwerg_Allwissend, von dem ich schon so viel Kompetentes zur Theoretischen Informatik gelesen habe, dass ich ihn ehrlich gesagt längst für einen Senior hielt.

Willkommen allerseits im Seniorenheim!

Viele Grüße
Thorsten


[Die Antwort wurde vor Beitrag No.5 begonnen.]

Spiel & Spaß
  
Thema eröffnet von: Kitaktus
Die Vulkaninsel - Kapitel 3 - zweiter Teil  
Beitrag No.12 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-07-28 01:07
Bilbo
 

Hallo zusammen,

vielen Dank, Kitaktus, dass Du uns auch durch dieses Kapitel wieder so souverän geführt hast! Mit seinen vielen neuen Örtlichkeiten war dies ein sehr abwechslungsreiches Kapitel. Durch die Autofahrten waren wir auch gezwungen, relativ nah zusammenzubleiben, was dem Gruppengefühl sicher gut getan hat, aber auch die Gefahr barg, dass jemand nicht mehr wusste, was er vor Ort eigentlich noch tun sollte (ich denke da insbesondere an die Szene, in der Chalid und Cataysa in der Pyramide eingesperrt waren, während der Rest draußen "untätig" herumstand und nicht helfen konnte - aber zugegebenermaßen war das nur ein kurzer Abschnitt).

Jetzt kann ich endlich die Frage stellen, die mich schon seit fast dem Beginn des Kapitels umtreibt: Dort hatte uns Jerome scheinbar ohne erkennbaren Auslöser über den Lieferwagen im Hinterhof aufgeklärt. Aber Jerome als NPC zu betrachten, ist ja im ursprünglichen Spiel gar nicht vorgesehen. Was war denn hier der angedachte Ablauf? Wie hätten wir diesen Lieferwagen selbst finden sollen, wenn nicht durch einfaches "Betrachten" des Cafés?

Etwas schwer getan habe ich mich auch in diesem Kapitel wieder damit, dass unbeabsichtigt irgendwelche Aktionen getriggert werden, die einem bestimmte weitere Aktionen unmöglich machen. Konkret denke ich hier etwa an Ellie, die plötzlich verschwunden ist, und an den späteren Rauswurf aus der Bibliothek (auch wenn Du ja schriebst, dass das Kuh-Kitzeln ohnehin nichts mehr gebracht hätte). Vielleicht geht es nur mir so, aber ich fühle mich durch diese Mechaniken immer etwas gehetzt. Dadurch bleibt auch die Möglichkeit, mehr Kombinationen auszuprobieren - so wie den Glückstreffer mit der Alienpuppe -, auf der Strecke.

Gefallen hat mir der Abgang von "Redshirt" Guy am Ende - das war eine schöne Anspielung auf Raumschiff Enterprise. 😄 Auch die Problematik mit Asters Namen fand ich lustig.

Haben wir uns nun eigentlich für denselben Weg wie ihr entschieden, Kitaktus, oder habt ihr in eurer Runde Ellie geholfen?

Die Pause kommt mir übrigens äußerst gelegen, da ich im gleichen Zeitraum im Urlaub bin und mich für diese Zeit schon abmelden wollte. Ich freue mich aber schon auf das Abschlusskapitel. Vielleicht schaffen wir es ja auch, dann wieder etwas mehr Tempo reinzubringen, jemand Ungeduldiges wie ich wurde schon manchmal arg auf die Folter gespannt. 😉 Aber ich verstehe auch, wenn das echte Leben das nicht immer zulässt.


Viele Grüße und Dir, Kitaktus, einen erholsamen Urlaub auf ... äh: von der Vulkaninsel!

Thorsten

Programmieren
Schule 
Thema eröffnet von: Bekell
Python: Zugriff auf Werte in Dictionaries  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-07-26 12:55
Bilbo
 

Hallo Bekell,

der Zugriff auf Werte in Dictionaries erfolgt doch über den Schlüssel, nicht über irgendeine Reihenfolge ("drittes Element"). Dictionaries kennen - im Unterschied zu Listen - auch gar keine Reihenfolge ihrer Werte, selbst wenn die natürlich im Programmablauf in irgendeiner Reihenfolge dort aufgenommen werden.

Kurzum: Du musst mit get(17,0) arbeiten, dann wird es funktionieren.

Viele Grüße
Thorsten

[Die Antwort wurde vor Beitrag No.1 begonnen.]

