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Matroids Matheplanet Forum Index » Aktuelles und Interessantes » 7000 Arbeiter für eine Pyramide (?)
Thema eröffnet 2020-07-08 02:17 von Dixon
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Kein bestimmter Bereich 7000 Arbeiter für eine Pyramide (?)
Slash
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.120, eingetragen 2020-07-25


Ich habe noch diese interessante Doku zum Pyramidenbau gefunden. Dort wird u.a. demonstriert, wie die alten Ägypter Granit geschnitten haben.


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Bernhard
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.121, eingetragen 2020-07-26


Hallo!

Ich frage mich jetzt etwas ganz anderes und meine das auch ernst. Hat man eigentlich jemals Spuren vom Bau der Pyramiden gefunden? Sind da nie irgendwelche Überreste z.B. von den Werkzeugen (Hämmern, Schlagsteinen oder mit was die sonst noch gearbeitet haben) ausgegraben worden? Oder irgendwelche Wasser- und Speisegefäße, mit denen man die Versorgung der Arbeiter gewährleistet hat? Oder quasi "Dixiklos", also Orte, die darauf hindeuten, daß dort die Leute bevorzugt ihre Notdurft verrichtet haben?
Bei den vielen Arbeitern über diese lange Zeit kann ich mir nicht vorstellen, daß die alles blitzblank hinterlassen haben sollen.
Und noch eines:
Wenn man annehmen soll, daß diese das mehr oder weniger freiwillig für eine Gottheit getan haben, dann wird man mit denen, die beim Bau aus Überanstrengung oder bei Arbeitsunfällen gestorben sind (also quasi Märtyrern!) auch entsprechend respektvoll umgegangen sein und sie auf irgeneine Weise bestattet und ihrer gedacht haben. Und die gab es bestimmt. Diese Opfer gabe es bestimmt, aber von solchen Gräbern oder anderen Erinnerungen habe ich noch nie gehört.

Viele Grüße, Bernhard



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cramilu
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.122, eingetragen 2020-07-26


@Slash: Schön! Ich könnte mir zu den Kupfersägen sogar Diamantstaubbesatz denken. Diamantschmuck war schon bekannt. Der muss irgendwo hergekommen sein, wo die Ägypter Handel getrieben haben. Am naheliegendsten wäre das südwestliche "Nubien": Das heutige Kongobecken. Vielleicht konnte man dort auch diamantenen Schleifstaub er-handeln...

@Bernhard: WIKI "Cheops-Pyramide" ; 5.1 Steinbrüche und Steinbearbeitung
Was die Notdurftverrichtung anbelangt, immer daran denken, dass die alten Ägypter ausgezeichnete Bewässerungstechniker waren. Die Anlage von Abwasserkanälen nahe der Arbeiterlager am Fuße der Pyramiden wäre für sie sicher keine großartige Herausforderung gewesen.
Bezüglich Überresten von Gefäßen etc. aus Ton, Holz, Papyrus oder Tierhaut sowie nicht-königliche Bestattungsutensilien muss man wohl bedenken, dass der Bau immerhin 4.600 Jahre zurückliegt. Da hatten Gezeiten und ordinäre Grabschänder genügend Gelegenheiten für ihr Wirken.



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haribo
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.123, eingetragen 2020-07-26


@bernhard
Umzu gibt es hunderte Gräber, über tausende Jahre wurde dort bestattet
Und ganze Bausiedlungen mit allem
Entscheidend für die Nachvollziehbarkeit dieser Logistik  ist die Reduzierung der angenommenen nötigen Arbeitermenge von >100T auf <10T
Such mal zB „Senenuka“ und ersetz gedanklich den Begriff „Schreiber“ durch „Bauleiter“... dann kommst du weiter, findest Relief Abbildungen von wichtigen Einzelpersonen, Werkzeug usw



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cramilu
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.124, eingetragen 2020-07-26


@haribo: [gacker-wieher-glucks]
WIKI meint zu Senenuka: "Er hat eine dicke Nase, wulstige Lippen und ein Doppelkinn." Sofort hatte ich Peter Altmaier vor Augen. Bis ich ein Reliefbild gegoggelt hatte. Doch eher der unsportliche Ur-Ur-...-Schwippschwager von Pelé?!



