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Thema Eingetragen
Autor

Matheplanet
  
Thema eröffnet von: matroid
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Beitrag No.20 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-12-02 11:21
Chandler
 

2020-12-01 13:16 - Slash in Beitrag No. 2 schreibt:
ich frage mich, wer den MP bzw. überhaupt ein Mathe-Forum auf dem Handy nutzt. Das macht doch gar keinen Sinn. Ich bin überzeugt davon, dass 95 % oder mehr den MP ausschließlich am Schreibtisch mit Monitor oder Laptop nutzen.

Ich liege manchmal auf der Couch und scrolle auf dem Smartphone durch interessante Beiträge im Forum und zoome und scrolle mich verrückt, um etwas zu erkennen, und gebe dann genervt auf.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die meisten Studis beim Lernen, Übungsaufgaben lösen oder während Übungen und Vorlesungen das Smartphone als primäre Informationsquelle nehmen. Das Gerät ist sowieso immer da und hat immer eine funktionierende Internetverbindung.

Viele Grüße
Chandler

Matrizenrechnung
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: mathsmaths
Symmetrische, positiv definite Matrix  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-10-24
Chandler
J

2020-10-24 09:39 - mathsmaths im Themenstart schreibt:
Hallo !

Ist eine symmetrische, positiv definite Matrix selbstinvers, also entspricht die inverse Matrix der Matrix selbst ?

Hallo,

genau dafür steht der Begriff "selbstinvers" :)

Aber positiv definit reicht nicht aus, um selbstinvers zu sein, wie du dir mit ganz simplen Diagonalmatrizen überlegen kannst.

Viele Grüße
Chandler

Integration
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: WagW
Riemann-Integrierbarkeit bei abzählbar-vielen Unstetigkeitsstellen  
Beitrag No.15 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-09-13
Chandler
 

2020-09-13 13:21 - BigR2020 in Beitrag No. 14 schreibt:
Noch ein Link zur Integralrechnung: Der Hauptsatz der Differential und Integralrechung für stetige Funktionen.

Was hat das mit dem Thema zu tun?

2020-09-12 16:05 - BigR2020 in Beitrag No. 3 schreibt:
3.) Riemann Stieltjes Integral

Die Vorgehensweise ist analog zum Lebesgue Integral, nur werden dann die Werte der x Achse mit einem Maß gemessen.

Nein. Es gibt das Lebesgue-Stieltjes-Integral und das Riemann-Stieltjes-Integral. Da du Wikipedia so gerne magst, lies dir den Artikel ruhig mal genau durch:

Zum Thema:
2020-09-12 17:04 - WagW in Beitrag No. 6 schreibt:
wie gesagt geht es mir nicht darum Kenntnisse aus der Maßtheorie anzuwenden, sondern nur darum, ob der von mir ausgeführte Beweis korrekt ist, oder ob er ggf. Fehler enthält.

Gibt es bestimmte Stellen im Beweis, wo du Fragen oder Unsicherheiten hast?

Viele Grüße
Chandler

Erfahrungsaustausch
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Chandler
R oder Python?  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-06-15
Chandler
 

Hallo zusammen,

danke für die Antworten!

2020-06-11 12:51 - Berufspenner in Beitrag No. 1 schreibt:
Ich kann zwar keine Erfahrungen in der Anwendung beider Programmiersprachen in der Stochastik vorweisen, würde mich auf Grund der Universalität der Sprache auch für andere Anwendungsbereiche definitiv für Python aussprechen. Gerade im Lehrkontext hast du dann auch z.B. mit Jupyter Notebook eine gut zur Dokumentation geeignete interaktive Umgebung.

Da hast du vollkommen recht. Ich habe allerdings schon den Eindruck, dass gerade der Einstieg mit R (in der Stochastik) einfacher ist, da man alle notwendige Pakete direkt dabei hat und mit R-Studio eine Standard-GUI vorliegen hat. Aber die Jupyter-Notebooks sind dafür wahrscheinlich ein guter Ersatz. Damit habe ich mich noch nie auseinandergesetzt, aber werde es nun mal ausprobieren.


