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Kein bestimmter Bereich Kindheitserlebnisse mit Mathe
Bernhard
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Dabei seit: 01.10.2005
Mitteilungen: 6694
Wohnort: Merzhausen, Deutschland
  Themenstart: 2022-06-29

Liebe Matheplanetarier! In diesem Thread könnt Ihr Eure ersten oder schönsten Erfahrungen mit Zahlen und Geometrie und allgemein mit mathematischen Spielchen oder anderen Inhalten hereinschreiben. Sachen, die Euch beeindruckt haben, Schlüsselerlebnisse, die Euch bewegt haben, selber weiter zu machen oder anderes. Und wie Ihr dazu gekommen seid? Von Eurem Lehrer/Lehrerin? Aus einem Buch? Beim Spielen? Anlaß für diesen Thread ist folgende eigene Erfahrung, von der ich hier an anderer Stelle zwar schon einmal berichtet hatte, die jetzt aber zusammen mit den Euren gesammelt werden soll: Als ich zum ersten Mal vom Großen Fermatschen Satz gehört hatte, war ich von dessen Schönheit und vor allem seiner bestechenden Einfachheit so fasziniert, daß ich mich gefragt habe, warum dieses Rätsel bis jetzt noch keiner gelöst hat. Insbesondere die Geschichte drumherum war geradezu romantisch. "Wenn das auf nur nur wenig mehr als einen Seitenrand passen soll," dachte ich, "dann bekommst du das auch hin!" Und dann habe ich mich hingesetzt und auf alle mögliche Art versucht, den Satz des Pythagoras umzuformen. Mal hier was drangehängt, mal dort was gekürzt usw. und mich gewundert, warum ich jedesmal wieder beim Ausgangspunkt zurückkomme! 🙄 Ich wünsche Euch viel Spaß beim Erzählen Eurer Geschichten! Bernhard


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Qing
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Dabei seit: 11.03.2022
Mitteilungen: 202
  Beitrag No.1, eingetragen 2022-06-29

Es passt zwar nicht ganz hier in den Thread, aber ich erzähle die Geschichte trotzdem. Ich war gerade dabei mein Abitur zu machen. Zu dem Zeitpunkt wusste ich schon längst, dass ich Mathematik studieren möchte, und hatte als Hobby Nachhilfe zu geben, primär über das Internet. Fragen jeglicher Art beantworten, wie hier auf dem Matheplaneten. So kam es, dass ich oft Fragen von einer bestimmten Person ab 23 Uhr bekam, und teilweise bis 5 Uhr in der früh diese beantwortet habe. Irgendwann stellte sich heraus, dass die Person am anderen Ende berufstätig ist, gerade Nachtschicht hat und dabei ist das Abitur nachzuholen, um zu studieren. Über zwei Jahre lang haben wir praktisch in einer nicht endenden Email-Korrespondenz die Themen der Schulmathematik behandelt. Angefangen von Dreisatz und Zinseszins bis zu Kurvendiskussion und Rotationskörpern. Am Ende hat die Person das Matheabi mit Bestnote bestanden, Jura studiert und ist nun in der Promotion. Das alles neben dem Beruf und Familie. Wir haben immer noch regelmäßig über Email kontakt. Eine der wenigen Geschichten in meinem Leben, auf die ich stolz bin.


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Bernhard
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Dabei seit: 01.10.2005
Mitteilungen: 6694
Wohnort: Merzhausen, Deutschland
  Beitrag No.2, vom Themenstarter, eingetragen 2022-06-29

Hallo Qing! \quoteon(2022-06-29 21:28 - Qing in Beitrag No. 1) Am Ende hat die Person das Matheabi mit Bestnote bestanden, Jura studiert und ist nun in der Promotion. Das alles neben dem Beruf und Familie. Wir haben immer noch regelmäßig über Email kontakt. Eine der wenigen Geschichten in meinem Leben, auf die ich stolz bin. \quoteoff Da hast Du aber auch allen Grund dazu! Viele Grüße, Bernhard


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Primentus
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Dabei seit: 18.02.2016
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  Beitrag No.3, eingetragen 2022-06-29

