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Kein bestimmter Bereich Vorträge im Magnus-Haus Berlin
Dixon
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Themenstart: 2020-10-07


Hallo Zuhörende,

während der Vorlesungszeit veranstaltet die Physikalische Gesellschaft zu Berlin (PGzB) einmal im Monat einen Vortrag. Ich hatte die Programme in meinem Notizbuch veröffentlicht (das ist kein Geheimnis, sie stehen auch auf der Homepage). Da hatte man natürlich nur was von, wenn man in der Nähe war...

EDIT: In meinem Notizbuch gibt es wieder einen öffentlichen Beitrag mit dem Vortragsprogramm und dem Besichtigungsprogramm als PDF. Die beiden ersten Beichtigungstermine (28.Okt. und 11.Nov.) wurden aber aus bekanntem Grund abgesagt.

Dieses Jahr ist alles anders. In das Haus dürfen nur 32 angemeldete Menschen, und es gibt keine Nachsitzung. Aber dafür gibt es Internet.

So kann ich mitteilen, daß es am

Donnerstag, den 08. Oktober, um 18:30 Uhr

den ersten Vortrag dieses Semesters geben wird.
Es spricht

Prof. Dr. Wim Leemans,
Deutsches-Elektronen Synchrotron DESY und Universität Hamburg

zum Thema

An overview of advances in laser plasma accelerators and their future prospect

Link:
Zoom-Webinar: 987 0993 1984, Kenncode: 700546

Grüße
Dixon




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Wissen ist Nacht! (Grundsatz der Eydeetischen Philophysik)



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Dixon
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.1, vom Themenstarter, eingetragen 2020-10-20


Nächster Termin:

Am Donnerstag, 22. Oktober, um 17:15 Uhr findet das diessemestrige
Max-von-Laue-Kolloquium
statt.
Es spricht

Prof. Dr. Robert Schlögl,
Direktor am Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion in Mülheim an der Ruhr und am Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin

zum Thema

Energiewende – vom Ende gedacht

"Die Energiewende als zentraler Baustein einer nachhaltigen Klimaschutzpolitik wird oft als eine Stromwende verstanden. Folglich stehen Windenergie und Photovoltaik in Forschung und Umsetzung im Zentrum des Interesses. Betrachtet man die Wende vom Ende her, so ergeben sich erhebliche weitere Herausforderungen. Diese beginnen mit der absoluten Größe des Energieverbrauches in Deutschland und Europa und dem immer noch unter 10% kleinen Anteil der Erneuerbaren daran. Fragen der Speicherung und des globalen Handels von erneuerbarer Energie schließen sich an. Die Versorgung von Mobilität und der materialschaffenden Industrie mit Grund und Rohstoffen sind weitere ungelöste Fragen. Der Beitrag zeigt, wie eine systemische Herangehensweise all diese Herausforderungen im geforderten Zeitrahmen lösen kann, wenn die Akteure die Freiheit bekommen alle nachhaltigen Optionen einzusetzen, die uns die Wissenschaft zur Verfügung stellt.

Moderation: Oliver Benson, Physikalische Gesellschaft zu Berlin"

Zugangsdaten für Zoom:
Link:
Zoom-Webinar: 951 7168 5831, Kenncode: 417274

Siehe auch hier.



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Dixon
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.2, vom Themenstarter, eingetragen 2020-11-05 04:02


Fast vergessen:

Am
Donnerstag, dem 5. November 2020 um 18:30 Uhr

spricht

Prof. Dr. Norbert Koch
Institut fuer Physik und IRIS Adlershof,
Humboldt-Universitaet zu Berlin, und
Helmholtz-Zentrum Berlin fuer Materialien und Energie GmbH

über

Anorganisch-organische Hybridstrukturen für die Optoelektronik

Link:
Zoom-Webinar: 959 5263 0281, Kenncode: 491565

"Vor dem Hintergrund des Ziels Europas, bis 2050 eine
klimaneutrale Wirtschaft zu realisieren, ist es dringend
notwendig, das Dreibein erneuerbare Energiekonversion,
Ressourcen- und energie-schonende Fertigung sowie
energieeffiziente Stromnutzung in der Anwendung zu
forcieren. Dies gilt gerade fuer die immer staerker
nachgefragten Informations- und Kommunikationstechnologien,
die auf elektronischen und optoelektronischen Bauelemente
beruhen. Allen Elementen des Dreibeins ist eines gemein:
sie benoetigen Halbleitermaterialien mit Eigenschaften,
die fuer die jeweiligen Aufgaben massgeschneidert sind.
Heutzutage verwendete Materialien sind jedoch schon an
ihre Grenzen des Machbaren gekommen oder werden diese
bald erreichen. Es gilt also, neue Materialien zu
identifizieren, zu evaluieren und technologisch handhabbar
zu machen. Ein Ansatz besteht in der Hybridisierung
grundlegend verschiedener Halbleitermaterialien, um so
potentiell deren Vorteil zu kombinieren, waehrend
individuelle Schwaechen ausgeglichen werden. Im Vortrag
werden juengste Entwicklungen dieses Ansatzes beleuchtet,
und exemplarisch anhand von Hybridstrukturen aus
(zweidimensionalen) anorganischen und organischen
Halbleitern, sowie hybriden Perowskiten diskutiert."

Siehe auch: hier.



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