Suchwörter   (werden UND-verknüpft)
Keines der folgenden   keine eigenen Beiträge
Name des Autors 
resp. Themenstellers 

nur dessen Startbeiträge
auch in Antworten dazu
Forum 
 Suchrichtung  Auf  Ab Suchmethode  Sendezeit Empfehlungbeta [?]
       Die Suche erfolgt nach den angegebenen Worten oder Wortteilen.   [Suchtipps]

Link auf dieses Suchergebnis hier

Forum
Thema Eingetragen
Autor

Erfahrungsaustausch
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Pter87
Was haltet ihr davon "notenoptimiert" zu studieren?  
Beitrag No.12 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-04-07 21:33
Ixx
 

Ich würde aus eigener Erfahrung auch den Rat geben, sich im Studium eher an den eigenen Interessen denn  an denen ausgedachter möglicher späterer potentieller Arbeitgeber zu orientieren.

Der Notendurchschnitt ist natürlich eine leicht zu verstehende Zahl, die man aus dem Zeugnis auch dann ablesen kann, wenn man von den einzelnen Inhalten wenig versteht. Allerdings hatte ich in meinen wenigen Vorstellungsgesprächen in der Wirtschaft nie das Gefühl, dass dieser eine Rolle spielte. (Ok, das war dann vielleicht im ersten Sieb-Schritt relevant, bevor man zum Vorstellungsgespräch kam.) Interessanterweise wurde ich jedoch jedes mal auf meine Studiendauer angesprochen, da ich mich dort wohl gegenüber den Mitbewerbern abhob.

Auch mal kurz angesprochen wurden einzelne Veranstaltungen, die ich besucht hatte; aber auch hier hatte ich den Eindruck, dass das nicht wesentlich für die Frage nach Einstellung oder nicht war. Eher erschien mir, dass meinen Gegenüber in diesen Gesprächen klar war, dass ich mich erst eine Weile in die im jeweiligen Unternehmen relevante Materie neu einarbeiten würde müssen. Und bezogen auf die Resonanz auf diese Gespräche glaube ich, dass man dieses Investment in mich zumeist für sinnvoll hielt.

Bei einer Industrie-Beratung, die i.W. (einen) Automobil-Hersteller bezogen auf Software-Entwickler unterstützt (bzw. vor 10 Jahren, als das Gespräch war, unterstützt hat), tauchte im Bewerbungs-Gespräch etwa die Frage auf, welche Vortriebskraft ein Automobil gewisser Masse wenigstens entwickeln muss, um sich eine schiefe Ebene mit gegebenem Anstiegswinkel hinaufzubewegen. Diese Mittelstufen-Physik (Hangabtriebskraft) war etwas außergewöhnlich, hatte aber mit meinen Studieninhalten natürlich gar nichts zu tun. Im gleichen Gespräch wurde ich gefragt, wie viele Abstufungen eines Messwerts ich in einem 10-Bit-Register maximal unterscheiden könne. "Highlight" dieses Bewerbungsgesprächs (was zugegebenermaßen etwas anders lief, als ich es im Vorfeld erwartet hatte) war, dass man mich mit der hypothetischen Situation, dass meine Firma nun elektronische Bremsen im Vergleich zur von der Konkurrenz entwickelten mechanischen Scheibenbremse anbieten würde, für 10 Minuten allein ließ, währenddessen ich einen Plan entwickelten sollte, für einen potentiellen Kunden hier dieses neue Produkt nun möglichst sinnvoll anzupreisen... (Am Ende hatte ich ein Jobangebot, habe aber abgelehnt, da gerade dieser letzte Teil m.E. eher "sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit" abgeprüft hat, denn Fachverständnis, und ich mich selbst nicht als Verkäufer von arbiträren Produkten sehe.)

Im Übrigen glaube ich auch, dass man in einem Bewerbungsgespräch gut erläutern kann, wenn man die verschiedenen Veranstaltungen aus reinem Interesse gewählt hat, z.B. : "Ich habe mich nicht für die einfachen, sondern für die interessanten Inhalte entschieden und meine ganze Energie dort eingebracht. Genauso möchte ich mich auf dieser Stelle, die ich sehr interessant finde, einbringen und etwas lernen." (Jedenfalls als Berufsanfänger. Als Fachkraft muss man natürlich später mehr mitbringen, als nur den Wunsch, sich neue Dinge aneignen zu wollen. Aber auch hier könnte man dann sowas wie "ich möchte meine bisherigen Berufserfahrungen einbringen und mich weiter fortentwickeln" anbringen...)