2020-06-11 18:04 - Tetris in Beitrag No. 2 schreibt:
Für einen einführenden Stochastikkurs wird man wohl weder R noch Python benötigen, es sei denn, das eine oder andere ist Teil der Veranstaltung.

Na, das liegt ja gerade bei mir, was ich gerne als Teil der Veranstaltung sehen möchte. Ein Stochastik-Kurs ohne Programmierteil scheint mir nicht mehr zeitgemäß. Ich will, dass die Studierenden schnell und unkompliziert Zufallsexperimente ausprobieren können.

2020-06-11 18:04 - Tetris in Beitrag No. 2 schreibt:
2020-06-10 20:43 - Chandler im Themenstart schreibt:
ich hoffe, alle, die mich noch kennen, geht es gut und den anderen auch :)
R habe ich selbst auf meinen Rechnern; Anlass dafür ist ein Coaching-Projekt gewesen. Es wird etwas Einarbeitung erforderlich sein, die eine oder andere Erweiterung ist auch nützlich. R ist gut für Statistik-Projekte. Python kenne ich nicht, deine Frage hat mich aber durchaus neugierig gemacht.

Ja, R ist die erste Wahl für jegliche Statistik-Projekte. Es gibt trotzdem viele, die gerne alles mit Python machen.

2020-06-11 19:20 - dlchnr in Beitrag No. 3 schreibt:
Eine Bekannter, versierter Softwareprogrammierer (hauptsäclich C++) meinte neulich: Alle Wege führen zu Python

Demnach kann ich also problemlos mit R starten, da sowieso alle bei Python enden werden? :)

Nochmals danke für die Antworten! Das hat tatsächlich sehr geholfen!

Viele Grüße
Chandler

Erfahrungsaustausch
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Chandler
R oder Python?  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-06-10
Chandler
 

Hallo Matheplanet,

ich hoffe, alle, die mich noch kennen, geht es gut und den anderen auch :)

Wenn es um Datenanalyse und/oder Statistik geht, dann sind wir mittlerweile Gott sei Dank so weit, hauptsächlich über R und Python zu reden, und andere kostenpflichtige Software überhaupt nicht mehr zu erwähnen. Nun kann man lange über die Vorzüge von R oder Python diskutieren, aber ich habe hier eine ganz leichte Frage an euch:

Für Studenten im 2./3. Jahr im Rahmen eines einführenden Stochastikkurses, würdet ihr R oder Python für kleine Programmierprojekte in der Veranstaltung wählen?

Vielleicht habt ihr ja auch selbst schon mal solch einen Kurs geplant und könnt mir eure Erfahrungen berichten. :)

Viele Grüße!
Chandler

Lebesgue-Integral
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Potheker
f Lebesgue-Int'bar auf IR => f beschränkt ?  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-01-12
Chandler
 

2020-01-12 11:50 - Potheker in Beitrag No. 2 schreibt:
Stimmt, hatte vergessen dass Stetigkeit keine Voraussetzung ist. Danke :)

Es gibt auch stetige Funktionen, die in L^1 liegen aber nicht beschränkt sind. Stell dir einfach eine Funktion vor, die immer höhere Dreiecke in ihrem Graphen hat, welche aber auch immer "dünner" werden.

Viele Grüße

Sonstiges
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Red_
Warum ist Mathematik oft so schön?  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-11-17
Chandler
J

2019-11-16 23:08 - LaLe in Beitrag No. 1 schreibt:
- In der Physik müssen schöne Gesetze gelten, denn wenn dem nicht so wäre, wäre unser Universum weniger regelmäßig als es ist und Leben wäre entsprechend nicht möglich.

Diesbezüglich empfehle ich aktuell das Buch "Lost in Math" von Sabine Hossenfelder, die mit vielen Interviews erklärt, dass das "Schönheits"-argument für die Physik extrem unwissenschaftlich ist.

