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DGLen 1. Ordnung
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: reis2023
Trennung der Variable  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2018-09-27
Daiquiri
 

Man kann hier auch die Gleichung umformen zu
(y2)'=(x2 - y)'
natürlich unter Beachtung eines geeigneten Definitionsbereichs, d.h. am Ende dort, wo \(y(x)\neq-1/2\) ist.

Aktuelles und Interessantes
Beruf 
Thema eröffnet von: KlausLange
Fields-Medaille für Peter Scholze  
Beitrag No.17 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2018-08-04
Daiquiri
 

Oh, bei Hélène Esnault habe ich meine Anfängervorlesungen in Linearer Algebra, Zahlentheorie gehört und ein Proseminar über Quaternionen gemacht. Cool.  😎

Aktuelles und Interessantes
  
Thema eröffnet von: Slash
Wunderkind (8) will Mathe studieren  
Beitrag No.80 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2018-08-03
Daiquiri
 

Vielleicht sollte man auf das Akronym IQ verzichten, ist zu humorlos und zu emotionsgeladen.  😛 Schlage stattdessen "Ergebnis im kognitiven Test" vor. Oder einfach EikoT. 😁  
Grüße
Dai

[Die Antwort wurde nach Beitrag No.78 begonnen.]

Aktuelles und Interessantes
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Kornkreis
IMO 2018  
Beitrag No.16 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2018-08-02
Daiquiri
 

Hi von jemandem, der zwar inzwischen nur noch selten reinschaut, aber aus aktuellen Anlässen manchmal doch...  😎  

2018-08-01 15:58 - Kitaktus in Beitrag No. 15 schreibt:
Meine Erfahrungen mit Mathematik-Förderung im Vergleich 1983-1988 (Großstadt in Thüringen, DDR) und 2013-2018 (Mittelstadt in Niedersachsen), in den Klassenstufen 3-8

Den Verdacht, dass gerade die Förderung in der exDDR bzw. Berlin um Meilen besser war/teilweise noch ist als die exWestD-Förderung, kann man schon länger haben. Übrigens sagt auch Peter Scholze, dass seine Gymnasialzeit in Berlin hervorragend und richtungsweisend war. Auch den Umstand, dass man kein Außenseiter war, wenn man sich für Mathe interessierte, hat er positiv herausgehoben.

Eine kleine aktuelle Geschichte aus meiner persönlichen Erfahrung, mit Bezug zu den genannten Thesen:

2018-07-30 02:12 - Kitaktus in Beitrag No. 12 schreibt:
These 1: Heutzutage interessieren sich Jugendliche nicht mehr so sehr für Mathematik.

These 2: Mathematik hat ein schlechtes Image.

These 3: Die Lehrpläne in den Schulen sind so schlecht. Der Unterricht ist schlecht. Es gibt zu wenig Unterricht.

These 4: Die Förderung ist nicht ausreichend. Zu spät? Zu wenig? Nicht flächendeckend? Nicht durchgängig?

Ich selbst bin kein Lehrer, aber natürlich machen sich auch Eltern ihre Gedanken zur besten Förderung ihrer Kinder. Unsere Tochter ist jetzt auf die weiterführende Schule gekommen und wir haben sie zuvor testen lassen (sie selbst wollte es auch), da sie regelmäßig eine ganz passable Auffassungsgabe gezeigt hat. Nun ist sie in einem Gymnasialzweig, der hochbegabte Schüler fördern soll. Prima, dachte sich der stolze Papa, das sollte man weiter unterstützen. Bloß nicht zu sehr drängen, dressierte Kinder brauchen wir nicht...  😉

Wie läuft das aber nun? Leider, muss ich sagen, nicht so super. Ja, sie kann Mathe ganz gut, interessiert sich aber leider nicht besonders dafür. Natürlich hat sie an verschiedenen Wettbewerben teilgenommen (Känguru, Bolyai, Olympiade-Vorausscheidung) mit passablem Erfolg, aber nur weil sie da "reingeraten" ist bzw. ausgewählt wurde. Jetzt liegen die Olympiade-Aufgaben wieder bei uns zu Hause rum und der Papa soll bloß nicht fragen, ob sie in den Ferien schon reingeguckt hat.  😵 Sie nutzt ihre Auffassungsgabe ansonsten lediglich dazu, schnell mit den Hausaufgaben fertig zu werden und das war´s. Hmm.

