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Kein bestimmter Bereich Die Vulkaninsel - Kapitel 2
Kitaktus
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Themenstart: 2021-04-28


Vorweg
In diesem Faden versuchen einige Matheplanetarier gemeinsam ein "Text-Abenteuer" zu bestehen. Um genau zu sein, dies ist Kapitel 2 der "Vulkaninsel".
Zuschauer sind dabei Willkommen, themenfremde Kommentare und Spoiler nicht so sehr.
Insbesondere möchte ich darum bitten, die ersten etwa 10 Kommentare freizuhalten für die Organisation und die Mitspieler.

Wer jetzt neugierig geworden ist, mehr erfahren oder vielleicht sogar mitspielen will, sollte hier reinschauen, dort findet man die Vorüberlegungen und die groben Regeln.
Außerdem ist hier das erste Kapitel zu finden.

Wer spontan mit einsteigen möchte, schreibe mir bitte möglichst bald eine PN. Von so Scheinargumenten wie "In Jeromes Auto passen aber nur vier Leute", lassen wir uns doch nicht beeindrucken ;-)
In Beitrag No. 20) findet man weitere mögliche Charaktere, von denen Chalid allerdings schon vergeben ist.



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Kitaktus
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.1, vom Themenstarter, eingetragen 2021-04-28


Aktuelle Situation

Charaktere:
(A) Ayana; sie studiert Botanik und liebt das Meer, Schwimmen und alles was mit Wasser zu tun hat. Sie hat den Zusatzkurs "Tierwelt der Vulkaninsel" gewählt.

(C) Cataysa; sie studiert Geschichte. Sie hat einen Kurs im Paragliding absolviert, aber leider keinen eigenen Gleitschirm. Cataysa hat den Kurs "Archäologie für Einsteiger" gewählt.

(J) Jerome; er studiert Maschinenbau und ist Hobby-Geologe. Er ist eher der "solide" Typ und steht mit beiden Beinen fest auf der Erde. Jerome hat den Kurs "Geschichte der Vulkaninsel" belegt.

(S) Sato; er studiert Forensik und ist eher in sich gekehrt. In der Schule waren seine Lieblingsfächer Chemie und Physik und Feuerwerk ist für ihn das Größte. Obwohl das nicht gerade seine Welt ist -- oder vielleicht auch gerade deshalb -- hat Sato den Kurs "Survival-Training belegt."

(Ch) Chalid; er studiert Informatik und kocht mit Leidenschaft. Als er erfahren hat, dass einige seiner Kommilitonen vom Unwetter auf der Insel überrascht wurde, macht er sich auf die Suche nach ihnen. Chalid hat den Erste-Hilfe-Kurs belegt.

Bekannte Personen:
Piku Abréus -- Professor der hiesigen Universität
José -- der Sohn Manuels
Cabrita -- Josés Ziege
Manuel -- Josés Vater
Teresa -- eine Polizistin
Francisca -- eine Händlerin
Pater Silvio -- ein Mönch

Orte
(A') Der Schluchteingang
(241) Die Infotafel
(242) [X] Euer Auto
(243) Der Eingang zu Schlucht
(244) Cabrita die Ziege
(245) Ein Felsen

(C') Die Schlucht
Weit oben ist eine Höhle (341). Links erkennst Du einen großen Geröllhaufen. Ein Großteil des Schluchtgrundes steht knietief unter Wasser (343). Rechts ist ein großer Fels, auf dem ein Feigenbaum wächst (344). Am hinteren Ende führt die Schlucht weiter (345).

(341) Höhle oben im Fels
(342) Geröllhalde
(343) Senke unter Wasser
(344) Feigenbaum
(345) Weg weiter in die Schlucht hinein.

(a2) Höhle im Fels
(351) Feuerstelle
(352) Höhlenmalerei

(b2) Oberhalb der Höhle
Ihr kommt auf einem steilen Grat heraus (551). Ein kleiner Pfad führt stets am Grat entlang. Links fällt das Gelände fast senkrecht ab. Bergauf gerät der Weg nach ein paar Kehren außer Sicht (552). Bergab führt er wohl bis zum Meer (553).
(551) Steiler Grat
(552) Weg bergauf
(553) Weg bergab

(b3) [X] Am Strand
Um den Anlegesteg herum ist das Wasser kristallklar und bis zum Horizont (452) spiegelglatt. Der Strand ist übersät von Treibgut (453). Ein gewaltiger Schuttkegel versperrt seit dem Sturm den Zugang zur Schlucht.
(451) Anlegesteg
(452) Horizont
(453) Treibgut

(E) Der Ort (nach dem Sturm)
Der Sturm traf das Dorf hart. Eine Schlammlawine zerstörte das Haus von Senora Gonzales (172) und ein großer Ast versperrt den Kircheneingang (173). Auf dem Platz unter dem Baum (174) unterhält sich ein Mann (175) aufgeregt mit einer Polizistin (176). Links führt der Wanderweg zum Schluchteingang hinunter.
(171) Weg zur Schlucht
(172) Zerstörtes Haus
(173) Versperrter Eingang zur Kirche
(174) Großer Baum
(175) Manuel
(176) Polizistin Teresa

(F) Das Oberdorf
Der Weg auf dem ihr gekommen seid führt hinauf ins Gebirge (506).
Als erstes stoßt ihr auf ein Holzhaus mit hohem Zaun (505). Das Steingebäude auf der rechten Seite hat eine Aussichtsterasse (504).
Weiter hangabwärts kommt zuerst ein buntes Haus mit Garten (502), dann ein einfaches Haus mit Tierkoppel (503). Den Hang hinab geht es ins Unterdorf (501).
(501) Weg ins Unterdorf
(502) buntes Haus mit Garten -- Francisca
(503) einfaches Haus mit Tierkoppel -- Manuel und José
(504) Ausflugslokal mit Aussichtsterrasse
(505) Holzhaus mit hohem Zaun -- Teresa
(506) Weg hinauf ins Gebirge

(b4) Teresas Garten
(651) Ein riesiger Hund
(652) Terasse
(653) Pflanzenkübel

(G) Die Wanderung zum kleinen Hochplateu führt kontinuierlich bergauf. Links rauscht ein Gebirgsbach (601) neben einem steilen Pfad hinab zum Meer (604). Vor Dir auf dem Weg steht ein Mann (602). Ihm gegebüber ist eine kleine Hütte mit mehreren Glühbirnen (603). Der Wanderweg führt entweder den Berg hinab (607) oder weiter hinauf zum Vulkan (606). Rechts vom Weg steht ein Steinmännchen (605).
(601) Gebirgsbach
(602) Einsiedler Grimaldo
(603) Hütte mit Glühbirnen
(604) Pfad zum Meer
(605) Steinmännchen
(606) [X] Weg zum Vulkan
(607) Weg den Berg hinab

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Handlung:
*Die bisherige Handlung findet ihr im Archiv in Beitrag #8*

10. Runde:
Catysa: 44-173 -- Du befestigst das Seil an dem Ast. Fehlt nur noch eine Aufhängung für den Flaschenzug. Da kommt der Baum wie gerufen. Zunächst bemühst Du Dich erfolglos, den Ast anzuheben, bis Dir klar wird, dass das gar nicht nötig ist. Es reicht ja, ihn zur Seite zu ziehen. "Verdammt ist ... das ... schwer ..." Nach einer Weil hast Du den Ast vom Kirchenportal weggezerrt. Pater Silvio ist außer sich vor Freude: "Der Himmel sei gepriesen! Tausend Dank für Deine Hilfe. Warte ich bin gleich wieder da." Kurz darauf kommt er mit breitem Lächeln zurück und überreicht Dir eine Flasche Rotweit (37).
Pater Silvio zögert kurz, dann fragt er: "Darf ich Dich um noch einen Gefallen bitten? Oben in den Bergen wohnt Grimaldo. Er ist etwas eigen, aber harmlos. Ich habe mir den Fuß verletzt und kann nicht selbst zu ihm, würdest Du ihm das hier bringen?" Als Du nickst, überreicht Dir der Pater ein kleines Päckchen (34). "Sehr gut, nun entschuldigt mich, ich habe noch einen dringenden Besuch zu machen."

Sato: 506/607 -- Du holst Dir die Sandale von Ayana und bittest sie und Cataysa Dir ihr eigenes Profil zu zeigen. Dann vergleichst Du diese drei Profile und Dein eigenes mit den gefundenen Fußspuren. Auf dem Teil des Weges, der von der Schlammlawine überschwemmt wurde, ist die Lage ziemlich klar. Außer den Spuren von Ayana, Cataysa und Dir finden sich nur drei weitere Spuren. Eine davon führt sowohl bergab als auch bergauf und ist relativ frisch. Das dürfte Jerome gewesen sein. Die beiden anderen Spuren verlaufen nur bergab. Zum einen ist das ein abgetretener Wanderschuh, mit dem man auch abseits der Wege gut zurecht käme. Zum anderen ein Straßenschuh etwas kleinerer Größe mit leichtem Absatz.
Auf den Wegstücken vor und hinter der Schlammstrecke wird es deutlich schwieriger. Der Weg verläuft meist über Felsen, an einigen Stellen ist er mit Kies oder Holzbohlen befestigt worden. Doch da wo der Boden vom Regen aufgeweicht wurde, entdeckst Du tatsächlich an einigen Stellen den Abdruck einer rechten Sandale, deren linkes Gegenstück Du offenbar in der Hand hältst. Neben den Sandalenabdrücken entdeckst Du weitere Fußspuren, die zu einem Paar hochwertiger Wanderschuhe gehören. Dazwischen eine merkwürdige Schleifspur.

Ayana: 171 --
*Der Eingang zur Schlucht ist nicht mehr zu sehen, da ihr den Weg dorthin erstmal wieder erkunden müsst. Ich überlege gerade, ob die Schlucht selbst auch hätte "verschwinden" müssen. Vielleicht habe ich das überlesen. Wie ihr vielleicht am Unterdorf gemerkt habt, ergibt sich dadurch die Möglichkeit eine neue Karte (mit neuen Zahlen) des eigentlich gleichen Ortes ins Spiel zu bringen. Lass' uns das mal Schritt für Schritt machen...*
Du betrittst den Wanderweg zum Schluchteingang. Das Unwetter hat hier keine größeren Schäden hinterlassen und Du erreichst nach einiger Zeit den Parkplatz am Schluchteingang --> Karte A'
Ohne Dich lange aufzuhalten, eilst Du weiter zur Schlucht. Auch hier ist der Weg einigermaßen intakt und Du kommst gut voran.
In der Schlucht angekommen ( Karte C') suchst Du in der Senke nach weiteren Fundstücken. Das Wasser muss während des Unwetters erheblich höher gestanden haben, aber inzwischen ist das meiste davon wieder abgeflossen. Ansonsten entdeckst Du nichts ungewöhnliches.

Jerome: 33-602 -- Als Du Dich zu Grimaldo umschaust, um ihm nach José zu fragen, stellst Du fest, dass der alte Mann in seiner Hütte verschwunden ist. Du klopfst an die Tür, aber Grimaldo öffnet nicht. "I muss mia eastemoi a Broadzeit mach'n. Hab'n goanzen Morn nix gegesse'."
Du klopfst nochmal an die Tür und rufst nach Grimaldo, aber der ignoriert Dich einfach.

11. Runde:

Cataysa: 34-38 -- Du zeigst Teresa das Päckchen und erzählst ihr von Deinem Verdacht: "Mmh. Ausschließen kann ich nichts, aber Grimaldo lebt in seiner eigenen Welt. Ich kann mir nicht vorstellen, was die Schmuggler  von ihm wollen könnten. Pater Silvio weiß sicher von ein paar Dingen, aber das Beichtgeheimnis nimmt er sehr ernst." Dann nimmt Teresa das Päckchen in die Hand und ihre Miene hellt sich auf. "Ich glaube, diesen Fall kann ich lösen. Riech doch mal, wie das duftet. Das ist bestimmt einer von Pater Silvios Hefezöpfen." Lächelnd gibt sie Dir das Päckchen zurück und Du bist Dir unsicher, ob sie über Deinen detektivischen Eifer lächelt, oder sich einfach nur freut, dass sich dieser Verdacht zerstreut hat.
Dann wird sie wieder ernster: "Nur um auf Nummer sicher zu gehen. Vielleicht könnt ihr ja Grimaldo über die Schulter schauen, wenn er das Päckchen auspackt."

Ayana: 242 -- Du gehst zurück zum Auto, um zu schauen, ob noch alles in Ordnung ist. Als Du die Tür anfasst, bekommst Du einen Stromschlag. Die Karosserie stand unter Strom! Dir wird schwarz vor Augen und Du hast einen eigenartigen Traum, oder ist es eine Vision? - Es ist Nacht und der Sturm heult fürchterlich. Vor lauter Regen erkennst Du fast nichts, außer einer dunklen Gestalt ... die in Gonzales Haus eindringt. Du siehst kurz Licht, die Gestalt scheint etwas zu suchen. Etwas später rauscht sie fluchend an Dir vorbei, gefolgt von einem Duft nach Kräutern, Wiese und frisch gemähtem Gras. - Einen Augenblick später bist Du wieder im Hier und Jetzt.

Sato: Je mehr Du Dich dem Oberdorf näherst, desto besser befestigt ist der Weg und desto seltener sind die Stellen, an denen wenigstens halbwegs verwertbare Spuren zu entdecken. Am Ortseingang ist dann endgültig Schluss. Wohin die beiden verdächtigen Personen von hier aus gegangen sind, lässt sich nicht mehr feststellen. Also Du aufblickst, entdeckst Du Jerome. Er winkt Dir zu "Komm mal rüber Sato, wir sprechen mit Francisca über unsere Funde." "Wieso mit Francisca?" denkst Du, läufst aber trotzdem rüber zu Jerome und siehst, wie Cataysa auch gerade den Berg hoch kommt.

Jerome: 18+19+40-502 -- Du zeigst Francisca die blaue Feder, das schwarze Tonpapier und Deine Zeichnung von der Höhlenmalerei. Sie sieht sich die Sachen in Ruhe an, aber Du kannst ihrem Gesichtsausdruck nicht entnehmen, ob sie etwas davon wiedererkennt. "Ok Jerome, was hat es damit auf sich?" "Die Zeichnung ist aus einer Höhle, unten in der Schlucht." "Dort gibt es eine Höhle? Hhm, wenn die Zeichnung aus der Steinzeit stammt, oder so, das wäre der Hammer, dann kämen noch viel mehr Touristen. Gibt es Archäologen bei Euch an der Uni? Die sollten das untersuchen!"
"Ja, gute Idee und was ist mit der Feder? Gibt es blaue Papageien auf der Insel?" "Tja, mit Vögeln habe ich es nicht so. Die knabbern meine Pflanzen an und lassen überall ihren Dreck fallen. Und wo hast Du das Tonpapier her?" Wenn Du es Dir recht überlegst, möchtest Du diese Frage lieber nicht so genau beantworten ...

12. Runde:
Cataysa: 26+36+37-502 -- Cataysa rettet Dich vor einer Antwort oder bedeutungsvollem Schweigen, in dem sie dazwischenfunkt. "Sag mal Francisca, von dem Trockenfleisch von gestern hast Du da etwas hier?" "Ja, wieso? Möchtest Du etwas kaufen?"
"Na ja, 'kaufen' im weiteren Sinne. Unser Geld ist alle, aber ich kann Dir ein paar Sachen zum Tauschen anbieten." Mit diesen Worten holst Du ein paar Sachen aus Deinem Rucksack. Beim Anblick von Rotwein und Infusionsschlauch, muss Francisca grinsen: "Rotwein - IV, wenn sonst nichts hilft, das hilft bestimmt." Als Du aber die Vulkanbeeren auspackst, weiten sich ihre Augen: "Wo habt ihr die denn her? Die sind mittlerweile ziemlich selten. In Pulverform nutze ich sie gelegentlich für .. Entspannungszwecke. Viele sind es ja nicht, aber weil ihr es seid, gebe ich Euch eine Tüte Trockenfleisch (15) dafür.

Ayana: 244 -- "Hallo Cabrita! Das ist wohl Dein Lieblingsplatz ... Du weißt nicht zufällig, wo José ist?" Cabrita schaut zu Dir auf und kaut dabei gemütlich weiter auf einem Stück Kaktus herum. Eine Antwort bekommst Du leider nicht.

Jerome: 15-505 -- "Schau mal, was ich hier leckeres habe!" Der Hund kommt auf Dich zu und schnuppert aufmerksam. Vorsichtig schiebst Du ihm das Trockenfleisch zu und der Hund beginnt zu futtern, wobei er einen recht zufriedenen Eindruck macht. Etwas mulmig ist Dir schon, als Du über den Zaun kletterst, doch der riesiege Hund (651) lässt Dich gewähren und Du stehst schließlich in Teresas kleinem Garten --> Karte b4. Vor Dir stehen einige Pflanzentöpfe (653) und im hinteren Bereich ist eine kleine überdachte Terrasse, über die es vermutlich ins Haus geht (652).

*Ja, 607 und 506 ist derselbe Weg.*

13. Runde:
Cataysa: 21-502 -- Teresa liest den Zettel. "Das ist nächsten Dienstag. Aber was dann passieren soll, wisst ihr nicht zufällig?"

Ayana: 241 -- Die Tafel hat den Sturm unbeschadet überstanden und enthält auch noch die gleichen Informationen wie gestern.

Jerome: 19-651, 40-651
"Eigentlich bist Du ganz lieb, oder?" Der Hund blickt Dich schwanzwedelnd an. Dann hältst Du ihm die Feder vor die Nase. Der Hund schnüffelt, blickt nach oben, als ob er den Himmel absucht und verliert dann das Interesse.
Du versuchst es mit dem Tonpapier, obwohl Du eigentlich selbst nicht daran glaubst, dass das irgendwas bringt. Umso überraschter bist Du, als der Hund am Papier schuppert, dann schnurstracks zu den Pflanzenkübeln läuft und sie mit der Pfote anstupst.