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haribo
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.125, eingetragen 2020-07-26




hundert jahre hat man sich gefragt was senenuka-keki auf dem tisch vor sich hat, heute wurde es entschlüsselt: es handelt sich um seine erfindung deretwegen er den oberaufseherjob bekam, sperr-steine aus granit die er wie seine augäpfel hütete und in seinem baubüro verwahrte und jeden morgen an die transportteams ausgab... damit die steine beim pyramiden transport jederzeit gegen zurückrutschen gesichert waren, weiter gab er olivenöl zum schmieren aus das ist weiter oben im relief abgebildet

detail der anordnung der sperr-steine im steinlift, zweiter versuch:


haribo

[Die Antwort wurde nach Beitrag No.123 begonnen.]



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cramilu
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.126, eingetragen 2020-07-26


@haribo: Kommkommkomm... Man sieht doch genau, dass bei Senenuka gerade "Domino-Day" war ;) Wie steil darf die Rampe sein, und wie muss der Quader auf dem Schlitten liegen, damit beim Einsatz von Sperrsteinen nicht durch den Quaderschwerpunkt sich der ganze Schlitten aufstellt und rücklings die Rampe hinabpurzelt? Was spricht denn gegen meine unterhaltsame Theorie der wackeren Treppensteiger und Aufzugfahrer?



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Slash
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.127, eingetragen 2020-07-26


hier noch ein Video zur Wasser-Theorie.


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cramilu
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.128, eingetragen 2020-07-27


@Slash: Auch das von Dir verlinkte Video hatte ich mir bereits angeschaut. Es zeigt zu einigen Teilproblemen durchaus einleuchtende praktikable Lösungen auf. Dennoch hat haribo mit drei Dingen recht. Erstens: Nilflut ist nur einmal im Jahr. Regen fiel auch damals wenig. Um den Quadernachschub konstant zu halten, wird aber ein großes, stets volles "Hafenbecken" als Reservoir benötigt. Wie den Wasserstand sicherstellen? Zweitens: Jedes außen noch so abgedichtete schräge Schleusenelement muss mindestens bei jeder Wehröffnung stetig Wasser nach unten verlieren. Das Video zeigt, wie dem beizukommen wäre. Aber zu bedenken bleibt es. Drittens: Der Wasserdruck auf die Schleusenwehrtore wäre insgesamt enorm. Auch da veranschaulicht das Video eine plausible Strategie: Divide et impera - teile und herrsche! "Einfach" mehr Schleusungsabschnitte. Dennoch muss noch eine Mindestdruckwehrfähigkeit her! Um nicht falsch verstanden zu werden: Die Grundidee finde ich noch immer hyperschick! Ihre Umsetzung verlangt aber wohl dermaßen hohen planerischen und handwerklichen Zusatzaufwand, dass es mir fraglich erscheint, ob daraus insgesamt wirklich eine Einsparung an "Manpower" resultieren könnte...



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haribo
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.129, eingetragen 2020-07-27


2020-07-26 15:16 - cramilu in Beitrag No. 126 schreibt:
@haribo: Kommkommkomm... Man sieht doch genau, dass bei Senenuka gerade "Domino-Day" war ;) Wie steil darf die Rampe sein, und wie muss der Quader auf dem Schlitten liegen, damit beim Einsatz von Sperrsteinen nicht durch den Quaderschwerpunkt sich der ganze Schlitten aufstellt und rücklings die Rampe hinabpurzelt? Was spricht denn gegen meine unterhaltsame Theorie der wackeren Treppensteiger und Aufzugfahrer?

also so wie es gezeichnet ist klappt der schlitten nach etwas abheben wohl wieder zurück auf die bahn, (weisser block liegt tiefer als blauer, und die kraft F geht rechts vom auflager A entlang) das dürfte also gradeso noch stabil liegen,
immerhin eine erkenntniss kann ich draus ableiten, diese überlegung wird besser wenn der sperrblock möglichst weit unten am schlitten angeordnet ist




treppensteigen und entweder eimer wasser in die hydraulik kippen oder als lebendgewicht in einen gegenkorb steigen geht, die frage ist ob das der effektivste energieeinsatz ist? immerhin sitz man wohl länger bewegungslos im korb als man hochläuft und leistet derweil gar keine muskelarbeit?

frage: ist es effektiver wenn man zusätzlich noch 10kg gewicht hochschleppt, also wohl langsamer hochläuft dafür dann schwerer als gegengewicht ist???

leistet ein bergsteiger überhaupt die effektivst mögliche arbeit beim hochsteigen? oder kann man an einem hebel den man hoch und mit kraft runter bewegen würde mehr arbeit leisten?