Wieso ist das so? Ich glaube auch, dass die obigen Thesen 1 und 2 damit zu tun haben. Sie will nicht zu den Nerds gehören. Der Lehrer ist aus ihrer Sicht zwar lässig, kann aber nicht sonderlich gut erklären. Jetzt wird die Klasse nochmal aufgeteilt, um mit einem noch besseren Schlüssel (8-10 Kinder) die besonders guten stärker zu fördern und ihnen auch mehr Mathestunden anzubieten. Sie möchte aber dort auf keinen Fall rein - da gab es sogar schon Tränchen zu Hause. Aufgrund ihrer Noten und Ergebnisse hat die Leiterin des Programms nämlich schon ein Auge auf sie geworfen, sie weicht aber aus und hat deshalb z.B. auch die erste Olympiade-Runde im letzten Jahr schlicht geschwänzt.

Insofern kann ich Thesen 3 und 4 nicht unbedingt bestätigen - das Angebot ist wirklich prima. Ok, die Qualität der Lehrer, so nett sie auch sind, ist nicht immer optimal. Vielleicht sind das aber auch Versäumnisse der Vergangenheit. Ansonsten ist es jedoch deutlich besser als noch zu meiner Zeit, als es in NRW noch nichts derartiges gab. Leider kommen wir aber an Nr. 1 und 2 aktuell nicht vorbei - schade.

Natürlich ist das ganze eine Anekdote und damit kein Beweis, aber sie könnte durchaus für viele Biografien/persönliche Entwicklungen stehen, denn statistisch gesehen sollten Kinder hier nicht schlechter sein als in Südkorea oder in anderen Ländern...

Viele Grüße
Dai

Aktuelles und Interessantes
Beruf 
Thema eröffnet von: KlausLange
Fields-Medaille für Peter Scholze  
Beitrag No.10 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2018-08-02
Daiquiri
 

... und hier weitere, insbesondere den unteren finde ich interessant ("The Oracle of Arithmetic"):

Statistikpakete
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: youdid
R Package für pattern mixture models  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2010-08-05
Daiquiri
J

Hallo Youdid,

kenne mich mit dem Thema nicht aus, aber eine kurze Google-Suche mit Deinen Stichworten und "S-Plus" statt R lieferte verschiedene Treffer.

Ein paar Links wären z.B.
www.stat.psu.edu/~jls/aaps_schafer.pdf
sowie
ssc.utexas.edu/software/faqs/general#General_22
was auf tigger.uic.edu/~hedeker/mixwin.html
verweist.

Es scheint, dass ohne tiefer in die Thematik einzusteigen und sich die Paper anzuschauen, man nicht besonders weit kommt. Also: erst verstehen, was der theoretische Hintergrund ist, dann ggf. nachprogrammieren. Fertige Wohlfühllösungen würde ich nicht erwarten (und auch nicht als erstrebenswert ansehen...).

Viele Grüße,
Dai


Programmieren
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: spacemonkey
Programmiersprachen im Finanzbereich  
Beitrag No.14 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2010-08-04
Daiquiri
J

Hallo Michael,

wenn Du noch eine Anmerkung gestattest: Ich würde mir nicht unbedingt noch eine Sprache aneignen, die im Grunde nicht wesentlich anders ist als die Klassiker.