Hallo Bernhard, bei mir ist es ein sehr einfaches Erlebnis, das aber dennoch eine nicht unerhebliche Bedeutung für mich hat. In der Grundschule (dritte Klasse) bekam ich von der Schule aus den sog. Little Professor (sah exakt so aus wie auf dem Bild in dem Link). Mit diesem Gerät konnte man die vier Grundrechenarten ausführlichst üben, und bei richtigen Antworten als auch bei 10 richtigen Antworten hintereinander bekam man dann ein lustiges Animationsbildchen angezeigt. Ich war darin sehr gut und machte so gut wie nie einen Fehler und hatte mich dahingehend trainiert, die Antworten immer schneller eingeben zu können, um immer schneller und öfter die Belohnungsanimation zu sehen. Ich fühlte mich dann immer selbst wie eine Art "kleiner Professor" (auch wenn es natürlich nur die Grundrechenarten waren). Das damals intensive Beschäftigen mit dem Little Professor ist mir bis heute tief im Gedächtnis und kann bei mir als eine Art Schlüsselerlebnis bezeichnet werden, dass ich mich seitdem sehr für Zahlen, aber auch die Mathematik generell interessiere. Hierdurch wurde der Grundstein gelegt, dass mich die Mathematik seitdem nie mehr losgelassen hat, und ich bin dadurch bis heute sehr gut im Kopfrechnen. Es hat später dann bis zu einem erfolgreichen Abschluss eines MINT-Studiengangs gereicht, bei dem die Mathematik dann natürlich deutlich komplexer wurde als die Grundrechenarten und worüber ich heute sehr froh bin, da die Beschäftigung mit der Mathematik ein sehr spannendes Themenfeld ist. LG Primentus


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Tetris
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Dabei seit: 28.08.2006
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  Beitrag No.4, eingetragen 2022-06-29

\quoteon(2022-06-29 21:28 - Qing in Beitrag No. 1) Es passt zwar nicht ganz hier in den Thread, (...) \quoteoff Das ist ein sehr schöner Bericht und er passt sehr gut! :-) Lg, T. [Die Antwort wurde nach Beitrag No.2 begonnen.]


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Qing
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Dabei seit: 11.03.2022
Mitteilungen: 202
  Beitrag No.5, eingetragen 2022-06-29

Danke für das Feedback zu meiner Geschichte. Ich finde was sie vor allem zeigt ist, was für eine Relevanz so kostenlose Angebote wie Matheplanet und co. innerhalb der Bildung, und insbesondere Chancengleichheit haben.


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StrgAltEntf
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Dabei seit: 19.01.2013
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Wohnort: Milchstraße
  Beitrag No.6, eingetragen 2022-06-29

In der Volksschule (wie es damals hieß) wurde uns Mathematik anhand von Stäbchen beigebracht. Zumindest war das damals anscheinend die didaktische State-of-the-art-Methode. Jede Schülerin und jeder Schüler besaß einen Satz farbiger Stäbchen der Größe 1 x 1 x n cm³ mit n = 1, 2, ..., 10. Lange Zeit waren für mich die Farben Weiß, Rot, Hellgrün, ..., Orange tatsächlich Synonyme für 1, 2, 3, ..., 10. https://matheplanet.de/matheplanet/nuke/html/uploads/b/35803_staebchen.jpg Na ja, meine Erinnerung beschränkt sich aber hauptsächlich darauf, dass wir zur Entspannung hin und wieder Türme aus den Stäbchen bauen durften. Eines Tages aber kam eine junge Lehrerin in unsere Klasse. Im Nachhinein nehme ich an, dass es sich um eine Referendarin handelte, die eine Lehrprobe zu absolvieren hatte. Sie verdeutlichte uns, dass sich bspw. mit vier gelben Stäbchen dieselbe Fläche abdecken lässt wie mit fünf lila Stäbchen. Sie brachte uns also das Kommutativgesetz der Multiplikation bei. Klingt vielleicht banal, aber ich habe dieses Erlebnis bis heute behalten. [Die Antwort wurde nach Beitrag No.2 begonnen.]


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Primentus
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Dabei seit: 18.02.2016
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  Beitrag No.7, eingetragen 2022-06-29

Hallo StrgAltEntf, oh jaaa - diesen Stäbchenkasten hatte ich damals auch. Seltsamerweise ist der aus meinem Gedächtnis verschwunden über die Jahre, aber jetzt wo Du ihn erwähnst, erinnere ich mich wieder daran. Danke für die schöne Anekdote! LG Primentus


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Bernhard
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Wohnort: Merzhausen, Deutschland
  Beitrag No.8, vom Themenstarter, eingetragen 2022-06-29

Hallo! Schön, daß Ihr da mitmacht! Allerdings habe ich jetzt schon zweimal - wie zur Entschuldigung - die Wörtchen "sehr einfach" und "banal" gehört. Das ist nicht nötig! Im Gegenteil, eigentlich hatte ich ja erwartet, daß es sich bei den ersten Erfahrungen noch nicht um Differenzialgleichungen handelt! 😃 Viele Grüße, Bernhard