Programmieren
Schule 
Thema eröffnet von: Bekell
Python: Datentyp für Triple aus Minuend, Subtrahend und Differenz  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-07-25 10:29
Bilbo
 

Hallo Bekell,

wenn Du in Zeile 108 die Liste "Entfernung" als Element in die Liste "Entfernungen1" steckst, wird dadurch keine Kopie der Liste "Entfernung" erzeugt, sondern lediglich mit einer Referenz auf diese Liste gearbeitet. Es gibt also weiterhin nur diese eine Liste. Und wenn Du sie anschließend leerst, ist sie damit auch an allen Stellen leer, an denen auf sie referenziert wird.

Wenn Du das nicht willst, musst Du vorher eine Kopie dieser Liste erzeugen, z.B. mit
Python
EntfernungCopy = list(Entfernung)

Oder eben ein Tuple:
Python
EntfernungTuple = tuple(Entfernung)

Viele Grüße
Thorsten

Programmieren
Schule 
Thema eröffnet von: Bekell
Python: Datentyp für Triple aus Minuend, Subtrahend und Differenz  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-07-25 00:21
Bilbo
 

Hallo Bekell,

da es ja immer um genau drei "Bestandteile" geht, würde sich ein dreielementiges Tuple gut eignen. Oder falls Du vorhast, die Datencontainer nachträglich zu ändern, eine dreielementige Liste.

Viele Grüße
Thorsten

Informatik
Schule 
Thema eröffnet von: Bekell
Python Excel Listenvalue aus dictionary  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-07-24 15:44
Bilbo
 

Hallo Bekell,

Du hast jetzt seit gestern sieben Threads hier eröffnet, die - soweit ich das sehe - alle den gleichen Algorithmus betreffen.

Natürlich sind es jeweils unterschiedliche Fehlermeldungen - aber trotzdem gehört das ja alles zu einem Thema. Ich bitte dich daher, deine Fragen zu so einem Themenkomplex künftig in einem Thread zusammenzufassen, damit es hier nicht unübersichtlich wird. Sonst müsstest Du auch in jedem Thread erstmal den Zusammenhang für "Neueinsteiger" erläutern.

Danke, und viele Grüße
Thorsten

Berechenbarkeitstheorie
  
Thema eröffnet von: Nunie
Irreversible Zahlen, eingeschränkte Berechenbarkeit  
Beitrag No.5 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-07-22 11:38
Bilbo
J

Hallo Nunie,

2021-07-22 11:19 - Nunie in Beitrag No. 4 schreibt:
Solange nur ein Teil ( echt größer als Null ) einer Funktion in der Menge der Berechenbaren Funktionen liegt, ist diese Funktion semi-berechenbar?

Auch das ist wieder eine Aussage, die keinen Sinn ergibt, solange Du nicht erklärst, was Du mit "Teil (echt größer als Null) einer Funktion" meinst.
Eine Funktion ist zum Beispiel die Funktion <math>f:\mathbb{N}\to\mathbb{N}, x\mapsto x^2</math>. Was wäre für Dich nun ein "Teil" dieser Funktion?


Man könnte doch einen Algorithmus formulieren, der zählt, wie oft er ausgeführt wurde und nach einer vordefinierten Anzahl an Ausführungen aufhört zu einem Ergebnis zu kommen, oder nicht?

Meinst Du einen Algorithmus, der nach einer bestimmten Anzahl von Schritten aufhört? Also präzise eine Turingmaschine, die nach einer bestimmten Schrittzahl stoppt?

Falls Du das meinst: So etwas wurde natürlich schon untersucht, das Stichwort lautet Zeitkomplexität.

Viele Grüße
Thorsten

Berechenbarkeitstheorie
  
Thema eröffnet von: Nunie
Irreversible Zahlen, eingeschränkte Berechenbarkeit  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-07-22 10:27
Bilbo
J

Hallo Nunie,

das ist doch alles viel zu schwammig formuliert.

Was soll "n-malige Anwendung" heißen?

Meinst Du, ob es eine berechenbare Funktion <math>f:\mathbb{N}\to\mathbb{N}</math> gibt, für die <math>f^2=f \circ f</math> sowie <math>f^3=f \circ f \circ f</math>, ... berechenbar sind, aber <math>f^{n+1}</math> nicht mehr?

Wenn das die Frage ist, lautet die Antwort nein, denn Kompositionen berechenbarer Funktionen sind immer berechenbar.


Viele Grüße
Thorsten


[Verschoben aus Forum 'Logik, Mengen & Beweistechnik' in Forum 'Berechenbarkeitstheorie' von Bilbo]

Berechenbarkeitstheorie
  
Thema eröffnet von: Nunie
Irreversible Zahlen, eingeschränkte Berechenbarkeit  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-07-22 09:27
Bilbo
J

Hallo Nunie,

ich verstehe leider überhaupt nicht, was Dein Anliegen ist.

