Matroids Matheplanet Forum Index
Moderiert von Cousinchen
Matroids Matheplanet Forum Index » Spiel & Spaß » Die Vulkaninsel -- Kapitel 4
Autor
Kein bestimmter Bereich Die Vulkaninsel -- Kapitel 4
Kitaktus
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 11.09.2008
Mitteilungen: 6919
Wohnort: Niedersachsen
  Themenstart: 2021-10-29

Hallo allerseits, Vorweg In diesem Faden versuchen einige Matheplanetarier gemeinsam ein "Text-Abenteuer" zu bestehen. Um genau zu sein, dies ist Kapitel 3 der "Vulkaninsel". Zuschauer sind dabei Willkommen, themenfremde Kommentare und Spoiler nicht so sehr. Insbesondere möchte ich darum bitten, die ersten etwa 10 Kommentare freizuhalten für die Organisation und die Mitspieler. Nach längerer Urlaubs- und Arbeitspensums-bedingter Pause, möchte ich nun das Vulkaninsel-Abenteuer zum Abschluss bringen. Wer sich fragt: "Was ist den das?", oder vielleicht sogar mitspielen will, sollte hier reinschauen, dort findet man die Vorüberlegungen und die groben Regeln. Außerdem ist hier das erste Kapitel zu finden, hier das zweite Kapitel, hier der erste Teil des dritten Kapitels und hier den direkten Vorgänger-Faden. Alle bisherigen Mitspieler (incl. gonz), die wieder mit dabei sein wollen, schreiben bitte eine Rückmeldung direkt hier rein und sichern sich damit "ihren" Beitrag für die späteren Aktionen. Wer bisher nicht dabei war, aber Interesse hat, schreibt mir bitte eine PN und wählt einen der noch freien Charaktere aus (müsste ich jetzt suchen, in welchem Faden die beschrieben sind). In den nächsten Stunden folgt die Beschreibung der Ausgangssituation und wenn es genügend Spieler gibt, geht es los. Bei zwei Gegenständen kenne ich den Besitzer nicht mehr. Es geht um ein rotes Langarm-Shirt und ein Walkie-Talkie. Wer zuerst "ich" ruft bekommt das Shirt, der zweite das Walkie-Talkie. ---------- Aktuelle Situation Charaktere: (A) Ayana; sie studiert Botanik und liebt das Meer, Schwimmen und alles was mit Wasser zu tun hat. Sie hat den Zusatzkurs "Tierwelt der Vulkaninsel" gewählt. (Ca) Cataysa; sie studiert Geschichte. Sie hat einen Kurs im Paragliding absolviert, aber leider keinen eigenen Gleitschirm. Cataysa hat den Kurs "Archäologie für Einsteiger" gewählt. (Je) Jerome; er studiert Maschinenbau und ist Hobby-Geologe. Er ist eher der "solide" Typ und steht mit beiden Beinen fest auf der Erde. Jerome hat den Kurs "Geschichte der Vulkaninsel" belegt. (Sa) Sato; er studiert Forensik und ist eher in sich gekehrt. In der Schule waren seine Lieblingsfächer Chemie und Physik und Feuerwerk ist für ihn das Größte. Obwohl das nicht gerade seine Welt ist -- oder vielleicht auch gerade deshalb -- hat Sato den Kurs "Survival-Training belegt." (Ch) Chalid; er studiert Informatik und kocht mit Leidenschaft. Als er erfahren hat, dass einige seiner Kommilitonen vom Unwetter auf der Insel überrascht wurde, macht er sich auf die Suche nach ihnen. Chalid hat den Erste-Hilfe-Kurs belegt. (Jo) José; angeblich kann er mit Tieren sprechen. Ansonsten ist er ein gewöhnlicher kleiner Junge. Bekannte Personen: Piku Abréus -- Professor der hiesigen Universität José -- der Sohn Manuels Cabrita -- Josés Ziege Manuel -- Josés Vater Teresa -- eine Polizistin Francisca -- eine Händlerin mit einem Händchen für alternative Heilmethoden Pater Silvio -- ein Mönch Ofelia -- eine Fischerin Naira Gonzalez -- eine Kunsthändlerin Ellie -- eine Wissenschaftlerin Guy -- ein zwielichtiger Typ Krocket -- ein Zoowärter im Waschbärenkostüm Kowalski -- ein Zoo-Mitarbeiter Aster -- Bibliothekarin der Uni-Bibliothek "Boss" -- der Zoodirektor Ben und Terry -- "Kollegen" von Guy Polly und Kiki -- zwei Papageien Nacho und seine Mutter Cucuy -- Teresas Hunde -------------------------- Orte (d2) Kleine Nachbarinsel (883) [X] Pfad ins Innere der Insel (884) Strand mit Boot (885) [X] einfache Behausungen (886) [X] Der Platz ist verlassen (S) Die Docks Am Dock liegt der Fischkutter Ovin vor Anker (911). Daneben ist ein freier Anlegeplatz, an dem ihr euer Ruderboot festmacht (912). Bei den Docks steht ein kleiner Lastkran (914). Ein schmaler Weg führt in die Dunkelheit (913). Auf der anderen Seite parkt eine schwarze Limousine (917) vor einer Kneipe (915), die den Namen "Moriarty's" trägt und anscheinend noch geöffnet hat. (911) [OK] Ein Fischkutter (912) Euer Ruderboot (913) [X] Weg zum Höhleneingang (914) Ein Ladekran (915) Moriarty's (916) Die kleine Nachbarinsel (917) Eine schwarze Limousine mit zerstochenen Reifen (d3) Moriaty's (891) [OK] Tür zum Hinterzimmer (892) [X] (893) Der Tresen (894) [X] Ben unter Drogen (T) Das Kreuzfahrtschiff Ein Ruderboot dümpelt neben einer offenen Luke (991). Darin ist ein grober Lageplan des Schiffes aufgezeichnet. Von hier geht es links zu einem Maschinenraum (992) und rechts zu einem Laderaum (993). In der nächsten Ebene ist ein Casino (994). Darüber befindet sich der Spa- und Fitnessbereich (996) sowie die erste Klasse direkt unter dem Deck (997). Oben auf dem Deck ist neben der Brücke ein schwarzer Kasten markiert (995). (991) Luke (992) Maschinenraum (993) Laderaum (994) Casino (995) [OK] Schwarzer Kasten (996) Fitnessbereich (997) Erste Klasse -------------------------- Handlung: 13. Runde Chalid: (911) Du schaust zum Ladekran. Aus dem geöffneten Fenster ertönen ein paar blecherne Kampfgeräusche. "Ha, der ist beschäftigt!" Du kletterst vorsichtig an Bord. Am Steuer erwartet Dich eine freudige Überraschung: "Oh nein, wie leichtsinnig! Da haben die Damen und Herren Ganoven doch glatt den Schlüssel stecken lassen ... Besten Dank!" Mit der Ovid könnt ihr zum Kreuzfahrtschiff übersetzen. Nur, egal wie abgelenkt Kowalski gerade sein mag, wenn ihr mit dem Kutter ablegt, wird ihm das früher oder später auffallen, ihr solltet daher besser alle an Bord sein, wenn es losgeht. Cataysa: (893) Der Weg in die Küche ist frei. Da steht eine riesige Pfanne, randvoll mit dampfenden Bohnen und einem Berg Speck drüber. Entscheidung: Möchtest Du die Bohnen Ben servieren, vorher noch etwas "nachwürzen" oder nichts tun? Josè: (???) Der Kutter liegt direkt am Bootssteg. Du kannst ihn zu Fuß erreichen. 14. Runde Cataysa: (26+37+91+893) Du mischst was Ben berauschen könnte unter die Bohnen und servierst ihm die ganze Fuhre. Bei der Menge an Bohnen fallen die kleinen Beimischungen geschmacklich gar nicht auf, ihre Wirkung ist aber beträchtlich. Ben futtert kräftig drauf los und beginnt bereits nach wenigen Minuten an irre zu kichern. Das muss wohl der Trippröhrling sein. Aber mitten im Lachflash gewinnen die Vulkanbeeren die Oberhand. Bens Augen klappen zu und sein Kopf landet mit einem dumpfen Schlag auf der Tischplatte. Gemeinsam hievt ihr in an die Seite, um an die Tür hinter ihm zu kommen. Chalid: (891) "Wollen wir doch mal sehen, was Ben da bewacht hat!" Du staunst nicht schlecht, als Du das Hinterzimmer betrittst. Da liegt Abréus unter einem Teppich. Er ist immer noch gefesselt, aber wach. Er scheint Dich noch nicht bemerkt zu haben und nörgelt leise vor sich hin: "Mir reicht´s. Das Semester war wirklich zum Davonlaufen. Da finde ich endlich die vielversprechendsten Studenten seit Ofelia und Gonzalez und dann vermasseln sie mein schönes Psycho-Experiment. Überhaupt diese Gonzalez! Ich und meine Schwäche für ehrgeizige Studentinnen. Wäre ich nur an der Uni geblieben. Aber nein, ich muss mich ja unbedingt auf das Treffen einlassen. Und jetzt? Buch weg, Experiment futsch, Probanden verschwunden und ich werde auch noch von Schlägern entführt..." Du nutzt die Atemnpause, um Dich zu räuspern: "Hallo Prof!" "Oh, Du bist es! Wie lange stehst Du schon da?" "Wie war das nochmal mit dem Punkt über Psycho-Experimente?" "War ja klar! Ok verdammt, ich habe Euch als Versuchskaninchen benutzt. Die Verabreichung bestimmter Stimulanzien sorgt für Gedächtnisaussetzer, Halluzinationen, Wahrnehmungsstörungen ... Jetzt schau nicht so! Das haben wir in den 60ern und 70ern auch gemacht und niemand hat sich beschwert. Nun ja, im Verlauf des Experiments habt ihr Eure eigene Hintergrundgeschichte erschaffen. An die ihr fst geglaubt habt. Selbst an besondere Kräfte. Faszinierend! So, kann ich jetzt gehen?" Du löst die Fesseln an Abréus Füßen. Als er Dir auch seine gefesselten Hände hinstreckt, schüttelst Du den Kopf: "Oh nein, ich nehme sie einstweilen mit. Alles weitere berede ich später mit den anderen." Kowalski ist mit seinem Spiel beschäftigt und der Kutter ist unbeaufsichtigt. Also alle Mann an Bord und los geht die Fahrt. Der Weg zum Kreuzfahrtschiff ist nicht weit, da es gerade heute hier im Hafen vor Anker liegt. Erneut knarzt das Walkie-Talkie und ihr hört Gonzalez: "Guy, wie sieht's aus?" "Es gibt da ein winziges Problem." "Ja, ich höre." "Nuuun ... Kowalskie könnte vielleicht vergessen haben, die Ware zu sichern." Dann spricht er hastig weiter: "Aber ich fahre gleich morgen wieder rüber zu den Docks und kläre das. Sollte die Ware Macken haben, beheben wir das selbstverständlich sofort vor Ort." Ihr hört ein Seufzen: "Bin ich denn nur von Trotteln umgeben? Wenigstens sind die Leute auf der Insel sicher und Abréus Experimente haben auch ein Ende. Vogel aus." Ihr drosselt die Geschwindigkeit und legt längs des Kreuzfahrtschiffes an. --> Ortskarte T (Beschreibung siehe oben) Erneut knarzt das Walkie-Talkie: "Hallo, hört mich jemand?" "Das ist ja Ellie!" "Ja, wir hören Dich! Wo bist Du?" "Ich habe die Mönche im Kloster evakuiert und laufe jetzt zum Marktplatz von Puerto Montes. Die Lava ist mir dicht auf den Fersen. Ihr müsst irgendwie Arlam schlagen und die Leute am Hafen warnen." "Aber wie sollen wir das auf dem Kreuzfahrtschiff anstellen?" "Lasst Euch etwas einfallen..." Damit bricht die Verbindung ab. 15. Runde Cataysa: (992) Im Maschinenraum ist es laut. Neben diversen Kästen und kleineren Maschinen befinden sich auch verschiedene Leitungen. Ein dünnes Rohr neben der Tür hat einen Anschluss und ein Ventil. Das Schild daneben warnt: "Achtung Max. 5 bar!" Jerome lächelt Dich milde an. "Sorry Cataysa, mit einer menschlichen Lunge bekommt man keine 5 bar hin und mit dem Heliumballon schon gleich gar nicht." 16. Runde Cataysa: (993) Der Laderaum ist ziemlich voll. Bei genauerer Untersuchung fällt Dir ein Gegenstand auf, der hier sicher nicht hingehören! Ihr erhaltet den unbekannten Gegenstand V64. [Das ist ein Bonusgegenstand, den man aus einem anderen Spiel entnehmen müsste, das ich aber nicht besitze. Für den Spielfortschritt ist er nicht entscheidend. In der Schlussauswertung gibt es vermutlich noch einen Punkt dafür.] Als Du den Raum verlassen willst, entdeckst Du im Schatten des Türrahmens noch eine kleine silberne Münze (77). Ayana: (997) [Nachholaktion] Vor der Tür steht ein ziemlich durchtrainierter Mann. Als Du Dich näherst, sieht er Dich abschätzend an: "Zutritt nur für erste Klasse. Und um ihnen die Zeit zu sparen, ich bin nicht bestechlich." José: (992) [Nachholaktion] Da hat sich anscheinend jemand beim Design der Maschinen etwas gedacht. Die Schaltelemente sind alle gesichert, Du kannst zwar auf Knöpfe drücken, aber da tut sich nichts. Ayana: (994) Kaum betrittst Du das Casino durch den Personaleingang, schnauzt Dich ein livrierter Mann an: "Erst zu spät kommen und dann in Zivil aufkreuzen? Nicht, solange ich hier Saalchef bin!" Dabei streichelt er eine Hasenpfote. "Aber Mr. ..." "Pott! Merk Dir das endlich! Und jetzt zurück ins Quartier und umziehen!" Entscheidung: Auf dem Rückweg kommst Du an einigen Automaten vorbei. Möchtest Du Dein Glück versuchen und eine der Münzen einwerfen, die Cataysa Dir mitgegeben hat? José: (994) Du hörst das Wort "Hase" und schon bist Du unterwegs. Hasen sind so liebe Tiere, mir weichem Fell, langen Ohren und einem Schnuppernäschen. Im Casino angekommen stellst Du entsetzt fest, dass der Saalchef tatsächlich nur die Hasenpfote in der Hand hält. "Wo ist der Rest vom Hasen?" fragst Du Dich verwirrt. Da kommt auch schon ein Angestellter, murmelt "Zutritt nur für Erwachsene" und schiebt Dich wieder zur Tür hinaus. Chalid: (79-994) + Ayana: (76-994) Der Saalchef betrachtet Chalid kurz: "Bisschen spät, aber wenigstens nicht in Zivil, wie ihre Kollegin. Dann mal ran an die Arbeit." Mit diesen Worten öffnet er die Türen des Casinos und die Zocker strömen an die Spieltische und Slot-Maschinen. In diesem Trubel ist es Ayana ein leichtes, ihre Münze in einen der Automaten zu werfen und am Hebel zu ziehen. Der rattert und verkündet dann laut. "JACKPOT!!!" Darauf klimpern hunderte Münzen auf den Boden und kullern kreuz und quer durch den Saal. Die Gäste stürzen sich wie die Geier auf die Münzen. Das ist Eure Gelegenheit das Casino unbemerkt zu durchqueren. Jetzt befindet ihr Euch im Hauptteil des Schiffes und könnt nun alle Orte betreten. [Ich sehe gerade, die Aktion 997 ist eigentlich auch erst jetzt möglich. Da habe ich etwas geschlafen, macht aber nichts.] 16. Runde Cataysa: (995) Du erreichst das Oberdeck und schaust Dich aufmerksam um. Aus einem Bullauge unter Dir entweicht eine Wolke Zigarrenrauch aus der ersten Klasse. Am Bug vorne stehen ein paar Leute, doch hier beim Signalhorn ist niemand. Nur ein Schild warnt: "Achtung: Sirene. Missbrauch strafbar!" Daneben hängt ein Zettel: "Derzeit außer Betrieb." Chalid: (996) Hier findet sich alles zur körperlichen Ertüchtigung: Kletterwand, Fitnessstudio, Pools, sogar Taucherausrüstungen. Du schnappst Dir eine Kletterausrüstung (12) und eine Pressluftflasche (95), bevor Du wieder gehst. José: (996) Du schaust Dich gründlich um, entdeckst aber nichts neues. 17. Runde Cataysa: (95-992) Der Anschluss passt. Großzügig öffnest Du das Ventil bis zum Anschlag. Chalid: (87-997) Der Türsteher vor der ersten Klasse lässt keinen vorbei. Also startest Du hinter der nächsten Gangbiegung Dein kleines Experiment. Du schaltest das Walkie-Talkie ein und versuchst wie ein betrunkener Kowalski zu klingen. Tatsächlich scheinst Du hinter den Türen ein auffälliges Geräusch zu hören, aber ob das ein zweites Walkie-Talkie ist, kannst Du nicht sagen. Dann wird alles übertönt von einer lauten fast hysterischen Stimme: "Kowalski Du Idiot, was hast Du getan?". Schnell schaltest Du das Sprechfunkgerät aus, um niemanden auf Dich aufmerksam zu machen. -------------------------- Aufenthaltsorte: Ayana: Karte T Cataysa: Karte T Jerome: Karte T xSato: Karte F - 592 - noch immer nicht aufgewacht Chalid: Karte T José: Karte T Gegenstände: (16)-Ay: Ein Spielzeug-Fernglas (77)-Ay: Eine kleine silberne Münze (21)-Ca: Ein Notizzettel: Wir wissen nun, wann es passiert: am 14.03.1989. Bereitet alles vor. (35)-Ca: Liber Avium (36)-Ca: Ein Infussionsschlauch mit Injektionsnadel (69)-Ca: Liber Canium (89)-Ca: Silberner Ring mit Inschrift (12)-Ch: Kletterausrüstung (59)-Ch: Ein Ufo-Ballon (78)-Ch: Eine Brechstange (87)-Ch: Ein Walkie-Talkie (19)-Jo: Eine blaue Feder (68)-Jo: Eine kleine Pyramide aus Glas (73)-Jo: Ein Geisterkostüm (28/44)-V : Unbekannter Gegenstand (64)-V : Unbekannter Gegenstand Aufgabe: Die Jagd Dieser Verbrecherbande muss das Handwerk gelegt werden! Findet das Lager der Schmuggler und schnappt Gonzales. Sucht außerdem nach Manuel. - Terry ist ausgeschaltet - Pater Silvio und Abréus sind in Eurem Gewahrsam - Ben liegt im Drogenrausch