Mit C/C++ und Fortran bist Du auf diesem Gebiet ausgezeichnet "aufgestellt", wie man so schön sagt. Vielmehr würde ich die Posts von Fragezeichen und Checkit unterstreichen: VBA ist extrem wichtig aber als neues Element in Deinem Portfolio wäre die Kenntnis von Statistik-/Datamining-Paketen wie R ein Gewinn. Es gibt Häuser, die stattdessen die kommerzielle Variante S-Plus oder gleich das Monstrum SAS verwenden (es gibt übrigens gelegentlich Vorbehalte gegen freie Software). Ein weiteres wichtiges Tool ist Matlab, das aber m.E. vom Ansatz her in eine ähnliche Kategorie fällt wie R. Verkürzt gesagt, verwenden beide als Basis-Datenstruktur Vektoren, was für jemanden, der damit so vorher nicht in Berührung gekommen ist, eine Umstellung bedeutet (for-Schleifen sind z.B. teuer).

Schau mal auch hier:
www.amazon.de/Finanzderivate-mit-MATLAB-Mathematische-Modellierung/dp/3528032049/

Der Klassiker für R/S-Plus ist das Buch hier:
www.amazon.de/Modern-Applied-Statistics-Computing/dp/0387954570/

Schau Dir vielleicht mal die Bücher in einer Bibliothek oder Buchhandlung an.

An Deiner Stelle würde ich mir also eher einen von diesen beiden aneignen als Python, da ist Deine Zeit mit Sicherheit besser investiert.

Beste Grüße,
Dai

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: SvenM
Vater-Sohn-Problem (Klassiker...?)  
Beitrag No.22 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2010-07-30
Daiquiri
 

Hallo Chryso,

ja, natürlich: Beide Kinder können grundsätzlich alle möglichen "Werte annehmen", d.h. im Modell die Kugeln schwarz oder rot und mit den Nummern 1-7 versehen sein. Das kann man in der Tat präzisieren, was ich im Beitrag oben getan habe.

Grüße,
Dai

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: SvenM
Vater-Sohn-Problem (Klassiker...?)  
Beitrag No.20 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2010-07-30
Daiquiri
 

Hallo Sven,

Die Schwierigkeit bei solchen Aufgaben ist stets, dass stillschweigend ein gewisser Kontext vorausgesetzt wird, den das mathematische Modell berücksichtigen soll. Im Grunde sollen die gegebenen Informationen verkürzt dieses Modell skizzieren, d.h. sie stellen eine Art Code dar, den es zu entziffern und mathematisch zu übersetzen gilt.

Konkret im Spiegel-Beispiel wäre die Aufgabenstellung vielleicht eindeutiger so formuliert: "Gegeben sei ein zufällig gewählter Mann, der zwei Kinder hat: Mindestens eines dieser Kinder ist ein Junge, der an einem Dienstag geboren ist. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass beide Kinder Jungen sind?" Oder, abstrahiert: "Gegeben sei eine Urne mit schwarzen und roten Kugeln, die jeweils von 1 bis 7 durchnummeriert sind. Es werden zufällig zwei Kugeln nacheinander der Urne entnommen und sofort wieder zurückgelegt, wobei mindestens eine davon schwarz ist und die Nummer 2 trägt. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass beide Kugeln schwarz gewesen sind?"

Der Weg von der ursprünglichen Aufgabenstellung bis zu der letzten Formulierung setzt zum einen eine gewisse Übung und zum anderen Wissen um gewisse Spielregeln bei solchen Aufgaben voraus. Insofern eignen sie sich mE kaum dazu, einem Anfänger Kombinatorik beizubringen, sondern sind eher dazu geeignet, Knobelecken in irgendwelchen Zeitschriften zu füllen.

Grüße,
Dai

P.S: In Deinem Beispiel könnte es sein, dass Du einem Kulturkreis entstammst, in dem der erste Sohn immer Fritz genannt wird (oder alternativ der erste wird immer Mohammed genannt...) und dann sieht das Modell wieder anders aus... wink



[ Nachricht wurde editiert von Daiquiri am 30.07.2010 17:37:14 ]

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: SvenM
Vater-Sohn-Problem (Klassiker...?)  
Beitrag No.9 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2010-07-30
Daiquiri
 

P.S. Im Originalartikel hier ist es ausgezeichnet erläutert, besser als auf der Spiegel-Seite (was wahrscheinlich nicht verwunderlich ist). Der Schlüssel bei solchen Aufgaben ist der Ereignisraum, d.h. die Grundgesamtheit aller möglichen Ereignisse - und die Teilmenge, nach der man fragt, natürlich. Der Ereignisraum wird durch die Existenz eines Fotos (oder einer Fenstererscheinung) nicht verändert, falls damit keine weiteren Informationen verbunden sind. Anders verhält es sich, wenn zum Geschlecht z.B. die Geburtstagsfrage hinzu kommt.