14. Runde:
Jerome: 653 -- Du lässt Dich nicht zweimal bitten und schaust Dir die Kübel genauer an. Teresa hat alle Pflanzen ordentlich mit kleinen Schildchen versehen, auf denen Name und Stichworte zur Nutzung stehen. Darunter sind auch einige Exoten wie Tripröhrling (Bewußtseinserweiterung), Pink Sherlock (zur Diebstahlsicherung) und Chuck (noch zu bestimmen). Leider sind die beiden Kübel neben Chuck leer.
Der Hund schaut abwechselnd Dich und Chucks Kübel an. Du hebst den Kübel an und darunter kommt tatsächlich ein Zettel zum Vorschein: Ein schwarzes Stück Tonpapier mit einer 7 darauf (54).

Cataysa: 34-602 -- Grimaldo nimmt das Päckchen freudestrahlend entgegen: "Supa, I gfrei mi! Des is fei narrisch guad: Meehl ... Oja ... Mujch ... und sonsd ned vui, feadig is da Hefezopf." Schon hat er das unförmige Etwas ausgepackt und beißt genüsslich hinein. "I mog ned ois, wos da Pfarra maachd. Bsodas de Gschicht, mid derra Gonzales. Aba im Grund is da Silvio a feina Kerl. Do, probier amoi." Damit reicht er Dir ein Stück Hefezopf (43).
Du nutzt die Gelegenheit und fragst Grimaldo nach José. "Joa, den hab i gestan gseng. Dea is beim Schduam wia a gsengde Sau dem Nacho hindahea die Steilhäng entlang grann. Und dem wiedarum is da Babbagei hindahea gflogn. Wos is'n do los?"
Du packst Grimaldo bei den Schultern und schüttelst ihn "Das hast Du die ganze Zeit gewusst? Endlich gibt es eine Spur von José, das ist los!
... wird fortgesetzt.

Ayana: 38-47 -- Du kehrst ins Unterdorf zurück und zeigst Francisca den Brief, den ihr in Manuels Haus gefunden habt. Beim Lesen bildet sich eine steile Falte auf Teresas Stirn. Als sie fertig ist, sieht sie zu Manuel: "Das ist interssant. So sehr ich mich auch für José freue ... Allein kann Manuel die horrenden Gebühren unmöglich aufbringen." Dabei blickt sie vielsagend zur Ruine von Gonzalez' Haus.

Sato: Als Francisca kurz ins Haus zurückgegangen ist, hörst Du einen Pfiff vom Nachbarhaus. Du gehst auf das Geräusch zu und dann hörst Du Jeromes Stimme hinter dem Zaun: "Sato, probiere mal 728 als Code in diesem Behälter." Schnell holst Du den merkwürdigen Behälter hervor und drehst an den einzelnen Scheiben, um den Code einzustellen. "Na da bin ich mal gespannt." Nach einigen Sekunden dreht sich die Kappe von alleine auf und fällt mit leisem Plopp ab. Aufgeregt schüttest Du den Inhalt in Deine Hand. Es ist ein altes Pergament! Allerdings ist nur der Titel lesbar: "Liber Avium" (35). Der Rest ist in einer Dir unbekannten Sprache verfasst

15. Runde
Jerome: 652 -- Auf der Terasse stehen zwei gemütlich aussehende Sessel. Dahinter geht es ins Haus. Als Du aufstehst und Dich langsam in diese Richtung bewegst, erhebt sich auch der Hund, fängt an zu knurren, schiebt sich an Dir und blockiert den Weg. "Ok, ok! Ich hab's verstanden. Kein Zutritt. Bist ein guter Wachhund."

Cataysa: ... Laut "José" rufend machst Du Dich auf zu der Stelle, wo der Wanderweg durch den Steinschlag unterbrochen ist. Zuerst hörst Du ein Krächzen "Mann über Bord! Mann über Bord!", dann Jaulen. Den Geräuschen folgend entdeckst Du am Steilhang den leblosen José. Neben ihm kauert ein kleiner Hund und darüber flattert ein blauer Papagei. Bei José angekommen stellst Du erleichtert fest, dass er nur bewusstlos ist. Allerdings hat er überall blaue Flecken und einen tiefen Riss am Bein, aus dem er blutet. "Mensch José, was ist nur passiert?"
Mit José über Deinen Schultern machst Du Dich auf den Weg ins Dorf ...

Etwa zur gleichen Zeit im Oberdorf:
Grimaldo kommt den Weg von seiner Hütte hinabgerannt, so schnell es ihm möglich ist. Als er Sato entdeckt, läuft er auf ihn zu. "Mei stimmt des, des der José scho seit gestan vermisst würd? Sakra, dös hab i ned gwusst, dös misst ihrs mir glaum! I hab'm gestan gsehn, obn in'en Bergen, ois der Stuam scho angfange hod. Des Madl sucht scho nach ihm, und i such den Manuel und d' Teresa oder den Silvio oder wer sonst noch helfen kinnt."
"Manuel, Teresa und Pater Silvio sind im Unterdorf."
"I lauf nuner un sag Bscheid, kinnst Du d'm Madl such'n hölfn und wenn's ihrs den José find', bringt'n zur Francisca, joa?"
Dann beschreibt Grimaldo, die Stelle, an der er José gesehen hat.

ENTSCHEIDUNG Sato: Möchtest Du sofort nach Cataysa und José suchen? Möchtest Du vorher noch jemanden informieren? Oder möchtest Du etwas ganz anderes tun?

ENTSCHEIDUNG Jerome: Auch wenn Grimaldo Dich nicht gesehen hat, so hast Du hinter dem Zaun doch alles mit angehört. Was möchtest Du unternehmen?

Ergebnis Entscheidung - Sato: 29+35-502 -- Du gehst zurück zu Franciscas Haus, nimmst die Sandale und das Pergament und sprichst Francisca an: "Wir haben hier etwas gefunden, weißt Du, was es damit auf sich hat?"
Francisca schaut Dich abschätzend an: "Ihr habt das 'gefunden'? Nein, sag' mir nicht, wo ihr das 'gefunden' habt, ich will es gar nicht wissen und ich will auch nichts damit zu tun haben." Damit verschwindet sie wieder in ihrem Haus und macht die Tür hinter sich zu.

16. Runde
Ayana: Du bist im Unterdorf, als laute Rufe zu hören sind: "Manuel, Teresa, kimmts schnöll hea!" Du siehst nach, was da los ist und kommst gerade dazu, wie Grimaldo auf Teresa und Manuel einredet. Es geht offenbar um José und nach wenigen Sätzen machen sich alle drei zusammen auf den Weg ins Oberdorf.

ENTSCHEIDUNG: Möchtest Du den drei folgen, wenn Du einen kleinen Sprint einlegst, hättest Du sie bald eingeholt und könntest unterwegs mit Teresa und Manuel sprechen? Oder möchtest Du stattdessen etwas anderes tun?

Cataysa: Mit José auf den Schultern erreichst Du nach einem anstrengenden Aufstieg Grimaldos Hütte. Weit und breit ist niemand zu sehen. "Wollte der Alte nicht Hilfe holen? Ach was soll's, es gibt ja nur den einen Weg ins Oberdorf und bergab geht es etwas leichter ..."
Bevor Du weiter gehst, willst Du noch schnell in Grimaldos Hütte schauen, doch die Tür ist verschlossen. Mit einem Blick auf den bewußtlosen José an Deiner Seite, der einiges an Blut verloren hat und nur schwach atmet, beschließt Du weiter ins Oberdorf zu laufen.

Sato: Nachdem Francisca Dich praktisch vor die Tür gesetzt hat, gehst Du zurück zu Teresas Haus, wo Jerome schon hinter dem Zaun wartet und leise ruft: "Gib mir mal die Sandale ..." Du reichst sie ihm. Und nun?

Jerome: 29-652 -- Du hältst dem Hund die Sandale vor die Nase, der knurrt etwas, winselt und wedelt mit dem Schwanz. "Was mag das bloß bedeuten?"

Entscheidung Ayana: Du folgst Teresa, Manuel und Grimaldo ins Oberdorf. Zunächst hörst Du noch Grimaldos Stimme, der den anderen beiden offenbar etwas erzählst. Dann beginnt Manuel zu rennen. Teresa bleibt an ihm dran, aber Grimaldo fällt etwas zurück.

Finale:
Cataysa:
Mit José über Deinen Schultern kommst Du im Oberdorf an. Da Du ihn die ganze Zeit alleine tragen musstest, bist Du total erschöpft.

Sato: Du siehst, dass Cataysa tatsächlich José gefunden hat und kurz danach entdeckst Du mehrere Personen auf dem Weg aus dem Unterdorf. Schnell gehst Du zu Teresas Haus und rufst über den Zaun: "Jerome, komm' da raus. Hier gibt es gleich einen Massenauflauf."

Jerome: Schnell kletterst Du über den Zaun und hoffst, dass Dich außer Sato niemand gesehen hat. Dann läufst Du mit ihm zu Cataysa und nimmst ihr José ab.
"Warum nur ist mir keiner entgegengekommen? Hat Grimaldo Euch nichts gesagt ...?" fragt Cataysa.
"Das erzähle ich Dir später, wir bringen den Jungen erstmal ins Dorf."

Zur selben Zeit treffen auch Teresa und Manuel ein.
Kaum sieht Euch Manuel, stürzt er auf Euch zu und ruft: "José, was ist los mit Dir? So hilf ihm doch jemand! Francisca!!"

Ayana: Nachdem Du Grimaldo eingeholt hast, erzählt er Dir, was passiert ist. "Kein Wunder, dass es Manuel so eilig hat. Ich laufe den beiden hinterher und sehe, was ich tun kann..."

In der Zwischenzeit ist Francisca aus ihrem Haus gekommen und untersucht den Jungen umgehend. Ihr Gesichtsausdruck wird ernst: "José hat eine Menge Blut verloren. Ich kann ... eine Art Notfallbehandlung durchführen, um ihn zu stabilisieren. Das sollte genügen, bis wir ihn in ein Krankenhaus bringen können. Allerdings brauche ich eure Hilfe." Dabei blickt sie Euch reihum an. Teresa meint: "Traust Du Dir das wirklich zu? Das ist schwieriger, als einen Schnupfen zu heilen ..."

Chalid: Da Pater Silvio einen bandagierten Fuß hat, hat er Dich überredet, ihn ins Oberdorf zu begleiten. Ihr trefft kurze Zeit nach Grimaldo dort ein. Als Silvio das Gespräch zwischen Teresa und Francisca hört, legt er einen humpelnden Endspurt ein und geht dazwischen: "Als geistlicher Leiter des Dorfes untersage ich euch, heidnische Rituale an dem Jungen durchzuführen!" Manuel zischt ihn an: "Ach, halt den Mund, Silvio. Los, Francisca. Tu, was Du kannst!"
"Na dann, bringt José in mein Haus!"

Jerome und Sato: Damit seid ihr wohl gemeint. Ihr tragt den Jungen vorsichtig in Franciscas Haus in einen Raum mit bunten Sitzkissen und einem blauen Schränkchen. Francisca, Teresa, Manuel, Ayana, Cataysa und Chalid folgenen Euch. Francisca öffnet das Schränkchen und holt mehrere Dosen mit getrockneten Kräutern heraus. Bei deren Anblick raunt Teresa: "Darüber sprechen wir noch ..." Francisca erwidert gelassen: "Teresa, könntest Du bitte Manuel nach draußen begleiten? Nein, Manuel, tut mir leid, aber Du bringst schlechtes Karma. So können wir uns nicht konzentrieren!" Zu Euch gewandt meint sie: "Legt José auf die Kissen und setzt Euch zu ihm ... Sehr gut ..." Sie zündet mehrere Kerzen an, streut Kräuter in die Flammen und reicht Euch jeweils eine Tasse mit heißer Flüssigkeit. "Trinkt das. Es hilft bei der ... Behandlung."
"Wieso nur habe ich das Gefühl, dass das hier nichts mit wissenschaftlicher Medizin zu tun hat?" "Oh, die Kräuter haben sehr wohl eine medizinische Wirkung: Sie entspannen. Und der Tee sorgt für die  ... richtige Stimmung."

Ihr habt Euch gerade gesetzt und einen Schluck Tee genommen, da hört ihr draußen laute Stimmen, dann einen Schuss. "He, konzentriert Euch, José braucht uns!", ruft Francisca.

ENTSCHEIDUNG: Wollt ihr dableiben und Francisca mit José helfen? Oder wollt ihr draußen nachsehen, was passiert ist?

Ergebnis: Der Schuss schreckt Euch zwar auf, aber ihr bleibt bei José. Francisca sieht Euch reihum an."Das ist ein Ritual der Ureinwohner dieser Insel. Verfeinert um meine spezielle Kräutermischung. Stellt es Euch so vor, dass wir José mit unserer positiven Energie helfen. Konzentriert Euch auf meine Stimme..." Der Duft der Kräuter, der Tee, Franciscas leises Säuseln, all das versetzt Euch in einen Dämmerzustand. Plötzlich rumpelt es gewaltig und ihr, das Haus, ja die ganze Erde bebt. Dann durchdringt Franciscas Stimme das Chaos: "Etwas läuft schief" Er wird schwächer Jemand von Euch meint ruhig: "Lasst mich mal" Ich glaube, ich kann ihm noch etwas abgeben..." Damit wird Euch schwarz vor Augen.

ENTSCHEIDUNG: Wer von Euch hilft José?
Ergebnis: Das war Satos Stimme! Ihr spürt förmlich, wie Energie von Sato zu José fließt, mehr und immer mehr. Josés Puls beginnt käftiger zu schlagen. Keinen Moment zu früh, denn der Energiestrom hat seinen Höhepunkt überschritten und wird nun schwächer und schwächer. Eure Gedanken zerfließen und ihr fallt in einen tiefen traumlosen Schlaf.

*Damit endet das zweite Kapitel.*
--------------------------

Aufenthaltsorte:
Ayana:   Karte F  - 502
Cataysa: Karte F  - 502
Jerome:  Karte F  - 502
Sato:    Karte F  - 502
Chalid:  Karte F  - 502

Gegenstände:
(16)-S: Spielzeug-Fernglas
(18)-J: Hinweis: Höhlenmalerei
        Im Vordergrund ist ein stilisierter Hund zu sehen,
        der am Boden schnuppert. Über ihm einzelne rote Punkte,
        wie Schneeflocken oder Sterne
(19)-J: Hinweis: Blaue Feder
(21)-C: Hinweis: Notizzettel:
        Wir wissen nun, wann es passiert: am 14.03.1989.
        Bereitet alles vor.
(24)-A: Hinweis: leere Zigarettenschachtel - Marke "Chameleon"
(29)-J: Hinweis: Sandale
(35)-S: Hinweis: Liber Avium
(36)-C: Infussionsschlauch mit Injektionsnadel
(37)-C: Eine Flasche Rotwein
(43)-C: Ein großes Stück von einem Hefezopf
(47)-A: Hinweis: Brief - Josés Aufnahmebestätigung für eine Privatschule
(48)-A: Ms Winston, ein Tennisball mit Charakter
(52)-J: Eine Autobatterie
(74)-S: Eine wertvolle Statue. Könnte aus Gold sein.

Nicht mehr im Spiel:
(10-15) (17) (20) (22) (25) (26) (28) (30) (34) (39-42) (44) (45) (46) (54) (84) (85) (88) (a1) (b1) (A) (D) (M1) (T1) Geldscheine


Besonderes:
Aufgabe 1: [ERLEDIGT] Findet zurück ins Dorf. Der Höhleneingang ist verschüttet. Auf diesem Weg kommt ihr nicht mehr zurück in die Schlucht. Findet daher einen anderen Weg ins Dorf. Dieser Auftrag ist erfüllt, sobald ihr wieder im Dorf seid. (39)
Aufgabe 2: [3] Der Sturm hat erhebliche Schäden angerichtet. Helft den Einheimischen und sammelt weitere Hinweise. Überlegt euch dabei, mit wem ihr über eure Funde sprecht. (M2)
Aufgabe 3 (für Chalid): [ERLEDIGT] Finde heraus, was aus Deinen Freunden geworden ist. Diese Aufgabe ist erfüllt, sobald Du wenigstens einen Deiner vier Freunde gefunden hast und sicher ist, dass alle wohlauf sind.
Aufgabe 4: [ERLEDIGT] Finde José und bring ihn zurück ins Dorf zu seinem Vater. [Willst Du jemanden nach José befragen, kombiniere 33 mit dem jeweiligen Ort.]
Aufgabe 5: [2] Gebt Teresa Bescheid, wenn ihr etwas Ungewöhnliches entdeckt habt. [Wenn ihr Teresa zu einem Hinweis befragen wollt, kombiniert 38 mit dem Gegenstand.]



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Caban
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Hallo

Entscheidung Sato: Sato bleibt bei Jose um zu helfen.

Entscheidung Sato: Sato möchte sichergehen, dass kein Hinweis unbeachtet bleibt und Franziska (35502 und 28502) nach dem Liber Avium 35 und der Sandale (29).

Sato begibt sich zu Franziskas Haus um auf Jerome zu warten. Dort können wir den Behälter mit mel letzten Hinweis sicher öffnen.

Sato versucht die Schleifspur zu verfolgen.

Sato denkt bei den Fussspauren sofort an die Sandalen, die sich gerade bei Ayana befinden, er begibt sich zur ihr, bittet sie ihm die Sanadalen zu geben und er testet ob die sandalen zu den Spuren passen.

Sato entschließt sich, im sich Gebirge umzuschauen und begibt sich auf zum Gebirgsbach 601. Er beschließt den Bach sehr genau zu untersuchen.
Er untersucht dazu Ufer und Grund so weit es mit mit dem Fernglas.(16601)



Gruß Caban



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Bilbo
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.3, eingetragen 2021-04-28


Verdattert starre ich auf das Päckchen, das der Pater mir so ohne große Erklärungen in die Hand gedrückt hat. "Ich habe mir auch das Bein verletzt, vielleicht könnten Sie also doch besser jemand anderen ..." zögere ich noch, aber da ist der Pater schon eiligen Schrittes zur Tür hinaus und lässt mich kopfschüttelnd zurück. Na dann muss ich wohl wirklich wieder ins Gebirge zurück? - Aber immerhin ist Chalid ja hier und kann vorher seine Erste-Hilfe-Kenntnisse an meinem Knie erproben, und nach der Behandlung fühle ich mich wieder fit für den Marsch.