Wie aus dem von Dir zitierten Satz aus Wikipedia hervorgeht, ist Berechenbarkeit eine Eigenschaft von Funktionen, nicht von Zahlen.

Wenn es eine Berechnungsvorschrift gibt, ist die Funktion berechenbar; wenn nicht, dann ist sie nicht berechenbar. Was "n-mal berechenbar" heißen soll, müsstest Du näher ausführen (aber wie gesagt, für Funktionen).


Viele Grüße
Thorsten

Berechenbarkeitstheorie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Schutze
Berechenbarkeit von Anzahl haltender Rechnungen  
Beitrag No.8 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-07-19 00:06
Bilbo
 

Hallo Schutze,

ich verstehe nicht, was Du meinst. Natürlich terminiert A, das ist ja die Bedingung an diesen Algorithmus, da er <math>f_k</math> berechnen soll.

Um das Argument mal noch selbst zu vervollständigen:

Es gilt dann:

<math>M(w) \text{ hlt}</math>
<math>\Rightarrow M"(w") \text{ hlt fr alle } w" \in \Sigma^\ast</math>
<math>\Rightarrow M"(w") \text{ hlt fr alle } w" \in \Sigma^k</math>
<math>\Rightarrow f_k(M") = 2^k</math>
<math>(\Rightarrow</math> <math>A(\left\langle M" \right\rangle) = 2^k</math>).

Und:

<math>M(w) \text{ hlt nicht}</math>
<math>\Rightarrow M"(w") \text{ hlt fr kein } w" \in \Sigma^\ast</math>
<math>\Rightarrow M"(w") \text{ hlt fr kein } w" \in \Sigma^k</math>
<math>\Rightarrow f_k(M") = 0</math>
<math>(\Rightarrow</math> <math>A(\left\langle M" \right\rangle) = 0</math>).

Also zusammengefasst:

<math>M(w) \text{ hlt } \Leftrightarrow f_k(\left\langle M" \right\rangle) = 2^k</math>.

Und damit hat Dir die Funktion <math>f_k</math> geholfen, das Halteproblem zu entscheiden.

Kannst Du diesen Beweis zumindest nachvollziehen?

Viele Grüße
Thorsten

Berechenbarkeitstheorie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Schutze
Berechenbarkeit von Anzahl haltender Rechnungen  
Beitrag No.6 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-07-18 22:12
Bilbo
 

Hallo Schutze,

2021-07-18 13:12 - Schutze in Beitrag No. 5 schreibt:
Angenommen fk ist berechenbar.
Dann existiert ein Algorithmus A, mit

A(M(w)):= {1,falls M(w) hält und 0 sonst
Dieser wird für die Berechnung von fk |W| mal ausgeführt und die positiven Ergebnisse werden aufsummiert.

Auch dieser Schluss ist leider wieder nicht zulässig. Alles, was man weiß, ist dass ein Algorithmus existiert mit

<math>A(\left\langle M \right \rangle)</math> = Anzahl haltender Rechnungen von <math>M</math> auf Eingabewörtern der Länge <math>k</math>. Dabei bezeichne ich mit <math>\left\langle M \right \rangle</math> die Kodierung der Maschine <math>M</math>.

Man darf sich nicht überlegen, wie dieser Algorithmus <math>A</math> funktioniert (wie Du es versucht hast, indem Du ihn aus "Teilalgorithmen" zusammensetzen wolltest), sondern muss ihn einfach als Blackbox hinnehmen.

Dann versucht man diesen Algorithmus zu nehmen, um das Halteproblem damit zu lösen. Das lässt sich z.B. so argumentieren:

Um zu entscheiden, ob eine Rechnung <math>M(w)</math> hält, konstruiert man eine hilfsweise Maschine <math>M"</math>, die sich bei jeder Eingabe so verhält wie <math>M</math> bei Eingabe <math>w</math>, d.h. <math>M"(w") = M(w)</math> für alle <math>w" \in \Sigma^\ast</math>.

Was kannst Du nun über <math>A(\left\langle M" \right\rangle)</math> sagen?

Viele Grüße
Thorsten

Berechenbarkeitstheorie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Schutze
Berechenbarkeit von Anzahl haltender Rechnungen  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-07-18 12:37
Bilbo
 

Hallo Schutze,

ihr müsst doch in der Vorlesung die Reduzierbarkeit eines Problems auf ein anderes definiert haben. Wie sieht die aus?