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: SvenM
Vater-Sohn-Problem (Klassiker...?)  
Beitrag No.8 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2010-07-30
Daiquiri
 

2010-07-30 00:09 - chryso in Beitrag No. 6 schreibt:
Vor einigen Tagen gab es  hier einen Thread zu diesem Problem.


Hallo zusammen, hallo Chryso,

ich muss mich Tetris anschließen: Diese Aufgaben sind durchaus verwirrend. Mir wird schon jetzt Angst und Bange vor der Zeit, wenn meine Kinder irgendwann so etwas aus der Schule mitbringen  (Den Rest der Schulmathematik würde ich mir vielleicht - nur geringen Senilitätsanstieg vorausgesetzt - halbwegs zutrauen, aber so etwas...)

Wenn ich Sven richtig verstehe, ist seine Fragestellung äquivalent mit Dorotheas Problem im verlinken Artikel:
www.stabi.hs-bremerhaven.de/mathezirkel/lsg_feb07.html

Sagt man ihr, dass mindestens ein Kind ein Junge ist, beträgt die W'keit, dass das andere Kind eine Spielkameradin ist, genau 2/3. Prima. Gemäß Schülerzirkel ändert sich nun die Wahrscheinlichkeit zu 1/2, wenn ein Junge ans Fenster tritt. Ersteres leuchtet mir ein, letzteres nicht, da ich hier keinen zusätzlichen Informationsgehalt für Dorothea erkennen kann.

Etwas anderes ist es, wenn zusätzliche Infos dazu kommen, wie z.B. der Geburtswochentag des Jungen (auch wenn das sehr eigenartig erscheint, da stimme ich Buri vollkommen zu).

Viele Grüße,
Dai


Matheplanet
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von:
2. MPCC - Ansetzungen und Ergebnisse  
Beitrag No.395 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2010-06-02
Daiquiri
J

Liebe AnnaKath,

da Dich die Zahlen, wie Du sagst, "heiß" gemacht haben und ich das ungern unkommentiert stehen lassen möchte  wink , ist natürlich ein neuer Programmdurchlauf fällig. Meine ursprüngliche Vermutung war nämlich, dass Du ohne die nicht ausgespielten Partien recht gut abgeschnitten hast. Da Du das Thema MPWZ ansprichst, schmeißen wir am besten alle gespielten Partien aus beiden Veranstaltungen zusammen und lassen das Programm die Iterationen neu durchführen... Nun bin ich natürlich wie ein Flitzebogen gespannt, wie warm es Dir bei der neuen Tabelle wird... biggrin

@Delastelle: Du hast natürlich Recht: Möchte man etwas über die Spielstärke wissen, sollte man sich besser die Partien anschauen. Eine (aufwändige) objektivere Methode könnte z.B. sein, alle Partien mit einem starken Programm zu analysieren und die Anzahl der Züge zu zählen, für die es eine deutlich bessere Alternative gegeben hätte (z.B. innerhalb von +/- 3 Bauerneinheiten, da es sonst eher "wurscht" ist). Aber der Eindruck, den AnnaKaths wenige Partien hinterlassen haben, wird von der Tabelle unten nicht unbedingt widerlegt... wink

@Doro: Auf Deinen Beitrag hin, habe ich etwas im Netz gesurft und festgestellt, dass Du offenbar eine recht starke Schachspielerin bist! Vielleicht haben wir uns sogar mal gesehen ohne uns zu kennen (da ich vor einigen Jahren eine andere Damen-BL Mannschaft begleitet habe). Deine Vermutung aber, dass Du nicht ganz Deiner "tatsächlichen" Spielstärke entsprechend gespielt hast, ist wohl richtig. Erst recht, wenn man bedenkt, dass die Kalibrierung laut SchuBi-Aussage eher optimistisch ist: Vermindern wir den Wert um 44 Punkte, lag Deine Leistung bei ca. 1810.