   Profil
Caban
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 06.09.2018
Mitteilungen: 1998
Wohnort: Brennpunkt einer Parabel
  Beitrag No.1, eingetragen 2021-10-29

Hallo Ich würde wieder dabei sein. Gruß Caban


   Profil
Scynja
Aktiv Letzter Besuch: im letzten Monat
Dabei seit: 23.02.2011
Mitteilungen: 483
Wohnort: Deutschland
  Beitrag No.2, eingetragen 2021-10-30

Entscheidung: "Pater Silvio du wirst uns begleiten. Es ist ehrenhaft, dass du dich der Kinder angenommen hast. Als Diener Gottes ist es auch deine Pflicht dies zu tun. Leider wird dabei gegen das Gebot "Du sollst nicht stehlen" verstoßen. Das können wir nicht gutheißen. Es wird einen anderen Weg für die Familien geben. Sie wollen auch ein ehrenhaftes Leben haben, damit sie sich am Tag des jüngsten Gerichts nicht verstecken brauchen. Deine Absicht war gut, die Umsetzung muss aber verbessert werden. Nun folge uns bitte. Wir werden für dich ein gutes Wort einlegen. Auch wenn wir uns nach dem Tod vor Gott verantworten müssen, zu Lebzeiten müssen wir uns vor dem Gesetz verantworten."


   Profil
cramilu
Aktiv Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 09.06.2019
Mitteilungen: 1215
Wohnort: Schwäbischer Wald, seit 1989 freiwilliges Exil in Bierfranken
  Beitrag No.3, eingetragen 2021-10-30

CHALIDs Aktionen Ich stimme Cataysa zu: Gegenüber Pater Silvio dürfte durchaus Vorsicht angeraten sein! Daher schaue ich mich bei den einfachen Behausungen (885) nach hilfreichem oder interessantem um. ------------------------------------------------------------ Als eingefleischter "Rechtstaatler" und da wir uns nun einmal für die Verbrecherjagd entschieden haben, bin ich zähneknirschend dafür, dass wir Pater Silvio mitnehmen! »José: Gute Idee, das mit den Papageien! Wedele doch noch einmal mit der blauen Feder herum; vielleicht werden sie dann "gesprächig"...« ------------------------------------------------------------------- Für alle Fälle möchte ich noch das Innere der Insel (883) erkunden! Da es auf Terry geeignet gewirkt hat, werfe ich mir das Geisterkostüm (73) über und schleiche nach allen Seiten wachsam den Pfad entlang... ---------------------------------------------------------- »Vermaledeites Banditengesindel!«, entfährt es mir. Etwas fahrig vor Zorn und so weit es das meinen Körper im böigen Inselwind umflatternde Geisterkostüm zulässt, dresche ich mit der Brechstange (78) so lange auf die Verbindung des Verstärkerkabels mit dem Funkmast ein, bis die Leitung "durch" ist. Außerdem nehme ich mir noch ein paar herumliegende Geröllbrocken und werfe die mit Karacho nach oben gegen die Funkantenne, bis auch dort ein gerüttelt Maß an Schaden angerichtet ist. Derart abreagiert trete ich den Rückweg zum Strand an.


   Profil
Bilbo
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 03.01.2005
Mitteilungen: 2030
  Beitrag No.4, eingetragen 2021-10-30

Am Kreuzfahrschiff angekommen, springe ich gleich aus dem Boot und entscheide mich nach kurzem Studium des Lageplans dafür, im Maschinenraum nachzusehen, ob es dort die Möglichkeit gibt, eine Alarmsirene zu betätigen oder sowas. (992) ---------------- Ich komme kopfschüttelnd wieder aus dem Raum zurück den anderen. "Nein, da ist kein Sirenenknopf. Nur ein Rohr mit einem Ventil, das vor Überdruck warnt. Sag mal, Jerome, was passiert eigentlich mit so einer Maschine, wenn man da zu viel Druck drauf gibt? Sagen wir mal - rein hypothetisch gesprochen natürlich - jemand würde da einen Schlauch anschließen - so einen wie den Infusionsschlauch hier -, und dann kräftig reinpusten ... oder noch besser, vielleicht so einen heliumgefüllten Ballon, wie José mit sich rumträgt, über das andere Ende stülpen und zudrücken ... Was würde dann passieren? - Aber die Phantasie geht mal wieder mit mir durch. Ich schau lieber erstmal in dem Laderaum (993) hier nach, vielleicht wollt ihr ja in der Zwischenzeit oben schauen?" ------------------ Casino? Haben wir nicht eine Mission zu erledigen? ... Aber wer bin ich, Ayana davon abzuhalten, wenn heute vielleicht ihre ganz große Glückssträhne einsetzt ...? Also: "Na dann, mögen die Glücksgötter dir hold sein! Hier, setz' was für mich mit, und den Gewinn teilen wir uns dann", sage ich grinsend, und drücke Ayana die Silber- und die Goldmünze in die Hand. "Vielleicht kann ich mir ja dann ENDLICH einen eigenen Gleitschirm leisten! Ich komm auch gleich nach, aber irgendwie war das in dem Maschinenraum furchbar stickig, deshalb muss ich mal kurz an die frische Luft." Damit steige ich hoch aufs Deck, lasse mir die frische Brise um die Nase wehen und sehe mir beiläufig mal den schwarzen Kasten (995) an. ------------------- Cataysa kommt, die Lungen mit frischer Seeluft gefüllt, zurück unter Deck, wo sie Ayana mit der Pressluftflasche und dem Infusionsschlauch hantieren sieht, den diese sich vorhin von ihr geholt hatte. "Was machst Du denn da? Sieht interessant aus. Solltest Du Dich irgendwann mal entscheiden, Ärztin oder Krankenschwester zu werden, erinnere mich bitte daran, dass ich mich nie von Dir behandeln lasse", frotzele ich. "Aber Moment mal, da fällt mir was ein: Jerome meinte doch vorhin, um 5 bar Druck zu erzeugen, bräuchten wir schon schwerere Geschütze als nur gutes Lungenvolumen. - Schwerere Geschütze wie ... eine Pressluftflasche vielleicht? Also wenn Du das zusammgebastelt bekommst, was auch immer das wird, lass uns die Konstruktion doch mal unten im Maschinenraum anschließen. Vielleicht hilft das, die Leitungen zur Schiffshupe wieder freizupusten." (992+95)/(992+(95+36)) ------------------- Nach unserem erfolgreichen Experiment im Maschinenraum gehe ich munter mit Ayana und Jerome, der uns dort mit seinen technischen Kenntnissen unterstützt hat, plaudernd, wieder die Treppe hoch in Richtung Deck. Eine gedämpfte Stimme ist von oben zu hören. Als wir näher kommen und ich die Stimme besser verstehen kann, bleibe ich wie vom Blitz getroffen abrupt stehen und gebiete den anderen mit dem Finger auf den Lippen, still zu sein. "Verdammt, da vorne ist Kowalski! Wie hat der es denn auf das Schiff geschafft? Was machen wir jetzt nur?" frage ich verängstigt flüsternd. Jerome legt mir milde lächelnd die Hand auf die Schulter und geht unbeirrt weiter, während ich ihm verdattert hinterstarre. "Hey, Kowalski, komm mal her!" ruft er lachend den Gang hinter der nächsten Ecke hinunter, und während ich mich noch frage, ob Jerome jetzt von allen guten Geistern verlassen ist, tauchen auch schon erst Josés und dann Chalids Gesicht an der Ecke auf. Als letzterer zufrieden sein Walkie-Talkie wegsteckt und mich angrinst, begreife auch ich langsam, was hier gespielt wurde. Beim anschließenden gemeinsamen Brainstorming kommt mir eine Idee: "Ihr wisst doch, als ich vorhin oben auf dem Deck war, um frische Luft zu schnappen ... Da war die Luft plötzlich gar nicht mehr so frisch, sondern es roch so komisch nach Zigarrenrauch. Ich wollte wissen, wo das herkommt, und als ich mich über die Reling gebeugt habe, sehe ich, dass da eine Rauchfahne durch ein wohl offenes Fenster unter uns - da, wo die erste Klasse ist - aufsteigt. Was ich damit sagen will: Da ist ein offenes Fenster, hier ist ein Klettergeschirr. Fehlt uns nur noch ein Freiwilliger, der damit runter klettert und versucht, ungesehen einzudringen - eventuell während 'Kowalski' die Bewohner nochmal ablenkt - und uns Bericht erstattet. Vielleicht Du, José, da Du am ehestend durch so ein Bullauge durchpasst?" (12+997).


   Profil
Caban
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 06.09.2018
Mitteilungen: 1998
Wohnort: Brennpunkt einer Parabel
  Beitrag No.5, eingetragen 2021-11-09

Hallo Jose begibt sich zu der beschädigten Antriebseinheit 793 und versucht diese mit seinem neuen Shirt zu reparieren. Mit der blauen Feder versucht Jose mit dem Vogel Kontakt aufzunehmen, von dem die feder stammt, vielleicht der Vogel nützliches Zeug ranschaffen. Jose holt sich das kleine Ölkännchen und schmiert das Getriebe des Fahrstuls ein. Jose iteressiert sich sehr für den Pilz, den die anderen gefunden haben, vielleicht darf er den mal kosten? Jose nimmt sich das Liber Avium und Geisterkostüm und gebinnt Terry zu schrecken. Jose tut so, als wäre das Liber Avium ein Zauberbuch und er droht Terry in einen Nacktnull zu verwandeln, wenn er nicht alles erzält, was er weis. Ich bin auch dafür Terry mitzunehmen! Jose versucht mit den blauen Papageien zu reden! Jose wird etwas konkreter und frägt nach Gonzales und den anderen Schmuglern! Jose rennt dem geflohenen Ara hinterher und versucht abermals mit ihm zu reden. Jose versucht sich von der Frau wegzuschleichen und zu warten, bis sie weg ist. Jose geht mit zu den Docks. Jose begibt sich zum Höhleneingang, vielleicht findet er etwas. Jose entscheidet sich der Ratte zu folgen und sie erneut zu befragen. Jose versucht Ayana zu überzeugen zum Kutter zu rudern. Jose begibt sich zum Kutter. Die Maschienen sehen sehr interessant für Jose aus, es versucht an ihnen rumzuspielen, vielleicht passiert etwas. Jose schleicht sich in die Nähe des Kasinos und versucht den Hasen abzulenken, damit auch der Besitzer abgelenkt ist. Jose untersucht die Kletterwand, vielleicht findet ihr etwas. Jose nimmt wie besprochen das Klettergeschirr und versucht durchzuklettern. Gruß Caban


   Profil
cramilu
Aktiv Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 09.06.2019
Mitteilungen: 1215
Wohnort: Schwäbischer Wald, seit 1989 freiwilliges Exil in Bierfranken
  Beitrag No.6, eingetragen 2021-11-12