Aber -- full disclosure -- ich muss auch zugeben, dass ich nicht lang in der Industrie gearbeitet habe und schon seit einer Weile wieder zurück an der Uni bin und mich hier auch deutlich wohler fühle als im Industrie-Kontext. Die Arbeit (und Arbeitsweise) liegt mir doch deutlich mehr.

[Die Antwort wurde nach Beitrag No.10 begonnen.]

Zahlen - Darstellbarkeit
  
Thema eröffnet von: haegar90
Primzahl als Summe aus Quadratzahl + Zweierpotenz  
Beitrag No.7 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-03-29 18:19
Ixx
 

2021-03-29 11:45 - pzktupel in Beitrag No. 4 schreibt:
für k=7 trifft man auf die Primzahl m=1521748594321.

fed-Code einblenden


Du hast Recht. Offenbar hat der online-Rechner zum chinesischen Restsatz, den ich benutzt habe, nicht korrekt gerechnet, denn dein Wert 1521748594321 ist kongruent zu 6 mod 17, sollte aber nach obiger Liste 4 mod 17 sein. Tatsächlich scheint schon das Produkt (das Modul) 2*3*5*... nicht zu stimmen.

Oben steht ja, welche Vorgaben die Basis der Quadratzahl erfüllen muss. Die kann man nun mit dem Chinesischen Rest zusammenfassen. Gern kann ja mal hier jemand die korrekten Ergebnisse posten. :)

Zahlen - Darstellbarkeit
  
Thema eröffnet von: haegar90
Primzahl als Summe aus Quadratzahl + Zweierpotenz  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-03-29 11:34
Ixx
 

Moin,

mit analogem Vorgehen wie in Kezers erstem Link (Folien 17 ff.) erhält man folgendes:

Ist $m\equiv 1\pmod{2}$, so ist auch $m^2\equiv 1\pmod{2}$ und also ungerade.

Ist $m\equiv 1\pmod{3}$, so ist $m^2\equiv 1\equiv -2^1\pmod{3}$ und damit $m^2+2^n \equiv 0 \pmod{3}$ für $n\equiv 1\pmod{2}$.

Ist $m\equiv 1\pmod{5}$, so ist $m2^2\equiv 1\equiv -2^2 \pmod{5}$ und damit $m^2+2^n \equiv 0 \pmod{5}$ für $n\equiv 2\pmod{4}$.

Ist $m\equiv 7 \pmod{13}$, so ist $m^2\equiv 10 \equiv -2^4\pmod{13}$ und damit $m^2+2^n \equiv 0\pmod{13}$ für $n\equiv 4 \pmod{12}$.

Ist $m\equiv 4 \pmod{17}$, so ist $m^2 \equiv 16 \equiv -2^8\pmod{17}$ und damit $m^2+2^n \€quiv 0 \pmod{17}$ für $n\equiv 0\pmod{8}$.

Ist $m\equiv 1 \pmod{241}$, so ist $m^2 \equiv 1 \equiv -2^{12} \pmod{241}$ und damit $m^2+2^n \equiv 0\pmod{241}$ für $n\equiv 12\pmod{24}$.

Ist $m\equiv 2 \pmod{37}$, so ist $m^2 \equiv 4 \equiv -2^{20}\pmod{37}$
und damit $m^2+2^n \equiv 0\pmod{37}$ für $n\equiv 20\pmod{36}$.

Ist $m\equiv 6 \pmod{73}$, so ist $m^2 \equiv 36 \equiv -2^{44} \pmod{73}$ und damit $m^2+2^n \equiv 0 \pmod{73}$ für $n\equiv 44 \pmod{8}$.

Ist schließlich $m \equiv 19 \pmod{109}$, so ist $m^2 \equiv 34 \equiv -2^{68} \pmod{109}$ und damit $m^2+2^n \equiv 0\pmod{109}$ für $n\equiv 68 \pmod{36}$.