@huepfer: Ach, das ist doch nur eine Spielerei... sag es aber den Damen nicht. Und Scorps letzten Beitrag möchte ich gerne unterstreichen!

Viele Grüße,
Dai

MPWZ
                                     Elo    +   -   Games   Score   Av.Op.  Draws
 
  1 AnnaKath                       : 2139  218 321     5    90.0 %   1758   20.0 %
  2 murmelbaerchen                 : 2083  289 426     7    85.7 %   1771    0.0 %
  3 Hans-im-Pech                   : 2064  374 317     7    78.6 %   1838   14.3 %
  4 moggi                          : 2012  326 288     7    64.3 %   1910   14.3 %
  5 Yggdrasil                      : 2004  480 369     6    66.7 %   1883    0.0 %
  6 SchuBi                         : 2000  244 208    14    75.0 %   1809    7.1 %
  7 Gonzbert                       : 1991  290 255     7    71.4 %   1832   28.6 %
  8 stumpeschach                   : 1940  326 288     7    64.3 %   1838   14.3 %
  9 WeSe                           : 1937  480 369     6    66.7 %   1816    0.0 %
 10 Bjoerni                        : 1933  480 369     6    66.7 %   1813    0.0 %
 11 scorp                          : 1922  213 192    14    71.4 %   1763   14.3 %
 12 ktrask                         : 1862  480 369     6    66.7 %   1742    0.0 %
 13 b0n1                           : 1860  353 322     7    57.1 %   1810    0.0 %
 14 Doro                           : 1853  353 322     7    57.1 %   1803    0.0 %
 15 Zaos                           : 1845  326 288     7    64.3 %   1742   14.3 %
 16 Huseyin                        : 1795  292 292     7    50.0 %   1795   14.3 %
 17 Mordad75                       : 1780  292 292     7    50.0 %   1780   14.3 %
 18 blaster                        : 1777  353 322     7    57.1 %   1727    0.0 %
 19 philippw                       : 1749  209 200    14    57.1 %   1699    0.0 %
 20 Phrygian                       : 1735  382 382     6    50.0 %   1735    0.0 %
 21 Jonathan_Scholbach             : 1734  215 210    13    53.8 %   1707    0.0 %
 22 Yves                           : 1720  322 353     7    42.9 %   1770    0.0 %
 23 Soral                          : 1649  292 292     7    50.0 %   1649   14.3 %
 24 Delastelle                     : 1644  322 353     7    42.9 %   1694    0.0 %
 25 meissner                       : 1626  292 292     7    50.0 %   1626   14.3 %
 26 Holibert                       : 1623  322 353     7    42.9 %   1673    0.0 %
 27 tabin                          : 1608  288 326     7    35.7 %   1711   14.3 %
 28 bearkiller                     : 1581  369 480     6    33.3 %   1701    0.0 %
 29 g4mb1t08                       : 1541  480 369     6    66.7 %   1421    0.0 %
 30 pendragon302                   : 1519  288 326     7    35.7 %   1621   14.3 %
 31 Diophant                       : 1517  322 353     7    42.9 %   1567    0.0 %
 32 nt4u                           : 1490  334 441     7    28.6 %   1649    0.0 %
 33 Rodion                         : 1474  369 480     6    33.3 %   1595    0.0 %
 34 Han-Xian                       : 1441  288 326     7    35.7 %   1544   14.3 %
 35 ProfJack                       : 1380  255 290     7    28.6 %   1539   28.6 %
 36 grosser                        : 1372  288 326     7    35.7 %   1475   14.3 %
 37 andreas_p                      : 1322  334 441     7    28.6 %   1481    0.0 %
 38 3komma14                       : 1299  426 289     7    14.3 %   1610    0.0 %
 39 Hieronymus                     : 1268  426 289     7    14.3 %   1580    0.0 %
 40 asterisque                     : 1190  317 374     7    21.4 %   1416   14.3 %
 41 huepfer                        :  968  322 154     7     7.1 %   1414   14.3 %
 42 Krischi                        :  928    0   0     6     0.0 %   1528    0.0 %