ARCHIV Chalid ========== Erstmalig vor der alten Mine (R)... Wie? Was? Das ging aber flott! Sich womöglich mit diesem feisten Fiesling Ben anlegen zu müssen, um einen Blick in den Kofferraum erhaschen zu können, war auch mir zu riskant erschienen. Wer hätte denn da noch drinliegen können? Eine uns bislang unbekannte Person? Dann hätten wir die und das Drumherum auch noch am Hals gehabt. Manuel, den die Gangster vielleicht vorsorglich selber aus dem Verkehr gezogen haben, nachdem sie mitbekommen hatten, dass nach ihm gefahndet wird? Dann hätte er womöglich umgehend zusammen mit seinem Söhnchen das Weite gesucht, und Josés Spürnase hätte uns gefehlt! Oder Ellie, die von den Ganstern "gerettet", aber wegen ihres möglichen Mitwissens um kriminelle Umstände ebenfalls "kalt gestellt" wurde? Dann hätte uns diese uns gegenüber ohnehin schon misstrauische Spinnerin wohl auch eher genervt. Ergo: Besser so... Ich mache mich auf den Weg zur beschädigten Antriebseinheit des Minenfahrstuhls (793). Vielleicht lässt sich das Ding ja reparieren!? Ehe ich das genauer in Augenschein nehme, untersuche ich den leeren Platz davor (794) darauf, ob sich dort möglicherweise verwertbare Spuren oder Hinweise finden. --------------------------------------------------------------------- Mist, das mit dem Antrieb (793)! Zwar hätten wir zum Nach- schmieren des Getriebes das Ölkännchen (70), aber zunächst bräuchten wir einen "Work-Around" für die kaputten Zahnräder... Als ich wieder nach draußen trete und erspähe, dass Jerome wieder nur entgeistert herumsitzt, kümmere ich mich um ihn. Er gesteht mir, dass er völlig mit den Nerven runter sei. Wir vereinbaren, dass ich ihn von nun an überall hin mitnehme und auf ihn aufpasse, und er im Gegenzug alle gemeinsamen Gegenstände in seinem Rucksäckchen trägt. Damit das nicht zu viele werden und sich auch insgesamt etwas mehr auf uns Akteure verteilen, "misten" wir erst einmal aus: (19) an José - Eine blaue Feder (48) an Ayana - Ms Winston, ein Tennisball mit Charakter (59) an José - Ein Ufo-Ballon (70) an Ayana - Ein kleines Ölkännchen (72) an Ayana - Ein Leinentuch Damit verbleiben im gemeinsamen Rucksack von Jerome und mir: (35) Liber Avium (66) Eine Computer-Diskette "Dungeon Minion" (74) Eine wertvolle Statue (könnte aus Gold sein) (75) Ein Buch mit Falschgeld (76) Eine kleine goldene Münze Am Zaun (792) erwische ich gerade noch José, der mir aufgeregt erzählt, wo Cataysa und Ayana sind... »Wie bitte, José? Cataysa hat nicht mitbekommen, dass der Professor nun zusammen mit Terry unten in der Mine festsitzt? Na, wenigstens hat sie Euch die Taschenlampe (71) dagelassen! Hier, José, kriegst Du die schöne blaue Papageienfeder (19) und den Ufo-Ballon (59)! Außerdem lasse ich Euch den Tennisball (48), das Ölkännchen (70) und das Leinentuch (72) da - gib' die bitte Ayana! Ich selber werde mit Jerome auch kurz noch einmal zum Campingplatz hinunterklettern. Vielleicht kann Cataysa dort Hilfe gebrauchen. Oder wir finden etwas, um das Antriebsritzel des Minenfahrstuhls zu reparieren... Falls Ihr hier etwas geeignetes findet, habt ihr nun zusätzlich das Ölkännchen (70). Terry unten in der Mine scheint Angst vor Spukgespenstern zu haben. Womöglich kann man ihn mit dem Leinentuch (72) erschrecken. Seid aber bitte weiterhin vorsichtig mit dem Walkie-Talkie (79)! Tschüß - bis nachher...«. Zusammen mit Jerome mache auch ich mich auf zum verlassenen Campingplatz (M'), wo ich mit Cataysa vielleicht weitere Hinweise oder etwas zur Fahrstuhlreparatur finden kann. Dazu werde ich mich dort erst einmal bei den Klappstühlen (973) umschauen... ----------------------------------------------------------------- Als ich sehe, wie Cataysa mit dem Ersatzrad (86) aus den Büschen kraucht, bin ich erst einmal froh, dass ihr nichts passiert ist und tue das freudig kund. »Und nun? Hier auf dem Campingplatz scheint es nichts weiteres zu entdecken zu geben. Von hier weg kommen können wir anscheinend bloß oben über die Mine. Und zwar entweder mit dem Fahrstuhl, dessen Antrieb wir zuvor reparieren müssten; auch dann ist jedoch wohl nur eine Fahrt möglich, also die von unten 'rauf. Da müssten wir vorher Terry dazu bringen, dass er zusammen mit Professor Abréu einsteigt. Abréu alleine wird er kaum in den Aufzug setzen. Wahrscheinlich würde Terry über Funk Ben alarmieren, und wenn Terry oben ist, müssten wir ihn überwältigen. Eher türmen könnten wir wohl mit dem Auto der Gangster. Aber dazu müssten wir womöglich selber mit dem Walkie-Talkie Ben anlocken und dann auch noch ihn übertölpeln. Und dann brauchen wir vielleicht das Ersatzrad!? Ich hab' so oder so Bammel! Auf alle Fälle sollten wir zunächst zurück zum Mineneingang klettern, wo die anderen sind!«. Ich versuche, Cataysa für letzteres zu erwärmen und begebe mich selber zusammen mit Jerome umgehend über den Klettersteig zurück nach oben zur Mine (R). -------------------------------------------------------- Mit Jerome und Cataysa zurück vom Campingplatz und wieder vor der alten Mine (R)... Nachdem ich vom Wiederaufstieg kurz verschnauft habe, bietet sich mir folgendes Bild: Jerome hockt mit glasigem Blick vor dem Mineneingang. Ein paar Meter weiter lehnt José am Fels, wedelt mit der blauen Papageienfeder herum und murmelt schamanische Beschwörungsformeln. Bisweilen unterbricht er sein Tun und blickt suchend zum Himmel auf. Vor der Antriebs- einheit des Minenfahrstuhls hat sich Ayana schon halb im ölbespritzten Leinentuch verheddert, während sie mit dem Ölkännchen jongliert, und Cataysa versucht verzweifelt und zunehmend verschwitzt, das klobig-sperrige Ersatzrad in die Antriebsmechanik zu wuchten... In welchen Film bin ich denn da geraten? 😉 »Cataysa, soweit ich das überrissen habe, hat der Fahrstuhl einen Zahnrad- und keinen Riemenantrieb; wenn überhaupt, könntest Du höchstens versuchen, mit der Brechstange ein Stück aus der Felge herauszubrechen, um "Ersatzzähne" zu improvisieren. Aber dann würde wohl das Ersatzrad als solches unbrauchbar!«. »Ayana, falls wir das Leinentuch noch benutzen wollen, um damit Terry zu erschrecken, dann geben wir nunmehr ein ganz schön siffiges Gespenst ab...«. Um die Szene noch ein wenig bizarrer zu gestalten, nehme ich das Walkie-Talkie (87) an mich, drücke den Sprech- knopf und krächze mit düster-dünner Stimme hinein: »Huh... haaaaa... Welch' Frevler stört die Ruhe meines Gewölbes!? Der Geist der Mine wird Dich holen! Hooo...«. Mal sehen, was nun passieren wird. Einen "Preis fürs Drehbuch" werden wir jedoch kaum gewinnen! 😂 ---------------------------------------------------------- »Bravo, José!« 🤗 Das Fett musste ins Getriebe - nicht ins Gewebe. 😂 Wenn wir jetzt aufs Knöpfchen drücken, wird sich also möglicherweise der Fahrstuhl in Gang setzen... Das Reibungsgummi könnte für eine beladene Fahrt ausreichen. Also Entweder den Professor und Terry nach oben holen oder allesamt nach unten fahren, wenn der leere Aufzug kommt!? »Was haltet Ihr von folgendem... Sobald wir den Fahrstuhlknopf gedrückt haben, schnappe ich Brutalo mir die Brechstange (78) und wir umhüllen uns alle zusammen mit dem Leinentuch. So machen wir einen auf "Bremer Stadtmusikanten" und geben ein gespenstisches Ungeheuer. Außerdem wird unter dem Tuch schaurig mit der Taschenlampe (71) herumgeblinkt. Wenn Terry nach oben kommt, erschrickt er hoffentlich so lange, bis ich ihn mit der Brechstange "schlafen schicken" kann. Ansonsten fahren wir als Gespenst runter und ziehen die Nummer dort durch...« -------------------------------------------------------------------- »Das hatte ich befürchtet: Wir müssen runter!«, entfährt es mir, als ich in die leere Fahrstuhlkabine starre. Die anderen scheinen mir auch etwas entgeistert. Ich drücke Ayana das Walkie-Talkie (87) in die Hand und nehme entschlossen Cataysas Brechstange (78) an mich. Dann betrete ich den Fahrstuhl, zupfe das Geisterkostüm (73) zurecht und hebe das Tuch vorne an. »Kommt, Ihr Mitgespenster!«. Dass mir selber die Knie schlottern, verberge ich bemüht. Entscheidung: Hopp - runter! Die Keule für Terry! ------------------------------------------------------------- »José, mein Held! Klasse!« »Cataysa, wie war das: "[...] wartet eine einzelne Statue am Meeresgrund sehnsüchtig auf das Feuer."? Hier hast Du das Ding - es ist Deine Vision!« Ich übergebe unsere wertvolle Statue (74) an Cataysa. Soll sie das Ding ruhig in die Lava werfen; am Ende lastet noch ein böser Fluch darauf. Bloß weg damit! »Ich will schleunigst hier 'raus wegen der Lava!« Bevor ich zum Boot (755) gehe, untersuche ich den ohnmächtigen Terry (756). Vielleicht hat er noch etwas bei sich, was uns nützlich sein könnte. Danach möchte ich auf jeden Fall noch Verwirrung unter den Mieslingen stiften. Ich greife mir also wieder das Walkie-Talkie (87) von Ayana, drücke den Sprechknopf, verstelle meine Stimme zu einem dünnen, beschwipsten Flüstern und lege los: »Hallo! Hallo? [hicks] Terry [hicks] hier. Kann nix dafür; Guy hat mit dem Fusel angefangen! Dann ist das Gespenst gekommen. Und hat die Lava mitgebracht. Guy ist mit dem Prof abgehauen. Ich bin ganz allein. Hilf' mir, Dicker! Bitte! ... Where the roarin' lava falls... I can hear the spooky calls... come to me and rescue me... from that river of no return...«. Während ich zittrig diesen Singsang absondere, nehme ich irgendwann den Finger von der Sprechtaste. Jetzt aber nichts wie ins Boot (755) und weg von hier! ------------------------------------------------------------ Seufz. Cataysa hat Recht: "Läuterung durch die Macht der Flammen"... Jemanden bis zum Reuepunkt zu erhitzen war selbst unter der Inquisition nur mäßig konstruktiv. Entscheidung: Wir nehmen Terry mit! ----------------------------------------------- [Am Strand der kleinen Insel...] Ich stimme Cataysa zu: Gegenüber Pater Silvio dürfte durchaus Vorsicht angeraten sein! Daher schaue ich mich bei den einfachen Behausungen (885) nach hilfreichem oder interessantem um. ------------------------------------------------------------ Als eingefleischter "Rechtstaatler" und da wir uns nun einmal für die Verbrecherjagd entschieden haben, bin ich zähneknirschend dafür, dass wir Pater Silvio mitnehmen! »José: Gute Idee, das mit den Papageien! Wedele doch noch einmal mit der blauen Feder herum; vielleicht werden sie dann "gesprächig"...« ------------------------------------------------------------------- Für alle Fälle möchte ich noch das Innere der Insel (883) erkunden! Da es auf Terry geeignet gewirkt hat, werfe ich mir das Geisterkostüm (73) über und schleiche nach allen Seiten wachsam den Pfad entlang... ---------------------------------------------------------- »Vermaledeites Banditengesindel!«, entfährt es mir. Etwas fahrig vor Zorn und so weit es das meinen Körper im böigen Inselwind umflatternde Geisterkostüm zulässt, dresche ich mit der Brechstange (78) so lange auf die Verbindung des Verstärkerkabels mit dem Funkmast ein, bis die Leitung "durch" ist. Außerdem nehme ich mir noch ein paar herumliegende Geröllbrocken und werfe die mit Karacho nach oben gegen die Funkantenne, bis auch dort ein gerüttelt Maß an Schaden angerichtet ist. Derart abreagiert trete ich den Rückweg zum Strand an. --------------------------------------------------------- Nachdem mir Ayana von dem jüngsten Funkspruch erzählt hat, erinnere ich mich an etwas, von dem mir Jerome erzählt hatte: Ein Gemälde in der Gonzalez- Villa zeigte eine kleine Insel und Menschen mit Fackeln. Gemerkt hatte er sich das wegen des merkwürdigen Titels "Günstige Gelegenheit"... Mir dämmert etwas... Der Zorn packt mich erneut. Dann gebe ich eben den "Volkstribun", und im Sinne des höheren Guten ist in der Politik jede Schwindelei erlaubt! Mit Brechstange und Taschenlampe "bewaffnet" trete ich abermals an die einfachen Behausungen (885) heran und liefere eine Ansprache: »Ihr lieben Leute, bitte hört mir kurz aufmerksam zu! Ihr denkt, die Gonzalez sei Euere Wohltäterin und habe Euch hier in Sicherheit gebracht. Dabei ist es ganz anders! Meine Freunde und ich sind hier, weil die Gonzalez-Bande unseren Professor entführt hat. Von Ellie aus der Sternwarte wissen wir [lüg!], dass der jetzige Vulkanausbruch kein katastrophaler ist. Aber der Gonzalez und ihren Kumpanen passt er perfekt in den Plan: Sie bringen Euch her und können dann in aller Ruhe drüben auf der Insel ihr Unwesen treiben. Die Betreiber des Kreuzfahrtschiffes, das Euch langfristig Wohlstand bringen würde, werden sie ungehindert vergraulen, sobald es einläuft. Weil ihnen vermehrter Touristenverkehr und Aufmerksamkeit der Medien nämlich nicht in ihren Schmuggelkram passt! Was sie Euch angeblich Gutes tun ist für sie nur Kleinkram gemessen an dem Reibach, den sie mit ihrer Schmuggelei machen. Und dabei schrecken sie auch vor Mord und Totschlag nicht zurück; außer unserem Professor haben sie nämlich mindestens auch noch Manuel, den Vater des kleinen José hier, entführt, und wir haben bei unseren Untersuchungen zahlreiche Blutspuren und schlimmeres gefunden [übertreib!]. Also sagt uns jetzt bitte endlich, wo und wie wir die Bande aufspüren können, um schlimmeres zu verhindern! Sobald die Lage wieder sicher ist, werden wir umgehend dafür sorgen, dass Ihr hier abgeholt werdet, und jeder wieder in sein trautes Heim zurückkehren kann!« Während ich Reaktionen abwarte, sinniere ich über eine andere Erzählung von Jerome: die Höhlenmalerei... Der Strand einer Insel, darüber rote Punkte, unten ein stilisiertes Tier - möglicherweise ein Hund... Welche Bedeutung das wohl haben mag? ---------------------------------------------- »Ja, Cataysa, Du hast wohl Recht! Meine Rede habe ich an die sprichwörtliche Wand geschwungen, und unser schöner Hefezopf ist auch futsch - vergeudet an die Federviecher. Ich traue zwar unserer Nussschale kaum zu, dass sie uns sieben wohlbehalten zur Insel zurück bringt, aber es wird uns nichts anderes übrig bleiben...« Ich gehe zum Strand (884) und schaue, ob das Boot noch da ist, bzw. ob wir es wohl für eine weitere Fahrt nutzen können. Am liebsten natürlich zu diesen "Docks", von denen über Funk die Rede war. -------------------------------------------------------------- Meiner Faszination für abseitige Pfade geschuldet werfe ich mir erneut das Geisterkostüm über und begebe mich wagemutig auf den Weg in die Dunkelheit (913)...