Aber was wohl in dem Päckchen ist? Neugierig betaste ich es und höre auch mal, ob es darin irgendwie raschelt.

Hm, verdächtig ist das ja schon, dass der Pater irgendwelche Päckchen an den Einsiedler dort oben schickt ... Nicht, dass ich mich hier zur Komplizin eines Schmugglergeschäfts mache. Bevor ich den Weg den Berg hinauf antrete, spreche ich daher lieber nochmal mit der Polizistin:

"Entschuldigung Teresa, weißt Du zufällig, was der Pater mit dem Einsiedler Grimaldo für Geschäfte macht? Er hat mir ein Päckchen gegeben, das ich dem Einsiedler bringen soll. Oder ist es üblich, dass Grimaldo von der hiesigen Kirche Almosen empfängt?" Ich zeige ihr das Paket. (34+38)

---------------

Ich mache mich also auf den beschwerlichen Weg zurück in die Berge. Als ich im Oberdorf ankomme, stoße ich auf Jerome, der dort vor dem bunten Haus in freundlicher Plauderei mit Francisca steht ... und eine Autobatterie mit sich herumträgt.

"Hallo, Jerome, da bist Du ja wieder!" unterbreche ich die beiden. "Und, konntest Du dem Einsiedler helfen? Hier ist jede Menge passiert, während Du weg warst. José ist verschwunden, und Chalid ist hier, und wir haben die Kirche freigeräumt, und jetzt muss ich ein Päckchen zu Grimaldo bringen ... Aber das kann Dir Chalid auch alles erzählen, der sitzt unten im Dorf mit Kopfverletzung rum und ruht sich aus. Es müsste sogar noch was vom Frühstück übrig sein."

Dann wende ich mich Teresa zu: "Ähm ... hast Du eigentlich dieses Trockenfleisch noch, das Du uns gestern angeboten hast? Wir haben leider kein Geld mehr, aber vielleicht können wir ja tauschen ...? Zum Beispiel gegen diese Vulkanbeeren (26+502), die wir gefunden haben, die brauchst Du doch bestimmt bei Deinen Naturheilverfahren? Oder können wir Dir lieber 'ne Flasche Wein anbieten (37+502)? Oder ... hm, ein Infusionsbesteck hätte ich auch noch, das hat ja immerhin auch was mit 'Heilverfahren' zu tun ... (36+502). -- Und noch eine andere Frage: Wir haben diesen seltsamen Zettel hier gefunden, hast Du irgendeine Idee, was es damit auf sich haben könnte? (21+502)"

-------------

Ich schüttle den Kopf: "Wenn wir müssten, was Da passiert, würden wir Dich nicht fragen ... Wir hatten gehofft, Dir als Einheimische würde dazu was einfallen. Aber anscheinend nicht."

Ich stecke den Zettel wieder ein, verabschiede mich freundlich von Francisca - nicht ohne ihr augenzwinkernd noch eine gute "Entspannung" mit den Beeren zu wünschen - und gehe weiter Richtung Grimaldo. Allerdings bitte ich Sato zuvor, mir mein Lieblingsspielzeug, das Fernglas, mitzugeben.

Als ich bei der Hütte ankomme, spreche ich den Einsiedler an: "Hallo Grimaldo, da bin ich schon wieder. Tut mir leid, dass wir Dich heute dauernd in Deiner kontemplativen Ruhe stören. Aber der Grund wird Dich freuen: Der Pater aus dem Dorf hat mir ein ganz verführerisch duftendes Päckchen für Dich mitgegeben."

Ich übergebe das Päckchen an Grimaldo (34+602) und warte ab, ob er es in meinem Beisein öffnet. In diesem Fall schaue ich natürlich ganz genau hin. Falls er sich in die Hütte zurückzieht, versuche ich von draußen reinzuspähen. Sollte er in meinem Beisein das Päckchen nicht öffnen, dann verabschiede ich mich und gehe scheinbar zurück ins Dorf, verstecke mich in Wahrheit aber ein wenig abseits und beobachte mit dem Fernglas aus meinem Versteck, was Grimaldo aus dem Päckchen hervorzaubert.


---------

*Da ich das verlängerte Wochenende über nur eingeschränkt Internetzugang haben werde, noch ein paar Aktionen auf Vorrat:*

(1) Den Einsiedler nach José befragen (302+33).
(2) Ggf. dem Einsiedler den Rotwein anbieten, um seine Zunge zu lockern (302+37)

---------

Als ich an Grimaldos Hütte vorbei weiter ins Oberdorf hasten will, zögere ich plötzlich. Einige Sekunden lang schaue ich zwischen José und der Hütte hin und her. Dann entscheide ich mich, José kurz abzulegen und schaue rasch in der nun verlassen daliegenden Hütte (603) nach, ob Grimaldo dort möglicherweise etwas verbirgt.

---------

(ENTSCHEIDUNG) Ich zucke zusammen, als ich den Schuss höre. Was ist da los? Da müssste man doch eigentlich nachsehen! Aber als ich aufspringen will, erinnert mein Körper mich daran, wie sehr es mich an meine Grenzen gebracht hat, José hier runter zu tragen. Nur noch ein wenig hier sitzen bleiben, im Duft der Kräuter und im sanften Licht der Kerzen ... Endlich mal wieder ein bisschen ausruhen. Das tut so gut. Und die Polizistin ist ja draußen, also was kann schon passieren ... José braucht unsere Hilfe hier dringender.

---------

(ENTSCHEIDUNG "Wer hilft José?") Wenn es sich um das Abgeben physischer Energie handelt, dann würde sich hierfür wohl am besten jemand eignen, der sich nicht schon verausgabt hat, indem er/sie Tauchausflüge unternommen, Autobatterien herumgeschleppt oder Halbtote ins Tal getragen hat. Der eher in sich gekehrte Sato kann vielleicht auch am besten Kontakt zu José aufbauen, da er sich nicht so sehr durch Äußeres ablenken lässt. Ich stimme daher für Sato.


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Heilmagier der Drachengilde
Wohlordner des Universums
Rechner des Unberechenbaren
Navigator Irrlichts im Ozean der Rätsel



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Scynja
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.4, eingetragen 2021-04-28


Ayana (14): "Ach, was soll's. Das war wohl nichts. Dann kann ich auch wieder zurück zum Dorf gehen. Vielleicht haben die anderen ja in der Zwischenzeit etwas gefunden." Nachdem sie ankommt, versucht Ayana Teresa (38) über die Privatschule (47) auszuquetschen.

Ayana (15): Nachdem Ayana von dem Verdacht Teresas gehört hat, wird ihr ganz schwarz vor Augen. Sie begibt sich in die Kirche und ruht sich eine Runde aus, um die Ereignisse des Tages zu verdauen.

Entscheidung: "Hm, vieles deutet darauf hin, dass Manuel etwas mit dem Schmuggel zu tun haben könnte. Bislang haben wir aber nur Indizien und nichts Stichfestes. Ich glaube es wäre ein Fehler ihn nach der Zigarettenschachtel oder dem Geld fragen. Vielleicht können wir ihn beobachten und auf frischer Tat ertappen. Oder wir durchsuchen noch einmal sein Haus in der Hoffnung etwas Hehlerware zu finden." <<Hört Rufe von draußen>>. "Denk nach Ayana, wo könnte man die Ware verstecken? Ich habe es. Die Zigaretten können mich dahin führen." Ayana geht noch einmal zu dem Hund in Teresas Hund (651) und lässt ihn an der Zigarettenschachtel(24) schnuppern in der Hoffnung, dass er sie zu etwas führt." Falls der Hund nicht reagiert, untersucht Ayana stattdessen Manuels Haus noch einmal genauer. "Glück auf! Die verlassene Hütte von Grimaldo überlasse ich meinen Kommilitonen. Den Beschreibungen nach ist er ein sehr eigener Mensch und hat vermutlich nichts mit dem Schmugglerring zu tun."



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cramilu
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.5, eingetragen 2021-04-29


#OOCC#
Bis auf weiteres liegt Chalid ohnmächtig im Dorf...
In Vertretung für gonz übernehme ich zeitweilig Jerome!
Das kombinierte Archiv findet Ihr weiter unten.
--------------------------------------------------------------------------
Weiterhin bin ich überzeugt, dass wir unbedingt Francisca alles
zeigen sollten, wozu sie uns Auskunft geben könnte!
Das gilt auch für sämtliche Gegenstände, die nicht in meinem
Besitz sind, aber dort samt ihrer "Halter" vorbeikommen!


Sobald José gefunden und ins Dorf gebracht ist, wird dort wohl
ein Freudenfest ausbrechen. Zwar könnten wir dazu immerhin den
Rotwein (37) von Pater Silvio beisteuern, aber in dem Taumel wird
dann vielleicht keiner mehr auskunftsfreudig oder -fähig sein!?
Daher sollten wir zuvor auch aus Grimaldo (602) alles nur erdenkliche
"herausquetschen". Und sobald wir José gefunden haben, sollten
eine(r) oder zwei von uns mit möglichst vielen Hinweisen "am Mann"
ins Dorf voraus gehen und dort Teresa dazu befragen!?
Unter Umständen könnte sogar Josés Vater Manuel (175) noch
verwertbares beitragen!? Hatten wir dem eigentlich schon die
Zigaretten (24) gezeigt?

Solches geht mir durch den Kopf, während ich zur Terrasse schlendere...
---------------------------------------------------------------------------------
Na gut; der Wachhund kann halt nicht anders...

Aus dem Augenwinkel erspähe ich Cataysa, wie sie mit José
über der Schulter des Weges kommt...

Ich laufe zum Zaun. »He, Sato! Bitte frag' Francisca unbedingt
noch wegen der Sandale (29) und wegen des Hinweises "Liber Avium"
(35), den Du eben gefunden hast! Dann reich' mir bitte schnell
die Sandale (29) 'rüber, damit ich Teresas "Polizeihund" noch kurz
daran schnuppern lassen kann, ja!?«

erwünschte Aktionen, bevor es mit José ins Dorf geht:
29-502
35-502
29-651

--------------------------------------------------------------------------
Die Situation in Franciscas... "Behandlungszimmer"... empfinde ich
als gleichermaßen beklemmend wie faszinierend.
Hoffentlich bringt sie José wieder auf die Beine!
Nachdem sie Teresa und Manuel nach draußen gebeten hat,
sind nurmehr wir fünf Studenten bei ihr und José.
Ob sie das genau so wollte?
Nun, Gegenstände bzw. Hinweise, die wir Teresa, Manuel
oder Pater Silvio noch hätten zeigen wollen, können wir denen
auch noch vorlegen, wenn es José wieder besser geht...

Da! Was war das denn draußen? Ein Schuss?!
Fragend schaue ich zu Chalid. Er schüttelt langsam den Kopf!
Auch ich verspüre keine Lust, gleich wieder aufzuspringen
und vor dem Haus nachzusehen. Erstens sind mir Schusswaffen
nicht geheuer, wenn es nicht um mein unmittelbares Überleben
geht, zweitens ist Polizistin Teresa draußen und... zuständig,
drittens würde man einen weiteren Verletzten schon auch noch
hereinbringen, und viertens nötigt mich schlicht mein Bauch,
nach all dem bisher erlebten mal schön sitzen zu bleiben!

Entscheidung:
Jerome und Chalid bleiben zur Unterstützung bei Francisca!

--------------------------------------------------------------------------
Ganz in Trance frage ich mich, wessen Stimme ich da gehört habe.
Meine oder Chalids war es gewiss nicht - so körperlich "fertig",
wie wir [noch] sind. Hoffentlich Sato! Mit seinem absolvierten
Kurs in "Survival Training". Da werden die womöglich auch
etwas über meditative Selbstheilung gelernt haben?!
»Bitte, Sato: Mach's!« denke ich mir...

Entscheidung:
Jerome und Chalid wären für Sato als "Karma"-Spender!



-----------------

ADMIRATIONIS  SUI  SATISFACTIONIS  SACRA  SITIS




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gonz
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.6, eingetragen 2021-04-29


Jerome schaut sich um und sieht wie sich alle aufmachen, um die Gegend zu erkunden. Wieder scheint es so als ob jeder seinen eigenen Weg geht, vielleicht ist das ja auch am klügsten, um sich schnell einen Überblick zu verschaffen.

Also beschließt Jerome, bergauf zu gehen (552). Vielleicht hat man ja von "ganz oben" einen guten Überblick.

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Hallo Kitaktus und Mitspieler,

ich bin leider am WE total aus der Sache "herausgefallen", und ich fürchte, ich brauche aufgrund von persönlichem Driss noch etwas Zeit (oder wäre - ganz raus, so ich es einfach nur aufhalte). Das liegt bestimmt nicht an dem Spiel, das Spaß macht und hier auch gut von dir, Kitaktus, geleitet wird. Man könnte sagen - ich habe mich etwas übernommen.

Vielleicht lassen wir Jerome einfach auf dem Stein sitzen, auf dem er sich niedergelassen hat und grübelnd in die Welt schaut.




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LEG XXI RAP LEGATUS



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Kitaktus
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.7, vom Themenstarter, eingetragen 2021-05-01


Archiv:

Frierend und wie gerädert wacht ihr auf. Das Feuer ist längst aus. Ihr streckt euch und seht euch im Dämmerlicht um. Der Eingang der Höhle ist halb verschüttet und euer Seil ist abgerissen. Auf diesem Weg kommt ihr nicht aus der Höhle!
"Toll! Lebendig begraben. Klingt wie der Titel eines schlechten Horrorfilms."
"Dein Optimismus ist wie immer inspirierend! Irgendwie sind ja auch die Typen rausgekommen, die das Feuer angemacht haben."
"Als ob ich denen hier begegnen will..."
"Moment mal! Hier fällt Licht von oben in die Höhle!"
Ihr seht Euch um. "Schaut, da hinten!" In der Decke ist ein natürlicher Schacht nach oben, durch den blauer Himmel blitzt. Außerdem hängt ein dünnes Seil herab. "Das waren sicher nicht die ursprünglichen Bewohner..."
"Gut kombiniert Watson, nichts wie raus hier!" Nacheinander klettert ihr hinauf.
Ihr befindet Euch nun auf Karte (b2)

Ihr habt zwei Aufgaben --> Siehe "Besonderes" am Ende des Beitrags.

CHALID
------

Chalid ist vorerst vom Rest der Gruppe getrennt. Seine Geschichte wird er wohl selbst erzählen und in Kürze wird hier zu erfahren sein, welche Aufgaben er vor sich hat.

Ayana+Sato: 553+16553 -- Nach einer Weile kommt ihr an eine flachere geschützte Stelle. Beim Rasten fallen euch Zigarettenstummel und blutige Fußabdrücke auf. Von hier aus habt ihr einen guten Blick in die Schlucht und auf's Meer. Dabei fällt Sato ein Schimmern im Meer etwas abseits des Strandes auf. Er nimmt das Fernglas, um die Stelle genauer zu betrachten. Die See ist so ruhig, dass er im flachen Wasser sogar einige größere Fische erkennen kann. Das Schimmern im Wasser etwa 100m vom Strand ist nun deutlich zu erkennen. Das sollte man sich mal näher ansehen.
Neugierig gehst ihr weiter und gelangt schließlich zur Bucht --> Karte (b3)
Ihr beschließt als erstes, das Schimmern im Wasser näher zu untersuche.
ENTSCHEIDUNG 1: Wer von Euch beiden soll hinausschwimmen?

Cataysa: 551 -- Das Seil, an dem ihr herausgeklettert seid, ist an einem Felsen befestigt, der den Schachtausgang vor neugierigen Blicken schützt. Auch hier finden sich Schleifspuren von schweren Gegenständen am Boden. Aber wohin sie transportiert wurden, lässt sich nicht erkennen. Du knüpfst das Seil vom Felsen und packst es ein --> (10)

Chalid: Du befindest Dich auf dem Marktplatz eines kleinen Ortes --> Siehe Karte E(!). Deine Aufgabe sollte klar sein: Finde heraus, was aus Deinen Freunden geworden ist. --> Besonderes

*Chalid kann sich nur auf den von ihm erkundeten Karten bewegen, bis er einem der vier anderen Studenten begegnet ist. Das gilt umgekehrt genauso. Bitte vermeidet es, das Wissen der jeweils anderen Gruppe mitzubenutzen.*

Chalid: 176 -- Du sprichst die Polizistin an und schon sprudelt sie los: "Das Unwetter hat uns allen zugesetzt. Dort drüben das Haus wurde von einer Schlammlawine zerstört Am schlimmsten ist allerdings, das Manuels kleiner Sohn José verschwunden ist. Wir machen uns alle Sorgen. Aber Manuel bringt mich langsam zur Weißglut! Bitte unterstütze uns bei der Suche. Wir können jede Hilfe gebrauchen."
Manuel mischt sich ein: "Teresa, das ist Dein ERSTER vernünftiger Vorschlag heute!"
Mit Mühe hält sich Teresa zurück: "Ob's Du mir jetzt glaubst oder nicht, auch ich mache mir Sorgen um José." Dann meint sie zu Dir: "Also am Schluchteingang ist er nicht. Und in die Schlucht traut er sich hoffentlich nicht, ich habe ihm eingeschärft, dass das zur Zeit zu gefährlich ist. Wahrscheinlich ist er irgendwo im Dorf, oder weiter oben in den Bergen, oder am Strand. Wenn Du ihn findest, bringe ihn bitte direkt zu Manuel!"
Schnell berichtest Du, dass Du auf der Suche nach Deinen Kommilitonen bist.
"Was noch mehr Vermisste? Klar, ich werde nach ihnen Ausschau halten. Aber vier Erwachsene werden ja nicht spurlos verschwinden."
Beim Sprechen ist sie einige Schritte von Manuel weggegangen, wendet ihm nun den Rücken zu und sagt leise: "Ihr kommst von der Uni, von Abréu, richtig? Pass gut auf, wem Du was erzählst. Auf der Insel gibt es einen Schmugglering und vermutlich haben sie Helfer auch hier in der Gegend."
Manuel ruft von hinten "He, José findet sich nicht von allein!"
Die Polizistin reagiert genervt:  "Lass mich gefälligst meine Arbeit machen und kümmer Du Dich um Deine." An Dich gewandt spricht sie wieder leiser: "Damit weißt Du alles. Wenn Du Fragen zu etwas hast, oder Dir etwas ungewöhnliches auffällt, kannst Du Dich jeder Zeit gern an mich wenden. Wenn ich nicht hier bin, dann frage nach Teresa, das bin ich. Ach, der Weg zum Oberdorf beginnt dort drüben hinter den Resten der Schlammlawine. Zu Fuß müsstest Du dort durchkommen." Damit geht sie zurück zu Manuel, der in Kreisen durch seine Zigarettenstummel marschiert.
Karte F ist nun erreichbar und Du hast zwei neue Aufträge. --> Besonderes

Jerome: 552 -- Durch das stete Auf und Ab verschwindet der Schachtausgang schnell aus dem Blick. Gelegentlich kannst Du auch bis zum Grund der Schlucht sehen. Dann endet der Weg scheinbar im Nichts. Nach längerer Suche entdeckst Du schließlich einige Dutzend Meter entfernt einen gut ausgebauten Wanderweg. "Wer auch immer diesen Pfad benutzt, will ihn offenbar geheim halten."
Du folgst dem Wanderweg, der kontinuierlich bergauf zu einem kleinen Hochplateu führt --> Karte (G).
Links rauscht ein Gebirgsbach (601) neben einem steilen Pfad hinab zum Meer (604). Vor Dir auf dem Weg steht ein Mann (602). Ihm gegebüber ist eine kleine Hütte mit mehreren Glühbirnen (603). Der Wanderweg führt entweder den Berg hinab (607) oder weiter hinauf zum Vulkan (606). Rechts vom Weg steht ein Steinmännchen (605).