Matheplanet
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von:
2. MPCC - Ansetzungen und Ergebnisse  
Beitrag No.386 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2010-06-01
Daiquiri
J

@Scorp, gerne. smile

Die + - Werte geben das 95% Konfidenz-Intervall an, wobei keine Verteilungsannahme gemacht, sondern die Verteilung der Stichprobe zugrunde gelegt wird. Ist natürlich bei der Anzahl der Partien recht breit.

Die restlichen Werte hat Scorp richtig interpretiert. Das Program zur Erstellung ist übrigens in Arena integriert.

Viele Grüße,
Dai

Matheplanet
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von:
2. MPCC - Ansetzungen und Ergebnisse  
Beitrag No.379 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2010-06-01
Daiquiri
J

Hallo zusammen,

auf SchuBi = 2000 geeicht.

Viele Grüße,
Dai


MPCC1
                                       Score     %    Av.Op.  Elo    +   -    Draws
 
  1 murmelbaerchen                 :   6.0/  7  85.7   1719   2031  289 426    0.0 %
  2 scorp                          :   5.5/  7  78.6   1822   2047  374 317   14.3 %
  3 SchuBi                         :   5.5/  7  78.6   1774   2000  374 317   14.3 %
  4 Bjoerni                        :   5.0/  7  71.4   1738   1897  441 334    0.0 %
  5 Gonzbert                       :   5.0/  7  71.4   1754   1913  290 255   28.6 %
  6 Yggdrasil                      :   5.0/  7  71.4   1831   1991  441 334    0.0 %
  7 Zaos                           :   4.5/  7  64.3   1615   1717  326 288   14.3 %
  8 stumpeschach                   :   4.5/  7  64.3   1745   1847  326 288   14.3 %
  9 blaster                        :   4.0/  7  57.1   1625   1675  353 322    0.0 %
 10 WeSe                           :   4.0/  7  57.1   1729   1779  353 322    0.0 %
 11 ktrask                         :   4.0/  7  57.1   1637   1687  353 322    0.0 %
 12 Mordad75                       :   3.5/  7  50.0   1667   1667  292 292   14.3 %
 13 Soral                          :   3.5/  7  50.0   1553   1553  292 292   14.3 %
 14 Huseyin                        :   3.5/  7  50.0   1665   1665  292 292   14.3 %
 15 meissner                       :   3.5/  7  50.0   1514   1514  292 292   14.3 %
 16 Jonathan_Scholbach             :   3.0/  7  42.9   1592   1542  322 353    0.0 %
 17 philippw                       :   3.0/  7  42.9   1584   1534  322 353    0.0 %
 18 Rodion                         :   3.0/  7  42.9   1498   1448  322 353    0.0 %
 19 Holibert                       :   3.0/  7  42.9   1581   1531  322 353    0.0 %
 20 Yves                           :   3.0/  7  42.9   1664   1614  322 353    0.0 %
 21 tabin                          :   2.5/  7  35.7   1596   1494  288 326   14.3 %
 22 Han-Xian                       :   2.5/  7  35.7   1475   1373  288 326   14.3 %
 23 pendragon302                   :   2.5/  7  35.7   1540   1438  288 326   14.3 %
 24 grosser                        :   2.5/  7  35.7   1377   1275  288 326   14.3 %
 25 andreas_p                      :   2.0/  7  28.6   1338   1179  334 441    0.0 %
 26 ProfJack                       :   2.0/  7  28.6   1410   1251  255 290   28.6 %
 27 asterisque                     :   1.5/  7  21.4   1308   1082  317 374   14.3 %
 28 huepfer                        :   0.5/  7   7.1   1306    861  322 154   14.3 %

MPCC2
                                       Score     %    Av.Op.  Elo    +   -    Draws
 