   Profil
Kitaktus
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 11.09.2008
Mitteilungen: 6919
Wohnort: Niedersachsen
  Beitrag No.7, vom Themenstarter, eingetragen 2021-11-15

Archiv Ihr seid durch die Klettertour wieder auf der Hochebene gelandet. Von hier aus habt ihr den perfekten Ausblick auf den Vulkanausbruch. Es sieht so aus, als ob die Lava nur aus dieser Seite des Berges herausquillt. Dadurch ist es sehr hell. Die Leute in Puerto Montes sehen die Lava allerdings wohl erst, wenn sie schon gefährlich nah an der Stadt ist. Euer Walkie-Talkie knarzt und es ertönt eine sonore Stimme: "He, Guy, wo zum Henker bist Du? Haben Dich die Aliens entführt? Mir reicht's, ständig auf Dich halbes Hemd zu warten." Eine zweite Stimme unterbricht: "Kann ja nicht jeder einen so mächtigen Schatten werfen, wie deinereiner, Ben." "Danke Terry ... Moment, war das eine Beleidigung?" "Aber im Leben nie nicht." Ben seufzt: "Wo war ich stehengeblieben?" "Du hast Guy zur Schnecke gemacht." "Ah ja Guy, wir sammeln jetzt das zweite Paket auf und fahren dann zur alten Mine. Schwing die Hufe!" Dann ist Euer Walkie-Talkie stumm. "Wer waren die denn?" "Tja ... Sie arbeiten auf jeden Fall mit Guy zusammen." "Die Frequenz sollten wir uns merken. Bislang haben sie noch nicht mitbekommen, dass wir jetzt das Walkie-Talkie haben!" "Also auf zur verlassenen Mine, das ist nicht weit von hier." Da ihr beschlossen habt, die Verbrecher zu verfolgen, ist Eure Aufgabe klar: --> Aufgabe Nach kurzer Zeit kommt ihr auch schon dort an. Aus dem Gebüsch seht ihr, wie eine schwarze Limousine vorfährt. Dann knarzt Euer Walkie-Talkie. "Pst! Mach das Ding aus!" Jetzt steigen zwei Männer aus. Der Kräftige hat einen Vollbart, der drahtige trägt eine Mütze. Beide haben ebenfalls ein Walkie-Talkie, aus dem gerade jemand spricht: "Guy hie! Die Schnüffler habe ich abgehängt. War kein Problem. Zum Glück hatte ich ein zweites Walkie-Talkie dabei. Und wo bleibt ihr mit dem Paket? Ich warte schon seit einer Ewigkeit hier unten in der Mine." "Nur nicht übermütig werden, Redshirt! Beim Campingplatz hinter Dir aufzuräumen hat etwas gedauert." Der Kräftige geht zum Kofferraum, öffnet ihn und schaut glucksend hinein: "Schluss mit Flitterwochen ihr zwei Hübschen." Der Drahtige meint: "Wirst Du jetzt sedimentös, Ben?" "Ach halt den Rand und nimm den Prof, Terry." Der hievt einen gerollten Teppich aus dem Kofferraum und wirft ihn sich über die Schulter. An einem Ende sind zwei zappelnde Beine zu sehen. "He, warte mal! Der ist wach. Ich schick ihn wieder schlafen." Ihr hört einen dumpfen Schlag, dann sind die Füße wieder still. "Vorsicht, Ben! Wenn Du ihn kaputt machst, gibt es Ärger mit Gonzales." Damit marschiert Terry mit seiner Fracht in den Aufzug. "Und jetzt lass uns runter zu Guy, Dicker." Während Ben rummelt, rattert die Mechanik. Nach einigen Minuten kommt der Fahrstuhl unten an und steht still. Darauf hat Ben wohl gewartet. Denn er geht nun zielstrebig zur Antriebseinheit und lässt seine Wut daran aus. "Wer ist hier dick? Ich halte mein Idealgewicht! Seit immer!" --> Ort (R) Entscheidung: Der Wagen scheint gerade unbeobachtet. Wollt ihr nachsehen? (908) Technische Entscheidung: Soll ich Gegenstände, die für das vierte Kapitel keine Rolle mehr spielen aus der Liste entfernen? Dann wird es etwas übersichtlicher. "Mir ist das zu gefährlich. So wichtig kann die Person im Kofferraum gar nicht sein." "Genau, warten wir ab, bis Ben sich verzogen hat und abdüst." Terry meldet sich auf Bens Walkie-Talkie: "He Ben! Hol mich wieder hoch. Hier ist es finster wie im Kohlenkeller." "Mach Dir nicht in die Hose, Terry, Du hast nur die eine!" "Keine Scherze, Ben. Ich sag Dir, hier spukt's. Also mach hin!" Ben rüttelt grinsend an der Aufzugtür. "Sieht schlecht aus, Terry. Die Mechanik klemmt. Musst noch ein wenig unten bleiben." "Was?!? Du willst mich wohl verhohnepipeln?" "Nö. Halt schön die Füße still und grüß mir die Poltergeister." Damit schaltet Ben sein Walkie-Talkie aus, marschiert zum Auto, macht beiläufig den Kofferraum zu und düst zufrieden davon. Ihr könnt Euch hier weiter umsehen, oder über den Klettersteig zum Campingplatz zurückkehren. --> Ortskarte (M') 1. Runde Ayana: (795) Ein Bretterzaun mit einer Stacheldrahtkrone versperrt Euch den Zugang zum Verwaltungsgebäude. Das Gebäude liegt völlig im Dunklen, unmöglich da etwas im Inneren zu erkennen. Cataysa: (78-792) Mit dem Brecheisen entfernst Du problemlos einige marode Bretter aus dem Zaun. Der Stacheldraht lässt sich so bequem umgehen. Der Zugang zu Verwaltungsgebäude ist jetzt frei. Chalid: (794) "Der hat ganz schöne Plattfüße." Außer Bens Fußspuren gibt es hier nichts zu sehen. (793) Da war Ben etwas zu eifrig bei der Sache. Beim großen Zahnrad sind mehrere Zacken gebrochen. Außerdem knirscht es im Getriebe. Bevor ihr mit diesem Fahrstuhl fahren könnt, müsst ihr ihn erst einmal notdürftig reparieren. Und selbst dann schafft das Ding vermutlich nur eine Fahrt. Jose: (79-793) Du versuchst mit dem Shirt das Rad zu reparieren, aber ein Ersatz für das beschädigte Zahnrad ist das nicht. 2. Runde: Ayana: (71-795) Im Licht der Taschenlampe durchsuchst Du das Verwaltungsgebäude. Es wurde augenscheinlich entweder komplett geräumt oder vor Langem geplündert. Im Untergeschoss fällt Dir ein schwaches Leuchten auf. Neben einer Gießkanne wächst eine fluoreszierender Pilz (91). Cataysa: (972) "Ach Du große Neune: Professor Abréus fehlt!" (971) Im Gebüsch hinter dem Wohnwagen findest Du ein Ersatzrad (86). Es hat das gleiche Profil, wie die Spuren vor dem Wohnwagen. Da hat wohl jemand Platz im Kofferraum gebraucht. Chalid: (973) Vor dem Wohnwagen sind eine Menge neuer Fuß- und Reifenspuren. Seit Eurem letzten Besuch ist hier einiges passiert. José: (19-??) Du hast die außergewöhnliche Gabe, mit Tieren sprechen zu köönnen, aber Gedankenübertragung beherrschst Du anscheinend nicht. Weit und breit kein Papagei zu sehen, wie sehr Du ihn auch herbeiwünscht. 3. Runde: Ayana: (70-72) Du träufelst etwas Öl auf das große Leinentuch. Es hat jetzt Fettflecke, sonst ändert sich nichts. Cataysa: (86-793) Du rollst das Ersatzrad zur Antriebseinheit des Fahrstuhls und rufst Jerome um Hilfe: "Jerome, komm mal her! Kann man damit das Zahnrad wieder flott kriegen?" Jerome besieht sich die Sache und meint dann: "Die Zähne haben ziemlich viel Spiel. Da, wo sie abgebrochen sind, rutscht das Zahnrad einfach durch und der Fahrstuhl sackt ein Stück ungebremst in die Tiefe. Ich fürchte, dass dann der nächste Zahn einen so starken Schlag bekommt, dass er auch abbricht. Das kann dann in einer Kettenreaktion das ganze Zahnrad zerstören. Lass uns mal den Reifen auf das Zahnrad aufziehen. Mit der zusätzlichen Reibung könnte es vielleicht klappen." Nach ein paar Minuten hat Jerome seinen Plan in die Tat umgesetzt und nickt zufrieden. "Ich denke, das wird halten... für ein paar Minuten zumindest, bis das Gummi durchgescheuert ist und sich der Reifen in Fetzen auflöst." Chalid: (87-??) Du lässt Dir das Walkie-Talkie von Ayana geben und beginnst mit schaurig verstellter Stimme zu sprechen: "Huh... haaaaa... Welch' Frevler stört die Ruhe meines Gewölbes!? Der Geist der Mine wird Dich holen! Hooo..." Eine Antwort bekommst Du allerdings nicht. "Entweder hat Terry mich nicht gehört, oder er hat keine Lust, mit Geistern zu reden..." José: (70-793) Sorgfältig verteilst Du das ganze Öl. Nun läuft die Mechanik wie geschmiert. Die Ölkanne ist jetzt allerdings leer. 4. Runde Chalid: (71-72) Du experimentierst mit der Taschenlampe und dem Leinentuch. "Ja, das ergibt ein prima Geisterkostüm (73). Mal sehen, wann ich es verwenden kann." José: (91-??) Du schaust Dir interessiert den Tripröhrling an. Als Du neugierig ein Stück abbrichst und Dir in den Mund stecken willst, springt Ayana auf und ruft "Nein, nicht!" "Ist der giftig?" "Ja. Nein. Na, irgendwie schon. Wenn Du den isst, bekommst Du merkwürdige Träume, auch wenn Du gar nicht schläfst." Ich bin mir nicht sicher, verstehe es aber so, dass ihr den Fahrstuhl (791) ruft. Chalid nutzt sein Gespensterkostüm, die anderen gehen erst einmal in Deckung. Der Fahrstuhl setzt sich rumpelnd in Bewegung, fährt nach oben und die Türen öffnen sich. Die Kabine ist leer. Jerome hat währenddessen aufmerksam die Antriebseinheit beobachtet. "Also eine Leerfahrt hat der Antrieb ganz gut überstanden. Aber unter Last, ist das etwas ganz anderes. Mehr als eine Fahrt mit Beladung werden wir wahrscheinlich nicht hinbekommen." Entscheidung: Betretet ihr den Fahrstuhl und fahrt nach unten? Ihr betretet alle den Fahrstuhl und entschlossen drückst Du den Knopf, der einfach mit "unten" beschriftet ist. Unterwegs summst Du leise die Titelmelodie von "River of no return". Als der Fahrstuhl knirschend und rumpelnd zum Stehen kommt, habt ihr den untersten Stollen der alten Mine erreicht --> (d1) Als ihr Euch umblickt, platzt eine riesige Magmablase. Die Dämpfe benebeln Euch allen die Sinne. Als ihr wieder zu Euch kommt, scheint jeder von Euch eine Vision gehabt zu haben. Ayana berichtet von einer kleinen Insel im Nebel, einem Mönch, der am Ufer auf einen Kutter wartet und Kinderlachen. Cataysa hatte die Vision, wie die Lava das Museum flutet. Während die wertvollsten Exponate in einem Mülleimer liegen, wartet eine einzelne Statue am Meeresgrund sehnsüchtig auf das Feuer. Jerome hat von lauten stampfenden Maschinen geträumt. Doch weiter oben ist es still, irgendetwas ist kaputt. Chalid berichtet von einem Mann unter einem Teppich, gedämpften Stimmen und Musik. Nur José hatte keinerlei Visionen. Ihr seht, wie auch Terry langsam wieder zu sich kommt... Cataysa: (757) Ja, da unten ist es warm, um nicht zu sagen heiß. Sehr heiß! Die Lava ist ein triftiger Grund, hier schnell das Weite zu suchen. Natürlich könntest Du auch etwas in den feurigen Wogen entsorgen. Ayana: (755) Du versuchst zum Boot zu gelangen, aber Terry stellt sich Dir in den Weg: "Wo willst Du denn hin?" 5. Runde José: (73-756) Während Terry von Ayana abgelenkt ist, ziehst Du Dir das Geisterkostüm über versuchst Terry zu erschrecken. Als er in Deine Richtung schaut, wird er plötzlich ganz blass. "Heiliger Gandalf! Bleib mir bloß vom Leib! Mama!!" Kaum verlässt das Wort "Buh!" Deine Lippen, fällt Terry in Ohnmacht. Erneut knarzt Euer Walkie-Talkie und es meldet sich eine Frauenstimme: "Vogel an Terry, wie sieht's aus? ... Terry, Meldung! ... Wehe, Du hast Dir wieder einen hinter die Binde gekippt!" Dann fragt sie "Vogel an Pater, wie laufen die Vorbereitungen auf der Insel?" Eine Euch bekannt vorkommende Stimme antwortet: "Alle roger." "Vogel an Ben ..." "Ja, ja, bin ja nicht taub Senora. Ich fahre zu den Docks und liefere das Paket ab." Chalid: (756) Du greifst nach dem Walkie-Talkie und gibst eine bühnenreife Vorführung eines betrunkenen Terrys. Am anderen Ende hörst Du eine Frau zetern, dann bricht die Verbindung ab. Terry hat nichts bei sich, was ihr gebrauchen könntet. Die Lava rückt immer weiter vor. Wollt ihr versuchen mit dem Boot zu fliehen, oder folgt ihr Guy in der Lore, oder wollt ihr vorher noch etwas anderes erledigen? Cataysa: (75-757) Du nimmst die Statue, die Chalid Dir in die Hand gedrückt hat und trittst an die Lava heran. Wie hypnotisiert starrst Du auf die zäh dahin fließende Glut und dann wirfst Du die kleine goldene Figur mit einem hysterischen Lachen hineinfallen. Sofort durchzuckt Dich der Gedanke: "Oh mein Gott! Was habe ich getan? Nein! NEIN!", aber es ist zu spät. Die Statue versinkt wie ein Stein. Die Lava schließt sich über ihr und beginnt zu blubbern. Plötzlich stößt sie eine Dampffontäne aus und etwas Kleines wird in die Luft geschleudert. Instinktiv fängst Du das Objekt aus der Luft. Die Hitze des Dampfes brennt kurz auf der Haut, aber der silberne Ring (89) in Deiner Hand fühlt sich erstaunlich kühl an. Du versuchst Deine Gedanken und Gefühle in Worte zu fassen, aber mehr als "Was ...?" bringst Du nicht heraus. Dann schüttelst Du Dich und läufst zum Boot. Als auch die anderen die folgen wollen, ruft Jerome: "Wartet mal, was machen wir mit Terry hier?" Entscheidung: Wollt ihr den ohnmächtigen Terry mitnehmen, oder liegen lassen? Jerome und Chalid packen Terry links und rechts, tragen ihn zur Leiter, die hinab zum Steg führt und lassen ihn mehr oder weniger sanft hinab. Inzwischen haben Ayana und Cataysa die Leinen gelöst, mit denen das Boot vertäut war und José hockt bereits im Bug und passt auf die Ruder auf. Ihr hievt Terry ins Boot, klettert alle hinterher und beginnt nach Leibeskräften zu rudern. Kurz bevor ihr die Mine verlasst, erreicht die Lava hinter Euch den Steg und fließt unter lautem Zischen und jede Menge heißen Dampf produzierend ins Wasser. Nach einigen schweißtreibenden Minuten seid ihr endlich draußen. "Jetzt ist uns Guy schon wieder entwischt!" "Den kriegen wir schon noch und wo Guy ist, dürfte Gonzales auch nicht weit sein." "He schaut mal, bei der Insel dort drüben ist Licht am Ufer. Das könnten die Schmuggler sein, lasst uns nachsehen!" Während ihr Euch der kleinen Nachbarinsel --> (d2) nähert, seht ihr an einem Punkt immer wieder Lichter auftauchen und verschwinden. Neugierig steuert ihr dorthin. Da ist eine versteckte Bucht, die weit in die felsige Insel hineinragt, Schließlich kommt ihr am Strand an (884). Rechts steht ein Mann mit Kutte bei einer Gruppe mit Kindern (886). Weiter hinten sind einfache Behausungen zu sehen (885). Links führt ein schmaler Pfad ins Innere der Insel (883) 6. Runde Cataysa: (884) Euer Boot liegt am Strand bereit, falls ihr die Insel wieder verlassen wollt. Terry habt ihr mit einem Teil der Bootsleinen verschnürt und ans Boot gefesselt. Am Strand selbst findest Du nicht nützliches. Chalid: (885) Einige einfache Hütten schmiegen sich unter einen höhlenartigen Vorsprung, der die Siedlung vor dem schlimmsten Wetter abschirmt. Erstaunlich, wie viele Menschen hier leben. Selbst so spät spielen noch Kinder ausgelassen zwischen den Hütten. Die Erwachsenen hingegen beäugen Euch wachsam. Überall stehen Pakete mit Lebensmitteln, Decken, Benzin. Es scheint, als ob sich die Leute hier für eine längere Zeit bevorratet haben. Du hörst auch das Krächzen von Papageien und erhaschst einen Blick auf einen großen Vogelkäfig. Darin sitzen mehrere Azur-Aras. Dass die nicht für den hiesigen Zoo bestimmt sind, ist klar. Eine Frau meint: "Geh zurück zu Deinen Leuten, das hier ist nicht Deine Welt!" "Aber was tut ihr hier?" "Gonzales hilft uns, mehr musst Du nicht wissen." Ayana: (16-886) Etliche Kinder haben sich um den Mönch geschart und hören ihm mit offenen Mündern zu. Das ist eindeutig Pater Silvio. Jetzt hat er Dich entdeckt und kommt auf Dich zu. "Was machst Du denn hier, mein Kind?" "Das gleiche könnte ich Sie fragen. Wir sind den Schmugglern auf der Spur." Er ist kurz still und meint dann ruhig: "Und die willst Du der gerechten Strafe zuführen, richtig? Bedenke: Die Schmuggler unterstützen diese Familien und geben ihnen auf dieser kleinen Insel eine neue Chance. Ich heiße nicht alle Methoden gut, die sie nutzen. Und manche von ihnen brechen Gesetze, das ist wahr. Wenn Dir das nicht gefällt, musst Du Deinem Gewissen folgen und dafür sorgen, dass die Verantwortlichen bestraft werden. Solltest Du das verlangen, begleite ich Dich ohne Widerstand. Ich bitte Dich aber: Lass diese Menschen in Ruhe. Sie haben genug andere Sorgen." Entscheidung: Wollt ihr Pater Silvio mitnehmen? "Tut mir leid, Pater. Das kaufe ich ihnen nicht ab. Ofelia, Guy, Ben und Terry sind keine Botschafter der Selbstlosigkeit. Sie schrecken auch vor Gewalt und Schlimmeren nicht zurück. Ich bezweifle, dass Gonzales davon nichts weiß. Und selbst wenn, verdient sie sich eine goldene Nase bei der Sache. Nicht jeder Zweck heiligt die Mittel." "Nun denn, ich stehe zu meinem Wort." Mürrisch begleitet der Pater Euch zu eurem Boot. José: Aufmerksam hörst Du den Aras zu und ab und an pfeifst und krächzst Du selbst. Dann zuckst Du mit den Schultern und wendest Dich ab. "Die sind längst nicht so schlau wie Kiki. Die meisten reden über den Vulkanausbruch. Die anderen fragen nach Futter oder haben Heimweh." 