Für eine saubere Begründung musst du dich an dieser Definition orientieren.

Du schreibst: "Ich kann halt nur sagen, dass fk nicht berechenbar ist, da zur Berechnung das Halteproblem entscheidbar sein müsste." - Aber genau das kannst Du á priori nicht sagen. Du brauchst vielmehr einen Beweis der Umkehrung: Wenn <math>f_k</math> berechenbar ist, mit welchem Algorithmus kannst Du damit dann das Halteproblem lösen?

Viele Grüße
Thorsten

Berechenbarkeitstheorie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Schutze
Berechenbarkeit von Anzahl haltender Rechnungen  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-07-18 00:32
Bilbo
 

Hallo Schutze,

Deine Intuition bzw. Heuristik dafür, dass <math>f_k</math> nicht berechenbar sein kann, stimmt zwar, ist aber letztlich keine ausreichende Begründung. Denn Du hast ja nur begründet, dass der von Dir angegebene naheliegende Algorithmus nicht funktionieren kann. Es könnte aber prinzipiell sein, dass es einen anderen Algorithmus gibt, der durchaus funktioniert ...

Um die Nichtberechenbarkeit zu begründen, solltest Du vielmehr versuchen, eine als nicht berechenbar bekannte Funktion auf <math>f_k</math> zu reduzieren. Es sollte Dir da natürlich direkt das Halteproblem in den Sinn kommen.

Also: Wenn Du wissen willst, ob eine Maschine <math>M</math> auf einer Eingabe <math>w \in \Sigma^\ast</math> hält (das ist ja gerade die Frage des Halteproblems), wie könntest Du das mit Hilfe von <math>f_k</math> entscheiden? (Tipp: Konstruiere dafür eine geeignete Turingmaschine <math>M"</math> als Eingabe für <math>f_k</math>.)

Viele Grüße und viel Erfolg
Thorsten

Was sonst niemand haben wollte
Schule 
Thema eröffnet von: Bekell
gerade Prims  
Beitrag No.11 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-06-30
Bilbo
J

Hallo Bekell,

2021-06-30 20:03 - Bekell in Beitrag No. 10 schreibt:

<math>n \in \mathbb{N}-\{0\}</math>
Was heisst hier die minus Null in geschweifter Klammer?

Damit ist eine Mengendifferenz gemeint. Die häufiger gesehene Schreibweise dafür ist wohl <math>\mathbb{N}\backslash\{0\}</math>. Also alle natürlichen Zahlen außer der 0.



<math>(a^n_k)_{k\geq 0}</math>
a sind die Glieder der Folge, k der Beginn, n, ist das Ende, k grösser = 0, oder?
Was heißt hier Beginn und Ende? Hier sind "k" und "n" zwei Indizes, da Du ja eine Folge von Folgen definierst.



durch <math>a^n_k = c_n + 2\cdot n\cdot k</math>
Was soll das "durch" bedeuten? 2*n*k sind die geraden Zahlen, oder?

Definiere einen Ausdruck ... durch eine Gleichung ... - das sagt man so, was ist Dir daran unklar?
Und 2*n*k steht genau für die Zahl, die man jeweils erhält, wenn man das entsprechende n und k einsetzt. Dass diese Zahlen gerade sind, ist klar, aber was Du mit "die geraden Zahlen" meinst, weiß ich nicht.



wobei <math>c_n = \min\{x \geq 1: x \neq a^{n"}_{k"} \text{ fr alle } 0<n"<n, k\geq 0 \}</math>
Das "wobei" versteh ich nicht, und den gesamten Ausdruck nicht, nur soviel, dass
<math>c_n</math> sind dann wohl die Glieder der Folge, die wohl doch nicht endlich ist.... Was heisst jetzt n' und k' und das: und das ungleich...?


Die Formel besagt in Worten, dass <math>c_n</math> die kleinste natürliche Zahl sein soll, die in den vorherigen <math>n-1</math> Folgen (also in Deiner Grafik: Zeilen) noch nicht vorkommt (in der Grafik: noch nicht markiert ist).

Natürlich kann man das nur so definieren, falls es überhaupt so eine Zahl gibt. Ob das für alle <math>n</math> so ist - also ob die Folge der <math>c_n</math> wirklich unendlich ist -, dazu wollte und kann ich keine Aussage machen (habe auch nicht lange darüber nachgedacht).