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Wally
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Dabei seit: 02.11.2004
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Wohnort: Dortmund, Old Europe
  Beitrag No.9, eingetragen 2022-06-29

\(\begingroup\)\(\newcommand{\D}{\displaystyle}\) Irgendwann auf der Volksschule im 4. Schuljahr habe ich entdeckt, dass die Differenz zweier aufeinanderfolgender Quadrate die Summe der Grundzahlen ist. \( (n+1)^2-n^2=2n+1=(n+1)+n\) Natürlich konnte ich das nicht beweisen, aber es hat bis 12*12 und 13*13 oder so geklappt - also musste es immer richtig sein. Wie stolz war ich, dass ich Fragen wie "Was ist 23*23-22*22?" stellen und beantworten konnte! Viele Grüße Wally \(\endgroup\)


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Radix
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Dabei seit: 20.10.2003
Mitteilungen: 6312
Wohnort: Wien
  Beitrag No.10, eingetragen 2022-06-30

Mein mathematisches "Erweckungserlebnis" war Folgendes: Ich "musste" als Kind 3 Wochen auf Urlaub ins damals noch kommunistische Ungarn. Dort habe ich mich schrecklich gelangweilt: Kein Fernsehen, kein Computer, keine anderen Kinder. Ich hatte nur 2 Zerstreuungen: Eine kommunistische Zeitung mithilfe eines Wörterbuchs von Ungarisch auf Deutsch zu übersetzen sowie ein Würfelspiel namens Kniffel. Ich versuchte mir selbst Fragen zu beantworten wie: Ist es besser, 2 Dreier oder 1 Sechser zu behalten? Was mir da gefehlt hat, war natürlich die Wahrscheinlichkeitsrechnung, die leider erst später durchgenommen wurde. Im Rückblick bilde ich mir aber zumindest ein, dass ich auf gewisse elementare Dinge (günstige/mögliche Fälle) von alleine gekommen bin. Jedenfalls hat sich damals eine gewisse Begeisterung für die Mathematik im Allgemeinen und die Wahrscheinlichkeitsrechnung im Besonderen entwickelt. Für meine Mathematiklehrerin war Wahrscheinlichkeitsrechnung hingegen ein "Stiefkind". Wer nur zur schriftlichen Mathematik-Matura (Abitur) angetreten ist, hat sie gar nicht gelernt, sondern nur, wer freiwillig auch zur mündlichen angetreten ist. Wenn hier verschiedene Schüler zu verschiedenen Ergebnissen gekommen sind, hat sie sich gar nicht die Mühe gemacht, selbst zu kontrollieren, wer recht hat, sondern das an mich delegiert. Das hat in mir ein Gefühl des Stolzes ausgelöst und den Gedanken, dass es eigentlich schade wäre, etwas anderes als Mathematik als Studienfach zu wählen. Also, liebe Eltern, überlegt euch gut, welches Spiel ihr euren Kindern zum Geburtstag schenkt. Es könnte unter Umständen mehr Einfluss haben, als ihr denkt. ;) Gruß Radix


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helmetzer
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Dabei seit: 14.10.2013
Mitteilungen: 1581
  Beitrag No.11, eingetragen 2022-06-30

Ich wollte zunächst Chemie studieren, hatte auch einen großen KOSMOS-Chemiekasten. Erkundigungen ergaben, dass ein Chemie-Studium sehr arbeitsintensiv ist und möglichst mit dem Dr. abgeschlossen werden sollte. Bis zum Abitur hatte ich 4 Jahre denselben Mathe-Lehrer, und der war super. Er erzählte uns vom https://de.wikipedia.org/wiki/Vier-Farben-Satz und wir bewiesen immerhin, dass 5 Farben ausreichend sind. Wir hatten auch eine Arbeitsgemeinschaft Gruppentheorie und lernten u.a. die kleinste nicht abelsche Gruppe kennen. Später schrieb ich meine Diplomarbeit über endliche Gruppen. Zur Einordnung der Beiträge ist ein zeitlicher Anhaltspunkt hilfreich. Mein Abitur war 1970 in Bayern.