7. Runde: Cataysa: (43+886) Als Du Dich der Gruppe näherst, sehen Dich die Erwachsenen abweisend an. Ein Mädchen quengelt: "Ich will die Geschichte weiter hören!" Einer der Männer beschwichtigt sie: "Es ist schon spät. Der Pater erzählt morgen weiter." Dabei wirft er Dir einen feindseligen Blick zu. Die Gruppe beginnt sich aufzulösen. Erwachsene und Kinder verschwinden in den Hütten und Du stehst schließlich alleine mit Deinem Hefezopf da. Chalid: (73-883) Es ist alles andere als einfach, dem Pfad zu folgen. Nach wenigen Kurven stehst Du vor einem scheinbar unüberwindlichen Abgrund. Zum Glück hast Du das Geisterkostüm dabei. Es ist zwar niemand hier, den man erschrecken könnte, aber im Licht der Taschenlampe erkennst Du das der Pfad hier nicht endet, sondern scharf abbiegt. Schließlich erreichst Du einen Funkmast. Dir fällt ein Kabel auf, das sich vom Mast aus in die Dunkelheit schlängelt. Damit wird wohl das Funknetz der Schmuggler verstärkt und erlaubt überhaupt erst die Kommunikation mit der Insel. Entscheidung: Willst Du das Kabel vom Mast trennen? José: (???) Du "redest" weiter auf die Aras ein und versuchst ihnen Informationen zu entlocken. Plötzlich tippt Dir jemand auf die Schultern. Eine ältere Frau schaut Dich finster an: "Lass gefälligst die Vögel in Ruhe. Bei dem Gekrächze und Gepfeife kann doch kein Mensch schlafen." Chalid - Entscheidung: Brechstange und Felsbrocken leisten ganze Arbeit. Du trennst nicht nur das Kabel vom Funkmast, sondern demolierst auch die Antenne. "So, jetzt ist Funkstille." Während Du Dein Werk begutachtest, fällt Dir im Lichtkegel Deiner Taschenlampe ein Vulkanbeerenbusch auf. Ein paar Früchte (26) hängen noch dran. "Die nehme ich mal lieber mit." Als Du zu den anderen zurückkehrst, berichtet Ayana von einem Funkspruch, den sie mitgehört hat: "Insel hier. Wir haben Besuch, bitten um Anweisung!" ... "Hallo Vogel?" ... "Hallo? ... Mist, die Verbindung ist mal wieder abgebrochen." Ayana: (48-884) Du rollst Ms. Winston am Strand entlang. Sie rollt und rollt. Da kommt vom Meer eine große Welle heran. Entscheidung: Willst Du dem Ball hinterherrennen und versuchen, ihn zu retten, oder abwarten, was passiert? Du starrst Ball und Welle tatenlos hinterher. Das Wasser erreicht den Ball und trägt ihn mit sich. In der Dunkelheit verlierst Du ihn schnell aus den Augen. 8. Runde: Cataysa: (43+885) Du schiebst den Hefezopf durch die Gitterstangen, um einen Ara anzulocken. Tatsächlich fliegt einer der Vögel zu Dir und zwackt sich ein Stück ab. Das scheint ihm gut zu schmecken, denn mit einem überraschenden Manöver schnappt er sich den Zopf und fliegt davon. Die anderen Aras haben das leider mitbekommen und beginnen mit großem Gekreisch den Dieb zu verfolgen. Sprachlos schaut ihr dem Spektakel zu. Plötzlich packt Euch die alte Frau von hinten und zerrt Euch vom Käfig weg. "Macht das ihr hier wegkommt!" José: (???) Du kannst dem Ara nicht folgen. Er fliegt mit dem Hefezopf durch den großen Vogelkäfig und wird dabei von den anderen Aras verfolgt. Nach und nach zerfleddern sie dabei das Gebäck und der große Pulk löst sich auf in lauter Einzelstreitereien um größere und kleinere Bruchstücke. Der Lärm, den die Vögel dabei verursachen ist ohrenbetäubend. Gleichzeitig schiebt Euch die alte Frau immer weiter vom Käfig weg in Richtung Strand. Chalid: (885) Du hältst vor den Hütten eine flammende Rede, doch bei dem Krach, den die Papageien veranstalten ist davon kaum etwas zu verstehen. Es ist auch niemand da, der Dir wirklich zuhören würde. Du siehst, wie Fensterläden geschlossen werden und wie die Lichter in den Hütten erlöschen. Den Rest der Bande müsst ihr wohl ohne der Hilfe der Leute hier finden. 9. Runde: Cataysa+Chalid: (884) Euer Boot liegt noch genau da, wo ihr es zurückgelassen habt, Terry ist immer noch bewusstlos und Pater Silvio wartet geduldig. "Die Insel war nicht das, was ich erwartet habe." "Das kannst Du laut sagen." "Und was machen wir jetzt?" "Na weiter, natürlich! Gonzales hat uns immer noch eine Menge zu erklären." "Außerdem laufen Guy und Ben immer noch frei herum." "Und mit Abréus haben wir auch noch ein Hühnchen zu rupfen." "Lasst uns zu den Docks fahren, das ist doch die beste Spur, die wir haben." "Also los ... das heißt, Moment mal. Ayana, José, was ist mit Euch kommt ihr mit? Ich glaube nicht, dass hier noch jemand mit uns reden wird." Entscheidung: Wer nicht mit zu den Docks möchte, muss das bitte ausdrücklich sagen. Nachdem alle an Bord sind, macht ihr Euch auf den Weg zur Hauptinsel. Da ihr Euch beim Rudern abwechselt, kommt ihr gut voran. Schließlich erreicht ihr die Docks (Karte S). Ayana: (16-911) Von Weitem untersuchst Du den Kutter. An Deck ist alles ruhig und hinter den Bullaugen nichts als Dunkelheit. "Wusste ich es doch. Das ist der Kutter, dem ich schon draußen vor der Küste begegnet bin. Der kam mir gleich bekannt vor..." Cataysa: (36-917) Ja, das ist Bens Auto. Von ihm selbst ist nichts zu sehen. Du riskierst einen Blick in den Kofferraum. Niemand mehr drin. Dafür entdeckst Du einen Eimer mit allerhand Zeug. Jerome, der Dir über die Schultern schaut, meint: "Das kommt mir bekannt vor. Sowas habe ich in diesem Kurs an der Uni schon einmal gesehen." "Gut aufgepasst" bestätigst Du, "das sind Ausgrabungsstücke hier von der Insel. Becher, Schalen, eine Fibel ... Bronzezeit würde ich sagen." Du hast jetzt also einen Eimer voll mit archäologischen Fundstücken (93). "Oh, das hätte ich fast vergessen ..." eilig zerstichst Du alle vier Reifen des Wagens. Chalid: (913) Nach einer Weile kommst Du bei einem Höhleneingang an. Eine alte Absperrung hält Unbefugte fern. Da kein Wächter zu sehen ist, riskierst Du einen Blick. Im Schein der Taschenlampe machst Du eine leere Lore und einen Schienenstrang aus. Er führt bereits nach wenigen Metern bergauf in die Dunkelheit. Da es hier stickig heiß ist und Dir Schwefelgestank den Atem raubt, beschließt Du zu den Docks zurückzukehren. 10. Runde Cataysa: (914) Als Du Dich dem Ladekran näherst, knarzt hinter Dir das Walkie-Talkie. Du verstehst nur "... Moriatys ... Over." Die Antwort dagegen hörst Du doppelt: aus Eurem Walkie-Talkie hinter Dir und aus dem geöffneten Kranfenster vor Dir: "Ich habe das Zeug schon auf den Kutter geladen. Ging ganz schnell. Was ist eigentlich in den Kisten, das hat so geklirrt beim Verladen." Inzwischen hast Du Dich dem Kran soweit genähert, dass Du jetzt auch die Antworten verstehen kannst: "Du dämlicher Dödel! Sag blos, Du hast die Sachen nicht ordentlich gesichert. Wenn Du nur zuhören würdest, statt immer nur am PC zu daddeln. Und jetzt pass gefälligst auf den Kutter auf, nicht dass morgen früh zwei davon im Hafen liegen. Ich rudere zum Kreuzfahrschiff rüber ..." Aus dem Fenster hörst Du jemanden maulen: "Wieso kriege immer ich die Deppenjobs. Ich will auch mal auf's Kreuzfahrschiff." Das ist eindeutig Kowalskis Stimme. Chalid: (911) Als Du Dich dem Schiff näherst, ertönt vom Hafenkran eine Stimme: "He, Finger weg vom Kutter!" José: (913) Mühsam folgst Du dem Weg im Dunklen. Schließlich machst Du in Mitten der Dunkelheit den noch dunkleren Höhleneingang aus. Je näher Du kommst, desto schlimmer wird der Schwefelgestank, der aus der Höhle dringt. Kurz bevor der Sauerstoffmangel Dir die Sinne raubt, kehrst Du um. Da huscht etwas laut fiepend an Dir an Dir vorbei: Eine junge Ratte. "He, warte! Erzähl mir ..." versuchst Du die Ratte auszufragen, aber die reagiert gar nicht auf Dich. Sie rennt so schnell sie kann und wiederholt panisch immer nur die selben Worte: "FEUER! TOD! FLIIEHT!" 11. Runde Cataysa: (66-914) Du führst vor dem Kran Dein kleines Theaterstück auf und tatsächlich öffnet sich oben in der Kabine ein Fenster. "Dungeon Minions? Du hast Dungeons Minions und musst es dringend aktivieren? Da kann ich Dir helfen!" Kowalski lässt einen Eimer an einer Schnur herab. "Ich darf meinen Posten nicht verlassen, aber wenn Du die Diskette hier reinlegst, kann ich es für Dich aktivieren. Wenn ich dafür ein ganz kleines bisschen probespielen dürfte, ja?" "Na klar, von mir aus die ganze Nacht! Frohes Zocken!" Du kehrst zu den anderen zurück: "So, Kowalski dürfte abgelenkt sein." Chalid: (915) Das Moriaty's (--> Karte d3) hat einen eher zweifelhaften Ruf. Es taucht immer dann in den Klatschspalten der Inselzeitung auf, wenn dort wieder eine Schlägerei stattgefunden hat. Schon durch die geschlossene Tür dringt Lärm: laute Stimmen, klirrende Gläser, dröhnende Musik. Die endet genau in dem Moment, als Du die Tür öffnest. Ben marschiert gerade vom Tresen (893) zu seinem Stuhl (894) und schnautzt dabei ein paar Nachtschwärmer (892) an: "Wehe, eine von Euch Pfeifen macht das Gewummere wieder an. Dann werde ich ungemütlich! Weckt mich, wenn die Bohnen fertig sind." Damit ist er im Nu eingeschlafen. Leider versperrt er nun den Zugang zu einer Tür (891). Ayana: (16-916) Als Du die Insel durchs Fernglas betrachtest, fällt Dir auf, dass das genau die Insel ist, von der ihr gerade gekommen seid. Willst Du wirklich wieder dorthin zurückrudern? José: (???) Die Ratte flüchtet in eine dunkle Gasse und Du rennst ihr hinterher. Fast hast Du sie eingeholt, da schlüpft sie durch eine Mauerritze. Einen Moment lang ist ihr Fiepen noch zu hören: "Feuer! Tod! Flieht!", dann ist es still. Du schaust Dich um. Nachts, allein in einer finsteren Gasse. Angst steigt in Dir auf und so schnell wie Du kannst rennst Du zurück zum Bootsanleger. Nur noch Ayana ist dort zu sehen und die sieht aus, als würde sie gleich ins Ruderboot steigen und wegfahren. "Halte warte, lass mich nicht allein!" 12. Runde Cataysa: (893) Hinter dem Tresen ist die Durchreiche zur Küche, aus der Du es brutzeln hörst. Als Du Dich näherst zischen die Nachtschwärmer "He, lass das! Der letzte der Ben verärgert hat, trinkt heute noch sein Schnitzel aus einer Schnabeltasse." Solange die Kneipe so voll ist, kommst Du nicht unbemerkt in die Küche. Nicht das ihr Euch wundert, mir ist gerade aufgefallen, dass ich vergessen habe von den Zahlen auf der Karte d3 30 abzuziehen. Das hole ich jetzt nach. Ansonsten ändert sich nichts.(*) (*) Es gibt zwei unterschiedliche Handlungsstränge im 4. Kapitel, die zum Teil die gleichen Karten benutzen. Die Anfangsbeschreibungen beim Betreten der Kneipe sind identisch, aber die Auswirkungen bei verschiedenen Aktionen unterscheiden sich. Chalid: (75+76+89+93-892) Als Du einige der ungewöhnlicheren Objekte auf den Tisch packst, werden die Nachtschwärmer aufmerksam. Sie tuscheln miteinander: "Sieht aus wie ... Museum ... Woher ...?" Noch bevor Du den Raum wieder verlassen kannst, spricht Dich einer aus der Gruppe an: "Sag mal Kumpel, wie kommst Du denn an das Zeug? Hast Du den Museumskeller geplündert?" Entscheidung: Bist Du ehrlich und sagst die Wahrheit? Erzählst Du eine phantasievolle Lügengeschichte? Oder versuchst Du es direkt mit Bestechung und wenn ja, Geld oder "Ware"? Cataysa: (37-892) Da sich alle auf Chalid konzentrieren, hat keiner Augen für Deinen leckeren Wein. Entscheidung Chalid: Während Deiner Rede hatten die Nachtschwärmer genügend Zeit, sich die Sachen anzuschauen. Einer ergreift nun das Wort: "Also die zwielichtigen Typen, das seid eindeutig ihr. _Wir_ sind Teilnehmer eines kulturhistorischen Symposiums und einige _dieser_ Artefakte haben wir vor drei Stunden noch im Museum gesehen. Eure Geschichte könnt ihr der Polizei erzählen. Die werde wir jetzt holen. Wartet solange hier." nach einer kurzen Pause ergänzt er: "Das Diebesgut nehmen wir natürlich mit!" Damit greift er nach den Artefakten und dem Geldbündel. Während die Nachtschwärmer damit beschäftigt sind, die Sachen in ihren Taschen zu verstauen, lässt Du den Ring und die Münze in _Deiner_ Tasche verschwinden. Endlich ziehen die Nachtschwärmer ab. "Vielleicht sollte ich beim nächsten Mal nicht ganz so großspurig auftreten?! Na ja, jetzt sind sie wenigstens weg und wenn sie die Sachen zur Polizei bringen ist doch alles in Butter." Ayana: (91-894) Der Geruch des Pilzes allein, scheint keine Wirkung auf Ben zu haben. Wenn er ihn allerdings essen würde ...


