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Universität/Hochschule J Lastenheft von einem Projekt
s-amalgh
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  Themenstart: 2022-05-26

Hallo zusammen, Ich habe ein Projekt, ich habe den Code schon geschrieben aber ich muss noch das Lastenheft dazu schreiben wovon ich keine Ahnung habe. Das Lastenheft muss diese Punkte aufzeigen👇🏻 1. Einführung (Worum geht es?) 2. Beschreibung des Ist-Zustands 3. Beschreibung des Soll-Konzepts 4. Beschreibung von Schnittstellen 5. Funktionale Anforderungen 6. Nichtfunktionale Anforderungen (Benutzbarkeit, Zuverlässigkeit, Effizienz, Änderbarkeit, Übertragbarkeit, Wartbarkeit). 7. Risikoakzeptanz 8. Skizze des Entwicklungszyklus und der Systemarchitektur oder Struktogramm 9. Lieferumfang 10. Abnahmekriterien Könnte mir jemand bitte erklären was jeder Punkt enthalten soll? ( außer im ersten Punkt weil der klar ist 😂) Danke im Voraus! :)


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Scynja
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  Beitrag No.1, eingetragen 2022-05-27

Hallo s-amalgh, wenn du diese Punkte nicht beantworten kannst, kannst du den Code eigentlich wegwerfen und noch einmal von vorne beginnen. Eine Nicht-Funktionale Anforderung kann sein, dass das Programm in Assembler implementiert ist, damit es von dem Auftraggeber weiterentwickelt werden kann. Zum Lieferumfang kann z. B. ein Benutzerhandbuch gehören. Eine Schnittstellenbeschreibung kann eine Kommunikation über secure-websockets mit einem anderen Programm fordern. Wenn das Punkte aus dem Lastenheft sind, dann kannst du bei dem Benutzerhandbuch noch nachliefern. Bei der Schnittstelle müsstest du den Teil des Codes neu-Entwickeln. Und wenn dein Programm in C oder Java geschrieben ist, kannst du neu starten.


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s-amalgh
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  Beitrag No.2, vom Themenstarter, eingetragen 2022-05-27

\quoteon(2022-05-27 22:32 - Scynja in Beitrag No. 1) Hallo s-amalgh, wenn du diese Punkte nicht beantworten kannst, kannst du den Code eigentlich wegwerfen und noch einmal von vorne beginnen. Eine Nicht-Funktionale Anforderung kann sein, dass das Programm in Assembler implementiert ist, damit es von dem Auftraggeber weiterentwickelt werden kann. Zum Lieferumfang kann z. B. ein Benutzerhandbuch gehören. Eine Schnittstellenbeschreibung kann eine Kommunikation über secure-websockets mit einem anderen Programm fordern. Wenn das Punkte aus dem Lastenheft sind, dann kannst du bei dem Benutzerhandbuch noch nachliefern. Bei der Schnittstelle müsstest du den Teil des Codes neu-Entwickeln. Und wenn dein Programm in C oder Java geschrieben ist, kannst du neu starten. \quoteoff Danke für deine Antwort! 🙂 Ich habe noch eine kleine Frage und zwar Ich verstehe den Unterschied zwischen funktionale und nicht funktionale Anforderungen nicht.. Ich habe bei den funktionalen Anforderungen das geschrieben 👇🏻 aber ich bin mir nicht sicher ob das richtig ist oder ob das bei nicht funktionalen Anforderungen sein soll. Könntest du bitte für mich schauen ob ich die funktionalen Anforderungen richtig geschrieben (richtig verstanden) habe? Wenn ja was soll ich dann bei nicht funktionalen Anforderungen schreiben? 🤔 https://www.matheplanet.com/matheplanet/nuke/html/uploads/b/54010_9BA87EFB-CA82-4EDB-AE86-A858C4C412EF.jpeg Das ist die Aufgabenstellung https://www.matheplanet.com/matheplanet/nuke/html/uploads/b/54010_A8D97965-8F8F-418B-8FCD-B7337C4BB8BA.jpeg Danke im Voraus! :)


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Scynja
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  Beitrag No.3, eingetragen 2022-05-27

Hallo s-amalgh, leider hast du die funktionalen Anforderungen nicht richtig verstanden. Um es auf den Punkt zu bringen: Wenn du deine funktionalen Anforderungen an einen unbeteiligten dritten schickst (z. B. an eine beliebige Person im MP), muss dieser das Programm schreiben können, sodass man mit gegebenem Input den korrekten Output bekommt. Nicht-Funktionale Anforderungen sind Beiwerk. Allerdings ist dieses Beiwerk oftmals noch wichtiger als die funktionalen Anforderungen. Beispiel: FA: Ich möchte ein Programm, was mir alle Primzahlen bis zu einer Billiarde in eine Text-Datei schreibt. NFA: Das Programm soll zu Lebzeiten einer Eintagsfliege mehrmals terminieren.