Erfüllt $m$ alle diese Kongruenzen, so haben wir für jede Restklasse von $n$ modulo 72 (mindestens) einen nichttrivialen Teiler von $m^2+2^n$ gefunden (da diese Zahl offensichtlich größer ist als unser größter hier angegebener Primteiler von 241) gefunden, sodass für diese ungeraden Quadratzahlen $m^2$ keine Zweierpotenz gefunden werden kann, dass $m^2+2^n$ eine Primzahl ist.

Insbesondere gibt es also für alle ungeraden Quadratzahlen der Form

$m^2=(165845000731\ +\ 193700513370 \cdot k)^2$ mit $k\in\mathbb{Z}_{\geq 0}$,

dass man aus ihnen durch Hinzuaddieren beliebiger Zweierpotenzen nie eine Primzahl erhalten kann.

(Ich glaube kaum, dass 165845000731 der kleinste Kandidat, nicht einmal mit obigem Vorgehen, ist, der dies erfüllt. Ich habe immer eine beliebige der beiden Quadratwqurzeln gewählt, genauso, wie ich "greedy" immer die kleinste derzeit noch nicht ausgeschlossene Zweierpotenz gewählt habe. Hier gäbe es noch viele Variationsmöglichkeiten, geschweige denn ganz andere Vorgehensweisen...)

Erfahrungsaustausch
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Pter87
Noteninflation bei Benotung der Bachelorarbeit real?  
Beitrag No.14 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-03-18
Ixx
 

Mal ein kleines Schlaglicht von einer anderen Seite:

Die meisten Bachelor-Arbeiten, die ich begutachten und bewerten durfte, habe ich im guten Zweier-Bereich gesehen. Um eine Drei zu erhalten, müssen schon handwerkliche Fehler in nicht vernachlässigbarem Umfang (zumeist fehlende Sorgfalt) oder aber eben deutlich zu wenig Inhalt vorhanden sein. Im Kollegenkreis habe ich auch schon von Arbeiten, wo man lange mit sich gerungen hat, ob man eine 4 gibt (oder durchfallen lässt), gehört. Ich hatte dergleichen noch nicht. Für eine 1,0 muss die Arbeit aber schon sowohl in Form als auch insbesondere Inhalt glänzen. Kommt vor (und ist auch nicht so selten), ist aber nicht der häufigste Typ...

Erfahrungsaustausch
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Neo1900
Anerkennung - Stahlbau - Maschinenelemente  
Beitrag No.14 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-11-26
Ixx
J

2020-11-26 13:26 - sulky schreibt:
Noch ein Beispiel wie sehr personenbezogen solche Verfahren sind:
In Hessen habe ich Abitur. In Baden-Würthemberg nicht.

Nur, um das mal richtig zu stellen: Die Bundesländer erkennen sich gegenseitig die allgemeine Hochschulreife (was man üblicherweise als Abitur bezeichnet) an: Egal, in welchem Bundesland man diesen Schulabschluss erhalten hat, er wird in jedem (anderen) Bundesland (auch) als solcher anerkannt.

Dass man in Hessen an den staatlichen Universitäten auch mit Fachhochschulreife (die per se nur das Studium an einer FH ermöglicht) ein Studium aufnehmen kann, ändert ja nichts daran, dass man mit einem anderen Abschluss -- eben der allgemeinen Hochschulreife -- überall ein Studium hätte aufnehmen können.

(btw: Bezüglich der Fachhochschulreife gibt es unter den 16 Bundesländern keinen Konsenz. Hier erkennen sich nur m.W. 11 gegenseitig die Abschlüsse an...)

Textsatz mit LaTeX
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Ixx
incomplete \ifnum  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-11-10
Ixx
 

Moin zusammen,

ich will mit einem .tex-file mehrere Ausgaben erzeugen und bin auf shell-escape gestoßen. Das funktioniert auch soweit, wenn mit dem flag --shell-escape compiliert wird. Nun hätte ich gerne, dass, falls ohne dieses flag compiliert wird und also entsprechende Shell-Befehle restricted sind, dennoch -- dann nur ein -- Dokument erstellt wird. Dies versuche ich über den Wert von \pdfshellescape zu steuern, der -- soweit ich gelesen habe -- genau solche Abfragen ermöglichen sollte. Leider klappt es noch nicht und ich renne in eine Fehlermeldung "\ifnum on line 3 was incomplete".