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nzimme10
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Dabei seit: 01.11.2020
Mitteilungen: 1632
Wohnort: Köln
  Beitrag No.12, eingetragen 2022-06-30

Hallo miteinander und danke Bernhard, für diesen Thread! Meine ersten Erfahrungen mit der Mathematik sind eventuell etwas anders, als die übrigen hier: Ich habe es in der Schule absolut gehasst und stand auch notentechnisch durchgehend auf einer 3 oder 4. Ich habe nie etwas verstanden und eigentlich auch nur permanent mit meinen Lehrern diskutiert "warum ich diesen Unsinn denn lernen soll". Als ich nach der 11. Klasse aus persönlichen Gründen zunächst die Schulausbildung abgebrochen habe, bin ich in ein tiefes Loch gefallen und man könnte meinen, sogar etwas auf die Schiefe Bahn geraten. In dieser Zeit hing ich quasi pausenlos am Computer und war auf YouTube unterwegs. Eines Tages wurde mir ein Video von 3Blue1Brown vorgeschlagen, das den Titel "The hardest problem on the hardest test" trug. Dort ging es um die Frage: Wenn man zufällig 4 Punkte auf der Oberfläche einer Kugel auswählt, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass das resultierende Tetraeder den Mittelpunkt der Kugel enthält? Natürlich dachte ich mir zunächst wieder "wen interessiert denn solch eine nutzlose Frage?", aber als ich dann seine Argumentation ganz genau verstehen konnte, war ich sehr fasziniert davon, wie elegant sein Lösungsweg war. Etwas verwundert über meine Faszination begann ich weitere seiner Videos anzusehen. Dabei hat es mir vor allem auch seine Playlist "Essence of Linear Algebra" und "Essence of calculus" sehr angetan und ich habe endlich angefangen so Vieles zu verstehen, was mir in der Schule doch einfach nur fremd war. Ich habe bemerkt, dass es in der Mathematik vor allem darum geht, Zusammenhänge zu verstehen und eben nicht den ganzen Tag sinnlose Aufgaben mit Kochrezepten zu lösen. Das hat mich letztendlich dazu bewegt, das Abitur doch noch zu Ende zu bringen. Entsprechend groß war das Erstaunen meiner damaligen Lehrer, als ich ihnen dann erzählte, dass ich Mathematik studieren möchte!😁 Einige Jahre später ist die Mathematik nun zu meiner absoluten Leidenschaft geworden und ich bereue die Entscheidung, Mathematik zu studieren, keinen einzigen Tag. LG Nico


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Nuramon
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Dabei seit: 23.01.2008
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  Beitrag No.13, eingetragen 2022-06-30