Und auch auf die Mathematik bezogen: Haben wir dort nicht auch einen gewissen Bias? Wir betreiben nur die Mathematik, die in unseren Augen "schön" ist, wir erinnern uns nur an die Theoreme, die uns "schön" erscheinen, aber wir ignorieren Vorträge, Themen und Beweise, die uns als "nicht so schön" erscheinen. Zum Beispiel wählt Red_ die "schöne" Borel-Sigma-Algebra und nicht die "hässliche" Lebesgue-Sigma-Algebra (für die Vervollständigung des Lebesgue-Maßes) für sein Argument.

Aktuelles und Interessantes
  
Thema eröffnet von: Diophant
Streit über Gravitationswellen - Messungen absichtlich falsch interpretiert?  
Beitrag No.8 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-11-02
Chandler
J

Passend dazu:


Bücher & Links
  
Thema eröffnet von: haver555
Urheberrecht bei Mathe-Aufgabensammlungen  
Beitrag No.5 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-11-01
Chandler
 

Solch eine verwandte Frage habe ich auch schon mal gestellt:

LinkUrheberrecht an Übungsaufgaben?

Hier würde ich direkt mal nachfragen, was diese "Aufgabensammlung" denn sein soll? Ist das deine private? Erstellst du diese für deine Lehrtätigkeit? Oder willst du sie als Buch verkaufen?

Integration
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: max20001403
Wegunabhängigkeit von komplexen Kurvenintegralen  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-10-29
Chandler
 

2019-10-29 20:13 - max20001403 im Themenstart schreibt:
Guten Abend zusammen,

wie kann man auf die Wegunabhängigkeit von komplexen Kurvenintegralen schließen?

LG Max

Hallo Max,

kurze Antwort: Gar nicht. Im Allgemeinen ist es wegabhängig.

Viele Grüße
Chandler

Erfahrungsaustausch
Beruf 
Thema eröffnet von: WagW
Jobs als Mathematiker  
Beitrag No.15 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-09-14
Chandler
 

2019-09-04 14:11 - PrinzessinEinhorn in Beitrag No. 4 schreibt:
Wie realistisch ist es eigentlich, wenn man nach dem Studium eine akademische Laufbahn einschlagen möchte.
Also Promotion und dann weitere Tätigkeit an der Universität.

Gelinde gesagt: Es ist unrealistisch. Da findest du auf dem Matheplaneten bestimmt einige, die das genauso sehen.

Ich arbeite selbst auch schon einige Jahre nach der Promotion an der Universität und bin nun auch in der Situation, dass nun entweder der unbefristete Vertrag kommt oder ich mir etwas anderes suche.

Die Beschreibung von Phiregen würde ich aber nicht unterschreiben. Alle Professoren, die ich kenne, haben einen sehr guten Stand. In der Mathematik ist es mit noch nie untergekommen, dass ein volles Sekretariat 8 Professoren abdecken muss. Meistens sind es nur genau 2. Und das Sekretariat trägt natürlich auch die 400 Bachelornoten ein, was mit cleveren Softwarelösungen auch nicht so lange dauert. Für Klagen von Studenten hat die Universität eine eigene Abteilung oder zumindest einen Ansprechpartner. Niemals muss sich ein Professor mit der Klagen von Studenten persönlich auseinandersetzen. Da wird ein kurzes Statement aufgesetzt und gut ist.
Aber natürlich hat man auch als Professor einen riesigen Verwaltungsapparat am Bein, denn man ist ja nicht nur Forscher sondern auch Vorgesetzter, Führungskraft und Abteilungsleiter. Nichtsdestotrotz bleibt in der vorlesungsfreien Zeit unglaublich viel Zeit für die Mathematik übrig.

Ich würde trotzdem davon abraten, eine Professur als Karriereziel zu wählen. Man muss mit Sicherheit 10 Jahre sehr frustrationstolerant sein und eine Garantie bekommt man nicht.

Integration im IR^n
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Teido
Notation Mehrfachintegrale  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-08-05
Chandler
 

Hallo,

das ist schon als Kurvenintegral zu verstehen! Demnach wähle irgendeine parametrisierte Kurve von (0,0) zu (2,4) und nenne diese <math>\gamma: [a,b] \rightarrow \mathbb{R}^2</math>.