Hier mal ein Minimalbeispiel (z.T. aus dem Netz zusammengeklaubt):
LaTeX
\documentclass{article}
\usepackage{shellesc}
\ifnum\pdfshellescape>0
  \ifx\conditionmacro\undefined
    \ShellEscape{%
      pdflatex --jobname="\jobname1"
      "\gdef\string\conditionmacro{1}\string\input\space\jobname"
    }%
    \ShellEscape{%
      pdflatex --jobname="\jobname2"
      "\gdef\string\conditionmacro{2}\string\input\space\jobname"
    }%
    \expandafter\stop
  \fi
\fi
\begin{document}
 
Test
 
\end{document}
 


Im Netz habe ich gefunden, dass hier irgendwelche Ausdrücke (nicht?) expandiert werden, und es so zu dieser Fehlermeldung kommt. Leider habe ich das aber nicht durchblickt.

Vielleicht kann ja hier jemand weiterhelfen?

Kongruenzen
Ausbildung 
Thema eröffnet von: Ehemaliges_Mitglied
Rest einer Division  
Beitrag No.11 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-11-04
Ixx
 

Welchen Rest lässt denn $2^{8 \cdot k} \pmod{255}$ für $k\in\mathbb{N}$? (Und was hat dies mit deiner Aufgabenstellung zu tun?)

Polynome
  
Thema eröffnet von: MMax
Existenz eines Polynoms p(x,y,z) mit Funktionalgleichung  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-11-02
Ixx
 

Hm, mit $x=z$ und $y=0$ folgt $p(x,0,x)=p(x,0,x)+p(x,x,x)$, also $p(x,x,x)=0$ für alle $x$.

Weiterhin ist $p(x,x,x)=2p(2x,x,x)$, also auch $p(2x,x,x)=0$ für alle $x$. Analog folgt damit auch $p(2x,x,2x)=0$ für alle x.

Das liefert einem schon einmal drei Gleichungen für die Koeffizienten des homogenen Polynoms: $p(x,x,x)$ muss das Nullpolynom sein, sodass also die Summe aller Koeffizienten von $p$ gleich 0 ist. Da auch $p(2x,x,x)$ das Nullpolynom ist, ist die Summe der $2^n$-fachen der Summen der Koeffizienten, bei denen $x$ in der $n$-ten Potenz auftritt, gleich 0; analog für $p(2x,x,2x)$.

Wir erhalten also ein Gleichungssystem mit drei Gleichungen. Gibt es auch nur drei Variablen, d. h. $p(x,y,z)=a_1 x + a_2 y + a_3 z$, so hat dieses Gleichungssystem eine eindeutig bestimmte Lösung (Vandermonte-Determinante $\neq 0$), nämlich $a_1=a_2=a_3=0$, also $p=0$.

Findet man nun noch unendlich viele weitere Geraden, auf denen $p$ verschwindet, erhielte man eben ein Gleichungssystem mit beliebig vielen Gleichungen, sodass für jeden Grad, den $p$ haben könnte, folgt, dass nur das Nullpolynom Lösung ist.

edit: Geht es so nicht direkt? Setzt man $y=z$, liefert dies die Gleichung $p(x,y,y)=2p(2y,y,x)$, sodass also für jedes $y$ das Polynom $q_y(x):=p(x,y,y)-2p(2y,y,x)$ das Nullpolynom sein muss. Die Koeffizienten von $q_y$ sind Polynome in den Koeffizienten von $p$ (sowie $y$ und Potenzen von 2). Für jedes $y$ ergibt sich so ein anderer Zusammenhang, was jeweils eine neue -- von den anderen linear unabhängige? -- Gleichung liefert, sodass alle Koeeffizienten von $p$ verschwinden müssen.

Induktion
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Spedex
Alternativer Lösungsansatz für Induktionsbeispiel.  
Beitrag No.11 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-10-25
Ixx
 

2020-10-25 17:48 - Zwerg_Allwissend in Beitrag No. 10 schreibt:
Das ist auch ein Induktionsbeweis, die Induktion bzw. Rekursion ist nur in der ...-Schreibweise versteckt.

Nein, hier ist kein Induktionsschritt der Form A(n) --> A(n+1) vorhanden; es handelt sich um einen einfachen direkten Beweis.