\(\begingroup\)\(\renewcommand{\Re}{\operatorname{Re}} \renewcommand{\Im}{\operatorname{Im}} \newcommand{\End}{\operatorname{End}} \newcommand{\id}{\operatorname{id}} \newcommand{\GL}{\operatorname{GL}} \newcommand{\im}{\operatorname{im}} \newcommand{\sgn}{\operatorname{sgn}} \newcommand{\d}{{\rm d}} \newcommand{\rg}{\operatorname{rg}} \newcommand{\spur}{\operatorname{spur}} \newcommand{\Hom}{\operatorname{Hom}} \newcommand{\tr}{\operatorname{tr}} \newcommand{\opn}{\operatorname} \newcommand\ceil[1]{\left\lceil #1 \right\rceil} \newcommand\floor[1]{\left\lfloor #1 \right\rfloor}\) Ein paar meiner Erinnerungen in willkürlicher Reihenfolge: Ich hatte eine Menge von $N$ 1-Cent-Münzen in meinem Besitz, mit $N$ irgendwo zwischen 100 und 1000. Die lassen sich natürlich schön stapeln, also habe ich damit eine Pyramide gebaut (unterste Reihe $n$ Münzen, die darüber $n-1$ Münzen usw. mit genau einer Münze in der Spitze). Bei der größtmöglichen Pyramide blieb genau eine Extramünze übrig. Anschließend habe ich die Pyramide noch einmal aufgebaut, aber diesmal bestand jede Reihe aus zwei gestapelten Münzen (also unterste Reihe $2m$ Münzen, die darüber $2m-2$ usw. mit einer Spitze aus genau 2 Münzen). Diesmal blieben 2 Münzen übrig. Das Spiel habe ich dann noch ein paar mal wiederholt: Bei Reihen aus Dreierstapeln blieben genau 11 Münzen übrig und bei Viererstapeln blieben 20 Münzen übrig. Jedenfalls habe ich mir dann überlegt, wie man allein mit diesen Informationen (ohne Computerhilfe, höchstens mit Taschenrechner) $N$ bestimmen kann. Beim Tischtennis waren manche Mitschüler beindruckt, dass ich allein aus dem Spielstand und der Information, wer den ersten Aufschlag hatte, bestimmen konnte, wer gerade an der Reihe ist aufzuschlagen. Nachdem ich das Buch "Der Zahlenteufel" gelesen hatte und dort insbesondere zum ersten Mal von den "Bonatschi"-Zahlen gehört hatte, habe ich mir überlegt, wie das Muster, das man bei der Berechnung von $1^2,11^2,111^2, \ldots$ beobachten kann, nach dem neunten Folgenglied weitergeht. Ein Freund hat mich herausgefordert eine Formel für die Berechnung des Flächeninhalts eines Dreiecks zu finden, wenn nur die drei Seitenlängen bekannt sind. Das war ein spannender Zeitvertreib für einen Nachmittag. (Dass man die Formel so faktorisieren kann, wie in der Formel von Heron, habe ich aber erst viel später erfahren.) Als ich zum ersten Mal an einem Mathelandeswettbewerb teilgenommen habe und mir nach wochenlangem Grübeln eingefallen ist, wie man alle ganzzahligen Lösungen der Gleichung aus einer Aufgabe finden kann, war ich von meiner Methode so begeistert, dass ich viele Notizblätter mit Lösungen zur gleichen Aufgabe mit anderen Koeffizienten vollgeschrieben habe - unter anderem auch die Rückseite einer Mathestegreifaufgabe. Mein Lehrer hatte das kommentiert mit "Ist ja toll, dass Du Dich mit diophantischen Gleichungen beschäftigst, aber doch bitte nicht hier." Durch diesen Kommentar habe ich übrigens gelernt, was eine "diophantische Gleichung" ist. Als wir in der Schule Funktionsscharen behandelt haben, hat mein Mathelehrer die Zusatzaufgabe gestellt, sich zu überlegen, welche Kurve man erhält, wenn man in ein Koordinatensystem alle möglichen Positionen einer Leiter der festen Länge $L$ einzeichnet, wobei ein Leiterende auf der $x$-Achse und das andere auf der $y$-Achse entlang rutscht. Nach einiger Recherche habe ich auf dem Matheplaneten einen Artikel zu dieser Frage gefunden, der mir aber zu kompliziert war. Deshalb habe ich mir dann meine eigene Lösungsmethode überlegt habe, die sich auch zur Berechnung anderer Hüllkurven anwenden ließ.\(\endgroup\)


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Bernhard
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  Beitrag No.14, vom Themenstarter, eingetragen 2022-06-30

Hallo! Ich habe das Buch "Zauber der Zahlen - eine unterhaltsame Mathematik für jedermann" von Paul Karlson so geliebt. Das habe ich immer wieder durchgelesen und da stecken heute noch irgendwelche Notizzettelchen drin. Ich glaube, dort war es dann auch, wo ich zum ersten Mal auf den Großen Fermatschen Satz gestoßen bin. Viele Grüße, Bernhard


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pzktupel
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  Beitrag No.15, eingetragen 2022-06-30

Als ich 5 Jahre alt war, erklärte mir meine Mutter das Zahlensystem, anhand eines Memos (Man konnte einen 3 stelligen Tachostand einstellen). Da bekam ich einen Aha-Effekt, der dazu führte, das ich ab 6/7 bis 9 alle natürlichen Zahlen in folge bis 150.000 aufschrieb...bis die Hefte beim Psychater landeten. Mit 11 gings mit Primzahlen weiter und schrieb später erste Programme mit dem KC85/3. Mit ihm konnte ich die Zahl 20000000089 als Primzahl ermitteln. Damals vor 35 Jahren in Mathematik, 5. Klasse... Wir waren faul zum neuen Stoff Hausaufgaben zu machen. Zufällig pickte mich die Lehrerin Frau Kirchner heraus und sollte dann diese machen....nunja, da hatte ich dann eine extra-Eins.😃 6. Klasse Mathematik, wir schrieben eine Mathearbeit und dann war eben die Verkündung der Ergebnisse. Üblich war, dass die Noten stapelweise sortiert wurden. Eine Eins gab es...die Lehrerin ging als Letzte mit dem Heft in der Hand, auf mich zu sagte: "Norman Eins, wie immer" und knallte mir das Heft auf den Tisch. Mathe 7. Klasse, Herr Schiebold. Ich war wieder nicht ausgelastet und störte...da knallte er mich mit dem Kopf auf die Bank und ich hatte Nasenbluten! Es blieb für ihn folgenlos. Mathe 10. Klasse...ich bekam mit 1,7 eine Eins auf das Halbjahreszeugnis, was mich überraschte 🙂 Ich hatte immer im Urlaub meinen TR SR1 mit, damit ich was zutun hatte. Oft schnappte ich mir eine 7 oder 8 stellige Zahl und prüfte mit dem Satz des Fermat , ob diese prim war oder nicht. Mit 15 löste ich das 8-Damen-Problem im Urlaub am Ballaton auf dem Schachbrett manuell. [Die Antwort wurde nach Beitrag No.13 begonnen.]