Dann ist dein Integral wie folgt zu verstehen:

\[
\iint_{(0,0)}^{(2,4)}(2xy^2dx+2x^2ydy)
= \int_a^b
(2 \gamma_1(t) \gamma_2(t)^2 \gamma^\prime_1(t) +2 \gamma_1(t)^2 \gamma_2(t) \gamma_2^\prime(t) ) dt
\]
Viele Grüße
Chandler

PS: Die Notation kann man natürlich nur verwenden, wenn das Kurvenintegral nur von Start- und Endpunkt abhängt, und nicht vom genommenen Weg.

Matrizenrechnung
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: jjzun
Durchstreichen der Zeile/Spalte mathematisch beschreiben?  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-07-20
Chandler
J

Hallo jjzun,

willkommen auf dem Matheplaneten :)

2019-07-20 21:52 - jjzun im Themenstart schreibt:
Jedoch wird nicht mathematisch rigoros darauf eingegangen, wie das Erhalten der "Untermatrix" durch "Durchstreichen" genau definiert ist.

Naja, mathematisch passiert doch nicht viel. Für eine nxn-Matrix definierst du einfach eine neue (n-1)x(n-1)-Matrix, die eben fast alle Einträge der alten benutzt.

Wenn du es formal hinschreiben willst, dann musst du den Einträgen der Matrix natürlich Namen geben und die Definition mit Fallunterscheidung aufschreiben.

Da dies etwas umständlich ist und keine neuen Einblicke bringt, begnügt man sich mit der verständlichen Definition von "Streichen der Zeile und Spalte".

Viele Grüße
Chandler

Lineare Algebra
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: MK234ab
Was ist ein lineares Funktional?  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2018-10-08
Chandler
 

Hallo!

2018-10-08 22:04 - MK234ab im Themenstart schreibt:
ich habe da eine Formel welche man lineares Funktional nennt

Woher kommt diese? Wer nennt diese Formel "lineares Funktional"?

2018-10-08 22:04 - MK234ab im Themenstart schreibt:
sie hat die Form

f(x) = <w,x> + c.

Was bedeutet diese? Was sind die spitzen Klammern?

2018-10-08 22:04 - MK234ab im Themenstart schreibt:
Hat dieses Funktional die gleiche Bedeutung wie die lineare Funktion
f(x) = w*x + c ?

Wenn  <math>w^*x = <w,x></math> gilt, dann hat die Formel die gleiche Bedeutung.

[Die Antwort wurde vor Beitrag No.1 begonnen.]

Erfahrungsaustausch
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Ehemaliges_Mitglied
Gute Unis  
Beitrag No.11 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2018-10-04
Chandler
J

2018-10-04 20:50 - Scynja in Beitrag No. 10 schreibt:
Du nimmst ein Werk welches häufig positiv zitiert wird (google scholar) und dein Thema behandelt. Wenn jetzt davon nicht alles Selbstzitate sind, kannst du gucken an welcher Uni der betreffende lehrt oder wo er sein Wissen erworben hat. Nur Pech, wenn der Prof die Uni verlässt, bevor du in dem Semester für die Vorlesung bist. Dann bleibt wohl doch nur das Selbststudium.

Oder Pech, wenn der Prof seinen Schwerpunkt wechselt, oder später nur noch die Anfängervorlesungen für Bioinformatiker hält, oder einfach auch ein ganz schlechter Lehrer ist.

Aktuelles und Interessantes
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Ehemaliges_Mitglied
Doktortitel aufgrund von Fehler aberkannt  
Beitrag No.8 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2018-09-25
Chandler
 

2018-09-25 22:04 - StrgAltEntf in Beitrag No. 7 schreibt:
2018-09-25 20:12 - Berufspenner in Beitrag No. 5 schreibt:
Noch ärgerlicher ist es dann, wenn zwischen der zur Prüfung eingereichten Fassung und der zur Veröffentlichung vorgesehenen dieser Fehler immer noch besteht.