Gern auch formal:

$n!=\prod_{k=1}^n k=n \cdot \prod_{k=2}^{n-1} k \geq 4 \cdot \prod_{k=2}^{n-1} 2 =4 \cdot 2^{n-2}=2^n.$

Teilbarkeit
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Eric_H
Eine zusammengesetzte natürliche Zahl geteilt durch eine Primzahl  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-10-24
Ixx
 

Moin,

nimm doch mal für einen indirekten Beweis das Gegenteil an, also $\frac{n}{p}=a\cdot b$, also $n=p\cdot a \cdot b$ mit $a,b>p>n^{\frac{1}{3}}$.

Erfahrungsaustausch
Beruf 
Thema eröffnet von: Kerlaz
Websites für Postdocstellen  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-09-30
Ixx
J

Für den deutsch-sprachigen Bereich ist www.academics.de eine entsprechende Seite, auf der sich einige Angebote finden lassen.

Komplexitätstheorie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: sonnenschein96
n^2+1 nicht Produkt von Funktionen aus O(n)?  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-09-19
Ixx
J

Ihr habt natürlich völlig recht, da habe ich zu schnell reagiert...

Komplexitätstheorie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: sonnenschein96
n^2+1 nicht Produkt von Funktionen aus O(n)?  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-09-19
Ixx
J

Wegen $f,g\in\mathcal{O}(n)$ müssen beide linear sein. Seien $x_f, x_g \in \mathbb{Q}$ die Nullstellen von $f,g$. Dann wären es auch Nullstellen von $x^2+1$, Widerspruch.

Bundeswettbewerb Mathematik
Schule 
Thema eröffnet von: Math314
Bundeswettbewerb Mathematik 2020, 2. Runde  
Beitrag No.19 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-09-19
Ixx
 

Die schöne Lösung zur 4, von der ich oben sprach, ging übrigens wie folgt:

*) Streiche Nullzeilen aus der Tabelle. Das ändert nichts.
*) Bezeichne mit $z(i)=\sum_j a_{i,j}$ Summe der Elemente in Zeile $i$, analog $s(j)=\sum_i a_{i,j}$ für Spalte $j$.
*) Dann ist
$$\sum_{i,j} a_{i,j} \left(\frac{1}{s_j}-\frac{1}{z_i}\right)=\sum_j \frac{1}{s_j} \sum_i a_{i,j} - \sum_i\frac{1}{z_i} \sum_j a_{i,j}=\sum_j \frac{1}{s_j} \cdot s_j - \sum_i\frac{1}{z_i} \cdot z_i=n-m>0.$$ *) Insbesondere ist also min. für ein $i,j$ der Summand $a_{i,j} \left(\frac{1}{s_j}-\frac{1}{z_i}\right)>0$, also $a_{i,j}\neq 0$ (also positiv) und $\frac{1}{s_j}-\frac{1}{z_i}>0$, d.h. $z_i>s_j$.

Bundeswettbewerb Mathematik
Schule 
Thema eröffnet von: Math314
Bundeswettbewerb Mathematik 2020, 2. Runde  
Beitrag No.14 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-09-14
Ixx
 

Der Heiratssatz ist etwas, dass man bei Vorbereitungen o.Ä. im Bereich der Wettbewerbsmathematik durchaus antrifft. Insofern ist hier (insbesondere bei der 4. Aufgabe, 2. Runde BWM) kein weiterer Beweis vonnöten.

Man sollte einfach schauen, auf welchem Niveau die Aufgabe gestellt ist: Ist sie elementar, sollte man in seinen Ausführungen sich dem auch anpassen. Ist die Aufgabe aber deutlich komplexer, darf man auch entsprechend die eigenen Überlegungen raffen.

Binomialkoeffizienten
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: MatheStein
Teilbar durch Fakultät  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-09-13
Ixx
 

Beachte den Binomialkoeffizienten $\binom{n}{K+1}$ und interpretiere ihn als Anzahl, d.\,h. als natürliche Zahl.

[Die Antwort wurde vor Beitrag No.1 begonnen.]

Bundeswettbewerb Mathematik
Schule 
Thema eröffnet von: Math314
Bundeswettbewerb Mathematik 2020, 2. Runde  
Beitrag No.11 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-09-12
Ixx
 

Wer Lust zum Knobeln hat (ohne Einschränkung auf Schülerinnen und Schüler):

Jubiläums-Aufgaben zu 50 Jahre BWM

Ringe
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: nitsuj1001
Zeigen der Kommutativität von ganzen Zahlen  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-09-12
Ixx
J

2020-09-12 20:05 - nitsuj1001 im Themenstart schreibt:
Ansatz 3:

[...]