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Delastelle
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  Beitrag No.16, eingetragen 2022-06-30

Hallo Bernhard und andere! Kindheit - Erlebnisse mit Mathematik. Ein Eindruck von Autokartenspielen (hat was mit Mathematik zu tun). Ich habe bis zum Alter von 16 Jahren in der DDR gelebt. Dort gab es keine eigenen Autokartenspiele - nur Quartette. Aber einige andere Jungen besaßen auch solche Autokartenspiele - importiert aus dem Westen. So kannte ich ein Spiel Dragster - Motor "V8 mit Kompressor" war gut. Jemand hatte auch ein Spiel Rollce-Royce. Dort hatten fast alle Autos einen großen Hubraum. Ich konnte beisteuern: "Ferrari" und "Hubschrauber". Da mich das Thema so interessiert hat, habe ich auch hier auf dem Matheplaneten einen Artikel zu Autokartenspielen geschrieben: https://www.matheplanet.de/matheplanet/nuke/html/article.php?sid=1349 Viele Grüße Ronald Ergänzung: Mein Vater hat mit seiner Spiegelrefexkamera und Zwischenringen für Nahaufnahmen auch Kartenspiele abfotografiert. So hatten wir dann selbstentwickelte Schwarz-Weiss-Fotos mit den Karten. Dies betraf Kartenspiele "Dragster", "Rolls Royce" und ein Flugzeugkartenspiel. Die Fotos waren dann kleiner als 9x13 cm aber ganz Ok.


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Kitaktus
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Dabei seit: 11.09.2008
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Wohnort: Niedersachsen
  Beitrag No.17, eingetragen 2022-07-01

Ich habe sehr früh die Mathematik "entdeckt". So früh, dass ich mich an vieles gar nicht genauer erinnere. Ich habe mich z.B. gewundert, warum andere Kinder in der Schule Addieren gelernt haben, oder die richtige Bezeichnung für zwei- (und mehr-)stellige Zahlen. Bei mir selbst konnte ich mich nicht daran erinnern, das mal gelernt zu haben, ich konnte das irgendwie "schon immer". Meine frühen Rechenkünste habe ich wahrscheinlich meinem älteren Bruder zu verdanken. Wir hatten zu der Zeit ein gemeinsames Zimmer und während er mit unseren Eltern die Hausaufgaben durch ging oder für die nächste Arbeit übte, saß ich als Dreikäsehoch in der Ecke und lernte mit. Mit fünf oder sechs habe ich meine ersten Aufgaben in der Alpha gelöst, einer mathematischen Zeitschrift für Schüler ab Klasse 5. Längere Texte habe ich mir vorlesen lassen, kurze Fragen konnte ich mit etwas Mühe selbst lesen. So lange die Lösung eine Zahl war, konnte ich die auch selbst schreiben. Dieses frühe Lesefutter habe ich meiner Schwester und meinem Vater zu verdanken. Aus mir bis heute unbekannten Gründen hat sich mein Vater, der kein Lehrer und kein Mathematiker war, überreden lassen, in der Schule meiner Schwester eine Mathe AG(*) anzubieten. Die Alphas hatte er sich als Anregungsquelle gekauft. Ich wurde dann der Zweitverwerter. (*) "Arbeitsgemeinschaft" = freiwillige Freizeitaktivität für Schüler, die meist von der Schule organisiert wurde und dann auch in der Schule stattfand. In der ersten (oder zweiten) Klasse wurden meine frühen Rechenfähigkeiten zum Problem. Negative Zahlen waren zu der Zeit im Unterricht natürlich noch nicht eingeführt und unsere Lehrerin brachte den Schülern bei, bei Aufgaben wie "3-5" als Antwort "nicht lösbar" zu schreiben. Ich schrieb jedoch konsequent "-2" als Lösung auf und beharrte auch im Unterricht energisch darauf, dass das richtig sei. Meine Lehrerin war davon genervt, weil die Diskussionen den Unterricht störten und bat irgendwann meinen Vater zum Elterngespräch. Statt sich auf die eine oder andere Seite zu schlagen, fand er eine salomonische Lösung, er brachte mir bei, dass es verschiedene Zahlbereiche gibt, dass die Rechnung im Bereich der ganzen Zahlen "-2" ergibt, aber im Bereich der natürlichen Zahlen nicht lösbar ist, wir also beide Recht haben und damit war ich mit meiner Lehrerin versöhnt. Ab der dritten Klasse habe ich dann selbst eine Mathe AG besucht. Herr Bösel - unser AG-Leiter - hat das einfach toll gemacht und uns gezeigt, dass Mathe so viel mehr ist, als "Rechnen". Danach war ich der Mathematik restlos verfallen.