2. Runde
Chalid: 175 + 33-175 -- Ein Mann mit Zigarette im Mund und unzähligen Stummeln zu seinen Füßen redet auf die Polizistin ein. "Warum willst Du mir nicht glauben, Teresa. Ihm ist bestimmt etwas passiert! Unternimm endlich was!" Die Polizistin entgegnet: "Ruhig Manuel, ich tu doch schon, was ich kann. Aber alleine die Umgebung zu durchkämmen, dauert nun mal."
"Dann ruf gefälligst Verstärkung! Sonst setzt ihr doch auch immer Himmel und Hölle in Bewegung."
"Mensch Manuel ..." Sie atmet tief durch. "Wie oft muss ich es Dir sagen. Nicht nur hier sind die meisten Straßen von Schlammlawinen verschüttet, auf der ganzen Insel sieht es nicht viel besser aus. Wir sind im Moment auf uns allein gestellt. Also REISS DICH ZUSAMMEN!" Die Antwort schmeckt Manuel nicht, doch statt zu einer Erwiderung anzusetzen, wendet er sich an Dich: "He Du, bitte hilf uns! Mein Sohn José ist verschwunden. Ihm ist bestimmt etwas zugestoßen."

Als Du Manuel nach Details fragst, beschreibt er ausführlich seinen Sohn: Kleiner Junge, gestern nicht nach Hause gekommen, schwarze Haare und Schirmmütze, liebt seine Ziege und Süßigkeiten ... Plötzlich hält Manuel inne und schaut die flehend an: "Du gehörst zu den Studenten, die seit gestern hier unterweg sind, oder? Wenn ihr alle zusammen suchen helft, dann können wir ihn finden, bevor ..." dann versagt Manuel die Stimme.

*Bemerkung zu 38-175: Kombiniert man 38 mit einem Gegenstand/Hinweis, so "zeigt" man Teresa(!) den Gegenstand oder erzählt ihr davon (fragt mich nicht, warum das nicht durch Kombination mit 176 geschieht(*)) und fragt nach ihrer Meinung. Kombiniert man Gegenstände mit anderen Personen (Orten), kann das zu unterschiedlichen Reaktionen führen: Gegenstand vorzeigen, Gegenstand weggeben, der Person damit auf den Fuß hauen, oder was weiß ich. Teresa nach Orten/Personen (dreistellige Zahlen) zu befragen bringt meines Wissens nach nichts. Sie sucht nach Hinweisen und möchte nicht den Fremdenführer spielen.
(*) Die technische Umsetzung kann Euch im Prinzip egal sein, ich muss mir nur merken, dass ich bei xx-38 nachsehen muss und nicht bei xx-176.
Vielleicht gibt es irgendeine Kombination xx-176, die etwas anderes bewirkt als xx-38?!

Cataysa: 603 -- Auch wenn Deine Verletzungen noch schmerzen, tapfer steigst Du den Weg hinauf aufs Hochplateau. Vor der kleinen Hütte bleibst Du stehen. "Wunderschöne naturnahe Ferienwohnung mit unverbaubarem Panoramablick und privatem Strandzugang. Wohnen, wo andere Urlaub machen. Fließend Wasser und Strom inklusive." säuselt Dir eine innere Stimme leise ins Ohr. Dann reißt Dich die Stimme des Mannes aus Deinem Tagtraum: "Des is mei Hüttn. Fas da blos nix oh, bsondas ned de Badderie! De duads zwor ned richtig, is oba bessa ois nix. Ohne Schdrom goid ois voa de Hunde."

Ergebnis Entscheidung 1:
Ayana: Das Wasser ist nicht sehr kalt und so schwimmst Du mit kräftigen Kraulzügen los. Einige Zeit später kommst Du bei einer Boje an, die knapp unter der Wasseroberfläche liegt und das Sonnenlicht reflektiert. Hier ist das Meer keine 4 Meter tief und sehr klar. Am Grund erkennst Du ein Korbgeflecht mit einer kleinen Metallkiste darin. Als Du hinabtauchst hörst Du noch ein Tuckern. Dann bist Du auch schon unter Wasser und tauchst zum Grund. Gerade hebst Du den Korb, als Du keine 20 Meter von Dir entfernt den Rumpf eines sich nähernden Fischkutters bemerkst. Deine Entdeckung scheint unausweichlich.

ENTSCHEIDUNG 2: Willst Du ohne die Kiste auftauchen und unschuldig tun, oder willst Du versuchen, mit der Kiste davonzutauchen?

Ergebnis: Die Kiste fest umklammert tauchst Du unter dem Kutter durch. Während der über der Fischfalle zum Stehen kommt, erreichst Du die Wasseroberfläche und unterdrückst mühsam den Drang laut nach Luft zu schnappen. Plötzlich rauscht ein Anker knapp neben Dir ins Wasser. "Das Ding hätte mir fast 'nen Scheitel gezogen." Im Führerhäuschen rumort es, dann hörst Du Schritte an Deck, gefolgt von herzhaftem Fluchen: "Bei allen Ungeheuern der Tiefe! Wo ist das versprochene Paket? Die Senora wird toben und wer darf es wieder ausbaden? Natürlich die arme Ofelia."
Du beschließt, dass das Ofelias Problem ist und schwimmst zügig, aber möglichst geräuchlos zum Strand. Nach einer Weile bist Du auf dem Trockenen und Sato zieht Dich schnell hinter den Felsen, hinter dem er sich versteckt hat. "Ovin. Das Schiff heißt Ovin." Mit dem Fernglas beobachtet er noch eine Weile den Kutter, der langsam außer Sicht verschwindet. "Jetzt bin ich gespannt, was in der Kiste ist." Leider ist sie fest verschlossen. --> (30)

3. Runde
Chalid: 173 -- "Seltsam, die Uhr muss falsch gehen. Sie zeigt Fünf vor Drei. Dabei ist es doch früher Vormittag..." Wegen des Unwetters ist das Schild neben dem Eingang dunkel und ein gewaltiger Ast liegt vor der Kirche. Dort versperrt er nun das Hauptportal. "Den Brocken bekomnt man da ohne Hilfsmittel nicht weg. Vielleicht gibt es ja einen Seiteneingang?"
Tatsächlich, als Du um das Gebäude herumgehst, stehst Du vor einer kleinen Tür.
ENTSCHEIDUNG 3:
Willst Du anklopfen, oder Dich heimlich hineinschleichen?
Ergebnis Entscheidung 3:
Höflich klopfst Du an der Tür. Dann hörst Du eine dumpfe Stimme; "Moment, ich bin gleich da." Kurz darauf öffnet sich die Tür und Pater Silvio steht vor Dir. Sein linker Fuß ist dick bandagiert und er stützt sich schwer auf eine Krücke. "Dich schickt der Himmel. Der Ast vor dem Hauptportal muss weg. In meinem derzeitigen Zustand kann ich ihn unmöglich selbst entfernen und Manuel und Teresa sind mit der Suche nach José beschäftigt. Wenn Du den Ast soweit vom Portal entfernen könntest, dass die Kirche wieder zugängig ist, würdest Du mir und der Gemeinde sehr helfen."
Du fragst Pater Silvio nach Deinen Freunden. "Ja, gestern waren ein paar junge Leute hier im Ort. Sie haben wohl so eine Art Exkursion gemacht. Später kamen dann zwei von ihnen wieder und haben mich nach der Bibliothek gefragt. Ich hoffe, die sind vor dem Unwetter rechtzeitig wieder nach Hause gekommen."
Als Du erzählst, dass sie noch in der Gegend sein müssen, weil ihr Auto noch auf dem Parkplatz steht, runzelt Pater Silvio die Stirn: "Vielleicht haben sie im Oberdorf übernachtet..."

Ayana: 452+16452 -- Die Sonne schimmert idyllisch über dem Meer. Weit draußen entdeckst Du den Fischkutter. Auf Deck ist alles ruhig. Wegen der geringen Vergrößerung des Fernglases kannst Du leider nicht mehr erkennen.

Cataysa: 602 -- Du schaust Dir noch einmal die Lampen genauer an. Wie eine Lichterkette sind sie rund um die Hütte angebracht und werden anscheinend von einer altersschwachen Autobatterie mit Strom versorgt.
Dann sprichst den alten Mann direkt an: "Hallo!"
"Griaß di" antwortet er mit tiefer Stimme.
"Wie heißt Du denn?" "I bin da Grimaldo." "Und was machst Du hier? "Einsiedln." "Ach schön! Tolle Sache! Wieso flackern die Lampen rund um die Hütte so?"
"Noamalaweis soid des des bääse Tschuadschu feanhoidn. Aba des Glump duads ned gescheid." "Böses was?" "Tschuadschu." "Aha. Das wäre zum Beispiel ...?" "Katarr, Babbageien, Eadbebm..."
"Hat dieser Grimaldo gerade wirklich gesagt, dass die bunten Lampen Erdbeben fernhalten? Der hat doch mehr als eine Schraube locker". Bevor Du Dich abwendest, fällt Dir ein, dass Du nach dem Weg in Dorf fragen könntest.
"Den Weg doa bergab, da kummst ins Obadoaf un von doat ins Untadoaf."
"Ah. Vielen Dank!"

*Detailfragen zur Umgebung könnt ihr ruhig stellen. Ich bemühe mich, die wichtigen Details der Karten mit in die Beschreibung einfließen zu lassen, aber wenn ihr etwas genauer wissen wollt, fragt.*

4. Runde
Chalid: 173 -- Als Du wieder im Freien bis, versuchst Du den Ast wegzuziehen. Wenn Du ihn auf einer Seite anhebst, verlagert sich das Gewicht etwas mehr auf die andere Seite, aber bewegen kannst Du den Ast so nicht. Du wirst wohl etwas anderes versuchen müssen.

Cataysa: 17-602 -- Du zeigst Grimaldo die Haarnadel und erzählst, wo ihr sie gefunden habt, doch der zuckt nur mit den Schultern: "Inna Schluacht? Yoa mei, doa sinn soa viel Turis, des kennt fei jeda sei."
601 -- Der Bach führt wegen des gestrigen Unwetters besonders viel Wasser. Du hältst die eine Feldflasche hinein und zuckst zurück, das Wasser ist eiskalt. Du füllst Deine Feldflasche und auch Jeromes.
Jerome lächelt Dich dankbar an, als Du ihm die Flasche reichst. "Puh, ich brauch erstmal eine Pause. Ich warte hier auf Sato und Ayana. Wenn Du willst, kannst Du schon weitergehen."
In dem Moment kommt Sato eilig den Berg hoch ...

Sato: 1730 -- "Ayana, gib mir mal die Box. In einem Kurs über Einbruchspuren haben wir auch selbst ein bisschen was über's Schlösser knacken gelernt. Mit der Haarnadel könnte das klappen. Die hat doch Cataysa noch, oder? Wenn Du willst, kannst Du Dich hier noch etwas umsehen. Bis später." Mit der Box unterm Arm eilst Du den Berg hinauf. "Das müsste doch der Weg sein, den Cataysa genommen hat ..." Nach einer Weile siehst Du eine Hütte und davor steht Cataysa, die sich mit einem alten Mann unterhält. Cataysa verschwindet aus Deinem Blickfeld und Du legst einen Zwischenspurt ein, um sie noch zu erwischen. Als Du das Hochplateau erreichst, entdeckst Du sie und Jerome, die auf einem Stein sitzen und aus ihren Feldflaschen trinken. Durst hättest Du auch, aber das hier geht erstmal vor. "Schaut Euch mal an, was Ayana aus dem Meer gefischt hat, wenn dass kein Schmuggelgut ist, dann fress ich einen Besen. Gib mir mal die Haarnadel ..."
Vorsichtig führst Du die Haarnadel in das Schloss. Behutsam tastest Du im Inneren nach dem Schließmechanismus. "Ich glaub, ich hab's ..." Mit einem leisen Klicken entriegelst Du die Box. Als sich der Deckel tatsächlich öffnet, zuckst Du überrascht mit der Hand zurück und brichst die Nadel ab, aber gelohnt hat sich das alle mal. Beim Blick ins Innere entfährt Dir ein leises Pfeifen. Da liegt eine kleine goldene Statue (74). Jerome schaut sich die Figur genauer an. "Vom Aussehen her, ähnelt das den Ureinwohnern der Insel und vom Gewicht her könnte das wirklich Gold sein ..."
Da ihr mit der leeren Box nichts mehr anfangen könnt, versteckt ihr sie unter einigen Felsen und Steinen.

*Wenn gonz eine Pause braucht, könnt ihr Jerome auch rasten lassen. In den nächsten Runden wäre das kein Problem, da sich die Handlung komplett auf dem Gebiet zwischen Strand, Vulkan, Dorf und Schlucht abspielt.
Oder ein anderer spielt für ihn mit, oder gibt es da draußen noch jemand, der spontan einspringen möchte? *
*Ok, mit gonz und cramilu habe ich folgendes abgestimmt: Für den Fall, dass sich nicht spontan ein Ersatzspieler findet, übernimmt cramilu die Rolle von Jerome und lässt Chalid ruhen. Dann sind wir vom Setting her wieder näher am Originalspiel.*

Ayana: 451 -- Hier legen sonst Touristenboote aus Puerto Montes an, der Hafenstadt im Osten der Insel. Sie ersparen müden Wanderern den anstrengenden Rückweg bergauf durch die Schlucht. Auf dem Steg findet sich außer einigen verbrannten Büchern nichts ungewöhnliches. Aber am Ende des Stegs findest Du zwischen den Kieseln am Strand einen abgebrochenen Fahrraddynamo (42).

5. Runde
Cataysa: 605 -- Das mit den Steinmännchen ist schon ein putziger Brauch. Überall hinterlassen die Touristen dies Häufchen und schmücken sie teilweise auch noch mit diversen Gegenständen wie Bändchen, Tüchern und ... "Wie bitte? Ein Infussionsschlauch mit Injektionsnadel (36)?" Aber gut,was man hat, hat man ..."

Ayana: 453 -- Der Sturm hat einiges an Land geschwemmt. Seltsam, was die Leute alles wegschmeißen: ein halbes TRIXI-Klo, Versandverpackungen, ein seltsamer Tennisball ...
Du schaust Dir den Tennisball genauer an. Jemand hat ihm ein Gesicht aufgemalt und Haare aus Wollresten aufgeklebt. Aus irgendeinem Grund lächelst Du und sagst: "Hallo Ms Winston!" (48)
Dann steckst Du den Ball ein.

Jerome - Nachholaktion: 602 -- Du fragst Grimaldo nochmal nach den Lampen und erwähnst, dass Du Ingenieur-Wissenschaften studierst. "Schau an, ein Herr Inscheniör. Hast ned aufgepasst, des hab ich doch grad dem Madl verzählt, da standst doch direggt danebm. Die Lampen haltn des bääse Tschuadschu ab. Abba mehr wie de Audobadderie hab ich fei net."
Da Du spontan auch keine Idee hast, wie Du ihm helfen könntest, wechselst Du das Thema und erkundigst Dich nach dem Weg bergauf: "Zum Vulkan geets da nauf. Nach'm Unwetter letscht Nacht kennst gfährlich sein. Bass blos auf."

606 -- Du beschließt, Dir die Lage selbst anzusehen. Kurz hinter dem Plateu wird der Wanderweg durch einen Steinschlag blockiert. Du versuchst vorsichtig über den Schutt hinwegzuklettern, doch die Steine rutschen unter Deinen Füßen weg, du kippst nach hinten und knallst mit dem Kopf gegen einen Felsen. Dir wird schwarz vor Augen ...
Eine merkwürdige Erinnerung geistert durch Deinen Kopf. Es ist später Abend. Mit einem Stück Kuchen in der Hand näherst Du Dich einem Mann, der mit dem Rücken zu Dir auf einem kleinen Mäuerchen sitzt. Im Gehen streust Du ein Pulver über den Kuchen. Dann stehst Du hinter ihm: "Hunger, Jerome?" Der Mann dreht sich um. "Perfektes Timing! Mir knurrt schon der Magen!" Moment, das bist ja Du, wie kann das sein? Du willst rufen: "Nein, iss das nicht", bekommst aber keinen Ton heraus. Schon schaufelst Du den Kuchen in Dich hinein.
Dann verändert sich die Szene. Es ist heller Morgen, Du stehst vor einer verfallenen Ruine und siehst Dich selbst, wie Du an einer Mauer lehnst, die plötzlich zu bröckeln beginnt. Neben Dir hörst Du Ayana rufen: "Hey, lass die Mauer ganz." Die Mauer kippt nach innen weg. Du drehst Dich zu Dir um und fragst überrascht "Was passiert hier, Pr...".
In dem Moment trifft Dich ein kalter Schwall Wasser und Du bist wieder bei Bewusstsein. Cataysa kniet mit der Feldflasche in der Hand neben Dir und schaut Dich erschrocken an: "Jerome, was ist mit Dir?"
Die Frage kannst Du Dir gerade selbst nicht beantworten.
Eins steht jedenfalls fest, den Weg wieder begehbar zu machen, würde selbst mit Maschinenhilfe Stunden dauern. Hier geht es erstmal nicht weiter.