Das wird wohl der Regelfall sein. Was aber ist, wenn sich genau in diesem Intervall der Fehler herausstellt? Kann dann die zu veröffentlichende Fassung korrigiert werden, oder muss man da rein schreiben, dass die Arbeit fehlerhaft ist, falls die Korrektur nicht gelingt? Ist doch bestimmt schon mal vorgekommen.

Wenn der Fehler im Gutachtensverfahren oder bei der (öffentlichen) Auslage entdeckt wird, dann wird geschaut wie gravierend er wirklich ist. Je nachdem kann man diesen dann ins Gutachten aufnehmen und auf den Fehler hinweisen, oder die Dissertation wird zur Überarbeitung zurückgegeben.

Ist das Gutachtensverfahren abgeschlossen und die Arbeit verteidigt, dann werden natürlich noch alle bekannten Fehler verbessert. Wenn dann ein gravierender Fehler auftaucht, dann muss möglicherweise einiges umgeschrieben werden, um die Dissertation zu rechtfertige. In schlimmen Fällen muss die Frist des Einreichens verlängert werden und nochmals einige Forschungsarbeit investiert werden.

Und ja, all diese Dinge passieren wirklich.

Aktuelles und Interessantes
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Ehemaliges_Mitglied
Doktortitel aufgrund von Fehler aberkannt  
Beitrag No.6 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2018-09-25
Chandler
 

2018-09-25 18:13 - Nichtaristoteles im Themenstart schreibt:
Frage rein aus Interesse: Kann einem Menschen, der eine Doktorarbeit zu einem mathematischen Thema geschrieben hat, der Doktortitel aberkannt werden, wenn im Nachhinein nach vielen Jahren ein inhaltlicher Fehler im Beweis des Hauptresultates gefunden wird (der nicht einfach behoben werden kann), den die Prüfungskommission damals nicht bemerkt hat? Und wie ist es mit Beweislücken?

Nein. Fehlerfrei sind übrigens die wenigstens Doktorarbeiten.

Trigonometrie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Chandler
Geometrischer Beweis des Summensatzes für sin(x) + sin(y)  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2018-08-03
Chandler
 

Hallo zusammen,

gibt es einen elementaren(geometrischen) Beweis des Additionstheorems

<math>\displaystyle
\sin(x) + \sin(y) = 2 ( \sin( \frac{1}{2}(x+y)) \cos( \frac{1}{2}(x-y))
</math>

welcher nicht die normalen Additionstheoreme benötigt?

(Hintergrund ist natürlich, dass man diese Formel zur Berechnung der Ableitung des Sinus verwenden kann)

Viele Grüße
Chandler

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Kennedy1905
Zentraler Grenzwertsatz  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2018-07-15
Chandler
 

Guten Morgen,

was ist denn deine Frage? Was ist n?

Viele Grüße
Chandler

Aktuelles und Interessantes
  
Thema eröffnet von: Slash
Wunderkind (8) will Mathe studieren  
Beitrag No.57 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2018-07-14
Chandler
 

Eine sehr schöne Diskussion mit sehr schönen lesbaren Beiträgen. Danke!

2018-07-14 19:23 - MontyPythagoras in Beitrag No. 49 schreibt:
Dieser weit verbreitete Mythos rührt daher, dass Einstein als Schüler viele Fünfen und Sechsen auf dem Zeugnis hatte. Blöd nur, dass das im Schweizer Schulsystem damals die Bestnoten waren. Siehe hier:
Irrtum über Einstein

Das Problem bei Einstein ist, dass die Gewerbeschule in Aarau das Notensystem während seiner Karriere umgestellt hat. Einstein hat zum Beispiel in der Eingangsprüfung die Note 2 (gut) in Mathematik und in seinem Matura-Zeugnis die Note 6 (sehr gut) in Mathematik. Wer sich dafür interessiert findet alle Zeugnisse hier:

Aber trotzdem galt Einstein nie als Wunderkind. Ganz im Gegenteil, er hat überraschend spät angefangen zu sprechen und war bekannterweise nach seiner Studium auch erstmal auf Jobsuche.
 

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