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Bernhard
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  Beitrag No.18, vom Themenstarter, eingetragen 2022-07-03

Hallo Kitaktus! \quoteon(2022-07-01 19:07 - Kitaktus in Beitrag No. 17) In der ersten (oder zweiten) Klasse wurden meine frühen Rechenfähigkeiten zum Problem. Negative Zahlen waren zu der Zeit im Unterricht natürlich noch nicht eingeführt und unsere Lehrerin brachte den Schülern bei, bei Aufgaben wie "3-5" als Antwort "nicht lösbar" zu schreiben. Ich schrieb jedoch konsequent "-2" als Lösung auf und beharrte auch im Unterricht energisch darauf, dass das richtig sei. Meine Lehrerin war davon genervt, weil die Diskussionen den Unterricht störten und bat irgendwann meinen Vater zum Elterngespräch. Statt sich auf die eine oder andere Seite zu schlagen, fand er eine salomonische Lösung, er brachte mir bei, dass es verschiedene Zahlbereiche gibt, dass die Rechnung im Bereich der ganzen Zahlen "-2" ergibt, aber im Bereich der natürlichen Zahlen nicht lösbar ist, wir also beide Recht haben und damit war ich mit meiner Lehrerin versöhnt. \quoteoff Mir ging es in diesem Alter ähnlich: ich habe auch meiner Mathelehrerin öfters "dazwischengefunkt". Nur daß die das überhaupt nicht leiden konnte - deshalb auch mich nicht. Und mich zeitweilig sogar vor ser Klasse gemobbt hat. Meine Eltern sind da aber zu mir gestanden. Viele Grüße, Berenhard


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gonz
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Wohnort: Harz
  Beitrag No.19, eingetragen 2022-07-14

Ein schöner Thread, da mag ich was beisteuern :) Ich habe meine Urgroßmutter noch gut gekannt, und war oft nachmittags bei ihr, wenn die Eltern im Büro waren. Sie erzählte aus einer ganz anderen Welt, wie sie als Schulkind am Bahnsteig stand im guten Kleidchen, und der Kaiser geruhte, halten zu lassen und zu winken. Und sie war ihr Leben lang eine Geschäftsfrau gewesen, sicher für die damalige Zeit etwas seltenes, in ihrem "kleinen Wohnzimmer" stand ein Schreibtisch und ein Tresor, aus dem sie in der alten Zeit den Angestellten das Gehalt ausgezahlt hatte. Wenn man sie fragte, was da drin sei, kam die prompte Antwort "Russische Staatsanleihen", was eine Art running gag im Familienkreis war, und wohl auf eine der vielen Arten zurückging, mit der meine Familie nicht nur Geld und Ansehen gewonnen, sondern auch immer mal wieder verloren hatte... Dort an ihrem Schreibtisch durfte ich nicht sitzen, der war ihr vorbehalten, aber auf dem Sofa am Tisch, und dann wurde gerechnet. Zahlen geschrieben, addiert, und am Ende sogar multipliziert. Schließlich reichte es dann, um mit zu arbeiten, denn die Angebote, die im Büro einkamen, mussten nachgerechnet werden, genauso wie die Stundenzettel und Materiallisten. Das geschah noch per Hand und mit Radiergummi und Bleistift. Ich erinnere mich noch gut, dass Uroma so etwas wie einen Kugelschreiber "modernen Krams" fand und aus ihrem Büro verbannt hatte. Im Büro wurde dann eine Rechenmaschine angeschafft, so eine mechanische mit Kurbel, was ist super spannend fand, aber Uroma und auch meine Mutter waren immer noch schneller "von Hand". Schließlich trat ich dann, da war die Urgroßmutter schon verstorben, am elektromechanischen Tischrechner meiner Mutter an, und der war schneller, zumal man bei längeren Zahlenkolonnen auf dem Streifen fix kontrollieren konnte, ob man sich irgendwo vertippt hatte. Zu der Zeit meinte ich noch, Architektur studieren zu wollen/müssen, um den Betrieb zu übernehmen, was dann aber alles anders kam. In der zwölften Klasse brach ich dann den Streit vom Zaun und änderte meine Pläne, und schrieb mich nach dem Abitur in Hannover für Mathematik ein. Trotzdem hatte ich, trotz Bedenken meiner Mutter, es könne was kaputt gehen, aber letztlich dann doch von meinem Vater gefördert, zugang zu dem Personal Computer im Büro, so eine 64k CPM Kiste. Und damit war es dann um mich geschehen, und am Ende hat doch das Programmieren (weniger die Theoretische Informatik) mein Berufsleben geprägt... Grüße aus dem Harz (heute sonnig) Gerhard/Gonz