  1 Hans-im-Pech                   :   5.5/  7  78.6   1826   2052  374 317   14.3 %
  2 AnnaKath                       :   5.0/  7  71.4   1674   1833  290 255   28.6 %
  3 philippw                       :   5.0/  7  71.4   1736   1896  441 334    0.0 %
  4 SchuBi                         :   5.0/  7  71.4   1841   2000  441 334    0.0 %
  5 moggi                          :   4.5/  7  64.3   1881   1983  326 288   14.3 %
  6 scorp                          :   4.5/  7  64.3   1699   1801  326 288   14.3 %
  7 Phrygian                       :   4.0/  7  57.1   1718   1768  353 322    0.0 %
  8 JonathanScholbach              :   4.0/  7  57.1   1686   1736  353 322    0.0 %
  9 b0n1                           :   4.0/  7  57.1   1841   1891  353 322    0.0 %
 10 Doro                           :   4.0/  7  57.1   1823   1873  353 322    0.0 %
 11 g4mb1t08                       :   4.0/  7  57.1   1533   1583  353 322    0.0 %
 12 bearkiller                     :   3.0/  7  42.9   1751   1701  322 353    0.0 %
 13 Diophant                       :   3.0/  7  42.9   1636   1586  322 353    0.0 %
 14 Delastelle                     :   3.0/  7  42.9   1709   1659  322 353    0.0 %
 15 nt4u                           :   2.0/  7  28.6   1680   1521  334 441    0.0 %
 16 Hieronymus                     :   1.0/  7  14.3   1635   1324  426 289    0.0 %
 17 3komma14                       :   1.0/  7  14.3   1651   1340  426 289    0.0 %
 18 Krischi                        :   0.5/  7   7.1   1608   1162  322 154   14.3 %







[Die Antwort wurde nach Beitrag No.377 begonnen.]

Matheplanet
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2. MPCC - Ansetzungen und Ergebnisse  
Beitrag No.364 im Thread
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Daiquiri
J

2010-05-28 18:33 - scorp in Beitrag No. 362 schreibt:
"Bin allerdings ein lausiger Blitzspieler und sicher keine große Bereicherung."

So in der Art klang das jedes Mal, wenn unser murmelbärchen von sich sprach. Was dann kam, wissen wir wohl noch alle. ;-)

Nein, nein: ich bin eigentlich zu langsam für so etwas... Murmelbärchen ist also Favorit - interessant. :-)

Grüße,
Dai
 

Matheplanet
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Thema eröffnet von:
2. MPCC - Ansetzungen und Ergebnisse  
Beitrag No.361 im Thread
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Daiquiri
J

Hallo SchuBi,

man kann bei allen Bedenkzeitregelungen auf Zeit verlieren - weiß ich leider zu gut...

Ja, vielleicht würde ich mitspielen, wenn die Zeit es erlaubt. Bin z.B. im Juni im Urlaub und nehme mein Laptop nicht mit... Ab Juli sollte es aber wieder besser sein.  Bin allerdings ein lausiger Blitzspieler und sicher keine große Bereicherung.

Beste Grüße,
Dai

Matheplanet
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von:
2. MPCC - Ansetzungen und Ergebnisse  
Beitrag No.359 im Thread
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Daiquiri
J

2010-05-26 15:24 - SchuBi in Beitrag No. 353 schreibt:
Hallo, Alex!
Ich finde deinen Vorschlag gut. Ich bin für eine Bedenkzeit von 5 Minuten - für mich sind auch 3 Minuten noch zu schnell.
Das Problem liegt darin, einen Zeitpunkt für das Turnier zu finden.
7 Runden Schweizer System (bei 4 Partien) bedingt mindestens  45 - 50 Minuten Zeit pro Runde, d.h. man braucht ca. 6 Stunden, wenn das Turnier an einem Tag durchgespielt werden soll.
Die Alternative ist, das Turnier über mehrere Wochen zu strecken, z.B. 3-mal 2 Runden und eine Schlußrunde.
Farnz



Hallo zusammen,

vielleicht gestattet Ihr eine Bemerkung von einem (noch) Nicht-Teilnehmer. smile Eine gute Erfindung finde ich Inkrement-Bedenkzeiten, die auch auf einigen Schach-Servern möglich sind. Da wird dann mit einer Basis-Zeit für die gesamte Partie gespielt (z.B. 2 Minuten) und einer Gutschrift nach jedem gemachten Zug (z.B. 5 Sekunden, d.h. in diesem Beispiel hätte man nach 60 Zügen insgesamt ein Zeitbudget von 7 Minuten gehabt).