Cataysa+Jerome: 19+40+42-602 -- Ihr zeigt Grimaldo Eure Fundstücke. Der lächelt Euch freundlich an: "Ah, ich weiß scho. Ihra seids so Agdiwisdn, die dn Müll sammln, damit d' Nadur net so verdreggt. Recht so!"
Als ihr ihn befragt, ob er etwas zu diesen Sachen weiß, antwortet er:
"Aiso, des Babier sagt mir nix, aba dr Federn is von nem Babbagei. An blauen, sehts er ja selbst. Babbageien gibts hier viele, aba an blauen hab'ch nor net gsehn. Außer im Zoo vielleicht. Mitdn Dinamo ..." Grimaldo scheint Euch vergessen zu haben und von dem, was er vor sich hin brabbelt, versteht ihr kaum die Hälfte: " ... wenn ma da was bauen kinnt ... d' Badderie auflade ... des wer was!"

6. Runde
Cataysa: 607 -- Du machst Dich auf den Weg ins Oberdorf --> Karte F . Wo möchtest Du Dich zuerst umsehen?
504 -- Das ist anscheinend ein Ausflugslokal. Aber niemand ist zu sehen.Du rufts "Hallo Gesundheitsamt! Ich hätte da ein paar Fragen!" Keine Reaktion. "Na gut, hätte ja klappen können." Dann fällt Dir hinter einem Fenster ein Schild auf "Wegen Unwetters geschlossen." Du schaust zum strahlend blauen Himmel. Vermutlich hängt das schon seit gestern. "Dann wollen wir uns mal umsehen." Damit schwingst Du Dich über den Zaun und landest auf der Aussichtsterasse. Mehrere Holztische und Bänke stehen neben teilweise umgeworfenen Sonnenschirmen. Ein tiefer Riss zieht sich quer über die Terasse. Davon abgesehen hat das Restaurant den Sturm ganz gut überstanden. Durch die Fensterfront entdeckst Du einige Kisten im Inneren. Moment, hat sich da nicht gerade etwas bewegt? Du bleibst wie angewurzelt stehen und starrst hinein, als eine krächzende Stimme sagt: "He, du Clown! Gleich gibt's was auf die Rübe!" Vor Schreck machst Du einen Schritt zurück, bis Du über Dir den grünen Papagei entdeckst, der auf Dich herabschaut. "Aus Dir mache ich Schaschlik!", schimpfst Du. Mit einem gekrächzten "Aber bitte mit Zwiebel!" flattert der Vogel außer Sichtweite. Von der Terasse aus hast Du einen guten Blick. Weiter unten entdeckst Du das Unterdorf mit der Kirche und dem Marktplatz. Eine Gerölllawine hat das Haus zerstört, in das Jerome gestern eingebrochen ist. Der Weg hinunter scheint aber frei zu sein, soweit Du das von hier aus sehen kannst.

Sato Nachholaktion: 601+16601 -- Du untersuchst den Bach genauer. Das Wasser ist hier oben erstaunlich klar. Anscheinend wird der Bach zum großen Teil durch zu Tage tretendes Grundwasser gespeist. Durch das große Gefälle strömt das Wasser schnell und kräftig dahin. Das Bachbett besteht hauptsächlich aus Felsen. Feineres Material wird durch die starke Strömung schnell weggetragen.
Du verfolgst den Verlauf des Baches nach unten und stellst fest, der er am Fuße des Berges ins Meer mündet. Von hier oben hast Du einen guten Blick auf den Strand, den Du mit Ayana erkundet hast. Das Dorf dagegen liegt auf der anderen Seite des Hochplateus.

Ayana: 503 -- Hier wohnen eindeutig Manuel und José nebst Cabrita und ihren Verwandten. Vom matschigen Gatter neben dem Haus führen unzählige Ziegenspuren in die Berge. Die Tür des einfachen Hauses steht offen. "Jemand zu Hause?" Anscheinend nicht.
Du schaust durch die Fenster und blickst auf der einen Seite in ein Schlafzimmer mit Strohbetten und auf der anderen Seite in eine Wohnküche mit Essensvorräten und Spielsachen aus Holz. Auf dem Esstisch liegt ein offiziell aussehender Brief.

ENTSCHEIDUNG: Möchtest Du Dich im Inneren des Hauses etwas umsehen, oder bleibst Du lieber draußen?

Jerome: 502 -- Das Haus sieht aus, als ob es in einen Farbtopf gefallen wäre, Auffällig ist auch das Schildchen "Naturheilverfahren". Von der Veranda ertönt freundlich: "Komm ruhig näher!" Du traust Deinen Augen kaum, das ist Francisca!. "Kuck doch nicht so erstaunt. Ich habe auch was anständiges gelernt. Mit dem richtigen Wissen und den passenden Kräutern kommt man ganz schön weit. Außerdem fahren die Touristen voll drauf ab." Sie schmunzelt, aber heute habe ich mir frei genommen. Außer Euch gibt es ja keine Besucher. Also wie sieht's aus, magst Du einen Tee?" Ohne auf eine Antwort zu warten, geht sie ins Haus. "Schau Dich ruhig um ..." Draußen im Garten ist es ebenfalls farbenfroh. Überall wachsen Passionsblumen in Dutzenden Farben und Formen. Dazwischen stehen Kräuter und mehrere Wimpel. Ein einzelnes Windrad hat das Unwetter nicht überstanden. Du nimmst es auf und betrachtest es nachdenklich, als Francisca neben Dich tritt und Dir den Tee reicht. Dabei schaut sie zum Vulkan. Ihre Miene verfinstert sich: "Das war ein ziemliches Unwetter gestern. Es hat Gonzales Haus erwischt. Zum Glück war sie nicht daheim. Und José ist seit gestern verschwunden. Manuel ist ganz krank vor Sorge.
Hier im Oberdorf haben wir schon alles abgesucht. Manuel ist jetzt im Unterdorf und ich halte hier die Stellung, falls der Junge wieder nach Hause kommt. Könntet ihr vielleicht beim Suchen helfen?"

Aufgabe 4 gilt nun auch für Euch: Findet José und bringt ihn zurück zu seinem Vater. [Willst Du jemanden nach José befragen, kombiniere 33 mit dem jeweiligen Ort.]

Francisca sieht das Windrad in Deinen Händen. "Behalte es als Andenken. Diesmal ist es gratis ...".   --> Windrad (45) .

Ayana: Du betrittst das Haus, schaust Dich nach José um und steuerst zielstrebig auf den Brief zu: "Sehr geehrter Senor Manuel Acosta, Hiermit bestätigen wir ihnen den Eingang ihres Geldes. Damit sind die Formalitäten erledigt. Bitte bringen Sie ihren Sohn José Acosta eine Woche vor Semesterbeginn zu uns. So ist genug Zeit für Ausstattung und Eingewöhnung."
Gezeichnet ist der Brief mit "Colegio Sancho Panza", einer exklusiven Privatschule auf der Insel.
Ohne groß darüber nachzudenken, steckst Du den Brief in die Tasche --> (47)

*Sato steht noch aus*

7. Runde
Jerome: "Ein Windrad, ein Dynamo, ein Maschinenbauer ergibt zusammen: Tata, ein Minikraftwerk (46). So, jetzt dürft ihr mich loben", denkst Du zufrieden.

Cataysa: 505 -- Fast vollständig hinter einem hohen Zaun verborgen liegt ein kleines Holzhaus. Ein kleines Schild neben der Tür mit der Aufschrift "Polizei" zeigt, wer hier vermutlich wohnt: Teresa. Als Du die Tür öffnen willst, bleibt Dir fast das Herz stehen. Lautes Gebell ertönt, gefolgt von einem schleifenden Geräusch. Dann springt etwas von innen mit Schwung gegen den Zaun. Durch ein Astloch erkennst Du den Grund: ein riesiger Wachhund. "Meine Güte, hast Du mich erschreckt. Hier fehlt eindeutig ein Schild zur Warnung vor dem Ungeheuer."

*Weil danach gefragt wurde: In Kapitel 2 gibt es keinen "Zeitzähler", ihr könnt Euch also alle Zeit der Welt lassen. Zumindest wenn Euch egal ist, was in der Zwischenzeit mit José passiert.
Zum Fortschritt: Kapitel 2 wird wohl länger dauern als Kapitel 1, weil es einfach mehr Orte gibt, die man sich ansehen kann/muss/sollte. Da ich mich nicht mehr so ganz genau erinnere, was noch zu Kap. 2 gehört und was schon zu Kap. 3, kann ich nur grob schätzen: ca. 40% sind geschafft.*

Ayana: 48-502 -- Du zeigst Francisca Ms. Winston und erzählst ihr, wo Du sie gefunden hast. Francisca betrachtet den Ball nachdenklich: "Neben einem halben Trixi-Klo und mehreren Versandverpackungen habt ihr das am Strand gefunden? Ich glaube, mir kommt gerade die Idee für einen Film ..."

8. Runde

Cataysa: 26-505 -- Der große Hund knurrt Dich an und bellt dann einmal kurz. Die Beeren ignoriert er einfach. Das Tier ist schlauer als Du dachtest. Oder einfach gut abgerichtet.

Jerome: 46-602 -- Du zeigst Grimaldo Dein Minikraftwerk. So richtig überzeugt scheint er nicht zu sein. "Und wenn i jedza an d'm Road dreh', denn kimmt da Strom raus, oda wie? Dös musst mia ma' zeig'n, wie dös gehe soll."

Ayana: 501+172 -- Der Weg ins Unterdorf ist zwar teilweise mit Geröll bedeckt -- mit einem Auto käme man nicht durch -- aber zu Fuß gut passierbar. Im Unterdorf angekommen durchsuchst Du als erstes die Ruine, die gestern noch eine schicke Villa war. Eine Schlammlawine riss alles bis auf die Grundmauern fort. Unter den Trümmern erkennst Du einen Tunnel, der zu dem Gebäude führt. Aber Du siehst keine Möglichkeit, wie Du Dich zwischen den Steinen durchquetschen könntest, um dort hinunterzugelangen.
Aus dem Schutt ragen lose Stromkabel und kaputte Rohre. Beim Herumstochern entdeckst Du Teile der Seilbahn, die zur Ville geführt hatte. Zwei Seilzugrollen (41) scheinen noch brauchbar zu sein.

Als Du die Ruine verlässt und Dich dem Marktplatz näherst, winkt eine Polizistin Dir zu.

ENTSCHEIDUNG: Möchtest Du zu der Polizistin gehen, oder lieber einen Bogen um den Marktplatz machen?
Diese Entscheidung ist hinfällig.

9. Runde
Cataysa: 10-41 -- Als Du das Unterdorf erreichst, entdeckst Du Ayana am Rande des Marktplatzes. Sie hält zwei Seilrollen in der Hand und Du hast einen spontanen Einfall: "Gib mal bitte. Jerome soll nicht denken, er ist der einzige, der irgendwas zusammenbasteln kann." Innerhalb weniger Minuten hast Du einen improvisierten Flaschenzug (44) gebaut. Deine Physiklehrerin wäre stolz auf Dich. "Was sich damit alles bewegen ließe ..."
Während Du noch darüber nachdenkst, kommt eine Polizistin auf Euch zu. Zum Weglaufen ist es jetzt zu spät. Sie spricht Euch direkt an: "Hallo, ihr gehört zu Professor Abréus, oder? Kommt bitte mit, ich habe etwas mit Euch zu besprechen."
Dir fallen gleich mehrere Sachen ein, über die Du lieber nicht mit der Polizei reden möchtest und du merkst, wie Du rot wirst. Zum Glück hat sich die Polizistin schon abgewendet und läuft auf die Kirche zu. "Mein Name ist Teresa und ich bin die Polizistin hier im Dorf. Heute früh gab es einen Unfall ..."
"Sie meinen die Villa?"
"Was? Ja ... Nein ..."
Inzwischen seid ihr bei der Kirche angelangt und betretet das Gebäude durch einen Seiteneingang.
"Kennt ihr einen jungen Mann namens Chalid? Er hat sich heute morgen hier auf dem Markt, wie soll ich es sagen, na ja, ... selbst k.o. geschlagen. Da es hier keine Krankenstation oder so etwas gibt, habe ich ihn in der Kirche untergebracht."
"Chalid ist hier, na das ist ja ein Ding." Teresa führt Euch in ein Arbeitszimmer und dort auf einem Sofa liegt tatsächlich Chalid mit einem ordentlichen Kopfverband.
"Ich lass Euch mal alleine. Ich möchte später noch mit Euch sprechen. Wenn ihr mich sucht, ich bin draußen auf dem Markt." Mit diesen Worten verläßt Teresa den Raum. Chalid zeigt Euch, wo der Korb mit den Lebensmitteln abgestellt ist und dann macht ihr ein üppiges spätes Frühstück und erzählt Euch gegenseitig, was bis jetzt alles passiert ist. Kurz denkt ihr noch an Jerome und Sato, aber was solls, die werden auch mal eine halbe Stunde ohne Euch auskommen...

@Chalid: Deine Aufgabe 3 hast Du, ohne besonderes Zutun erfüllt.
@alle: Die Aufgabe 5 gilt nun für alle.

Jerome: 46-606 -- Du fragst Grimaldo nach der windigsten Stelle und er führt Dich ein Stück bergauf. Aber selbst hier ist der Wind nicht stark genug. Du brauchst eine bessere Energiequelle ...
46-601 -- Also Du Sato beobachtest, wie gründlich er den Bach untersuchst, macht es bei Dir klick: Wasserkraft!
Du versuchst Dein Minikraftwerk zwischen zwei Steinen zu befestigen. So richtig will dass nicht gelingen, bis Sato anfängt lange Grashalme zusammenzuflechten und daraus erstaunlich stabile Stricke zaubert, die Deinem Konstrukt den nötigen Halt verleihen. Bewundernd klopfst Du ihm auf die Schulter: "Super Idee!" "Ja schon, aber nicht von mir. Hab' ich im Survival-Training gelernt."
Neugierig kommt Grimaldo näher: "Wos wiad'n des, wenns ferdig is?" "Dein eigenes Kraftwerk. Wir müssen nur noch ein paar Kabel besorgen, um den Dynamo mit der Batterie zu verbinden und dann kannst Du die Batterie ladenen und mit der Batterie ..." Mitten in Deiner eigenen Erklärung stoppst Du. "Wobei... eigentlich brauchen wir keine weiteren Kabel und die Batterie brauchen wir auch nicht. Wir verbinden die Lampen direkt mit dem Dynamo und dann ..." Tatsächlich! Die Lampen leuchten gleichmäßig ohne zu flackern. Nicht besonders hell, aber das scheint Grimaldo egal zu sein: "Des geed jo wirklich! Dankschee! Moagst die Badderie vielleicht hoam? I brauch se fei net mehr. Die Kemie doa drin is mia eh ned g'heuer."
Mit diesen Worten drückt Dir Grimaldo die Autobatterie (52) in die Hand. Das Ding ist zwar ziemlich schwer und was Du damit anfangen sollst, weißt Du auch nicht, aber hier stehen lassen, kannst Du sie auch nicht.

Sato: 16+607/506 -- Während Jerome sich mit der Batterie abschleppt, gehst Du schon mal vorau und suchst sehr gründlich den Weg von Grimaldos Hütte zum Oberdorf ab. Es ist ein schmaler Pfad, der anscheinend von Einheimischen oder Wanderern oft genutzt wird. Die Schlammlawine hat zwar auch Teile des Weges verschüttet, aber wenn man den großen Gesteinsbrocken ausweicht, kommt man gut voran. Im Schlamm entdeckst Du einige Fußspuren, die allerdings zu groß sind, um von José stammen zu können. Schließlich erreichst Du das Oberdorf.

Ayana: 24-38: Nach dem Frühstück gehst Du zu Teresa. So wie Chalid bittet sie auch Euch alle bei der Suche nach José mitzuhelfen und die Augen nach verdächtigen Hinweisen aufzuhalten. Du zeigst ihr die leere Zigarettenschachtel. "Das ist Manuels Lieblingsmarke." Teresa schaut unauffällig zu Manuel hinüber. "In der Schlucht beim Feigenbaum habt ihr das gefunden? Da ist er häufiger mit seinen Ziegen unterwegs. Könnte aber auch von einem Touristen stammen ..."



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cramilu
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.8, eingetragen 2021-05-02


Archiv Jerome

Ich, Jerome, muss vor Erschöpfung und Aufregung eingenickt sein.

Vorsichtig erhebe ich mich von dem großen Stein am Gebirgsbach
(601), reibe mir Stirn und Nacken mit erfrischend kühlem Wasser
ein und überlege...

Cataysa hat erzählt, sie habe mit dem Einsiedler da drüben
gesprochen. Er sein ein wenig seltsam und habe wohl Probleme
mit seiner Hausbeleuchtung.
Sato ist gerade den Berg hochgekommen. Ayana sei unten am Meer.
Ja ja: Die alte Badenixe 😉 Dann hat Sato gewitzt mit der Haarnadel
eine Box geknackt, die Ayana gefunden habe: Eine goldene Statue!

Sollten wir je zurück ins Dorf finden, müssen wir die unbedingt der
Kunsthändlerin zeigen. Oder Pater Silvio? Oder Francisca?
Oder der Polizei? Oder besser erst einmal für uns behalten?

Inzwischen ist Cataysa ein Stück weiter den Weg entlang und kramt
in einem Steinhaufen herum...

Ich spüre, wie meine Lebensgeister zurückkehren!

Ich gehe zu dem merkwürdigen Kauz (602), stelle mich kurz vor
und frage - als Maschinenbauer! - welche Probleme er mit seinen
Lämpchen hat. Vielleicht kann ich ihm helfen!?
Falls ja, werde ich das natürlich tun!
Falls nicht, werde ich ihn zum Vulkan und dem Weg dorthin (606)
befragen und mich - als begeisterter Hobby-Geologe! - dann dorthin
auf die Socken machen!
Jetzt, wo ich mich wieder fit fühle, sollte das zu schaffen sein.