An Deinen Rückfragen merkt man, dass Dir wirklich einiges an Grundlagenwissen fehlt. Das lässt sich auch nicht einfach hier über den Matheplaneten erwerben. Vorschlag: Nimm an einer einführenden Mathevorlesung einer Uni teil (Analysis oder Lineare Algebra), inklusive Übungszetteln. Danach kannst Du dann hoffentlich auch mit anderen Matheinteressierten über Deine Primzahlprobleme so sprechen, dass man sie versteht (falls Du unterwegs nicht feststellst, dass es Interessanteres gibt 😉).

Viele Grüße
Thorsten

Was sonst niemand haben wollte
Schule 
Thema eröffnet von: Bekell
gerade Prims  
Beitrag No.9 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-06-30
Bilbo
J

Hallo zusammen,

gemeint ist vermutlich:

Definiere für jedes <math>n \in \mathbb{N}-\{0\}</math> eine Folge <math>(a^n_k)_{k\geq 0}</math> durch <math>a^n_k = c_n + 2\cdot n\cdot k</math>, wobei <math>c_n = \min\{x \geq 1: x \neq a^{n"}_{k"} \text{ fr alle } 0<n"<n, k\geq 0 \}</math>.

Die "seltsame Folge" von der Bekell schreibt, ist die Folge der <math>c_n</math>.

Aber Du musst lernen, das selbst so oder ähnlich präzise aufzuschreiben, Bekell. Sonst versteht man nämlich nur Bahnhof, nimmt Dich nicht ernst und braucht gar nicht erst anzufangen mit einer mathematischen Diskussion des Problems.

Ein Bild dazu ist oft hilfreich und lobenswert, ersetzt aber keineswegs eine mathematisch ausformulierte Angabe der Bildungsvorschrift.

Viele Grüße
Thorsten

Berechenbarkeitstheorie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: LarsOf
Vereinigung rekursiv-aufzählbar und nicht-rekursiv-aufzählbar  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-06-30
Bilbo
J

Hallo Lars,

betrachte doch mal eine beliebige nicht-rekursive, aber rekursiv-aufzählbare Sprache (z.B. das Halteproblem) und ihr Komplement.

Viele Grüße
Thorsten

Spiel & Spaß
  
Thema eröffnet von: Kitaktus
Die Vulkaninsel - Kapitel 3 - zweiter Teil  
Beitrag No.7 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-06-27
Bilbo
 

Archiv Cataysa, Teil 3b:

Nachdem Cataysa eine Minute lang stur auf die Kamera in der Ecke geschaut hat, um auch jedes kleinste von dort mitzubekommen, ist sie sich sicher, dass sie unbeobachtet sind und dreht sich um, um dies den anderen mitzuteilen.

"Alles gut, ich denke, die Luft ist rein, Chal... -- Chalid?" Nanu, wohin ist denn Chalid plötzlich verschwunden? Und José ist auch weg!

Gerade beschleicht ein leiser Anflug von Panik Cataysa, als sie die beiden durch die Falltür nach oben steigen sieht.

"Was macht ihr denn da unten?" fragt sie erstaunt, und aufgeregt durcheinanderplappernd erzählen die beiden, während Cataysas Augen mit jedem Satz größer werden.

"Na das ist ja allerhand. Hier haben die Schmuggler also ihren Hauptlagerplatz, direkt unter dem Papageiengehege?

Und was heißt, der Professor und die weißhaarige Frau wollen sich treffen? Lasst uns mal resümieren - welche der Frauen, die wir kennen, war weißhaarig? Ofelia? Teresa? Senora Gonzales haben wir ja leider noch immer nicht persönlich kennengelernt.
Aber wenn wir nicht wissen, wer die Frau ist, dann sind wir uns doch immerhin ziemlich sicher, wer der Professor ist - niemand anderes als unser guter alter Professor Abréus! Ich schlage vor, dass wir jetzt mal schleunigst zur Universität fahren und dem etwas auf den Zahn fühlen. Oder was meint ihr? Wo steckt eigentlich Ayana?"

---------------

"Lieber erst zur Pyramide, Chalid? Na gut, soll mir auch recht sein; über die spannenden Ausgrabungsarbeiten, die es bei solchen Pyramiden gab, habe ich in meinem Archäologie-Crashkurs ja schon einiges erfahren, und bin jetzt gespannt darauf, eins dieser gewaltigen vorzeitlichen Bauwerke mal aus nächster Nähe zu sehen.

Und noch gespannter bin ich natürlich, was Manuel dort zu suchen hatte.

Also los, fahren wir zur Pyramide!"