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s-amalgh
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  Beitrag No.4, vom Themenstarter, eingetragen 2022-05-28

\quoteon(2022-05-27 23:54 - Scynja in Beitrag No. 3) Hallo s-amalgh, leider hast du die funktionalen Anforderungen nicht richtig verstanden. Um es auf den Punkt zu bringen: Wenn du deine funktionalen Anforderungen an einen unbeteiligten dritten schickst (z. B. an eine beliebige Person im MP), muss dieser das Programm schreiben können, sodass man mit gegebenem Input den korrekten Output bekommt. Nicht-Funktionale Anforderungen sind Beiwerk. Allerdings ist dieses Beiwerk oftmals noch wichtiger als die funktionalen Anforderungen. Beispiel: FA: Ich möchte ein Programm, was mir alle Primzahlen bis zu einer Billiarde in eine Text-Datei schreibt. NFA: Das Programm soll zu Lebzeiten einer Eintagsfliege mehrmals terminieren. \quoteoff Was heißt das konkret für mein Beispiel ? 🤔 Ich weiß wirklich nich was ich da schreiben soll, ich bin bisschen verzweifelt


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thureduehrsen
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  Beitrag No.5, eingetragen 2022-05-28

Wer schreibt denn so nichtssagende Anforderungen? Sind die zwei Folien in Beitrag No. 2 wirklich alles? "Jeder Datensatz enthält eine Reihe von scheinbar zufälligen Zahlenreihen. Darin sind jedoch Regelmäßigkeiten versteckt." "Es gibt zwei Arten von Unregelmäßigkeiten: outM und outS" Da musst du wohl zum Erstellen des Lastenhefts den Code reverse-engineeren und die Gedanken aufschreiben, die du während der Entwicklung des Codes hattest... mfg thureduehrsen


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s-amalgh
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  Beitrag No.6, vom Themenstarter, eingetragen 2022-05-28

\quoteon(2022-05-28 08:21 - thureduehrsen in Beitrag No. 5) Wer schreibt denn so nichtssagende Anforderungen? Sind die zwei Folien in Beitrag No. 2 wirklich alles? "Jeder Datensatz enthält eine Reihe von scheinbar zufälligen Zahlenreihen. Darin sind jedoch Regelmäßigkeiten versteckt." "Es gibt zwei Arten von Unregelmäßigkeiten: outM und outS" Da musst du wohl zum Erstellen des Lastenhefts den Code reverse-engineeren und die Gedanken aufschreiben, die du während der Entwicklung des Codes hattest... mfg thureduehrsen \quoteoff Danke für deine Antwort. Soll ich das was ich bei funktionale Anforderungen geschrieben so lassen, oder soll ich das bei nicht funktionale Anforderungen schreiben? Oder bei keinem von beidem?😅🤔


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Kitaktus
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  Beitrag No.7, eingetragen 2022-05-29

