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Mathematik » Stochastik und Statistik » A priori Poweranalysen bei linearen Kontrasten
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Universität/Hochschule A priori Poweranalysen bei linearen Kontrasten
LinaBernhardt
Neu Letzter Besuch: vor mehr als 3 Monaten
Dabei seit: 09.02.2018
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Themenstart: 2018-02-09


Hallo zusammen!

Im Moment schreibe ich meine Bachelorarbeit in dem Themenbereich Sozialpsychologie. Ich habe eine Frage zu dem korrekten Vorgehen/der korrekten Methode bei der Berechnung der idealen Stichprobengröße mithilfe einer Power Analyse. Es würde mich sehr freuen, wenn Sie mir weiterhelfen könnten. Vielleicht interessieren Sie sich ja für das Thema oder haben eine Literaturempfehlung für mich.

Mein Experiment hat gerichtete Hypothesen und die Methode sind a-priori Kontraste. Dabei habe ich drei Bedingungen mit den Lambda-Gewichten -1, 0,5 und 0,5. Ich lege dabei zwei Bedingungen zusammen und vergleiche sie mit der dritten(-2 gegen 1 und 1). Ausformuliert: Ich gehe davon aus, dass die Bewertung einer Verhandlung in einer Bedingung schlechter ist, als in den anderen beiden Bedingungen.

Ich möchte vor der Durchführung meines Experiments die ideale Stichprobengröße für meine Methode festlegen und dafür eine Power-Analyse machen. Ich weiß, dass es dafür Programme wie g*Power oder Möglichkeiten bei SPSS gibt. Mein Problem ist, dass ich nicht weiß, welche Art Analyse ich bei a-priori Kontrasten rechnen muss. Gehe ich wie bei einer einfaktoriellen ANOVA oder wie bei einem T-Test vor? Meines Wissens bisher, scheint es dafür keine standardisierte Methode zu geben. Mir fehlt einfach ein Rechenweg.

Vielen Dank schonmal :)



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