   Profil
Bilbo
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 03.01.2005
Mitteilungen: 2030
  Beitrag No.8, eingetragen 2021-11-21

Archiv Cataysa (Kapitel 4): \quoteon(2021-10-30 04:29 - cramilu in Beitrag No. 3) Cataysa [Bilbo] und Jerome [gonz] werden verständigt - ggf. haben sie den Neustart noch nicht bemerkt. \quoteoff Richtig, hatten sie - zumindest ich - noch nicht. Aber selbstverständlich ist Cataysa weiterhin mit von der Partie! Am Ende machen die anderen sonst noch einen Abflug vom Vulkan im Gleitschirm und sie ist nicht dabei, das geht ja gar nicht. 😎 Ich freue mich! Danke, dass Du Dir noch die Zeit nimmst, Kitaktus (und die anderen natürlich auch). Also los, Guy darf uns nicht entkommen! ------------------ Zur technischen Entscheidung: Das spoilert zwar ein wenig, aber um das Tempo nicht durch unsinnige Kombinationen weiter zu verlangsamen, sage ich: Ja, der Rucksack darf aufgeräumt werden! (Entscheidung) Ängstlich guckt Cataysa zum Auto rüber, dann zu Ben, dann wieder zum Auto und wieder zu Ben. Es ist nur ein kurzes Stück bis zum Auto - aber was, wenn sich Ben genau in dem Moment, wo wir dorthinschleichen, wieder beruhigt und umdreht? Mit dem ist sicher nicht gut Kirschen essen ... Und selbst wenn wir ihn außer Gefecht setzen könnten, würden die anderen sicher Verdacht schöpfen, wenn sie ihn nicht mehr per Walkie-Talkie erreichen, und könnten alle Beweismittel vernichten. Nein, Cataysa wagt es nicht. Besser erstmal abwarten, ob sich nicht noch eine weniger riskante Gelegenheit ergibt. ------------------- Auch Cataysa atmet erleichtert auf, als die Luft wieder rein ist. "Was war das eigentlich für ein Humbug von wegen 'Hier spukt's?' Gespenster gibt es doch gar nicht ... Oder? Bisschen unheimlich ist es hier ja schon ..." Was das wohl für ein Gebäude ist? Vielleicht kommt man da ja irgendwie näher ran. Cataysa geht den Zaun (792) entlang und rüttelt an den Latten. Vielleicht gibt es ja eine beschädigte Stelle, durch die man schlüpfen könnte. Natürlich könnte man mit der Brechstange auch selbst ein klein wenig nachhelfen, damit es eine solche gibt (792+78) ... ------------------- "Hm, wie kommen wir jetzt da runter ...?" überlegt Cataysa laut mit Chalid und José zusammen, nachdem sie zum Fahrstuhl hinübergegangen ist. "Professor Abréus wüsste bestimmt Rat ..." Plötzlich schreit sie auf: "Professor Abréus - verdammter Mist! Den haben wir völlig vergessen. Was, wenn dieser Ben jetzt schnurstracks zum Campingplatz zurückfährt, um das zu beenden, was Guy angefangen hat und den Professor endgültig kaltzustellen? Ich lauf da runter und versuche ihm zuvorzukommen. Macht ihr mal hier weiter." Und schon ist sie wieder auf dem Weg den Klettersteig hinab zum Wohnwagen, wo sie natürlich zunächst durch die angelehnte Tür (972) lauscht, ob einer der Bösewichte im Inneren ist. Falls das nicht der Fall ist, wird dann nochmal der Professor befragt (971). -------------------- Cataysa stimmt Chalid zu, dass es hier unten wohl nichts mehr zu tun gibt und wir besser wieder zu den anderen nach oben klettern sollten. Unterwegs hört sie sich noch seinen Tadel an, warum sie überhaupt hier runtergeklettert ist, obwohl doch nach Bens Worten klar war, dass es für eine Rettung des Professors wohl schon zu spät ist. "Sorry, bin übermüdet, und dann die Gangster, das war alles etwas viel für mich", entschuldigt Cataysa sich. "Zumindest haben wir jetzt deren Ersatzrad. Sollen sie doch den AVAC (Allgemeiner Vulkaninsel-Automobil-Club) rufen, wenn sie 'ne Panne haben!" Wieder am Mieneneingang angekommen, sehe ich die Ayana und José immer noch an der Antriebseinheit rumdoktern. "Hey Jerome, nimm Du das doch mal in die Hand, Du studierst sowas doch! Kann man eigentlich ein Zahnrad auch durch ein Autorad ersetzen?" (86+793) -------------------- Cataysa erkennt plötzlich, dass die Lava schon verdammt nahe ist. Der Gedanke "Mist, wir müssen raus aus dem Museum"! schießt ihr durch den Kopf. Aber in welcher Abteilung sind wir hier eigentlich nochmal? Bergwerksgeschichte? Ja, könnte passen. Sogar zwei alte "Kumpel" haben sie der Ausstellung hinzugefügt, auch wenn es seltsam ist, dass der eine am Boden liegt, während der andere mit einer Lore wegfährt ... Und wo war nochmal der Ausgang? Noch immer leicht benommen schaut sie sich um. Moment, der Bergwerksarbeiter am Boden hat sich gerade bewegt! "Verdammt!" entfährt es Cataysa, als ihr Verstand sich wieder aufklärt und ihr bewusst wird, dass sie hier keineswegs im Museum ist. Sie rüttelt Chalid wach: "Los, die Brechstange - nun mach schon, der wacht gleich auf!" zischt sie ihm panisch zu. Wieder wirft sie einen verängstigen Blick zur Lava (757) hinüber - die hat sie offenbar nicht nur geträumt. ---------------- Cataysa guckt verwirrt Chalid an, dann die Statue. Hat er wirklich vorgeschlagen, die Statue ins Feuer zu werfen? Wenn sie tatsächlich aus Gold ist, könnte sie ein kleines Vermögen wert sein! Genug jedenfalls, um endlich einen eigenen Gleitschirm zu kaufen. Aber andererseits ... was, wenn Chalid recht hat und wirklich ein Fluch darauf liegt? Cataysa erinnert sich wieder an die Geschichten vom "Fluch des Pharaos", die sie in ihrem Einsteiger-Archäologiekurs aufgeschnappt hat. Außerdem hat Chalid natürlich recht: In ihrer Vision hat sie eine Statue gesehen! Sekundenlang ist sie so hin- und hergerissen. Dann aber fasst sie eine Entscheidung. Also gut: "Burn, baby, burn!" rufe ich, packe mit einem hysterischen Lachen die Statue und schmeiße sie in die Lava. (74+757) Und danach nichts wie runter zum Boot (755), um möglichst Ben an den Docks abzufangen. ---------------- (ENTSCHEIDUNG) Bei der Statue hat die Lava ihre Macht gezeigt und Gold in Silber verwandelt. Vielleicht wäre sie auch in der Lage, die dunkle Seele des Schurken Terry wieder in etwas Edles zu verwandeln ... Die Wahrscheinlichkeit, dass Terry danach noch als Zeuge für die Geschehnisse zu gebrauchen wäre, ist indes gering - daher nehmen wir ihn lieber mit! ---------------- Wie seltsam, ein Mönch mit Kindern hier draußen, während auf der Vulkaninsel die Hölle los ist. Ein Mönch ... ist das etwa Pater Silvio? Jedenfalls gehört dieser Mönch sicher zu den Schmugglern, dem zufolge, was wir aus dem Walkie-Talkie mitgehört haben. Eine Frechheit, unschuldige Kinder für ihre Schnandtaten einzuspannen! Den Ring stecke ich jedenfalls mal lieber tief in die Tasche. Den lasse ich mir nicht abnehmen. Mein Schatz! (*Der Ring muss übrigens noch in der Gegenstandsliste die Statue ersetzen.*) Dann durchfährt mich ein Gedanke: Wenn der Pater ein Schmuggler ist, dann ist vermutlich mit ihm nicht gut Kirschen essen. Besser, wir bewaffnen uns irgendwie. Ich suche den Strand (884) nach einem Stock oder Ähnlichem ab, mit dem ich mich gegebenenfalls verteidigen könnte. --------------- (ENTSCHEIDUNG) Ja, den Pater sollten wir wohl besser mitnehmen. Aber ich werde ihn im Auge behalten - wenn er Mätzchen macht, bekommt er eben - was wäre das für eine Ironie des Schicksals - eins mit der Weinflasche übergezogen, die er selbst uns geschenkt hat! Als ich an die Weinflasche denke, fällt mir auch der Hefezopf wieder ein, der inzwischen wohl leider nicht mehr ganz so frisch schmeckt. Aber lecker ist er bestimmt immer noch, und ich biete ihn gern den Kindern an (43+886). -------------- Enttäuscht und einsam stehe ich mit meinem Hefezopf am Strand. Tja, wer nicht will, der hat schon. Muss ich den Hefezopf eben selbst essen! Gerade will ich beherzt reinbeißen, da fällt mein Blick in Richtung der Behausungen, wo ich José bei den Papageienkäfigen stehen sehe. Ich gehe zu ihm rüber. Unterwegs fühle ich in meiner Tasche, ob der mysteriöse Ring noch da ist. Ja, ist er. Was steht da eigentlich drauf? Ich gehe mit den Augen ganz nah ran und versuche die Inschrift zu entziffern. Oder sollte ich mir dafür von Ayana das Spielzeug-Fernglas borgen und es als Lupe verwenden (16+89)? Bei José angekommen, biete ich - ehe die alte Frau mich davon abhalten kann - den Aras von dem Hefezopf an; vielleicht sind die ja weniger undankbar. (43+885) -------------- Cataysa blickt nervös aufs Meer. "Kommt, Freunde, ich glaube, hier will uns niemand mehr helfen. Lasst uns lieber zurück zur Hauptinsel fahren und nach dem Rest der Bande suchen. Und Sie, lieber Pater" - dabei blickt sie den Pater finster an - "Sie werden uns dabei helfen, ist das klar?" -------------- An den Docks angekommen, verlasse ich noch leicht schwankend unser Boot und beäuge misstrauisch die schwarze Limousine. "Guckt mal, die sieht nicht so aus, als würden sie einem der Fischer gehören, die sich hier abends zusammen in der Kneipe betrinken. Ich wette, diese Limousine ist von geschmuggeltem Geld bezahlt worden - vielleicht von der Gonzales?" (917) Sofern beim Betrachten der Luxuskarosse meine Vermutung, dass sie den Schmugglern gehört, nicht gänzlich widerlegt wird, fummle ich in meiner Tasche herum und habe plötzlich das Infusionsbesteck in den Händen. "Sorry, aber außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Nochmal entkommen die uns nicht! Und wenn sich herausstellt, dass das doch nur das Auto des Bürgermeisters ist, ersetze ich ihm den Schaden, versprochen!" Und beherzt bücke ich mich nacheinander zu den vier Reifen und 'präpariere' sie jeweils mit der Nadel etwas. (36+917) -------------- Ich zeige den anderen den Eimer. "Seht Euch das mal an, bestimmt Schmuggelgut! Die verkaufen diese Sachen an irgendwelche reichen Bonzen, und die Historiker stehen blöd da. Unfassbar, oder?" Ob der Lastkran wohl auch Bestandteil des Schmuggelbetriebs ist? Ob damit Sachen aufs Boot gehievt und dann heimlich zum Festland gebracht werden? Jedenfalls schaue ich mir den mal genauer an. (914) -------------- "Super Idee, den Typen mit dem Computerspiel abzulenken!", raune ich Chalid zu, ehe er in der Kneipe verschwindet. "Das könnte funktionieren. Gib mir die Diskette doch mal." Ich gehe um die Ecke der Kneipe, ziehe mir die Kapuze tief in die Stirn - nur um sicherzugehen, dass Kowalski mich nicht wiedererkennt - und komme dann laut fluchend und schimpfend wieder hervor: "So ein verdammter Hundemist! Ich Idiotin!" Heftig stampfe ich auf dem Boden auf. "Ich bin so, so, so, so BLÖD!" schreie ich mich selbst an. Das muss jetzt einfach Kowalskis Aufmerksamkeit erregt haben, auch wenn ich nicht wage, zum Kran hochzuschauen. "Das ganze Semester hab ich auf dieses blöde Spiel gespart! Dungeon Minion Deluxe, DAS Top-Spiel des Jahres! Und der Händler sagt noch zu mir, dass ich wegen diesem neuartigen Kopierschutz es auf jeden Fall bis heute aktivieren muss, weil es danach nicht mehr geht. Bis HEUTE in EINER STUNDE! Und ich sag, ja, ja, kein Problem. Und dann vergesse ich Dösbaddel es doch einfach! Blöder Kopierschutz! Jetzt schaffe ich's doch nicht mehr rechtzeitig zu meinem Computer. Kann ich das Spiel auch gleich in den Müll werfen - so ein GENIALES Spiel!" Und unter erneutem Aufstampfen und theatralischem Schluchzen werfe ich die Diskette ganz in der Nähe des Lastkrans auf den Boden und verdrücke mich erstmal um die dunkle Ecke, um zu beobachten, was passiert. Wenn Kowalski den Köder schluckt, dann wird er sich gleich mit dem Spiel auf zum nächsten Computer machen und den Kran unbeobachtet lassen ... (66+914) ---------------- Nach meiner kleinen schauspielerischen Einlage folge ich Chalid ins Innere der Kaschemme. "Was ist das doch für eine illustre Verbrecherbande", flüstere ich Chalid zu, nachdem ich ihm aufgeregt erzählt habe, wie gut seine Idee mit Kowalski und dem Spiel gefruchtet hat, und den schlafenden Ben erblickt habe. "Fassen wir mal zusammen: - Einer fällt vor einem Gespensterkostüm in Ohnmacht. - Einer spielt am Strand mit Kindern und lässt sich wehrlos festnehmen. - Einer verliert sich in virtuellen Welten und vergisst dabei alles andere. - Und einer pennt hier einfach in seinem Stuhl ein." Ein Wunder, dass die sich nicht schon viel früher haben schnappen lassen ..." Ich reibe mir über die schweißtriefende Stirn. "Hast Du eigentlich auch so 'nen Durst? Vor allem in dieser Höhle mit der Lava war es doch übel heiß. Ich hab schon die ganze Zeit überlegt, ob ich nicht einfach die Flasche Rotwein köpfe und leertrinke, aber ich fürchte, danach würde ich den Verbrechern an mangelnder Aufmerksamkeit in nicht mehr viel nachstehen. Also doch lieber Wasser. Ich bring Dir auch eins mit, wenn du magst." Mit diesem Vorhaben begebe ich mich zum Tresen (923). -------------- "Hey, Jungs, bleibt mal locker", sage ich mit einer beschwichtigenden Handbewegung in Richtung der Nachtschwärmer. "Ich will hier niemanden ärgern. Dafür ist der Abend viel zu schön. Wir sind doch alle Freunde, oder? Also kein Grund, irgendwen sein Schnitzel aus der Schnabeltasse trinken zu lassen. -- Aber trinken ist 'n gutes Stichwort, ich hab nämlich Durst. Hey, wisst ihr was? Ich spendier eine Runde!" Ich beuge mich näher an sie ran und raune in leiserem, verschwörerischem Ton: "Aber nicht den Fusel aus der Kneipe. Ich hab was besseres." Bei diesen Worten ziehe ich die Flasche Wein halb aus meinem Rucksack, so dass sie einen flüchtigen Blick darauf erhaschen können. "Dürfte dem Wirt natürlich nicht gefallen, wenn wir die hier drin trinken, das machen wir lieber draußen. Nehmt die Flasche doch schon mal mit raus, und ich komme dann gleich nach - aber noch nicht alles alleine trinken." Dabei zwinkere ich verschmitzt und strecke ihnen die Flasche entgegen. (37+922) --------------- Sobald die Nachtschwärmer durch die Tür verschwunden sind, versuche ich erneut, leise die Tür zur Küche zu öffnen und einen Blick hinein zu erhaschen. Was brutzelt da wohl so schön? (893) --------------- (ENTSCHEIDUNG) Bohnen mit Speck? - Wie langweilig, und diesem Etablissement doch überhaupt nicht angemessen, denke ich mir. Das Gericht kann eine gewisse Verfeinerung sicher vertragen ... Schnell suche ich mir einen Mörser, zermalme ein paar Vulkanbeeren (26) und mische sie unter die Bohnen. Und getreu dem alten Spruch "Zwischen Leber und Milz passt immer noch ein Pilz", zerschnippele ich den Tripröhrling (91), nachdem ich ihn mir von Ayana besorgt habe, und gebe ihn ebenfalls unter das Essen. Zur geschmacklichen Abrundung kommt über das Ganze noch ein guter Schuss Rotwein (37), und schon ist aus dem faden Bohneneintopf ein exquisites "Haricots au Vin" á la Cataysa geworden. Einem spontanen Impuls folgend erspare ich mir heute das Abschmecken und bringe das Gericht raus zu Ben, schließlich möchte ich den Guten nicht länger warten lassen. ----------------- Cataysa steht fassungslos in der halbgeöffneten Tür und murmelt kopfschüttelnd: "Psycho-Experimente? Soll das heißen, wir haben uns das alles nur eingebildet? Josés Fähigkeit, mit Tieren zu sprechen? Dass ich den Ring auf so unwahrscheinliche Weise aus dieser Statue befreit habe? ... Nein, das nicht, der Ring steckt immer noch in meiner Tasche. Los, Freunde, es wird Zeit, dass wir uns ein paar Antworten besorgen! Und ich denke, die finden wir auf diesem Kreuzfahrschiff, wo sich sicher die Gonzales versteckt hält. Also auf dorthin! Und nimm den Professor mit, Chalid!" Damit stürme ich entschlossenen Schrittes nach draußen zum Kutter. (911)