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haribo
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  Beitrag No.20, eingetragen 2022-07-18

Ich hab auch ältere geschwister, im urlaub mit 7 kam meine 3 jahre ältere cusine mit nem monopoly spiel an, da man ja offen spielt durfte ich mitspielen. anfangs griff halt jemand anderes in meine geldstapel und zahlte für mich, würfeln konnte ich alleine und was ein pasch ist lernte ich auch sofort. wir spielten täglich bis die bank pleite war und dann wurde geld gezählt, die stapel 10000er die grünen 2000er usw. und mein bruder konnte diese enormen fünfstelligen einzel summen untereinander schreiben und schriftlich addieren, was ich dann auch bald lernte... so konnte ich also schriftlich fünf und sechsstellige zahlen addieren bevor mein zahlenraum sicher über hundert ging, und bevor ich lesen lernte Etwas anderes macht mich bis heute fassungslos, ich radelte viel später mit 40 den highway 1 von san francisco nach LA. Irgendwann stellte ich mir ein koordinatensystem mit LE=1cm und einer 1 / X funktion vor und betrachtete die fläche darunter im ersten quadranten, man kann auf dieser fläche nicht mal einen fingernagel unterbringen, das grösstmögliche quadrat hätte ja nur 1cm2 fläche, trotzdem ist die flöche unter der 1 / X ja mindestens unendlich gross, (mindestens weil sie ist ja symmetrisch und jeder der beiden schlanken äste ist unendlich) es muss also die ganze stadtfläche von LA auf den ast von null bis eins unterzubringen sein, und der gesamte stadtraum von san francisco auf dem anderen ast, (beides unvorstellbar, aber gut sei es so) nur wie kann dann noch der ganze tausend meilem lange highway auf die fläche passen wenn doch nichtmal ein fingernagel unterzubringen ist?


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Bernhard
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  Beitrag No.21, vom Themenstarter, eingetragen 2022-08-10

Hallo! Ich kann mich auch noch erinnern, da muß ich wohl gerade 1. oder 2. Klasse Grundschule gewesen sein, als mein Vater mir die Division durch 7 vorgestellt hat. Es war dann für mich faszinierend, daß nach dem Komma immer dasselbe herauskam: ...142857... Seit damals habe ich diese Zahlenfolge nie wieder vergessen.🙂 Viele Grüße, Bernhard


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asterisque
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  Beitrag No.22, eingetragen 2022-08-10

Hallo zusammen! Als ich Kind/Jugendlich war... da gab es nicht so den entscheidenden Moment. Ich hatte in der Mittelstufe eine gute Mathematiklehrerin, fand so Rätselaufgaben immer spannend. Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir das Buch über Flachland, welches ich in der Schulbibliothek las und mir zeigte, dass die Grenze des Wahrnehmbaren nicht unbedingt die Grenze der Wirklichkeit ist. Mein Kind, welches zu Ende seiner Grundschulzeit als 'das will ich mal werden' angab, Mathematiker zu werden, hat dagegen einige 'Schlüsselerfahrungen bereits sammeln dürfen. Einerseits teile ich die Erfahrung von Primentus, einen Little Professor zu besitzen. Allerdings fand ich den eher langweilig. Dieses Kind fand den so ab spätem Kindergartenalter spannend und hat da gerne dranrumgerechnet und sich selbst so Kopfrechnen beigebracht. Andererseits bekam es in der frühen Grundschulzeit einen Rubiks Cube und spielt da seither immer mal wieder gerne dran rum - lösen kann es den natürlich immer. Ich bin gespannt, wie/ob sich sein Berufswunsch noch ändert - bisher ist es entspannend, dass dieses Kind wohl keinen NC schaffen werden muss. Danke für diesen unterhaltsamen Thread!


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