Zur Groben Orientierung: Mehr oder weniger alles, was in der Aufgabenstellung steht, sind doch offenbar Anforderungen an Dein Programm. Diese Anforderungen sollten dann bei Dir auch irgendwo als auftauchen. In einem realen Projekt wären das High-Level-Anforderungen, die dann im Laufe der Entwicklung (Architekturentscheidungen, Entscheidungen über die Modularisierung ...) immer weiter heruntergebrochen werden müssen(*): - Aufgrund von Anforderung 1 bis 10 wähle ich folgende Architektur - Daraus ergeben sich folgende weitere Anforderungen 11-50 ... - Um Anforderung 48 zu erfüllen benötige ich ein Modul, dass folgende weitere Anforderungen erfüllt: - Anforderung 101: Es muss die Eingänge ... haben - Anforderung 102: Es muss die Ausgänge ... haben - Anforderung 103: Der Output muss so und so vom Input abhängen. - ... (*) Ich bin kein ausgebildetet Anforderungsmanager, daher habe ich weder alle Fachtermini noch die komplette Hierarchie im Kopf. In der Theorie müsstest Du am Ende für jede Code-Zeile sagen können, welche Anforderung damit erfüllt werden soll(**). Denn nur wenn Du sagen kannst, was der Code eigentlich tun soll, kannst Du auch überprüfen, ob er das tut, was er tun soll. Jetzt muss man sich natürlich fragen, ob das das ist, was der Aufgabensteller von Dir erwartet. Gut möglich, dass er nur die High-Level-Anforderungen sehen will. (**) Es klingt total trivial, dass jeder Code auch einen bestimmten Zweck haben soll. Hat er ja wahrscheinlich auch. Oder hat er zumindest mal gehabt. Sonst wäre er ja wahrscheinlich nicht geschrieben worden. Aktuell ist es aber tatsächlich so, dass es in den Unternehmen haufenweise Code gibt, von dem keiner mehr (so ohne weiteres) sagen kann, wozu er gut ist. Das ist vor allem dann Mist, wenn sich Anforderungen ändern. Welchen Code muss ich dann anpassen? Welchen Code kann ich dann anpassen? (***) Der "letzte Ausweg" (vor alles Wegwerfen und neu machen) ist dann das "Reverse-Engineering". Da sitzen dann Leute, überlegen sich, was der Code bezwecken könnte, warum er so und nicht anders geschrieben wurde und formulieren rückwirkend eine "passende" Anforderung. Dann muss sich der Modul- oder sonstwas Verantwortliche überlegen, ob es diese Anforderung an den Code wirklich gibt. (***) Ein Praxisbeispiel: In einer bestimmten Situation wird ein bestimmter Wert mit 0 beschrieben. Ein Verwender dieses Wertes wünscht sich an der Stelle eine 1, weil er damit neue Anforderungen besser umsetzen könnte. Aber keiner der Beteiligten weiß, ob die 0 nur geschrieben wird, damit da halt irgendwas steht, oder ob irgendein anderes Modul darauf angewiesen ist, dass dort eine 0 kommt.


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holsteiner
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  Beitrag No.8, eingetragen 2022-05-29

Moin, eine Liste mit Definitionen gehört auch dazu. Um was für Anomalien handelt es sich? Schwereanomalien, elektrische Anomalien? Im Grunde wird in einem Lastenheft die Software aus der Sicht des Anwenders in seiner Fachsprache beschrieben. Dabei ist die Benutzerschnittstelle eine wesentliche Schnittstelle und auch der Ursprung für diverse funktionale Anforderungen. Viele Grüße holsteiner _____________________________________________________________ Beispiel ----------- Einführung ---------------- Schon in alten Startrekfilmen (John Luc) wurden sogenannte Replikatoren vorgestellt, die auf Wunsch wunderbare fertige Speisen anbieten. Dieses Lastenheft beschreibt die Anforderungen für einen derartigen Replikator. Anforderungen -------------- Anf. 1: Das Programm (Replikator) soll Chefkoch-Kochrezeptdateien in Steuerungsanweisungen für den Thermomix und Befüllroboter verwandeln. Anf. 2: Das Programm soll eine Funktion besitzen in denen die Zutaten als Einkaufsliste angezeigt und ausgedruckt werden. Anf. 3: Das Programm soll eine Sprachsteuerung mit Eingabe und Ausgabe besitzen, die auf den Namen "Alex" reagiert und mindestens 10 verschiedene Gerichte erkennen kann. Anf. 4: Die Steuerungsschnittstelle für den Thermomix soll nach ENBW DIN ISO 2017 3456 XYZ Version 527 realisiert werden. Anf. 5: Die Software muss eine Not-Aus Funktion haben. Anf. 6: Die Chefkochrezepte sollen automatisch aus dem Internet geladen werden. Anf. 7: Das Programm soll eine Bestellfunktion für die Bestellung der Zutaten haben. Anf. 8: Das Programm soll den Zutatenbefüllroboter mit Speisekammerfunktion steuern. Anf. 9: Das Programm soll einen Speisenfilter besitzen der die Optionen Bio, Vegan, Diabetiker und Laktosefrei hat. .... Nichtfunktional: ------------------- NfAnf a: Keine der Funktionen darf eine Antwortzeit größer als 10 sec haben. NfAnf b: Das Programm soll auf folgenden Betriebssystemen laufen: - Linux, ..... Schnittstellen --------------- - Benutzerschnittstelle mit folgenden Menüs: Speisenauswahl Einkaufslisten und Bestellfunktion Menüoptionen und Speisenfilter - Sprachsteuerung "Alex" ..... - Steuerung Thermomix .... - Steuerung Befüllroboter .... - Internetbestellung ..... Abgrenzungen: --------------- Software für Thermomix und Befüllroboter sind nicht im Lieferumfang enthalten. Definitionen -------------- Replikator: Siehe Memoiren des John Luc Kochrezeptdatei: In EDV Anlagen gespeicherte Daten, die zum kochen (im Sinne DIN/ISO 12345) abgelegt werden. Bio: Definition nach Prüfsiegel Anforderungen 3028928 Vegan: Definition nach EU/DE Anforderungen 123 Laktosefrei: Internationale World-LF-Grundverordnung 1507 Diabetiker: Definition nach Medinzinischer Verordnung 1973/3/345 Thermomix: .... Befüllroboter ....