So würden Patzer aus Zeitnot-Grüden verringert und außerdem noch so unangenehme Dinge wie ein "über-die-Zeit-heben" bei Materialnachteil oder in absolut ausgeglichen Stellungen weitgehend vermieden werden.

Viele Grüße,
Dai

Aktuelles und Interessantes
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: grosser
Alles Gute zum Pi-Tag  
Beitrag No.5 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2010-03-14
Daiquiri
 

2010-03-14 19:10 - chryso in Beitrag No. 1 schreibt:
Ja, Rebecca hat heute in der Nacht schon um 1:59 das in der  Nachtwache gepostet.

Ob sie wohl so präzise war und die 26 Sekunden geschafft hat?   wink

LG chryso


Mich beruhigt auch, dass der Begründer der Tradition - der Physiker Larry Shaw - den Ruf, den Physiker und Mathematiker in der breiten Öffentlichkeit genießen, vermutlich nicht im geringsten ändert.

de.wikipedia.org/wiki/Pi-Tag smile

Grüße,
Dai

Finanzmathematik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: daniel07
Negativer Wert im Black-Scholes-Modell  
Beitrag No.1 im Thread
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Daiquiri
J

Hallo Daniel,

warum soll es nicht möglich sein? Die (übliche) Definition lautet
d2 = (log(S0/K) + (r - σ2/2)T) / (σ √T). Wenn der Strike K nur hinreichend groß und größer als der Kurs S0 ist, wird der Logarithmus negativ - u.U. genug, damit der gesamte Wert negativ ist.

Um den Wert der (kum.) Standardnormalverteilung in einem Punkt zu erhalten, kann man entweder einschlägige Tabellen, Tabellenkalulationen (in Excel die Funktion "Normsdist" bzw. "Standnormvert"), Statistikprogramme (z.B. in R die Funktion "pnorm") oder geeignete Taschenrechner bemühen. Die Aufzählung ist sicher nicht vollständig.

Grüße,
Daiquiri

Rätsel und Knobeleien (Knobelecke)
  
Thema eröffnet von: Buri
* Besselfunktion und Kettenbrüche  
Beitrag No.16 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2010-01-13
Daiquiri
J

Hallo zusammen,

offenbar bin ich etwas spät zu der Party, konnte es mir aber nicht nehmen Google zu befragen. Die Suche lieferte den naheligenden Link
mathworld.wolfram.com/ContinuedFractionConstant.html

Ein interessanter Artikel ist hier zu finden:
www.mathpropress.com/stan/bibliography/perplexingCF.pdf

"I was unable to solve this recurrence, so in 1984, I posted the recurrence (1) in the "Math Notes Conference", a computer bulletin board at Digital Equipment Corporation, and asked for help.
Almost immediately, Peter Gilbert (at DEC) responded by showing how to form a corresponding differential equation. This turns out to be a standard method for solving such recurrences known as the method of generating functions (see chapter 7 of [4]), which we describe below.
(...)
However, this differential equation also does not seem to have a solution in terms of elementary functions.
This was getting me nowhere.
So at this point, I sent the problem of expressing Sn in terms of Hn to the American Mathematical Monthly problem column, hoping that some reader would come up with a solution. However, the Monthly problem column editors revised the problem and wound up printing it as a request for finding asymptotic estimates for pn and qn [8]. Furthermore, they omitted all mention of Hn.
Fortunately, the Monthly solvers lived up to their reputation and gave more than was asked for.
(...)"

Grüße,
Dai
 

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