Was wohl Ayana noch am Strand treibt?
Ich hoffe, ich treffe sie hier auf meinem Rückweg wieder, falls ich
zum Vulkan gehe. Dann muss ich nicht allein ins Dorf...
---------------------------------------------------------------------------
Also, heute ist irgendwie der Wurm drin! Erst macht mein Kreislauf
schlapp, und jetzt brummt mir auch noch der Schädel.
Noch etwas benommen gehe ich wieder zu "Grimaldo" (602) und
zeige ihm meine blaue Feder (19) sowie das Stück Tonpapier (40)
- in der Hoffnung, dass er wenigstens irgendetwas nützliches weiß...
19-602... + 40-602 "Grimaido, koasd doamid was ofanga?
Mia kennd'n a jed'n guad'n Road obandich guad braucha!"

Falls mich der Alte nicht versteht:
"¡Hola Grimaldo! Pueden hacer algo con esos?
Podríamos necesitar urgentemente algún buen consejo!" [angeb]

Also... Grimaldo mit seinem merkwürdigen Pseudodialekt ist echt
'ne Marke! Um ihn ein wenig zu triezen, befrage ich ihn weiter auf
Schwäbisch, was das "Badderie auflade" anbelangt:
"Nâ, Du Lällêbembl! Hâsch koe allds Faarädle ein Daera Hiddê dâhannê?
Oddr a Baar Eisêdâelê, wo mr dâdommê am Bächle a Wassrrädle bauê
kenndêd?! Irgendäbbês dsomm Rommdiffdlê, halld!?"
------------------------------------------------------------------------
Da Grimaldo mich minutenlang nur entgeistert anschaut, und ich
beim besten Willen keine Möglichkeit sehe, hier mit irgendetwas
einen tauglichen Generator für seine Beleuchtung hinzumacgyvern,
verabschiede ich mich höflich mit einem "Pfiat Di!" und folge
Cataysa auf dem Weg ins Oberdorf (607)...
---------------------------------------------------------------------
Als ich im Oberdorf ankomme, fällt mir sofort das bunte Haus
mit Garten (502) auf. Das mag ich mir näher anschauen!
-----------------------------------------------------------------------
"Oh... vielen lieben Dank, Francisca! Das muss ich gleich Ayana
zeigen." Ich verabschiede mich zeitweilig und laufe aufgeregt
hinüber zu Ayana (503). "Schau' 'mal: Ein Windrad (45)!
Gibst Du mir bitte kurz den Dynamo (42)? Mal sehen...".
42+45: Ich versuche, das Windrad (45) so an den Dynamo (42)
dranzubauen, dass es irgendwie als Ladegerät für Grimaldos (602)
Batterie taugen könnte...
----------------------------------
Wow - ein Minikraftwerk (46)!

Vor lauter Selbstzufriedenheit hätte ich indes fast nicht bemerkt,
dass Cataysa den Fifi vergiften will. Schnell gehe ich hinüber zum
Holzhaus (505). "Spinnst Du!? Ausgerechnet den 'Polizeihund'
mit den Vulkanbeeren füttern zu wollen!? Da, probier's lieber mit
der blauen Papageienfeder (19) und halt' ihm die unter die Nase.
Oder eben irgendwas anderes!"...
"Ich werde mit der Apparatur (46) hier zu Grimaldo (602) zurück
wetzen und zusehen, dass ich dem Kauz beim Laden seiner Batterie
helfen kann. Bis später!"...

Flugs mache ich mich auf zurück zu Grimaldo (602)!
-------------------------------------------------------------------------
46-602
"Und wenn i jedza an d'm Road dreh', denn kimmt da Strom raus,
oda wie? Dös musst mia ma' zeig'n, wie dös gehe soll."


Der alte Hinterwäldlerzausel scheint echt schwer von Kapee!

"Na, des Dreh'n lass'm'r 'n Wind macha! Woassd koa guads
Fleckerl, wou's recht windich is'? Doa daad m'r des hieschdella!".

Der "Hiasl" wird doch wohl eine geeignete Stelle kennen!?
--------------------------------------------------------------------
"Sie sind alle so dumm! Und ich mittendrin!", denke ich mir...
Das wollen wir doch erst einmal sehen!

Cataysas Einfall mit Ayanas Tennisball, den ich vorhin als
"Schnapsidee" abgetan hatte, kommt wir wieder in den Sinn...
"Guad, dann red' nedd lang', Grimaldo! Pack' Dei Badderie und kimm'!"
Ich trage das Minikraftwerk (46) zum Gebirgsbach (601),
wo Sato durch das Fernglas (16) immer noch die malerische Landschaft,
buntest blühende Blümelein, würzigst duftende Kräuterchen und allerlei
eifriges, possierlichstes Krabbelgetier begutachtet...

"Sato, hilfst Du mir mal bitte mit der Apparatur hier?!
Falls das klappt, magst Du dann vom Oberdorf aus den Ziegenspuren
folgen oder den Gebirgsweg (506) erkunden?! Vielleicht ist José dort
irgendwo auf der Suche nach seinen gehörnten Meckerfreunden!?".
Mit Satos Hilfe macgyvere ich am Gebirgsbach (601) aus Ästen und
Zweigen eine Halterung für das Minikraftwerk (46) und fummele
Grimaldos Batterie daran.
Die Faxen dicke habend schicke ich aus lauter Verzweiflung -
und das mir als eingefleischtem Atheisten! - ein Stoßgebet
an die universelle Allmacht:
"O Tukkisat! Bitte lass' das jetzt klappen!
Beim Tüfteln kann ich genauso stur sein wie Ayana beim Volllabern
ihrer Zeitgenossen, wenn sie etwas in Erfahrung bringen will!
Und wenn ich José ein geeignetes Spielzeug klauen und gar noch den
Polizeiköter auf erforderliche Antriebsmotorik dressieren müsste:
Das Ding wird gangbar gemacht! Wie weiland schon Otto Waalkes
so treffend sagte: '[...] Das ist mir scheißegal - die Aufgabe wird
jetzt gelöst: Kauf jetzt die [28] Torten, verdammt noch mal!'..."


46-601
Mit diesen Worten senke ich die Windradkomponente des Minikraftwerks
(46) vorsichtig in die Strömung des Gebirgsbaches (601)...
-----------------------------------------------------------------
Ich freue mich wie ein Schnitzel über den Tüftelerfolg!

"Mensch, Grimaldo, I dank' Dir saggrisch füa di Badderie!"
Da fällt mir José wieder ein...

33-602
"Horch, Grimaldo, mia suachad'n ganz pressant den klaan' José!
Host Du 'na g'seh'n oda woasst, wou der saa kinnt?"
Ich hoffe, Grimaldo weiß irgendetwas zum Verbleib Josés!
----------------------------------------------------------------
Was? Jetzt schwächelt der Alte auch noch!?
Ich schüttele bloß den Kopf, nehme die Autobatterie (52)
unter den Arm und mache mich auf zurück ins Oberdorf (607).

Dort möchte ich dann noch unbedingt Francisca alles zeigen,
wozu sie uns Auskunft geben könnte
!

Das gilt auch für sämtliche Gegenstände, die nicht in meinem
Besitz sind, aber dort samt ihrer "Halter" vorbeikommen
!
-----------------------------------------------------------------------
Wieder im Oberdorf angekommen, begebe ich mich umgehend
zum bunten Häuschen von Francisca (502). "Ah: Francisca!
Und Cataysa - schön, dass Du auch da bist! Wie ich sehe,
Francisca, bist Du Cataysa schon mit Auskünften zu unseren
Fundstücken behilflich. Ich hätte da auch noch ein paar Dinge..."

Nacheinander erzähle ich Francisca von der Höhlenmalerei (18)
18-502 und zeige ihr die Blaue Feder (19) 19-502 sowie den
Schnipsel Tonpapier (40) 40-502 und die von Grimaldo überlassene
Autobatterie (52) 52-502.
Bei letzterer könnte ich mir allerdings auch gut vorstellen, dass wir
sie selber gut brauchen könnten, falls unser Auto auf dem Parkplatz
nach dem Sturm nicht mehr anspringen mag...
------------------------------------------------------------------
"Äh... gut... Francisca, herzlichen Dank für die Auskünfte!".
Ich stupse Cataysa an und flüstere ihr ins Ohr:
"Magst Du mir bitte das Trockenfleisch (15) geben!?
Ich mag 'mal schauen, wie der Polizeiköter darauf reagiert!
Du kannst ja dann in der Zwischenzeit zusehen, wie Grimaldo
auf das Päckchen und/oder auf den Rotwein 'anspringt', ja!?"

Falls Cataysa mir das Trockenfleisch (15) aushändigen mag,
gehe ich hinüber zu Teresas Holzhaus (505) und lasse den Bello
erst einmal am Fleisch schnuppern...
Falls der Hund (505) Interesse zeigt, werde ich das Trockenfleisch
(15) an ihn verfüttern: 15-505
-------------------------------------------------------------------
Na, also - mit Hunden kann ich gut! Ausgiebig streichele ich
Teresas Wachhund (651), um vollends seine Gunst zu gewinnen...

19-651 ; 40-651
Dann halte ich ihm nacheinander meine blaue Papageienfeder (19)
sowie den Tonpapierschnipsel (40) vor die Nase, um zu erfahren,
ob er irgendwie darauf reagiert...

Im Anschluss sehe ich mir die nahen Pflanzenkübel (653) genauer an!
------------------------------------------------------------------------------
Teresas Polizeihund entpuppt sich ja als echte "Granate" -
nicht bloß Streichelmonster, sondern auch noch Spürhundqualitäten!

Mit dem zweiten Tonpapierschnipsel (54) erscheint mir nun
die Kombination für den edlen Behälter (20) sonnenklar:
Die Reihenfolge lautete "Dreieck, Quadrat, Kreis".
Zum Dreieck gehört die "7" auf dem Tonpapierschnipsel (54),
zum Quadrat gehört die "2" wegen des aufgeschlagenen Darwin-Kapitels,
und zum Kreis gehört die "8" auf dem Boden der zerbrochenen Skulptur;
demnach   7 - 2 - 8   !!!
Da bin ich ja gespannt wie ein Flitzebogen, was in dem Behälter ist!?

Bevor ich jedoch den anderen stolz Bescheid zu sagen gedenke,
möchte ich noch aufmerksam Teresas Terrasse (652) besichtigen!

#########################################

Archiv Chalid

"¿Allí?" - "Si. ¡Genial! Está la ratonera - gracias a dios!" -
"¿Seguro que quieres quedarte aquí?" - "Si. Todo está bien.
Los encontraré desde aquí. Un millón de gracias, Alejandro." -
"Estás completamente loco, Chalid. Cuida de ti mismo.
Buena suerte. ¡Dios contigo!"

Ach was: Jetzt kann doch eigentlich schon fast nichts mehr
schiefgehen; Jeromes Klapperkiste steht ja da!

Als mich gestern Abend Xóchitl Jimenez, die Haushälterin von
Professor Abréus angerufen hat, und völlig außer sich war
vor Sorge wegen des Wetterberichtes im Fernsehen, hatte ich
gleich zugesagt, heute in aller Frühe aufzubrechen, um nach
den vier wagemutigen zu sehen. Die gute Seele Xóchitl hat
extra ihren Schwager Alejandro bekniet, mich herzufahren.
Einen Riesenfresskorb hat sie mir auch noch aufgenötigt.
Hab' schon reingelinst: Jede Menge Hähnchenteile, Xóchitls
berühmte Mole Poblano, und vieles mehr. Wird das lecker!

Goggle-Maps sei Dank war der "Parkplatz nahe der Schlucht",
von dem Jerome mir vor seiner Abfahrt erzählt hatte,
gar nicht schwer zu finden. Da braucht sich Alejandro keine
Sorgen um mich zu machen.
Von wegen "irre" - selbstverständlich werde ich auf mich aufpassen!

Der Passant mit dem Esel, den wir vorhin an der Straße getroffen
hatten, hatte gemeint, die vier seien gestern im Dorf gewesen,
dann aber wieder zur Schlucht aufgebrochen und vor oder während
des Unwetters nicht zurückgekehrt. Eine gewisse Francisca habe sich
selber schon ärgste Vorwürfe gemacht...
Ich vertraue auf Jeromes Umsicht! Na, in der verranzten Karre
scheinen sie jedenfalls nicht Zuflucht gesucht zu haben...
Was hatte der Eseltreiber gesagt? Hier gebe es einige Höhlen.
Da kann doch Jerome nicht widerstehen, wie ich ihn kenne!
Über den Erste-Hilfe-Kurs (g) bin ich dann im Nachhinein
ganz froh. Falls den vieren doch etwas passiert ist...

Ha! Da drüben... Wow! Das sind doch mindestens 25 Meter!
Aber da baumelt ein Seil von einem Höhleneingang herunter...
Und was liegt da? Einer von Ayanas Seestern-Ohrringen!

Ok... ich werde hinaufklettern. Das wird mit dem Fresskorb
gar nicht so leicht werden... Aber wenn sie tatsächlich da
oben "ausgewettert" haben, werden sie sich gewiss über eine
Frühstücksüberraschung freuen. Auf geht's!

Ach Du Sch...! Was ist das? Das Seil scheint irgendwo gerissen,
denn kaum habe ich danach gegriffen, um daran hochzuklettern,
sind mir auch schon etliche Meter von oben entgegengefallen.
Dann muss ich mich eben erst einmal weiter hier umschauen...

Ob Ayana ihren Ohrring bei einem Sturz verloren hat?
Jedenfalls wird sie sich freuen, wenn ich ihn ihr wiedergebe ;)
Blutspuren sehe ich ja glücklicherweise keine...
"Ayana!?" - "Jero-ome!?" - "Catayyyysa!?" - "Saaatooo!?"...
Keine Regung oben am Höhleneingang! Trotz meiner Rufe.
Ok... nehmen wir an, es hätten zumindest nicht alle den
Aufstieg zur Höhle geschafft. Oder gar keiner, und der verlorene
Ohrring lag hier bloß zufällig. Jeromes Rostlaube werden sie
zum "Auswettern" kaum in Betracht gezogen haben...

Ah... laut Infotafel geht es da drüben in die Schlucht hinein.
Und dort über den Pfad zum Dorf. Einen kurzen Abstecher zum
Schluchteingang sollte ich unternehmen...

"Jerooo-ome!?" - "Saaatooo!?" - "Catayyyysa!?" - "Ayaaaaana!?"...
Wieder keine Antwort! Und hier in der Schlucht sieht es mir
noch weniger einladend aus als am Fuß der Höhle.
Also hopp: Auf ins Dorf! Dort werde ich wenigstens unter
Menschen sein, die ich fragen kann. Vielleicht liegt ja noch
eine Höhle entlang des Weges?! Auf, auf, marsch, marsch! ...
------------------------------------------------------------------------
Auf dem Marktplatz im Dorf angelangt erspähe ich eine Polizistin.
Höflich geselle ich mich zu ihr (176) und dem Mann (175),
mit dem sie sich unterhält. Ich stelle mich kurz vor und frage
dann nach meinen Freunden, den Studenten. Da muss doch
irgendetwas in Erfahrung zu bringen sein!?
---------------------------------------------------------------------
Nach dem Gespräch mit Polizistin Teresa möchte ich natürlich
alles tun, um zu helfen. Daher frage ich als erstes den Mann
(175) nach José: 175-33. Danach würde ich ihn um jeden
weiteren Hinweis bitten, der uns helfen kann: 175-38 [?].
Sollte er mir etwas sachdienliches sagen können, würde ich es
umgehend Teresa (176) berichten, ansonsten mich aber zum
versperrten Kircheneingang (173) begeben, um zu sehen,
ob und wie ich dort behilflich sein könnte.
----------------------------------------------------
Der große Ast, der das Kirchenportal blockiert,
sieht echt schwer aus! Vielleicht um die Ecke 'rum...?
Ah - eine Seitentüre!
ENTSCHEIDUNG 3:  Als höflicher Mensch klopfe ich an!
--------------------------------------------------------------------
Der Bitte Pater Silvios verschließe ich mich natürlich nicht!
Nachdem ich den kostbaren Fresskorb mit Xóchitls Leckereien
sicher und außerhalb Pater Silvios Reichweite abgestellt habe,
begebe ich mich zum Kirchenportal, krempele die Ärmel hoch,
und versuche mit aller Kraft, dabei umsichtig vorsichtig, den
schweren Ast mit Hebeltechnik allmählich wegzubugsieren...
-------------------------------------------------------------------
Während ich an dem Ast herumzerre, der das Kirchenportal
blockiert, schweifen meine Gedanken ab...
Es beschleicht mich das ungute Gefühl, dass mein Freund
Jerome irgendwie in der Klemme steckt.

Da... PARDAUZ! schnalzt mir ein veritabler Zweig des Astes
mit Karacho vor die Stirn. Das habe ich nun von meiner
Unaufmerksamkeit! Ich fasse mir an den Haaransatz. Blut!
Mir wird ganz anders. "Schnell den Fresskorb... in Sicherheit...",
geht mir noch durch den Sinn. Ich taumele zurück zur Seitentüre
der Kirche, trete ein und fummele den Fresskorb von dem Schrank
herunter, auf dem ich ihn abgestellt hatte. Schon ganz benommen
wanke ich wieder nach draußen. An einer Ecke des Marktplatzes
erspähe ich die Polizistin Teresa und stakse auf sie zu...
"Teresa... der Ast vor der Kirche... mein Kopf... Xóchitl hat sich
so abgerackert... kannst Du bitte... den Korb kühl aufbewahren!?"
Mit diesen Worten sinke ich vor Teresa in mir zusammen.
Mir wird schwarz vor Augen...


-----------------

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Bilbo
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.9, eingetragen 2021-05-03


Archiv Cataysa (Teil 2):

Cataysa geht vorsichtig ein paar Schritte hin und her. Puh! Das Knie pocht zum Glück nur ein klein wenig, scheint aber ansonsten wieder ok zu sein. Das war ja wirklich knapp gestern. Beim nächsten Mal werde ich vorsichtiger sein!