   Profil
Scynja
Aktiv Letzter Besuch: im letzten Monat
Dabei seit: 23.02.2011
Mitteilungen: 483
Wohnort: Deutschland
  Beitrag No.9, eingetragen 2021-11-21

Memoiren der Ayana Willkommen zurück aus dem Urlaub. Ayana (0) "Herzlichen Glückwunsch José, das Shirt hat fast deine Größe!" sagt Ayana und zieht das Walkie-Talkie aus ihrer Tasche. "Hallo?! Hallo?! Ellie?! Hört mich jemand? Hat jemand Guy gesehen? Er ist möglicherweise verletzt oder verschollen." Ayana wartet einen Moment und steckt das Walkie-Talkie wieder in die Tasche. "Wir sollten erst einmal die Umgebung untersuchen. Das Erdbeben gestern hat den einen oder anderen Baum entwurzelt." "Es hat uns wohl niemand bemerkt." stellt Ayana fest. Chalid mischt sich ein und fragt, ob Ayana denn überhaupt auf die Senden-Taste gedrückt hätte. Ayana errötet leicht. "Ja natürlich!. Wir sollten aber erst einmal keinen zweiten Versuch unternehmen, jetzt wo wir in Reichweite der Verschwörer sind." Technische-Entscheidung (1): Ich bin auch dafür, dass wir die Sachen, die wir nicht mehr brauchen, im Auto vergessen haben. Entscheidung (1): "Hm, du magst nicht gehen Cataysa? Wenn ich ehrlich bin, möchte ich auch nicht gehen. Gar nicht auszumalen, was passieren würde, sollte Ben uns dabei bemerken." Ayana (1): "Sieh! Er hätte uns bestimmt erwischt. Wer wohl im Kofferraum war? Ich bin dafür, dass wir erst einmal prüfen, ob hier noch mehr Leute herumlungern." Ayana bewegt sich vorsichtig auf das Verwaltungsgebäude hinter einem Zaun (795) zu und wirft einen Blick über den Zaun in die Fenster. Ayana (2): "Wow Cataysa, eine brilliante Idee. Dabei hatte ich mich schon sehr auf die Räuberleiter gefreut." Cataysa packt gerade wieder das Brecheisen in ihren Rucksack, da geht Ayana auch schon an ihr vorbei, leiht sich die Taschenlampe (71) aus und betritt das Verwaltungsgebäude (795). Ayana (3): Mesmerisiert starrt Ayana auf den Pilz. "Er hat mich auserwählt. Sag mir Pilz: Was ist der Weg?" Nur schwer kann sie sich von dem Ort entfernen. "oh, wo sind denn die anderen?" Ratlos schaut sich Ayana um und geht dann in Richtung Fahrstuhl (791). "José und Chalid haben den sicherlich schon repariert und sind nach unten gefahren!" Als sie feststellt, dass der Fahrstuhl immer noch nicht funktioniert, bemerkt sie das Leinentuch und das Ölkännchen, was Chalid ihr zugesteckt hat und zählt 1 und 1 zusammen. "Wenn ich das Leinentuch(72) in das Ölkännchen (70) tränke, dann.. Oder sollte ich lieber das Öl über das Tuch kippen?" Entscheidung: Während die anderen noch zögern, wagt Ayana mutig einen Schritt in den Fahrstuhl. "Na kommt schon. Wir wollen hier doch keine Wurzeln schlagen! Ein kleiner Schritt für uns, aber ein großer für die Ermittlung!" Ayana (4) "Seht nur ein Boot (755)! Wir müssen zu der Insel. Schnell, die Kinder brauchen uns doch!" Ayana stürmt auf das Boot zu und überprüft, ob es noch funktionsfähig ist. "Moment mal. Warum ist der Himmel hier eigentlich so dunkel? Ach, ich sind ja unter der Erde. Vielleicht können wir mit dem Boot die Lava überqueren! Ich habe das neulich in einem Film gesehen. Oder vielleicht gibt es auch einen unterirdischen See!" Entscheidung: Wir lassen niemanden zurück, damit wir auch noch morgen in Ruhe schlafen können. Ayana (5): "Der Priester - wie in meiner Vision!" Ayana greift sich das Fernglas (16) und beobachtet die Kinder für einen Moment. "" Vielleicht brauchen sie Hilfe. Wir müssen sie warnen, dass der Vulkan gerade ausbricht.


   Profil
Scynja
Aktiv Letzter Besuch: im letzten Monat
Dabei seit: 23.02.2011
Mitteilungen: 483
Wohnort: Deutschland
  Beitrag No.10, eingetragen 2021-11-29

"Oje, die Kinder hatten doch offensichtlich keinen Hunger, sondern wollten spielen." Ayana blickt auf den Tennisball und überlegt, ob sie zu den Behausungen gehen soll. "Die Kinder haben wir wohl verjagt. Vielleicht ist ja ein Tier zurückgeblieben." Ayana wirft den Tennisball den Strand entlang hoffend, dass ihn jemand zurückholt. Entscheidung: Ayana blickt dem Ball mesmerisiert nach und wartet voller Spannung darauf, was als nächstes passieren wird! Ayana (9): Langsam löst sich Ayana aus ihrer Schockstarre. Was war gerade passiert? "Der Ball. Weg. Einfach so." Vom weitem hört sie die Rufe ihrer Mitstudenten. Sie bewegt sich auf das Boot zu und schweigt lange. Als das Boot dann endlich bei den Docks eintritt, entdeckt sie einen Fischkutter (911) mit dem Fernglas (16). "Hey, ist das nicht der Fischkutter, der uns fast die Statue gestohlen hätte?" Ayana (11): Ayana bemerkt die Nachbarinsel (916) und wirft mit dem Fernglas(16) einen Blick darauf. Falls sie über eine Brücke verbunden ist, betritt Ayana die Insel. Sonst prüft sie, ob sie die Insel mit dem Ruderboot (912) zu der Insel rudern kann, oder ob die Strömung dafür zu stark ist. Ayana (12): Ayana beschließt doch nicht zurückzurudern. Stattdessen hält sie Ben (894) den fluoreszierenden Pilz (91) vor die Nase und flüstert ihm etwas in einer unbekannten Sprache ins Ohr.


   Profil
cramilu
Aktiv Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 09.06.2019
Mitteilungen: 1215
Wohnort: Schwäbischer Wald, seit 1989 freiwilliges Exil in Bierfranken
  Beitrag No.11, eingetragen 2021-12-22