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  Beitrag No.9, vom Themenstarter, eingetragen 2022-05-31

\quoteon(2022-05-29 23:05 - holsteiner in Beitrag No. 8) Moin, eine Liste mit Definitionen gehört auch dazu. Um was für Anomalien handelt es sich? Schwereanomalien, elektrische Anomalien? Im Grunde wird in einem Lastenheft die Software aus der Sicht des Anwenders in seiner Fachsprache beschrieben. Dabei ist die Benutzerschnittstelle eine wesentliche Schnittstelle und auch der Ursprung für diverse funktionale Anforderungen. Viele Grüße holsteiner _____________________________________________________________ Beispiel ----------- Einführung ---------------- Schon in alten Startrekfilmen (John Luc) wurden sogenannte Replikatoren vorgestellt, die auf Wunsch wunderbare fertige Speisen anbieten. Dieses Lastenheft beschreibt die Anforderungen für einen derartigen Replikator. Anforderungen -------------- Anf. 1: Das Programm (Replikator) soll Chefkoch-Kochrezeptdateien in Steuerungsanweisungen für den Thermomix und Befüllroboter verwandeln. Anf. 2: Das Programm soll eine Funktion besitzen in denen die Zutaten als Einkaufsliste angezeigt und ausgedruckt werden. Anf. 3: Das Programm soll eine Sprachsteuerung mit Eingabe und Ausgabe besitzen, die auf den Namen "Alex" reagiert und mindestens 10 verschiedene Gerichte erkennen kann. Anf. 4: Die Steuerungsschnittstelle für den Thermomix soll nach ENBW DIN ISO 2017 3456 XYZ Version 527 realisiert werden. Anf. 5: Die Software muss eine Not-Aus Funktion haben. Anf. 6: Die Chefkochrezepte sollen automatisch aus dem Internet geladen werden. Anf. 7: Das Programm soll eine Bestellfunktion für die Bestellung der Zutaten haben. Anf. 8: Das Programm soll den Zutatenbefüllroboter mit Speisekammerfunktion steuern. Anf. 9: Das Programm soll einen Speisenfilter besitzen der die Optionen Bio, Vegan, Diabetiker und Laktosefrei hat. .... Nichtfunktional: ------------------- NfAnf a: Keine der Funktionen darf eine Antwortzeit größer als 10 sec haben. NfAnf b: Das Programm soll auf folgenden Betriebssystemen laufen: - Linux, ..... Schnittstellen --------------- - Benutzerschnittstelle mit folgenden Menüs: Speisenauswahl Einkaufslisten und Bestellfunktion Menüoptionen und Speisenfilter - Sprachsteuerung "Alex" ..... - Steuerung Thermomix .... - Steuerung Befüllroboter .... - Internetbestellung ..... Abgrenzungen: --------------- Software für Thermomix und Befüllroboter sind nicht im Lieferumfang enthalten. Definitionen -------------- Replikator: Siehe Memoiren des John Luc Kochrezeptdatei: In EDV Anlagen gespeicherte Daten, die zum kochen (im Sinne DIN/ISO 12345) abgelegt werden. Bio: Definition nach Prüfsiegel Anforderungen 3028928 Vegan: Definition nach EU/DE Anforderungen 123 Laktosefrei: Internationale World-LF-Grundverordnung 1507 Diabetiker: Definition nach Medinzinischer Verordnung 1973/3/345 Thermomix: .... Befüllroboter .... \quoteoff Danke für deine Antwort. Der Nutzer soll über Kommandozeile der Name , Ausgabe-Directory und Dateiname des Datensatzes geben damit das Programm die Anomalienpositionen ausgibt, die Ausgabe muss in einer Txtdatei ausgedrückt werden. Sollen die funktionalen Anforderungen nicht so sein? : Das Programm wird über die Kommandozeile gestartet mit den folgenden Parametern: I. - -file: Dateiname des Datensatzes II. - -dir: Ausgabe-Directory III. - -name: Name des Studenten Bei der Ausgabe der Anomaliepositionen wird der Name des Studenten dem Dateinamen des Datensatzes vorangestellt. Die Ausgabedatei wird im Ausgabe-Directory gespeichert. Danke im Voraus!


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