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Da stehen wir nun also an "DER" Pyramide. Von wegen gewaltiges vorzeitliches Bauwerk! Der Name Pyramidchen wäre ja eher angemessen ... Hier am Andenkenstand wird sie wahrscheinlich trotzdem als spektakuläre Sehenswürdigkeit verkauft. Ich lasse meine Blicke rasch über das Angebot wandern. (801)

*Schon mal die Aktion für Runde 16:* Danach schaue ich neugierig in Richtung Eingang der Pyramide und frage mich, welche Geheimnisse darin wohl verborgen sein mögen und ob man dort wohl einfach so hineinkommt. (804)

----------------

Mit einem lauten Wummms! fällt das Tor zu. Nach dem ersten Schrecken gewinnt die Faszination bei Cataysa die Oberhand und sie betrachtet aufmerksam ihre neue Umgebung.

"Jetzt sind wir richtig hier drin eingeschlossen, Chalid- Mensch, ist das spannend! Pyramiden fand ich ja immer schon sooo faszinierend! Wusstest Du eigentlich, dass es Theorien gibt, nach denen die alten Ägypter ihre Pyramidenbaumeister zum Schluss mit in die Pyramide eingemauert haben, damit diese die Details der Konstruktion niemandem verraten konnten?

Allerdings ist es eher unwahrscheinlich, dass das stimmt, denn die Pyramiden wurden ja während der 4. Dynastie erbaut, und da waren Menschenopfer im alten Ägypten eigentlich nicht mehr üblich. Die 4. Dynastie war überhaupt eine der Blütezeiten Ägyptens. Begründet wurde sie von König Snofru. Der Name seines Sohnes, des nächsten Königs Cheops, ist ja heute noch sehr bekannt. Die weiteren Könige Djedefre, Chephren, Bicheris, Mykerionos und Schepseskaf sind dagegen ... - Chalid, Du hörst mir ja gar nicht zu!

Wie? Du meinst, Du würdest es vorziehen, erst mal zu gucken, dass wir hier wieder rauskommen? Na ja, meinetwegen. Ich mach uns erst mal Licht."

Ich knipse die Taschenlampe (71) an und strahle alles, was Chalid oder ich uns hier drin im Folgenden anschauen, auch damit an, um gegebenenfalls mehr Details zu erkennen.

Damit mustere ich als erstes den Hund (952 / 952+71). Ist der echt? Dann freut er sich vielleicht über unsere Gesellschaft und über ein paar Knochen, die ich ihm hinhalte. (56+952) Vielleicht kann er uns ja zum Dank zeigen, wie man hier rauskommt.

---------------------

Ja, unser kleiner Ausflug in die Pyramiden war ja schnell beendet! Und Chalid hat schon recht: Jetzt ist es an der Zeit, an der Uni nach ein paar Antworten zu suchen!

Schon auf dem Weg zurück zum Auto kommt mir plötzlich ein Einfall und ich drehe mich nochmal zu Helena um und frage sie: "Dieser Hund, der uns gerettet hat, gehört der eigentlich zur Pyramide? Kennst Du den? Und falls ja, sagt dir zufällig auch ein antik wirkendes 'Hundebuch' bzw. 'Liber Canium' etwas oder hast Du bei Eurer Exkursion letztes Jahr diesen Begriff mal gehört?" (802+69)

-----------------

Während Chalid und Ayana zu Abréus Büro gehen, schlendere ich hinüber zum Hörsaal (843), nur für den Fall, dass der Professor dort gerade eine Vorlesung hält und ich die anderen warnen sollte, wenn diese zuende ist.

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"Heiliger Bimbam", flucht Catyasa im Flüsterton vor sich hin. "Jetzt habe ich Abréus aufgescheucht und er wird die anderen in seinem Büro finden. Und ich hänge hier fest und konnte sie nicht mal warnen. Dann fliegen wir alle von der Uni und mit der Historikerinnen-Karriere war's das erstmal. Verdammt!"

Verärgert trommle ich auf die Tischplatte vor mir, die mit studentischen Kritzeleien übersät ist. Mein Blick fällt auf eine lange, spiralförmig angeordnete Zahlenkette. In der Mitte der Spirale steht "3," und dann kommen Dutzende von Ziffern, die sich nach außen winden. Beim Lesen der ersten fünf Ziffern 14159 regt sich tief in meinem Hirnwindungen irgendetwas, aber ich komme nicht auf den Zusammenhang. Bestimmt irgendwas mit Mathe oder Physik, das hab ich alles noch nie kapiert.

Aber warum sitze ich hier und starre Zahlenreihen an? Als ob das den anderen etwas helfen würde! Taten sind gefragt, Cataysa, Taten!