off character: Damit mir die "30-Tage-Sperre" nicht auch noch beim Archiv lästig fällt, habe ich kurz vor Ablauf möglichst viel dorthin verschoben (siehe Beitrag #6). Mein Erstbeitrag #3 war ja bereits zuvor als "Leiche" zu betrachten. Alles weitere bis zum Ende wird sich nunmehr hier finden. CHALIDs Aktionen ============= Aus dem, was ich am Höhleneingang (913) erspäht habe, schließe ich, dass dorthin die Lorenbahn aus der alten Mine führt, und dass Guy nach seiner Flucht wahrscheinlich hier "gelandet" ist. Mit Professor Abréu als Geisel. Aus dem, was mir die anderen nach meiner Rückkehr zu den Docks erzählen, vor allem bezüglich des Funkverkehrs, schließe ich, dass sich die Bande wohl im "Moriarty's" (915) verabredet hat, dass Kowalski irgendetwas zerbrechliches auf den Fischkutter (911) verladen hat, und dass man ihn, der wohl gerne "am PC daddelt", womöglich später noch mittels der Diskette "Dungeon Minion" ablenken könnte... Vorsichtig schleiche ich zum Fischkutter (911) und versuche an Bord zu gelangen, um Schiff und Ladung aus der Nähe genauer in Augenschein zu nehmen... --------------------------------------------------------- Dass da jemand Wache schiebt, war zu befürchten! Also dann eben auf ins "Moriarty's" (915)! 😉 ----------------------------------------------------------------- Nachdem mir Cataysa von ihrer Darbietung beim Ladekran erzählt hat, lache ich lauthals los. »Ja, echt... eine schräge Sippschaft! Wie einst die Olsenbande. Diese rotzbesoffene Ofelia hast Du unterschlagen.«. Ich kichere. »Aber... nachdem Du diesen Kowalski offensichtlich erfolgreich abgelenkt hattest, hättest Du auch gleich noch einmal checken können, ob Du unbehelligt an Bord des Kutters gekommen wärst. Egal: Dann mach' ich das jetzt. Von vorhin weiß ich ja schon, wo genau die Gangway ist...«. Ich grübele ein wenig und flüstere dann: »Was da in der Küche brutzelt, könnten Bens Bohnen sein... Den ominösen Pilz hat Ayana in ihrem Beutel, und die ist draußen noch am Fernglasspähen. Wessen Idee war es eigentlich, das Ding zu kaufen?! Wurschd... Hier hast Du eine Handvoll Vulkanbeeren (26)! Sobald die fertigen Bohnen aus der Küche kommen, könntet Ihr die mit dem Zeug "würzen", damit Ben dann noch tiefer pennt!? Außerdem... Jeder, der jetzt noch hier drin herumgeistert, ist mir verdächtig! Ich packe mal demonstrativ unsere Schätze auf den Tisch. Mal sehen, wer Interesse zeigt...«. In gut hörbarer Lautstärke fahre ich fort: »Jerome, hier trink erst einmal einen erfrischenden Schluck Limo und lass' mich in der Zeit Rucksack-Inventur machen...«. Ich kommentiere laut: »Ah! Eine Goldmünze (76)... Ein Packen "Kohle" (75)... und was hast Du, Mädel? Ui: Eine Flasche besten Rotweins (37), einen Silberring (89) und antike Funde (93)... Eine tolle Ausbeute bislang! Da geh' ich mal kurz frische Luft schnappen.«. Cataysa raune ich zu: »Jerome wird Dich schon behüten, falls Ärger droht. Schau' 'mal, was passiert; ich schicke die anderen herein und sehe mich noch einmal beim Kutter um!«. Ich stehe auf, verlasse das "Moriarty's", weihe draußen José und Ayana ein, schicke sie in die Kneipe und mache mich selber abermals daran, den Fischkutter (911) genauer zu inspizieren... ------------------------------------------------------------------------- Ich bin zunächst einen Moment sprachlos, als die Nachtschwärmer in der Kneipe tatsächlich Interesse an unseren Schätzen zeigen. 😲 Cataysa flüstere ich ins Ohr: »Erst ist der köstliche Hefezopf nutzlos für die Papageien draufgegangen, und nun verschmähen das Gesindel auch noch den Rotwein - ts! Immerhin könnten wir auch den notfalls noch mit dem Pilz oder den Vulkanbeeren versetzen, um Ben zu betäuben, falls die Idee mit den Bohnen nicht fruchtet... Aber dass die nun so auf den Fundkrempel abfahren!? Ich werde erstmal versuchen, ihnen das Falschgeld anzudrehen. Vielleicht verschwinden sie dann, und wir können uns ungestört um den Ganoven kümmern. Falls sie etwas anderes begehren, entscheide Du, ob es auch der Ring oder die Antiquitäten sein dürfen. Letztere sowie die Goldmünze als Kulturgüter würde ich jedoch gerne behalten!«. Dem zwielichtigen Pack die ganze Wahrheit sagen? Nichts da! Ich hole erneut zu einem Sermon aus: »Von wegen Museumskeller! Meine Freunde und ich sind auf der Suche nach unserem verschwundenen Uni-Professor. Die Polizistin Teresa vermutet, dass er entführt wurde. Und beim Verfolgen seiner Spur sind wir nach und nach auf den Kunstkrempel gestoßen. Teresa ist über Funk informiert, hat jedoch gerade genug zu tun, die Leute vor dem Vulkan in Sicherheit zu bringen. Das Zeug soll ins Museum! Von der Kohle weiß die Polizei allerdings noch nichts. Wenn Ihr uns mit Hinweisen weiterhelft, könnt Ihr den Zaster behalten. Aber falls Teresa doch demnächst hier eintrudelt, wäre es dann besser, Ihr würdet heimgehen und Euch nicht hier verdächtig machen. Also, wie sieht's aus? Einigt Euch mit meiner Freundin hier oder lasst es!«. 75+892 Anschließend möchte ich aber wirklich das "Moriarty's" verlassen, draußen José und Ayana einweihen, und dann noch einmal den Fischkutter (911) genauer inspizieren... ----------------------------------------------------------------- Was für ein dreistes Streunerpack, diese Nachtschwärmer! Immerhin sind wir sie nun los. Ich übergebe die Handvoll Vulkanbeeren (26), das Liber Avium (35), die Goldmünze (76) und den Silberring (89) zu treuen Händen an Cataysa, raune ihr nochmals zu, Bens Bohnen mit Beeren oder Pilz zu versetzen, um ihn auszuknocken, und mache mich nun endlich auf nach draußen, wo ich den Fischkutter (911) noch einmal genauer unter die Lupe nehmen werde! -------------------------------------------- Ha - ein "Fluchtfahrzeug"! 🤗 Mit der beruhigenden Gewissheit, dass wir nun bei Bedarf wenigstens per Kahn von hier abhauen können, schnappe ich mir die Kutterschlüssel und stecke sie in die Tasche. Dann laufe ich zurück ins "Moriarty's", um die anderen dort weiter zu unterstützen... -------------------------------------------------------------- »Cataysa, Du Feinschmecker-Mitgift-Jägerin!«, entfährt es mir bewundernd. 😉 Kaum, dass wir den Leib des benommenen Ben aus dem Weg gewuchtet haben, öffne ich auch schon kess die Tür zum Hinterzimmer (891), um naseweis hineinzuspähen... --------------------------------------------------------------------- Hm... Kaum durch die Tür - schon auf dem Kreuzfahrtdampfer. Ich bin ja fast schon so geistesabwesend wie Jerome! Wo die anderen schon beinahe alles "abgegrast" haben, bleibt mir bloß noch der Gang zum Fitnessbereich (996). An sich nicht so der "Public-Work-Out"-Typ, drücke ich mich zunächst einmal im Eingangsbereich herum und spitze hinein, was sich da wohl tun mag... ------------------------------------------------------------- Auf dem Rückweg vom Fitnessbereich treffe ich Ayana, die vor dem Casino an einem der "einarmigen Banditen" herumlungert. Sie erzählt mir, was ihr widerfahren ist. »[...] in Zivil [...]»!? Unweigerlich muss ich ich an das rote Langarm-Shirt (79) denken, welches so penetrant nach einer Star-Trek- Uniformjacke aussieht... Mir kommt eine Idee... Indes... José ginge vielleicht zur Not als Lieutenant Junior Grade Wesley Crusher durch; allerdings... nur für Erwachsene ... Und keines unserer beiden Mädels verfügt über genügend... dunklen Teint, die Frisur, die Ohrringe, Mörder-Fingernägel, dunkle Netzstrumpfhose und schwarze Stiefelchen, als dass aus ihr mit dem Shirt als Mini-Kleidchen eine überzeugende Lieutenant Nyota Uhura werden könnte. Von den aufregenden Rundungen (sorry!) ganz zu schweigen... Ich selber dagegen... dunkles kurzes Haar, notorischer Neun-Tage-Bart, stets ein hintergründiges Grinsen, von Haus aus schon eine schwarze Cargo-Hose tragend... [off character überdies privat des Zugposaunespielens mächtig sowie "Ehrenbürger" von Seattle, der nächst- gelegenene US-amerikanischen Großstadt außerhalb von... ALASKA!] gäbe doch einen durchaus passablen Commander William Thomas Riker ab!? Solcherweise der nächsten Verzweiflungsidee verfallen (was für ein Drehbuch!), versuche ich, Ayana fürs Casino die beiden Münzen, oder wenigstens eine übrige, abzuschwatzen. Dann suche ich José und tausche mit ihm das Geisterkostüm (73) und die Brechstange (78) gegen den Ufo-Ballon (59) und das rote Langarm-Shirt (79). Wild nestelnd zwänge ich mich hinein, fühle mich jedoch wie eine Presswurst im Schlafrock. Eingedenk Cataysas modischer Raffinesse suche ich auch noch sie und nötige die Gute, mir doch ein wenig "Lametta" an den Kittel zu applizieren und alles "in Form" zu bringen. Derart "gewappnet" begebe ich mich nun selber zum Casino (994), lasse wohlgelaunt den Ufo-Ballon über meinem Haupt tanzen und begehre aufs Charmanteste Einlass. --------------------------------------------------------- Zusammen mit Jerome und José stehe ich nach der Rückkehr vom diesmal nutzbringenden Gang in den Fitnessbereich wieder vor dem Casino, wo inzwischen auch Cataysa eingetroffen ist. »Mädels, Euere Idee mit Pressluftflasche und Infusionsschlauch ist spitze!« Ich händige Ayana die Pressluftflasche (95) aus und nehme dafür von ihr das Walkie-Talkie (87) entgegen. »Dem Funkspruch nach, den wir auf dem Weg hierher mitgehört haben, könnten entweder Guy oder die Gonzalez hier an Bord sein!? Ich werde noch einmal versuchen, ob ich die erste Klasse betreten kann. Und direkt vorher möchte ich einen Funkspruch absetzen, der womöglich jemanden aus der Reserve lockt. José, magst Du als Verstärkung mitkommen? Meine Brechstange sollte als "Waffe" ausreichen. Ihr Mädels könntet ja in der Zwischenzeit schauen, ob Ihr im Maschinenraum etwas gebastelt bekommt. Nehmt ruhig Jerome mit - bei technischen Fragen scheint er ja bisweilen wieder munter zu werden!« Betont lässig schlendere ich nochmals durch das Casino (994) und zur dortigen Verbindung mit dem Bereich der Ersten Klasse (997). Wenn möglich, betrete ich sie und betätige unmittelbar dort das Walkie-Talkie (87). Falls ich nicht hinein komme, funke ich eben von vor dem Eingang aus. Etwas gedämpft und mit verstellter Stimme beginne ich meine ködernde Darbietung: »[Krächzender Singsang] Dang-schen Minn-jens, Dang-schenn Minn-jens... hab's Spiel geknackt... und darauf einen gezwitschert. Wie ein Vögelein! [Kichern] Vogel!? Vooo-gel?! Bitte komm'n. Hab' mi'mm Ausleeecher vomm Kran aus Verseh'n die Ware... besch... b'schädicht. Wass-soll-sch-tun? Kowa... K'walsgi aus.« ------------------------------------------------------- Na, bitte!? Ich bin perplex. Tatsächlich hat es sich wohl eines der Bandenmitglieder in der Ersten Klasse gemütlich gemacht. Der Stimme nach am Ende sogar die Ganoven-Gonzalez höchstpersönlich!? Aber hier kommen wir nicht rein. Und falls die Mädels im Maschinenraum erfolgreich waren, könnten wir nun zwar womöglich die Schiffssirene zum Tuten bringen und so Ellies Hinweis folgend die Leute im Hafen warnen. Aber dann würde uns vielleicht im anschließenden Trubel die Person mit dem Funkgerät entwischen. Wenn niemand Wache hält... »José, hast Du eine pfiffige Idee, wie wir doch noch da hinein kommen könnten? Oder magst Du bitte schnell Ayana und Cataysa suchen!? Wahrscheinlich sind sie im Maschinenraum oder auf dem Rückweg von dort. Erzähle ihnen bitte, was wir hier gerade erlebt haben. Falls sie es geschafft haben, die Druckleitung der Sirene zu "reparieren", sollen sie bitte noch nicht gleich Alarm schlagen, sondern zuerst hierher kommen und mit überlegen, wie wir das Bandenmitglied schnappen können. Ich bleibe so lange mit der Brechstange hier und passe auf!«


   Profil
Scynja
Aktiv Letzter Besuch: im letzten Monat
Dabei seit: 23.02.2011
Mitteilungen: 483
Wohnort: Deutschland
  Beitrag No.12, eingetragen 2022-01-10 22:04

Ayana (16): "Wir müssen die Menschen warnen. Nur wie? Vielleicht können wir ein Feuer machen, um Rauchzeichen zu senden. Aber wer wird das schon verstehen? Den Infusionsschlauch könnte man vielleicht mit dem dünnen Rohr und einem Rettungsboot verwenden, um das Schiff zu evakuieren. Aber Moment. Die Lava ist ja nicht auf dem Schiff, sondern auf der Insel. Wir müssen sie warnen. Vielleicht mit einem Satellitentelefon. Nur wo findet man das am ehesten? Ich hab's! In der ersten Klasse (997)!" Ayana (17): "Sehe ich etwa nach zweiter Klasse aus?! Tzz. Ich rede später noch mit ihrem Vorgesetzten. Jetzt werde ich aber erst einmal eine Runde im Casino (993) spielen." Ayana stampft empört davon. Entscheidung: "Die perfekte Gelegenheit, um das Geld zu waschen!" Ayana wirft die Münze in den Automaten. Ayana (18): "Gewonnen! Ich wusste es! Sollen die doch oben in ihrer ersten Klasse schmoren. Oh was habt ihr denn da mitgebracht? Eine Pressluftflasche (95)? ich frage mich, ob man die mit dem Injektionsschlauch (36) kombinieren kann."


   Profil
Folgende Antworten hat der Fragesteller vermutlich noch nicht gesehen.
Er/sie war noch nicht wieder auf dem Matheplaneten
cramilu
Aktiv Letzter Besuch: in der letzten Woche
Dabei seit: 09.06.2019
Mitteilungen: 1215
Wohnort: Schwäbischer Wald, seit 1989 freiwilliges Exil in Bierfranken
  Beitrag No.13, eingetragen 2022-01-21 05:22

off character: Blöderweise war die "30-Tage-Sperre" schon wirksam, als ich meinen Beitrag noch einmal reposten wollte. Der Rest nun also hier... CHALIDs Aktionen ============= »Cataysa: Spitzenidee!« 🤗 Ich übergebe die Kletterausrüstung (12) an Cataysa. Dafür lasse ich mir von ihr den Infusionsschlauch mit Injektionsnadel (36) aushändigen; "auf Wache" kommt mir gewiss alles zupasse, was scharf, schwer oder spitz ist! José erhält den Ufo-Ballon (59) zurück, weil der mir dabei höchstens hinderlich wäre. Also... nicht José, sondern der Ballon! »José, sei bitte vorsichtig! Im Zweifel genügt es, wenn Du in einer beliebigen Kajüte landest; mach' dann einfach schnell von innen die Kabinentür zum Gang auf und lenke kurz den unerbittlichen Türsteher ab. Falls Du direkt auf Guy oder Gonzalez triffst, schrei so laut Du kannst - ich stehe bereit!« »Mädels, wenn Ihr Euch nicht sicher seid, ob José dem gewachsen ist, dann lasst ihn halt die Sirene auslösen, nachdem eine von Euch beiden hinunter und durch das Bullauge gekraxelt ist; bitte keine unnötigen Risiken - nicht etwa, dass die Gangster José als Geisel nehmen!« Zu allem entschlossen haste ich zurück zum Übergang zwischen Casino und Erster Klasse (997) und beziehe dort wieder meinen Wachposten.


   Profil

Wechsel in ein anderes Forum:
 Suchen    
 
All logos and trademarks in this site are property of their respective owner. The comments are property of their posters, all the rest © 2001-2022 by Matroids Matheplanet
This web site was originally made with PHP-Nuke, a former web portal system written in PHP that seems no longer to be maintained nor supported. PHP-Nuke is Free Software released under the GNU/GPL license.
Ich distanziere mich von rechtswidrigen oder anstößigen Inhalten, die sich trotz aufmerksamer Prüfung hinter hier verwendeten Links verbergen mögen.
Lesen Sie die Nutzungsbedingungen, die Distanzierung, die Datenschutzerklärung und das Impressum.
[Seitenanfang]