Seltsam, wie schnell die Dinge einem außer Kontrolle geraten können ... Vor zwei Tagen saßen wir noch im Hörsaal bei Professor Abréus, und jetzt bin ich knapp einem lebensgefährlichen Absturz entronnen, wir haben die Nacht in einer feuchtkalten Höhle verbringen müssen und zu allem Überfluss ist uns auch noch der Rückweg abgeschnitten worden.

Der Sturz gestern ... Kurz vorher ist doch noch irgendwas passiert ...?! Ach ja! Die beiden Gestalten, die ich oben an der Schluchtkante gesehen habe. Ich frage mich wirklich, was die so kurz vor dem Sturm dort gemacht haben - ob sie vorher in der Höhle waren? Könnte die Stelle, an der ich sie gesehen habe, nicht irgendwo hier gewesen sein, oder war es doch weiter oben?

Cataysa schaut sich am Grat (551) um, ob sie einen Hinweis darauf findet, dass jemand hier war.

--------------

Nee, besonders viel sieht man hier nicht. Aber klar, das Seil könnte sich noch als nützlich erweisen! Zum Beispiel, wenn man mal wieder irgendwelche steilen Abhänge runterzukraxeln versucht ...

"Hey, Jerome, lass mich nicht allein hier! Ich komme mit", ruft Cataysa ihrem Kommilitonen zu. Als er sie skeptisch anschaut, winkt sie beschwichtigend ab. "Keine Sorge, mein Knie tut schon fast nicht mehr weh. Nur die aufgeschürfte Handfläche nervt etwas. Schon blöd, dass keiner von uns sich mit Erster Hilfe auskennt - Chalid müssten wir dabei haben, der hat da doch neulich so 'nen Kurs gemacht. Aber der sitzt bestimmt gerade in Vorlesung in der Uni und langweilt sich zu Tode."

Völlig von der Plauderei mit Jerome eingenommen, während sie zusammen den Pfad bergauf gehen, nimmt Cataysa den Mann und die Hütte erst wahr, als sie nur noch wenige Meter davon entfernt sind. Wie vom Blitz getroffen, bleibt Cataysa stehen und starrt die Hütte (603) an - Glühbirnen! Sato hat zwar etwas von einer Taschenlampe erzählt, aber vielleicht könnte auch hier die Lichtquelle gewesen sein, die sie gestern von unten aus gesehen hat?  

---------------

"Wie bitte?" Etwas verständnislos schaut Cataysa den Mann an. "Haben Sie gesagt, hier gibt es Hunde? Hoffentlich gut angeleint, vor Hunden habe ich nämlich Angst. - Entschuldigung, ich komme nicht von hier, deswegen habe ich Sie nicht genau verstanden. Wir suchen eigentlich einen Weg ins Dorf, können Sie uns sagen, wie wir dahinkommen?", fragt sie den Mann (602).

---------------

"Kloasse, vui Doank ... ich meine, vielen Dank!" sagt Cataysa, die sich ein Grinsen über die Sprechweise des Mannes nicht verkneifen kann. Vielleicht schau ich mich noch ein wenig hier oben um und gehe dann ins Dorf zurück. Viel Glück noch mit Deiner Batterie! - Ach übrigens, Du hast vermutlich nicht zufällig jemanden getroffen, dem diese Haarnadel gehören könnte, oder?" (17+602)

Als sie sich nach der Verabschiedung von dem Einsiedler zu Jerome umdreht, sieht sie, dass dieser vollkommen fertig auf einem Stein sitzt und die Schultern hängen lässt. Offenbar war nach der gestrigen Anstrengung mit Einbruch und Kletteraktion der Aufstieg hierher nun zuviel für den Guten. Cataysa lässt sich von Jerome seine inzwischen leere Feldflasche geben und geht zum Gebirgsbach (601), um ihrer beider Flaschen mit frischem Quellwasser aufzufüllen - das hilft Jerome hoffentlich, wieder zu Kräften zu kommen!

----------------

Cataysa pfeift anerkennend. "Nicht schlecht, Sato! Wenn's mit der Forensik nichts wird, stehen Dir dann ja alle Türen für eine Karriere als Einbrecher zur Verfügung. Jerome macht bestimmt mit, der hat da ja auch schon Erfahrung ...

Wir sollten aber jedenfalls vorsichtig sein, wem wir diese Statue zeigen, die Schmuggler wären bestimmt nicht begeistert, dass wir ihre Ware haben.

Guckt mal da, da steht ein Steinmännchen. Solche gab es auf dem Berg von meinem Gleitschirmkurs auch! Ob der Einsiedler das gebaut hat?"

Ich nehme das Steinmännchen (605) näher in Augenschein.

-----------------

"Was die Leute doch alles liegenlassen ...", murmele ich kopfschüttelnd vor mich hin, während ich das Infusionsbesteck an mich nehme. Plötzlich spitze ich die Ohren - ist das nicht Ayanas Stimme, die da von unten den Pfad herauf zu hören ist? Wen hat die denn hier mitten im Gebirge noch aufgegabelt, etwa noch einen weiteren Einsiedler? Wären das dann Zweisiedler ...?

Unter solchen Fragen gehe ich ein Stück zurück, so dass ich den von unten kommenden Teil des Pfades besser einsehen kann. Und tatsächlich, da kommt Ayana heraufgestapft und spricht - mit einem Ball?? Hat sie gerade wirklich "Guck mal, Mr. Winston, da sind meine Freunde ja" gesagt? Offenbar hat uns allen die Nacht ziemlich zugesetzt ...

"Gut, dass Du da bist, Ayana!" rufe ich meiner Kommilitonin zu. "Hier geht es nämlich ins Dorf! Und was gab es unten noch?" Nachdem wir uns gegenseitig von unseren Entdeckungen und Erlebnissen berichtet haben, bitte ich Ayana, mir mal den Fahrraddynamo zu geben, und laufe damit zu Grimaldo (602+42).

"Hey, guck mal, was meine Freundin gefunden hat! Vielleicht hilft der dir bei Deinem Problem mit der Batterie? Gegen des bääse Tschuadschu meine ich. - Nicht, dass ich mich mit sowas auskennen würde, Technik ist eigentlich eher was für Jerome. Aber der ist gerade etwas unpässlich."

--------------

Langsam beginne ich mich zu fragen, ob ich eigentlich die einzige normale unter meinen Freunden bin. Die eine redet mit einem Tennisball und dem anderen scheint sein Sturz irgendwie aufs Sprachzentrum geschlagen zu haben. Und Sato - wo steckt der eigentlich? Ist er schon ins Dorf vorgelaufen?

"Dir fällt bestimmt was Gutes für die Batterie ein, Jerome. Vielleicht könnte man irgendwie den Tennisball - ich meine natürlich, Mr. Winston, Ayana - am Fluss so befestigen, dass er von dem Wasser in Drehung versetzt wird, und dann den Dynamo dran anbringen? Die Frage ist, was zur Befestigung taugt - das Seil vielleicht, oder die Injektionsnadel? - Ich hab ja keine Ahnung von sowas - Frauen und Technik, Du weißt schon ... Aber vielleicht finden wir auch im Dorf noch irgendwelche nützlichen Hilfsmittel. Ich gehe schon mal vor und gucke."

Und damit mache ich mich auf den Weg in Richtung Oberdorf (607; wenn Jerome noch irgendwelche Gegenstände von mir haben will, bekommt er sie natürlich).

-------------

Das Steingebäude mit der Aussichtsterasse (504) bietet bestimmt einen tollen Blick runter ins Dorf. Vielleicht kann man von dort sogar unser Auto sehen? - Hoffentlich hat es den Sturm unbeschadet überstanden!

--------------

Na der Sturm scheint dem Dorf ja ganz schön zugesetzt zu haben, wenn man sich die Terrasse so anschaut. Schön, dass es wenigstens eine Konstante gibt - den frech daherplappernden Papagei. Das ist doch bestimmt derselbe wie gestern auf dem Marktplatz ...?

Gern würde ich den tollen Blick auf der Aussichtsterrasse nutzen, um mich mit dem Fernglas umzusehen. Aber das hat im Moment leider Sato. Also kehre ich auf den Weg zurück, stelle mich auf die Zehenspitzen und versuche über den Zaun des Holzhauses zu blicken (505), um zu sehen, ob hier auch so viel beschädigt wurde.

---------------

In Schockstarre bleibe ich vor dem Tor stehen und warte ab, bis mein Puls sich wieder beruhigt. Das war ja knapp! Gut, dass ich das Viech rechtzeitig gesehen habe, bevor ich die Tür zur Büchse der Pandora geöffnet habe!

Fest steht: Mit dieser Teresa sprechen zu können, wäre gewiss aufschlussreich. Ebenso sicher ist aber: Solange der Hund da Wache hält, wird das nichts.

Wenn man doch nur etwas hätte, um ihn ruhigzustellen ... So ein bisschen Trockenfleisch wäre klasse. Leise Zweifel beschleichen mich, ob es wirklich so eine gute Idee war, bei Francisca stattdessen das Spielzeug-Fernglas zu kaufen. Aber natürlich würde ich das Ayana gegenüber nie zugeben!

Dann fällt mir wieder die merkwürdige Zeichnung ein, die Jerome in der Höhle entdeckt hatte: Ein Hund mit mehreren roten Punkten darüber. Und plötzlich muss ich an die Vulkanbeeren denken, die wir in der Schlucht entdeckt haben und mir kommt eine Idee. Die Beeren waren doch rot, oder?

Schnell laufe ich rüber zu Ayana, die gerade aus der Tür des Tierkoppel-Hauses tritt und bitte sie um die Vulkanbeeren. Dann gehe ich zurück zu Teresas Haus und stecke zunächst nur ein, zwei Beeren probeweise durch das Astloch des Zauns. Mal schauen, wie der Hund reagiert ... Wenn er sie frisst, bekommt er dann auch den ganzen Rest, der dürfte ihn für eine Weile ruhigstellen (26+505).

-----------------

So leicht scheint es also nicht zu sein, die Bestie loszuwerden ... Natürlich hat Jerome auch recht, dass das nicht ganz die feine englische Art war. Mir fällt ein, dass ich im Wald oft gesehen habe, wie Herrchen oder Frauchen einen Ball wirft und ihn den Hund holen lässt. "Mr. Winston!" murmele ich lächelnd vor mich hin, und rufe dann laut: "Ayana, komm mal her!"

Aber keine Antwort, und als ich mich umdrehe, ist von Ayana auch nichts mehr zu sehen. Wo ist sie denn hin? Bestimmt weiter ins Dorf gegangen. Na gut, dann bekommt der Hund noch Schonfrist. Ich folge erstmal Ayana.

Als ich auf dem Dorfplatz ankomme, bin ich entsetzt. "Hier sieht es ja wirklich übel aus! Die arme Senora Gonzales ... Und die Kirche! Die armen Leute hier kommen jetzt nicht mal in die Kirche, um Gott zu danken, dass sie den Sturm überlebt haben. Ich versuche mal, den Eingang wieder freizubekommen. Aber mit bloßen Händen werde ich das wohl kaum schaffen. Was hast du denn da gefunden - zwei Rollen? Die könnten helfen."

Ich lasse mir von Ayana die Rollen geben und versuche mit dem Seil einen Flaschenzug herzustellen (10+41), um mit diesem anschließend den Ast aus dem Weg zu räumen (+173).

----------------

Nach dem Frühstück und dem freudigen Wiedersehen mit Chalid fällt mir wieder ein, was mich eigentlich zu der Kirche geführt hatte - schnell laufe ich nach draußen und versuche den Ast mit dem Flaschenzug aus dem Weg zu räumen (173 + 44).

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Heilmagier der Drachengilde
Wohlordner des Universums
Rechner des Unberechenbaren
Navigator Irrlichts im Ozean der Rätsel



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Scynja
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.10, eingetragen 2021-05-03


Archiv Ayana:

Ayana (1): "Seid ihr alle wohlauf? Da haben wir gestern noch einmal Glück gehabt, dass wir es hier her geschafft haben. Das sieht aber schlimm aus Cataysa. Wenn wir das nicht schleunigst versorgen, kann das ein böses Ende nehmen. Wo bekommen wir nur Verbandszeug her? Im Dorf. Natürlich. Aber wir kommen nicht zurück. Oje. Was ist das? Ich rieche frisches Wasser. Wo Wasser ist, ist auch Schilf. Oder zumindest Algen. Und dann ist da die Sandale. Ist da Strandsand in dem Profil? Vielleicht finde ich am Strand Menschen oder etwas zum Verbinden von der Wunden. Wobei Schilf wahrscheinlich nicht das beste ist. Ich gehe schon einmal vor den Weg bergab (553). Du kannst dich noch etwas ausruhen Cataysa." Davor fragt Ayana Sato, ob er etwas auf dem Weg gesehen hat.

Entscheidung (1): "Was kann das nur sein? Das sind bestimmt Antiquitäten, die die Schmugglerbande hiergelassen hat. Ich bin dafür, dass ich herausschwimme und nachsehe. Ich war schon viel zu lang nicht mehr schwimmen, seit die Freizeitbäder geschlossen sind. Passt du auf, dass die Schmuggler nicht zurückkommen Sato?"

Entscheidung (2): Als sie den Fischkutter bemerkt, fällt Ayana einen Entschluss und lässt den Korb fallen und greift nach der Metallkiste. Mit einer Ruhe, die sie sich selbst nicht zugetraut hatte, entfernt sie zielstrebig vom Fundort der Kiste. "Ich schwimme ja nur an einem Strand. Das ist das normalste, was man machen kann. Es gibt überhaupt keinen Grund panisch zu werden. Wenn ich die Metallkiste fallen lasse, dann finde ich sie vielleicht nicht wieder oder bekomme keine weitere Gelegenheit danach zu tauchen."

Ayana (3): "Sieh einmal, was ich tolles gefunden habe. Gefährlich? Ach was. Im Zweifel hätte ich die Kiste einfach fallen lassen. Jetzt guck nicht so besorgt. Hm, die Kiste ist fest verschlossen. Hast du zufällig die Haarnadel, die ich gestern gefunden habe dabei? Cataysa hat sie? Ok, dann muss das Öffnen der Kiste warten. Ayana leiht sich das Fernglas (16) von Sato aus und betrachtet damit den Horizont (452), in der Hoffnung zu erkennen, von wo das Schiff gekommen sein mag."

Ayana (4): "Und weg ist er. Das ging jetzt aber schnell. Wenn ich schon den ganzen Weg heruntergekommen bin, dann kann ich hier jetzt auch ein paar Minuten verweilen. Verbandszeug habe ich ja leider auch nicht gefunden. Außerdem muss meine Kleidung noch trocknen." Ayana begibt sich zum Anlegesteg (451), um für einen Moment das Meer zu genießen und die Ereignisse der letzten Tage zu rekapitulieren.

Ayana (5): "Vielleicht kann Jerome damit etwas anfangen. Ich sollte langsam zu den anderen zurückgehen, bevor sie mich vermissen." Bevor Ayana aufbricht (G), wirft sie einen letzten Blick auf das Treibgut (453), was vor ihr schwimmt.

Ayana (6): Als Ayana endlich zu den anderen stößt, ist Cataysa bereits weiter gegangen. Die Verletzungen sahen wohl doch schlimmer aus, als sie wirklich waren. "Wie du hast genau danach gesucht Sato? Was willst du denn mit dem kaputten Fahrraddynamo? Einsiedler? Verstehe. Wo sind denn die anderen? Ok."
Ayana beschließt Cataysa zu folgen. Als sie an dem Haus mit Tierkoppel vorbeikommt (503), hält sie inne und betrachtet die Koppel genauer, in der Hoffnung mehr über die Fauna auf dieser Insel erfahren zu können. Falls  möglich betritt sie die Koppel und schaut von dort in das Fenster des einfachen Hauses.

Entscheidung (4):
"Hier wohnt also José. Alle suchen ihn. Wo kann er nur sein. Ein Brief. Ob der von José ist? Ich kann mich ja mal umsehen." Ayana wirft einen Blick über die Schulter und als sie sicher ist, dass sie niemand beobachtet, betritt sie das Haus und steuert auf den Brief auf dem Esstisch zu. Dabei ruft sie mehrmals halblaut "José?" und sieht sich vorsichtig um.

Ayana (7): "Privatschule? Hm, vielleicht ist José weggelaufen, als er es gelesen hat. Diese Information sollten wir vorerst für uns behalten." Ayana spielt nachdenklich mit dem Tennisball herum, als ihr Cataysa in die Arme läuft. Wie du hast den Schäfer gesehen? So groß wie ein Schäfer? Wuff wuff? Beruhige dich doch erst einmal. Möchtest du vielleicht eine halbe Beere haben? Dann schläfst du den ganzen Tag wie ein Murmeltier. Die Ereignisse haben sich ja überschlagen und du hast auch noch immer diese Schürfwunden und Prellungen. Setz dich doch erst einmal kurz hin und verschnaufe etwas." Nachdem Ayana sicher ist, dass Cataysa den Schreck überwunden hat, beschließt sie Francisca (502) einen Besuch abzustatten und ihr MS Winston (48) zu zeigen. Vielleicht hat sie ihn ja mal verkauft und erkennt ihn wieder.

Ayana (8): "Ein Film? Da fällt mir ein, ich hatte dir doch diese Leihkarte gegeben. Ist Senora Gonzales denn inzwischen zurückgekommen? Cataysa unsere Archäologin, hat mir erzählt, das sie gesehen hat, dass ihr Anwesen durch den Sturm verwüstet wurde. Die schicke Villa besteht jetzt nur noch aus Trümmern." Ayana verabschiedet sich höflich von Francisca (502) und beschließt, dass sie sich selbst ein Bild von den Schäden verschaffen möchte. "Die Katze. Oh Gott, und wenn ich daran denke, dass Jerome gestern noch in dem Haus war. Er hätte begraben sein können. Ich muss mir das ganze ansehen. Ich bin zwar keine Frau vom Fach, aber vielleicht kann ich dort helfen." Ayana begibt sich zum Hang, der ins Unterdorf führt (501). Falls er nicht versperrt ist, untersucht sie die zerstörte Villa (172), die Cataysa von der Aussichtsplattform aus gesehen hat.