= (a+c) - (b+d)


Ich vermute starj, dass ihr kein minus für nat. Zahlen definiert habt. Insofern ist das, was du hier schreibst, kein wohldefinierter Ausdruck. (Das Paar (a,b) soll zwar für die ganze Zahl [!] a-b stehen, ist aber noch kein Teil eurer gerade zu entwickelnder Theorie...)

Ansatz 1 ist der einzige hier zielführende.

Programmieren
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Kajam
Sieb des Eratosthenes Algorithmus, Lösung  
Beitrag No.9 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-09-12
Ixx
 

2020-09-12 21:42 - Kajam in Beitrag No. 8 schreibt:
Also entscheidet das Programm selbst, ob eine Primzahl vorlegt oder nicht? Ich dachte, das muss ich dem Programm auch sagen.

Lies noch einmal nach, wie das Sieb des Eratosthenes funktioniert und versuche das mit der ersten for-Schleife in Verbindung zu bekommen.

Bundeswettbewerb Mathematik
Schule 
Thema eröffnet von: Math314
Bundeswettbewerb Mathematik 2020, 2. Runde  
Beitrag No.9 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-09-09
Ixx
 

Kurz aus der Rubrik "nicht repräsentative Statistik":

Dieses Jahr hatte ich 9 Arbeiten von Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 10 bis gerade abgeschlossen zur Korrektur. Im Durchschnitt waren sie 12 Seiten lang (5 bis 38).

Am einfachsten fiel hier die Afgabe 2, die alle korrekt bearbeitet hatten. Es folgt Aufgabe 1, die fast perfekt lief -- mit einer Ausnahme, wo nicht beide Richtungen ">=" und "<=" (bzw. Strategien für beide Personen) gezeigt wurden. Aufgabe 3 mit im Schnitt 7,6 (von max. 10) Punkten wurde einmal nicht bearbeitet und zwei mal fehlerhaft. Dabei gab es etwa das Problem, dass verschiedene Orientierungen ("beide Punkte bewegen sich mit der Zeit in pos./neg. x-Richtung, oder entgegengesetzt") oder Lagebeziehungen (Geraden m, n parallel zu den Koordinaten-Achsen, auftretende Nenner, die gleich 0 werden können) nicht diskutiert wurden. Am schwierigsten war die Aufgabe 4 (wie sie auch sollte) mit 5,7 von 10 möglichen Punkten, bei denen häufig keine sinnvollen und verständliche Betrachtungen  geliefert werden konnten.

Es ergibt sich somit folgende Verteilung meiner Punktvorschläge:

40 Punkte (1. Preis): 5 mal
30 Punkte (3. Preis): 1 mal
20-19 Punkte (kein Preis): 3 mal

Eine Lösung mit einer m.E. sehr schönen und klaren Idee zur Aufgabe 4 lieferte eine Abgabe. Leider tauchte eine ähnliche Idee schon während der Bearbeitungszeit auf AoPS auf, sodass nicht ganz klar ist, ob dies originär vom Einsender kommt...

Ab jetzt sind Zweit- und Drittkorrektur dran. Ich bin für dieses Jahr durch und freue mich für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. :)
 

Sie haben sehr viele Suchergebnisse
Bitte verfeinern Sie die Suchkriterien

[Die ersten 20 Suchergebnisse wurden ausgegeben]
Link auf dieses Suchergebnis hier
(noch mehr als 20 weitere Suchergebnisse)

-> [Suche im Forum fortsetzen]
 
 

 
All logos and trademarks in this site are property of their respective owner. The comments are property of their posters, all the rest © 2001-2021 by Matroids Matheplanet
This web site was originally made with PHP-Nuke, a former web portal system written in PHP that seems no longer to be maintained nor supported. PHP-Nuke is Free Software released under the GNU/GPL license.
Ich distanziere mich von rechtswidrigen oder anstößigen Inhalten, die sich trotz aufmerksamer Prüfung hinter hier verwendeten Links verbergen mögen.
Lesen Sie die Nutzungsbedingungen, die Distanzierung, die Datenschutzerklärung und das Impressum.
[Seitenanfang]

used time 0.042057