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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.130, eingetragen 2020-07-27


Hier eine Theorie, die integrierte gerade Rampen nutzt. Gefällt mir persönlich sehr gut.


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der absteigende gang hat die abmessung 1,09 x 1,20m und ne steigung von ~26° da würden doch auch die allermeisten steine durchpassen

waren die inneren gänge schlicht die erschliessung mit einem unterirdischen zugang?

dies hab ich noch gefunden über die mathefähigkeiten:



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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.132, eingetragen 2020-07-27


auch ein schönes bild aus wikiarquitectura.com



das wäre dan meine nächste versionsskizze, sozusagen hochrudern...
mit einer kleinteiligeren zahnleiste und sperr-steinen



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cramilu
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🤔 Bin noch nicht zum ausführlichen Antworten gekommen...

Allgemein halte ich inzwischen das Timing bzw. den Arbeitstakt mit "alle 2 oder 3 Minuten ein Quader" für das beäugensdringlichste Teilproblem!

Eine Arbeitsmoral wie folgt kann daher nicht zielführend gewesen sein:




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haribo
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.134, eingetragen 2020-08-01


ok ok bernhard ohne hebel, version III

den block auf die steile rampe wie gehabt mit sperrsteinen, zwei lange seile hochspannen, also auch oben befestigen und auf halber höhe in beide richtungen zur seite ziehen ist noch effektiver um einen stein jeweils eine etage hochzuziehen, oder wurde das seil als solches auch erst später von irgendwelchen nordmännern erfunden???



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Bernhard
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2020-08-01 22:08 - haribo in Beitrag No. 134 schreibt:
ok ok bernhard ohne hebel, version III

den block auf die steile rampe wie gehabt mit sperrsteinen, zwei lange seile hochspannen, also auch oben befestigen und auf halber höhe in beide richtungen zur seite ziehen ist noch effektiver um einen stein jeweils eine etage hochzuziehen, oder wurde das seil als solches auch erst später von irgendwelchen nordmännern erfunden???

Nein, wenn sie Knotenschnüre zur Landvermessung benutzen, dann konnten sie solche Seile bestmmt auch etwas dicker und fester herstellen., indem sie einfach mehrere zusammengeflochten haben. Ob das jetzt ein Urahn des Pythagoras war, der ihnen das gezeigt hat, weiß ich nicht...😉

Viele Grüße, Bernhard


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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.136, eingetragen 2020-08-06


die radjedef pyramiede scheint die nächstgebaute pyramide nach cheops zu sein und ist weitgehend abgetragen bzw verfallen

an ihr kann man einiges der inneren bauweise bzw der baureihenfolge erkennen und jedenfals ausgedehnte innere transportrampen ausschliessen

z.B. hat radjedef auch einiges an oder um der cheops pyramide seines vaters fertiggebaut, welcher wiederum wohl auch schon den bau der drei! pyramiden des snofru miterlebte

irgendwie komme ich langsam zu dem schluss: sie haben an vielen bauweisen herumexperimentiert, es sind in einer reihenfolge mehrerer pyramiden nacheinander etliche entwicklungsschritte ablesbar, aber das aufeinanderstapeln von tonnenschweren steinen als solches war dabei eher weniger ein problem, wie auch immer sie es lösten

insbesondere chephren, der nachfolger von radjedef, hatte offenbar erheblich mehr schwere steine verbaut als cheops, sowohl grössere als auch schwerer zu bearbeitende, also erheblich mehr granit anstelle von sand- oder kalkstein

schon allein diese, direkt nachvollziebaren, entwicklungsschritte beim bau der jeweils nächsten pyramide sprechen gegen jedwede von ausserhalb zugeführte baumeisterei

faszinierend ist dieser, angeblich originale, holzbalken in der deckenkonstruktion von snofrus meidumpyramide



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