Ayana (9): "Danke, dass du auf Chalid aufgepasst hast. Da fällt mir ein.. Cataysa gib mir doch einmal bitte die Zigaretten. Teresa (38): Weiß du zufällig, wer auf dieser Insel Chameleon (24) raucht?"

Ayana (10): "Cabrita, die Ziege. Das ist doch der Ort, wo wir José zuletzt sahen." Ayana erinnert sich an eine ältere Theateraufführung, bei zu jedem Vollmond ein Kind entführt wurde. Die ermittelnden Polizisten kamen dem Täter schließlich auf die schliche, indem sie die Orte, wo die Kinder zuletzt gesehen wurden nach Hinweisen absuchten, bis sich das Bild schließlich verdichtete und sie den Täter überführen konnten. "Danke Teresa. Ich muss jetzt noch einmal los. Mir ist etwas eingefallen, was ich überprüfen möchte."
Ayana begibt sich zu der Schlucht (B) und fragt sich, warum der Eingang zur Schlucht (A) nicht mehr erreichbar ist und wie es dem Auto geht. "Hoffentlich kein Hagelschaden. Hatte Jerome nicht unter einem Baum geparkt? Ich ahne schlimmes..." Als Ayana dann die Schlucht erreicht, betrachtet sie erneut die Wassersenke (304), wo sie gestern die Haarnadel gefunden hat. "Wer weiß, was der Sturm noch alles in die Senke gespült hat."

Ayana (11): ""Fehlanzeige. Gut, er ist zumindest nicht ertrunken." Nachdem Ayana klatschnass aus dem Wasser steigt und das Wetter bereits merklich abgekühlt ist, beschließt sie noch einmal zum Auto (242) zurückzugehen, um sich ihre dickere Jacke aus dem Kofferraum zu holen. "Bei der Gelegenheit kann ich auch gleich die Sturmschäden an unserem Auto begutachten."

Ayana (12): "Kräuter, Francisca, Wo sind nur meine Beeren? Wer war das? Jerome? Jose? Und dann.. der Duft: Cabra, Cabri.., Cabrito? Cabrita! Natürlich. Rasenmäher, Spuren. Ich sie suchen muss. Finden. Heute? Wann? Wo?" Ayana torkelt leicht benommen von dem Auto weg. Als sie wieder bei vollem Bewusstsein ist, steht Cabrita (244) vor ihr. "Hallo Cabrita, wie geht's dir altes Haus?"

Ayana (13): "Sackgasse. Schon wieder. Warum nur? Es war alles so plausibel." Ayana lässt den Blick über die Schlucht schweifen. "Das Fernglas habe ich auch vergessen. Ich denke, ich sollte zu den anderen ins Unterdorf zurückkehren." Bevor Ayana aufbricht, studiert sie noch einmal die Infotafel (241).



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Caban
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.11, eingetragen 2021-05-03


Archiv Sato

2021-04-28 22:48 - Caban in Beitrag No. 2 schreibt:
Hallo

Sato holt die Haarnadel von Catasay und versucht die Kiste mit der Haarnadel zu öffnen. (1730). Vielleicht geht es jetzt.

Sato betrachtet mit dem Ferglas den Weg bergab, um zu prüfen, ob dort böse Überaschungen geben könnte (16553).

Vielleicht haben die Sterme und Flocken auf der Höhlenmalerei etwas mit dem edlen Behälter zu tun. Sato geht zu Jerome und berichtet ihm von dem Verdacht.

Gruß Caban



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Kitaktus
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.12, vom Themenstarter, eingetragen 2021-05-17


Wir stehen kurz vor dem Ende des zweiten Kapitels. Es stehen noch ein oder zwei Entscheidungen an, dann erfahren wir, ob José wieder zu sich kommt und was es mit dem Schuss vor der Tür auf sich hat.

Ich möchte an der Stelle schon mal ein Zwischenfazit ziehen:

Für das zweite Kapitel haben wir fast drei Wochen gebraucht. Das lag zum Teil daran, dass ich nicht ganz in den Zeitintervallen antworten konnte, die ich mir vorgestellt hatte.
Nach meinem Gefühl hätte aber auch ein weiterer aktiver Spieler dem Spielfluss gut getan. Außer einem kurzen Abstecher von Ayana blieben die Karten A' und C' zu größeren Teilen unerforscht.

Daher die Frage:
An die bisherigen Mitspieler: Seid ihr auch im dritten Kapitel mit dabei?

An gonz: Wie sieht es aus, steigst Du wieder mit ein?

An alle anderen: Möchte sonst noch eine neue Spielerin oder ein neuer Spieler einsteigen? Kapitel 3 hält einen besonderen Chrakter für Euch bereit.


Mal vorausgesetzt, dass es weiter geht, hätte ich eine kleine Regeländerung. In vielen Runden hatten einige Spieler schon sehr schnell ihre Aktionen abgegeben, zum Teil gab es sogar längere Wunschlisten, während die Aktionen anderer erst später eintrafen. Ich stand des öfteren vor der Entscheidung, auf weitere Aktionen zu warten, oder eine neue Runde zu beginnen. Tatsächlich sind dadurch einige Aktionen einfach entfallen.
Da mir das im Nachhinein als recht willkürlich erschien, werde ich im dritten Kapitel im Laufe jeder Runde eine Frist setzen, bis zu der noch Aktionen für diese Runde eingereicht werden können. Die Frist wird mindestens 24h betragen. So wie bisher auch, kann in der Zeit die nächste Runde schon beginnen.
Die Spieler, die nicht so oft hier reinschauen, würde ich bitten mehrere Aktionen auf Vorrat abzugeben.

Auch wenn es noch nicht ganz vorbei ist: Wie hat Euch das zweite Kapitel gefallen? Habt ihr Kritik? Lob? Verbesserungsvorschläge?



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gonz
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.13, eingetragen 2021-05-17


Hallo Kitaktus und Mitspieler,

ich bin gerne beim nächsten Kapitel wieder dabei und schon am "einlesen". Cramilu meinte, ich könnte dann gerne wieder Jerome sein, aber das können wir natürlich auch beliebig noch disponieren.

Jedenfalls - es geht weiter :)

Grüße
Gerhard / Gonz


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LEG XXI RAP LEGATUS



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cramilu
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.14, eingetragen 2021-05-17


Hallo gonz, Kitaktus und die anderen! 😉

gonz, schön, dass Du wieder einsteigen magst! 🤗
Einer weiteren "Geistentschmelzung" steht nichts im Weg
- zumal nicht in dieser esoterischen Umgebung. 😄

Mit einem Fazit zur zweiten Runde mag sich Jerome
allerdings noch zurückhalten, bis geklärt ist, ob nun
womöglich ausgerechnet er nichts aus dem Fresskorb
abbekommt. Dann wäre er nämlich beleidigt und hielte
die Luft an, Mann! 🤔
--------------------------------------------------------
Bis auf die zuvor erwähnte, noch ungeklärte Frage
nach dem Fresskorb lautet mein Fazit bislang:
Kitaktus: KLASSE!  🤗  Gerne weiter!

Zur Kokosnuss:
Im "Schwätz" hatten wir diskutiert, ob sich aus Kokosnuss
und Infussionsschlauch mit Injektionsnadel (36) wohl
nach geschicktem Anbohren der Schale ein "Naturcocktail"
ergeben könnte. Mittlerweile hat mich das jedoch wieder an
einen medizinischen Artikel erinnert, den ich einmal gelesen
hatte - u.a. hier referenziert.
Danach kann so eine "Kokosmilch-Infusion"
tatsächlich für den absoluten Notfall taugen!

Zu meiner "Schwätz"-Theorie:
Scynja hat es bereits erwähnt. Da mit dem zur gleichen Zeit
im "Schwätz" anwesenden Bilbo nun schon drei Mitspieler
die Theorie kennen, mag ich sie gleich hier äußern, damit
auch Caban und gonz Überlegungen dazu anstellen können.
Ist so eine Idee erst einmal in den Köpfen, wird sie sowieso
weitergedacht... Außerdem kann sie ja locker falsch sein! 🤔
Warum sollte die Kunsthändlerin Gonzales in dem edlen,
durch ein Kombinationsschloss gesicherten Behälter ein
kaum noch leserliches Blatt Pergament verstecken?
"Liber Avium" ist Latein für "Das Buch der Vögel" oder "Das
[große] Vogel-Buch". In der Geschichte sollten wir dazu wohl
noch den wahrscheinlich des Lateinischen mächtigen, weil ja
mutmaßlich katholischen Pater Silvio befragen!?
In einem solchen Buch dürfte wichtiges zu Vogelarten stehen.
In der Höhle hatten wir die Blaue Feder (19) gefunden.
Laut Grimaldo (19+602) gehöre die zu einem Papagei,
aber einen blauen habe er auf der Insel noch nie gesehen.
Ausgerechnet am Fundort von José flattert ein solcher herum.
Die meisten "Blaupapageien" stehen unter Naturschutz,
wie ich selber als Hobbybiologe mitverfolgt habe:
Türkisara
Spix-Ara
Lear-Ara
Blaulatzara
Hyazinth-Ara
Also werden womöglich illegal "Blaupapageien" geschmuggelt!
José ist den Schmugglern störend in die Quere gekommen,
als er sorgenvoll auf Ziegensuche war, wurde niedergestreckt,
und dabei ist der blaue Schmuggelpapagei entflattert.
Soweit meine Theorie.
Allerdings kann es auch locker sein, dass die Schmuggler
mit Piraten im Bunde sind, und dass der Seeräuberkapitän,
der zum Aushecken finsterer Pläne mit in der Höhle war,
neben einer Augenklappe und einem Holzbein auch noch
"standesgemäß" einen blauen Papagei "geschultert" hatte...
Wir werden sehen. 🤔
Meine Fortsetzungslust schmälert das nicht - im Gegenteil!

Außerdem fand ich ganz witzig:
Im "Schwätz" hatten sich Bilbo, Scynja und ich auch kurz
darüber unterhalten, welche nicht gewählten Vorbereitungs-
kurse womöglich "dienlicher" gewesen wären. Zu "Pfeifsprache
der Ureinwohner" fiel mir wieder ein, dass ich über so etwas
einmal auf arte eine kulturelle Dokumentation gesehen hatte.
Kurz gegoggelt - voilà: Auf der Kanareninsel La Gomera ist
noch heute "El Silbo" in Gebrauch!
Heute früh habe ich dann in einem Anfall verquerer Neugier
weitergegoggelt. Dabei habe ich "gomera" mit den Namen
der Spiel-Charaktere kombiniert... und u.a. DAS gefunden!
Sollte ich also je La Gomera besuchen, weiß ich jetzt schon,
wo ich absteigen werde. 🤗


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Kitaktus
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.15, vom Themenstarter, eingetragen 2021-05-17


Auswertung:
Je einen Punkt erhaltet ihr für
den Infusionsschlauch (36), den Brief der Privatschule (47), Ms Winston (48), die Entdeckung des Übergabeortes für die Schmuggelwaren (b3).
Je zwei Punkte erhaltet ihr für
das Liber-Avium-Pergament (35), die Auto-Batterie (52), die wertvolle Statue (74)(*) und dafür, dass ihr in Teresas Garten (b4) gelangt seid.
Zusammen sind das 12 Punkte. Dazu kommen noch zwei Bonuspunkte für die Kokusnusinfusion (Siehe #14 und #18). Berücksichtigt man, dass man bestimmte Gegenstände nicht gleichzeitig besitzen kann, sind (soweit ich das übersehen kann) 13 bzw. 15 Punkte möglich.(**)
Insgesamt habt ihr also ein sehr gutes Ergebnis erzielt.


(*) Aus für mich nicht verständlichen Gründen sieht das Originalspiel zwei Punkte für die Metallbox (30) vor, aber nicht für die Statue (74). Ich halte das einfach für einen Fehler und zähle die beiden Punkte daher mit.
(**) Als Anreiz dafür, auch die Vorgängerfolgen der Reihe zu spielen, gibt es an einigen Stellen die Möglichkeit Gegenstände zu finden oder mit ihnen Kombinationen zu bilden, die in _diesem_ Spiel nicht enthalten sind, sondern aus einem anderen Spiel stammen. Da ich die anderen Teile der Reihe (noch) nicht besitze, kann ich diese Option nicht anbieten. In den meisten Fällen wird auch nur die Nummer und das Spiel genannt. Ich kann also nicht mal sagen, worum es sich dabei handelt.
Im zweiten Kapitel gibt es genau eine solche Stelle. Zufällig weiß ich, um welchen Gegenstand es hier geht und ihr dürft Euch zwei Bonuspunkte gutschreiben, wenn ihr die richtige Idee habt, mit welchem anderen Gegenstand man eine Kokosnuss kombinieren könnte und was man damit macht.



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Bilbo
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.16, eingetragen 2021-05-18


Hallo zusammen,

mir hat das zweite Kapitel wesentlich besser gefallen als das erste. Meine Kritikpunkte aus der damaligen Abschlussbesprechung wurden ja größtenteils addressiert:

- Es gab eine größere zusammenhängende und spannende Handlung, nicht nur einfache Ortsbesichtigung.
- Es gab Kombinationsrätsel, deren Lösung nicht offensichtlich war.
- Die Zeitleiste, die mich gestresst hat, war nicht mehr vorhanden.

Weiterhin großes Lob vor allem für Dich als Spielleiter, Kitaktus. Du machst das wunderbar und ich finde es gut, dass Du auch auf unsere Aktionen eingehst (zum Beispiel, dass ich Francisca explizit nach dem Trockenfleisch gefragt habe, wird ja eher nicht so im Spiel vorgesehen sein). Danke auch, dass Du dich am Ende, als ich für ein paar Tage im Urlaub war, einfach mal Cataysas angenommen hast. 🙂

Zum Schluss, als die Ereignisse sich fast überschlugen, ging es mir persönlich etwas schnell, da hätte ich lieber noch etwas mehr erkundet und ausprobiert (Du hast ja selbst festgestellt, dass wir uns gar nicht mehr alle Orte anschauen konnten). Aber das gehört wohl zur Dramaturgie.

Ich bin jedenfalls gern weiterhin mit von der Partie!

Zu der Kokosnuss habe ich keine Ahnung. Sie mit dem Infusionsgerät anzubohren, klingt möglich, aber außer dass man dann leckere Kokosmilch zum Schlürfen hätte, erschließt sich mir hinter dieser Aktion noch kein Sinn. Dass man sie dem Hund über den Kopf zieht, wird auch eher nicht gemeint sein. 😁 Man könnte sie auch nutzen, um "Mr. Winston" einen Körper zu verpassen, dann hätte man schon fast 'ne Puppe ...

Viele Grüße
Thorsten


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Scynja
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.17, eingetragen 2021-05-18


Guten Abend,

Ich denke, dass man die Kokosnuss am ehesten mit der goldenen Statue öffnen kann. Mir fällt aber niemand ein, der Bedarf an Kokosmilch oder einer leeren Kokosschale hat.

Ich würde sonst die nächste Runde pausieren und als Beobachter mitlesen. Dann kann cramilu wieder Ayana verkörpern. Er hatte neulich im Chat eine plausibel klingende Theorie über den Schmuggelhandel aufgestellt, weswegen bei mir die Luft gerade etwas raus ist. Dann sind die Runden vielleicht auch wieder flotter. =)

[Die Antwort wurde nach Beitrag No.15 begonnen.]



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Kitaktus
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.18, vom Themenstarter, eingetragen 2021-05-18


@Bilbo: Du hast recht, damit Francisca das Trockenfleisch herausrückt, musste ich etwas Überzeugungsarbeit leisten. Das ist im zweiten Kapitel so nicht vorgesehen. Aber im ersten! Bringt man die Vulkanbeeren an ihren Verkaufsstand, so ist sie bereit, diese gegen Trockenfleisch zu tauschen.
Wenn das gestern ging, warum soll das nicht heute auch noch gehen?
Ansonsten hättet ihr wahrscheinlich keine Möglichkeit gehabt, im zweiten Kapitel in Teresas Garten zu kommen, da Euch ein Gegenstand aus dem ersten Kapitel dafür fehlt.
Eine Zeitleiste wird es auch im dritten Kapitel nicht geben, aber eine "Verdachtsanzeige". Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, triggert die nur ein Ereignis, dass nicht zu früh kommen sollte.

@Scynja: Ich würde mich freuen, wenn Du weiter dabei wärst. Mehr Mitspieler, mehr Ideen, mehr Interaktionen, mehr Spaß.

@cramilu: Die Idee die Kokusnuss mit dem Injektionsbesteck zu verbinden hatten mehrere. Du hast dann noch herausgefunden, dass man daraus eine Notfallinfusion bauen kann. Die zwei Bonuspunkte habt ihr euch redlich verdient.

Ich bereite Kapitel 3 vor und melde mich dann wieder. Das ist eine Menge Text am Anfang, wird also ein paar Minütchen dauern.



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Bilbo
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.19, eingetragen 2021-05-19


2021-05-18 23:33 - Kitaktus in Beitrag No. 18 schreibt:
@Bilbo: Du hast recht, damit Francisca das Trockenfleisch herausrückt, musste ich etwas Überzeugungsarbeit leisten. Das ist im zweiten Kapitel so nicht vorgesehen. Aber im ersten! Bringt man die Vulkanbeeren an ihren Verkaufsstand, so ist sie bereit, diese gegen Trockenfleisch zu tauschen.
Wenn das gestern ging, warum soll das nicht heute auch noch gehen?

Ja, das finde ich auch. Zumal man im ersten Kapitel ja noch gar nicht wusste, dass Francisca Naturheilerin ist, und für mich der Handel erst mit diesem Zusatzwissen sinnvoll erschien. Um so besser, dass Du das so flexibel gelöst hast. 👍

@cramilu: Respekt für Deine treffsichere Idee mit der Kokosnuss! Da wäre ich nie drauf gekommen.

Viele Grüße
Thorsten  


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Kitaktus
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.20, vom Themenstarter, eingetragen 2021-05-19


Kapitel 3 ist eröffnet!


@cramilu: Zur Nützlickeit der Zusatzkurse.
Die potentiellen Vorteile der Kurse sind von mir so gewählt, dass man mit jeder Kombination ans Ziel kommen kann.



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