Ein letzter Funke Hoffnung regt sich, dass Abréus sich vielleicht doch nur in den hinteren Teil der Empore zurückgezogen hat, der von hier aus nur schlecht zu erkennen ist. Ich zücke mein Fernglas und spähe noch einmal nach ihm aus. (16+843)

Noch während ich durch das Fernglas schaue, verarbeitet mein Gehirn das, was ich von dem Vortrag gehört habe, und mir wird plötzlich bewusst, dass ich vor Kurzem doch schon einmal gehört habe, der 14. März 1989 sei ein besonderes Datum. Der Zettel aus der Schlucht!

Aufgeregt stupse ich meinen Sitznachbarn an und frage flüsternd: "Entschuldigung, ich bin leider zu spät gekommen. Was hat der Gouverneur vorhin gesagt, was am 14. März passieren soll? Irgendwas mit einem Kreuzfahrtschiff? Guck mal, was wir kürzlich für einen Zettel gefunden haben - merkwürdiger Zufall, oder?" Ich schiebe ihm den Zettel auf dem Tisch so zu, dass er ihn auch lesen kann und überlege, ob ich nach dem Vortrag auch dem Gouverneur mit dem Zettel konfrontieren sollte. (21+843)

-----------------

Mit einer gewissen Erleichterung stelle ich fest, dass noch kein Polizeiauto vor der Uni steht - also konnten meine Freunde vielleicht doch noch entwischen, bevor Professor Abréus sie beim Rumspionieren entdeckt hat? Oder macht er selbst kurzen Prozess mit ihnen?

Egal. Ich kann ihnen jetzt nicht helfen; wenn ich mich jetzt verdächtig benehme, macht das alles nur noch schlimmer.

Also husche ich stattdessen lieber in die Bibliothek (845). Ah, dieser wohltuend vertraute Duft alter Bücher! Diese Ruhe!

Hoffentlich werden wir hier ein paar Antworten finden. Ich überlege, was zu tun ist:
- im Katalog schauen, ob wir etwas über das Liber Avium herausfinden (35+845)
- im Katalog schauen, ob wir etwas über das Liber Canium herausfinden (69+845)
- schauen, ob wir den Inselpostillon vom 6. Mai 1883 finden, den sich Senora Gonzales ausgeliehen hatte; ihre Leihkarte haben wir zwar nicht mehr, aber das Datum hab' ich mir gemerkt, ich bin ja Geschichtsstudentin 😉 (22+845)

-----------------

Erleichtert falle ich Ayana um den Hals, als diese in der Bibliothek auftaucht. "So ein Glück, ich habe schon befürchtet, Professor Abréus hätte Euch beim Schnüffeln erwischt! Und ich konnte Euch gar nicht warnen! - Was sagst Du, Chalid und José sind immer noch da oben? Mensch, die sollen sich beeilen, und keine Computerspiele spielen!"

Dann erzähle ich Ayana, was ich in der Zwischenzeit herausgefunden habe.
"Dieses Buch ist in Cäsar-Chiffre verfasst! So einfach, aber da wäre ich nie drauf gekommen. Aber Anke, die Bibliothekarin, ist echt ein Goldstück und hat das für uns herausgefunden!"

Als Aster mich grimmig anschaut, lege ich verlegen die Hand vor den Mund und entschuldige mich: "Sorry, irgendwie bring ich Deinen Namen immer durcheinander. Kommt nicht wieder vor, Ashley!"

Zu Ayana flüstere ich dann noch: "Ein bisschen mehr Spaß im Leben könnte sie sich allerdings auch mal gönnen ... Mich würde es ja in den Fingern jucken, die Kuh zu kitzeln ..." Und dann wieder lauter: "Na, ich schau mal nach dem Inselpostillion."

Gesagt, getan, suche ich Sektion B wie Boulevard auf. (253)

------------------

Na klasse, heute scheinen wir uns ja wirklich besonders beliebt zu machen: Erst bei Ellie, und jetzt bei Aster. Und dabei wollte ich sie doch gerade noch etwas aufmuntern, indem ich mir von Jerome die Feder (19) besorgt und die Kuh damit gekitzelt hätte! Das wird jetzt wohl nichts mehr.

Um so froher stimmt es mich, dass zumindest Chalid und José auch wieder wohlbehalten die Höhle des Löwen verlassen konnten und wir alle wieder zusammen sind. Und wie musikalisch Chalid doch ist!

