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Kein bestimmter Bereich Dubiose Journals
Slash
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Themenstart: 2018-07-20


Eine große Recherche von WDR, NDR und SZ zeigt, dass dubiose Journals das Wissenschaftssystem unterwandert haben. In der Präsentation ihrer Ergebnisse schießen die Journalisten aber übers Ziel hinaus. (Quelle: Spektrum.de)

Ein Kommentar von Robert Gast

PDF vom Science Media Center: Pseudo Journale – worum es sich handelt und wie die Wissenschaft gegensteuert.

Gruß, Slash



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Slash
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.1, vom Themenstarter, eingetragen 2018-07-21


In diesem Zusammenhang auch interessant:

Das »Publish or perish«-Diktat muss enden

Forscher publizieren in »Raubjournalen«? Unerhört! Das stimmt zwar, doch das eigentliche Skandalon ist ein anderes. (Quelle: Spektrum.de)

Gruß, Slash



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jacha2
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.2, eingetragen 2018-07-22


Salut,

ach, ...

2018-07-21 16:19 - Slash in Beitrag No. 1 schreibt: ...Unerhört! Das stimmt zwar, doch das eigentliche Skandalon ist ein anderes. ...
Gruß, Slash

...nur EIN eigentliches Skandalon? Da bin ich ja beruhigt. Es dürfte auch seit Jahrzehnten das einzige sein: Zu viele Bewerber, zu wenig nette Dauerpöstchen. Spätestens seit Ende der 70er der akademische Mittelbau herausgekickt wurde und mittlerweile sich diese "Möhren-vor-die-Schnauze-halten"-Finanzierung sich durchfrißt wie das Alien durch Nostromo: Fing mit den SFBs an, nun kommt so Exzellenzquark und was weiß ich dazu, womit sich  das Politikariat wichtig macht, und die konjunkturabhängige Industriebeteiligung, die nur für Projekte, nicht für Perspektiven taugt:
 
Aus eigener Beobachtung kenne ich, wie diese Skizze verrät, allerdings auch nur die mitteleuropäische Wissenschaftsindustrie ein ganz klein wenig, soweit sie sich in Universitäten, Fakultäten und Lehrstühlen und ihren Satrapien widerspiegelt. Und auch da nur den aus Physik, Life Sciences und Ingenierswesen. Also zB Jura, Mediävistik, den Sozio- , Kultur-, Geistes- (außer Mathe) Biotop überhaupt nicht.

Alles andere sind Sekundärphänomene, Folgekrankheiten sozusagen.

Bei Berufungen schaut man sich in besagten Disziplinen, wie mal aus einer Berufungskommission verlautbart wurde, halt den citation yield aus nature und science an; damit fällt das "Raubzeug" sowieso weg.

Nihil novum sub solum.

Adieu



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Slash
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.3, vom Themenstarter, eingetragen 2018-07-24


Und noch etwas dazu:

"Bei manchen wissenschaftlichen Veröffentlichungen geht es nicht darum, dass sie jemand liest. Sie sollen nur die Publikationsliste des Autors verlängern, damit er damit glänzen kann. Das würde niemand machen, wenn sich Gutachter nicht blenden ließen."

Hauptsache publiziert - Schreiben für den Papierkorb



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