Als er fertig ist und ich ihm die Münze zuschnipse, legt er gleich noch eine Zugabe ein. Ich setze mich daneben, schließe die Augen, lausche auf die Musik und träume wieder vom Gleitschirmfliegen. Sobald wir diesen Schlamassel hier aufgeklärt haben, muss ich wirklich mal ein bisschen jobben gehen und auf einen eigenen Gleitschirm sparen. ... Aber Moment mal - plötzlich kommt mir eine Idee! Ich öffne die Augen wieder, krame erst in Chalids Rucksack herum und winke dann José zu mir, den ich auch um einige Gegenstände bitte.

Dann probiere ich zum beruhigenden Takt von Chalids Geklimper, mir selbst einen Schirm zu basteln, indem ich das Leinentuch an den Zweigen festbinde (58+64+72).

Ich bastle dann auch gern während der Fahrt zum Campingplatz M weiter.

Spiel & Spaß
  
Thema eröffnet von: Irrlicht
Stilblüten  
Beitrag No.195 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-06-26
Bilbo
 

Dass Sushi in den einschlägigen Restaurants gern mal per Laufband serviert wird, dürfte hinlänglich bekannt sein.

Aber auf wessen Verbannung der Besitzer des folgenden Ladens gern mit Sushi anstoßen möchte, weiß wohl nur er selbst (der mit diesem Schild übrigens schon seit Jahren wirbt - heute stach es mir mal wieder ins Auge):



Viele Grüße
Thorsten

Spiel & Spaß
  
Thema eröffnet von: Kitaktus
Die Vulkaninsel - Kapitel 3 - zweiter Teil  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-06-21
Bilbo
 

Leise und erwachtungsvoll schleiche ich auf den verlassenen Campingwagen zu. Ob Abréus wirklich dort drin gefangen gehalten wird? Momentan ist es ja sehr ruhig - geradezu gespenstisch ruhig - aber wer weiß, vielleicht sind die Entführer auch drin und lauern nur darauf, dass wir reinkommen?

Ich überlege, ob wir die Campingstühle (943) wohl als Deckung benutzen könnten, um näher an den Wagen zu kommen, oder sogar als improvisierte Waffen zur Verteidigung im Notfall.


*Ich persönlich wäre dafür, die Entscheidung - mein Tipp: es läuft darauf hinaus, ob wir Abréus vertrauen oder nicht - rein nach inhaltlichen Gesichtspunkten zu treffen, also ohne zu wissen, wie ihr Euch seinerzeit entschieden habt, Kitaktus. (Wenn meine Mitspieler das anders sehen, ist es aber wie immer auch ok.)*

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Cataysa schnaubt empört. "Sie hätten uns auch einweihen sollen, Herr Professor, statt uns die ganze Zeit im Nebel herumstochern zu lassen! Dann wäre manches anders gelaufen. Herr Professor? Professor Abréus, hören Sie mich?" Ich schüttle den Professor an der Schulter, aber er rührt sich nicht. Resigniert lasse ich ihn los.

"Also Leute, was jetzt? Die feine Dame Dr. Spearway will jetzt plötzlich, dass wir so schnell wie möglich zu ihr kommen? Vor ein paar Stunden hat sie unsere Gesellschaft noch nicht so zu schätzen gewusst! Die würde ich erstmal zappeln lassen. Wenn ihr mich fragt, sollten wir diesen Guy so schnell wie möglich zur Rechenschaft ziehen - wo er ist, ist sicher auch die Gonzales dann nicht weit. Oder was meint ihr?"

Sonstiges
  
Thema eröffnet von: cramilu
Was guckt Ihr?  
Beitrag No.52 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-06-20
Bilbo
 

Klasse, dass ihr "Das Geheimnis des siebten Weges" erwähnt! Ich hatte diese Serie aus meiner Kindheit als sehr spannend in Erinnerung, habe damals aber leider die letzten ein oder zwei Folgen verpasst. Erst vor einem Jahr habe ich entdeckt, dass es die Serie auf Youtube gibt und konnte endlich erfahren, wie die Geschichte ausgeht (natürlich nachdem ich mir die übrigen Folgen auch nochmal angeschaut hatte).

Kurz darauf bot sich mir dann sogar die Gelegeheit, einige Originalschauplätze der Serie in Ruurlo (Niederlande) aufzusuchen. Der siebenarmige Wegweiser steht dort immer noch im Wald! 😃 Eine verlassene Kneipe gibt es nebenan allerdings nicht.

Auch das "Treppenhaus", im echten Leben Schloss Ruurlo, macht mit seinem modernen gläsernen Anbau und der neuzeitlichen Glasbodenbrücke über den See einen viel weniger verwunschenen Eindruck als in der Serie.






Viele Grüße
Thorsten
 

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